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Nur schrittweise: Merkel verspricht Aufhebung aller Maßnahmen nach Ende der Pandemie - Das könnte noch dauern

Die Bundesregierung denke "intensiv" darüber nach, wie die derzeit geltenden Beschränkungen schrittweise gelockert werden könnten. Das betonte Kanzlerin Merkel. Vor dem 19. April solle sich aber nichts ändern.
Merkel/virus
© CNN/Odd Andersen/KJN
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat eine Lockerung der zahlreichen Einschränkungen des öffentlichen und wirtschaftlichen Lebens vor dem 19. April ausgeschlossen. Bei einer Pressekonferenz in Berlin verwies die Kanzlerin darauf, dass alle Maßnahmen bis zu diesem Tag angesetzt seien. "Daran wird sich auch nichts ändern."

Sobald es die gesundheitliche Lage zulasse, werde das öffentliche Leben zum Zustand vor der Krise zurückkehren. "Das ist überhaupt gar keine Frage", versicherte Merkel. Zuletzt hatte es immer wieder Bedenken gegeben, manche der Regelungen könnten auch weiter Bestand haben, wenn die Corona-Pandemie vorüber sei. Sie könne garantieren, dass dies nicht eintrete, sagte Merkel. Sie sei selbst "ein freiheitsliebender Mensch".

Man müsse aber immer im Blick haben, ob Menschenleben gefährdet seien. Die Bundesregierung denke "intensiv" darüber nach, wie die Ausgangsbeschränkungen schrittweise gelockert werden könnten. Es sei aber nicht angebracht, jetzt schon einen Zeitpunkt dafür zu nennen. Der Ausstieg aus den Auflagen werde mit Sicherheit schrittweise erfolgen.

Kommentar:


Eye 2

Psychologische Kriegsführung: Deutsche Regierung setzt auf Manipulation der Bevölkerung

psychologische Kriegsführung
© Preechar Bowonkitwanchai/Shutterstock.com
Ein geheimes Arbeitspapier belegt, dass die deutsche Regierung in der Corona-Krise auf die Manipulation der Bevölkerung setzt.

Mit massiver Angstmache durch Schock und Furcht soll die Bevölkerung in der Bundesrepublik auf den Regierungskurs in der Corona-Krise eingeschworen werden. Die Vorgehensweise, durch Angst die Menschen ruhig zu halten, beschreibt ein Arbeits- und Diskussionspapier aus dem Bundesinnenministerium (BMI) unter Horst Seehofer (CSU), das nun vom Online-Magazin "Frag den Staat" öffentlich gemacht wurde.

Zuvor waren Auszüge bereits bekannt geworden, so durch die gemeinsame Recherchegruppe der Sender WDR, NDR und der Süddeutschen Zeitung (SZ), die darüber am 27. März berichtete.

Die vermeintlich investigativen Journalisten privater und öffentlich-rechtlicher Medien konzentrierten sich aber vorrangig auf die in dem Papier vorgeschlagenen Massentests nach dem Modell Südkorea. Dass in dem Material davon geschrieben wurde, massiv Angst unter der Bevölkerung zu schüren und dabei auch vor Kindern nicht Halt zu machen, kam in dem Beitrag auf der ARD-Webseite nicht vor. Dabei hat es das, was in dem vertraulichen 17-seitigen BMI-Dokument vom 22. März zu lesen ist, in sich.

Eye 1

SOTT Fokus: Nach Corona: Kissinger prophezeit düstere Prognose für die Welt

Während fast alle Regierungen der Welt auch weiterhin die drakonischen Maßnahmen in Bezug auf den Corona-Schwindel ausbauen, meldete sich jetzt der berühmt-berüchtigte ehemalige US-Außenminister Henry Kissinger mit einer düsteren Prognose zu Wort. Laut diesem gewissenlosen "Diplomat", der seit Jahrzehnten Chaos, Unruhe und Kriege in der ganzen Welt fördert und stiftet, könnte ein Versagen, falls die nötigen Maßnahmen nicht getroffen werden, die "Welt in Brand setzen".
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© Reuters / Gary Cameron
Kissinger schrieb einen Kommentar in der US-Zeitung "Wall Street Journal". Das Weiße Haus habe es zwar geschafft, eine "unmittelbare Katastrophe" abzuwenden. Doch die US-Regierung müsse effektiv und weitsichtig vorgehen, um nicht nur das Vertrauen der Amerikaner, sondern das der ganzen Welt wiederzuerlangen.
"Für die Zukunft nach der Corona-Krise sieht der prominente Diplomat schwarz: "Wenn die Covid-19-Pandemie vorbei ist, werden die Institutionen vieler Länder als gescheitert angesehen werden. Ob dieses Urteil objektiv gerecht ist, ist irrelevant. Die Realität ist, dass die Welt nach dem Coronavirus nie mehr dieselbe sein wird."
~ Sputnik
Neben dem Aufruf für die schnelle Entwicklung eines "Gegenmittels" fordert Kissinger eine "globale Vision":
Er rief die Vereinigten Staaten auf, ein Heilmittel gegen das Coronavirus so schnell wie möglich zu finden, ihren Beitrag zum Wiederaufbau der Weltwirtschaft zu leisten und die liberale Weltordnung zu schützen.

Um das Virus zu besiegen, müssten die USA laut Kissinger mit dem Rest der Welt zusammenarbeiten. Die "Bedürfnisse des Augenblicks" müssten letztendlich mit einer globalen Vision und einem globalen Programm für Kooperation gekoppelt werden.

Unter anderem betont Kissinger, dass die Prinzipien der liberalen Weltordnung geschützt werden müssten, denn die Pandemie habe einen "Anachronismus ins Leben gerufen, eine Wiederbelebung der ummauerten Stadt in einer Zeit, in der Wohlstand vom globalen Handel und der Bewegung der Menschen abhängt."
"Die Demokratien der Welt müssen ihre Werte der Aufklärung verteidigen und aufrechterhalten", resümiert der US-Diplomat.
~ Sputnik
Mehr Informationen zum Thema finden Sie hier:

  • Deutscher Arzt zum Coronavirus: Bei uns fehlt eine nüchterne Betrachtungsweise
  • Atmen Sie! Lassen Sie sich nicht von der krankhaften Hysterie des Coronavirus-Wahns unterkriegen
  • Die 'Coronavirus-Pandemie': Lügen, verdammte Lügen und Infektionszahlen
  • Die Schweinegrippe-"Pandemie" war offiziell ein Schwindel, das Corona-Virus wahrscheinlich auch. Big Pharma profitiert wieder einmal von der Pandemie
  • Coronavirus: Panik und Hysterie ist weitaus gefährlicher
  • Virologin zum Coronavirus: "Bloß keine Ausgangssperre! Auf der Straße steckt man sich nicht an!"
  • Weißrusslands Präsident: "Coronavirus ist nichts weiter als eine Psychose - Die zivilisierte Welt unseres Planeten ist völlig verrückt geworden! Politiker nutzen die Krise zu ihrem Vorteil"
  • Der Hype um den Corona Virus und was dahinter stecken könnte
  • Landrat Pusch zum Coronavirus: "Hysterie ist gefährlicher als Krankheit"
  • Corona: Trump lädt Menschen zum Denken ein, anstatt Hysterie anzufeuern
  • Corona-Hysterie legt Europa lahm: Airbus und Autobauer stellen Produktion ein
  • Corona: Söder fordert Einbindung der Bundeswehr, Pharmagipfel und Durchgriffsrechte für die Gesundheitsminister
  • Video: Wichtiger Beitrag zur Corona-Hysterie - KenFM klärt auf
  • Die Hysterie über Cov-19 ist ungerechtfertigt
  • Weltuntergangsszenario mit Covid-19
  • Epidemiologe über Coronavirus: "Gibt keinen Grund, das ganze Land in häusliche Quarantäne zu schicken"
  • Corona: Kontrolle und Machtergreifung unter dem Deckmantel der Volksgesundheit?
  • Professor Sucharit Bhakdi mit offenem Brief an die Bundeskanzlerin: In der Medizin wird Wissen benötigt und kein Glauben
  • Schweden ist dem Corona-Schwindel bisher noch nicht verfallen
  • UN warnt: Corona-Krise könnte weltweite Nahrungsmittelknappheit auslösen
  • Leere Krankenhäuser? Wo sind all die vermeintlichen Corona-Patienten?

  • Attention

    SOTT Fokus: Corona: Russische Fachkräfte beobachten merkwürdige Todesfälle in Italien

    Nachdem der Corona-Schwindel bereits fast den gesamten Planeten durch eine Lawine des Totalitarismus mit drakonischen Maßnahmen umschlungen hat, stellten jetzt russische Hilfskräfte, die zum schlimmsten Krisenherd in Italien ausgesendet worden waren, genau in der Region seltsame Todesfälle fest, die von unseren Medien gerade "als Beweis" für die Gefährlichkeit des Virus propagiert wird.
    Corona
    Die italienische Region Lombardei ist besonders schwer von der Coronavirus-Epidemie erfasst. Russische Fachleute, die zur Bekämpfung der Krankheit eingesetzt sind, wurden auf seltsame Todesfälle in italienischen Pflegeheimen aufmerksam gemacht, schreibt die "Moskowski Komsomolez" am Donnerstag.

    So wurden in der Stadt Gromo Zeitungsangaben zufolge mehrere Fälle registriert, in denen angebliche Coronavirus-Infizierte einfach eingeschlafen und nicht wieder erwacht sind. Bei den Verstorbenen wurden bis dahin keine ernstzunehmenden Symptome der Krankheit festgestellt.

    ~ Sputnik
    Mindestens fünf solcher merkwürdigen Todesfälle entdeckten die russischen Fachleuten allein in einem der Seniorenheime.
    In einem der Seniorenheime, in denen aktuell auch russische Freiwillige arbeiten, hat es innerhalb weniger Tage mindestens fünf solcher "merkwürdigen" Todesfälle gegeben.

    Wie der Direktor des Seniorenheims, Gian Luigi Pecis Cavagna, später im Gespräch mit RIA Novosti präzisierte, sei es unklar, ob die Gestorbenen tatsächlich mit dem Coronavirus infiziert wurden, weil niemand in dem Heim darauf getestet worden sei:
    "Man kann es (Covid-19 - Anm. d. Red.) jedoch nicht ausschließen, da wir sogar für Mitarbeiter keine Tests durchführen. Vielleicht sind wir alle infiziert", sagte er.
    In den Heimen, in denen Ärzte- und Pflegeteams aus Russland tätig sind, werden Korridore, Bettenzimmer und Speiseräume desinfiziert. Neben dem Seniorenheim "San Lorenzo" in Valbondione wurden von russischen Fachleuten auch die Straßen der Stadt antiseptisch behandelt. Die russischen Fachleute und Epidemiologen haben zusammen mit ihren italienischen Kollegen insgesamt 17 Seniorenheime in lombardischen Städten komplett desinfiziert. Für diese Zwecke sind täglich mobile Aerosol-Komplexe und Sprühkraftwagen eingesetzt worden.


    ~ Sputnik

    Bulb

    SOTT Fokus: Corona: Putin verlängert arbeitsfreie Zeit in Russland bis Ende April

    Am Mittwoch wandte sich der russische Präsident Wladimir Putin in Sachen Corona-Krise abermals an die Bürger Russlands und verkündete eine weitere Verlängerung der arbeitsfreien Zeit bis zum 30. April.
    Putin Corona
    © Sputnik Wladimir Fedorenko"Der Höhepunkt der Epidemie ist noch nicht erreicht": Wladimir Putin erläutert weitere Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus in Russland
    Der russische Präsident Wladimir Putin hat sich am Mittwoch angesichts der COVID-19-Pandemie erneut an die Nation gewendet. Dem Staatschef zufolge habe man dank den vorwegergriffenen Maßnahmen Zeit gewonnen. Der Höhepunkt der Epidemie sei aber noch nicht überschritten.

    Vor dem Hintergrund steigender Corona-Virus-Erkrankungen in Russland hat sich Wladimir Putin am 2. April zum zweiten Mal an das Volk gewendet. Der russische Staatschef bedankte sich in seiner Ansprache bei dem medizinischen Personal, das momentan der gefährlichen Atemwegskrankheit Gegenwehr leistet. Außerdem lobte der Präsident alle Freiwilligen und Bürger, welche die Anweisungen der Gesundheitsbehörden strickt befolgen und auf ihre Nächsten aufpassen.

    ~ RT Deutsch
    Trotz der Tatsache, dass es sich bei der Corona-Krise um nichts anderes als einen groß angelegten Schwindel handelt, der dazu benutzt wird, drakonische Kontrollmaßnahmen gegen die Bevölkerung durchzusetzen, folgt also auch die russische Regierung zumindest augenscheinlich gegenwärtig dem gleichen Kurs, wie so ziemlich alle restlichen Länder der Welt.

    Flashlight

    Deutschlands nackter Kaiser: Gefälschte Todeszahlen bei Corona

    Fake News
    © Georgejmclittle/Shutterstock.com
    Der derzeit wohl einflussreichste Mann im Land, Christian Drosten, verbreitet Analysen, die auf falschen Daten beruhen.

    Am 10. März 2020, also noch bevor (1) der "Shutdown" der westlichen Wirtschaft — mit all seinen dramatischen Folgen für die Menschheit — beschlossen wurde, sagte Prof. Dr. Christian Drosten im Interview mit dem NDR, dass die Statistik mehr Tote zeige als normal. Diese Aussage hatte Gewicht. Und ist dennoch nachweislich falsch.

    Auf die Aussage von Prof. Drosten bin ich mehr durch Zufall gestoßen, als ich mir seine Stellungnahme zu Dr. Wodarg noch einmal anhörte. Zwar hört man allzu leicht hinweg über so manche Aussage, aber diese hat es in sich. Sie hat den anschließenden Wendepunkt bestimmt entscheidend mit beeinflusst.

    Im NDR Info-Interview vom 10. März 2020 fragt die Interviewerin, Wissenschaftsjounalistin Korinna Hennig, Drosten ab Minute 5:32:
    "Wir haben ja jetzt über Prognosen für Deutschland gesprochen. Sind wir in Italien schon in dem Bereich dieser Übersterblichkeit, also mehr Tote, als die normale Statistik das mit verschiedenen Todesursachen ohnehin hergibt?"
    Drosten antwortet darauf wörtlich:
    "Also, in einem gleichen Auswertungszeitraum, ja. Also man kann ja auch nicht sagen, man nimmt mal die Todesfälle des ganzen Jahres und dann rechnet man mal die Coronavirus-Verstorbenen dagegen, egal, in welchem Zeitraum die verstorben sind. Also, die sind ja jetzt in wenigen Wochen verstorben. Dann muss man eben auch sagen, dann muss man jetzt auch das ganze Jahr durcheinander teilen und auf diese wenigen Wochen ins Verhältnis setzen."
    Drosten sagt also klar und eindeutig und jeder kann sich das im Internet anhören, dass die Übersterblichkeit in dem infrage kommenden Auswertungszeitraum über der bekannten Sterblichkeit in Italien lag.

    Hatte er diese Aussage überprüft? War ihm bewusst, welche Bedeutung seine Aussage zu diesem Zeitpunkt hatte? Oder hat er sie einfach nur so geäußert — ohne Überprüfung? Vielleicht einfach nur so aus seiner eigenen Angst heraus? Sozusagen aus einem Bauchgefühl (2)?

    Er hatte ja schon seit Tagen erzählt, dass "es schlimm kommen wird und zwar wirklich schlimm".

    People

    Aktueller denn je: Wie die 'Psychologie der Massen' in der Corona-Situation angewendet wird

    Propaganda, Fernsehen, Lügen, Psychologie der Massen
    © frankie's/Shutterstock.com
    Politik und Medien spielen in der Corona-Krise auf der Klaviatur der Angst — ihre Methoden erinnern an jene der Kriegspropaganda.

    "Erleben wir gerade ein großes soziales Experiment, um zu sehen, wie die Menschen auf Anweisungen von oben hören?", fragte mich unlängst eine ausländische Journalistin. Ich habe ihr gesagt, dass ich das nicht weiß, mich das aber auch schon gefragt habe. Das hat mich an die Fragen erinnert, die ich unlängst aufgeschrieben habe. Auf der Suche nach Antworten habe ich in Büchern geblättert, die es zu Fragen der Massenpsychologie und Massenkommunikation sowie zu Propaganda und Manipulation gibt. Darin habe ich viele modellhafte Beschreibungen der Prozesse gefunden, die derzeit in der Corona-Krise ablaufen bzw. angestoßen wurden. Nur der Anlass scheint neu: das Virus Sars-Cov 2 und die von ihm mutmaßlich ausgelöste Krankheit Covid-19. Die politischen und sozialen Mechanismen in der herbeigemeldeten Krise sind es aber nicht.

    Vieles muss nicht neu gesagt oder neu formuliert werden. Es muss nur daran erinnert werden, dass es schon gedacht, gesagt, geschrieben und gezeigt wurde. Es muss dem Vergessen und der Informationsflut entrissen werden.

    Eine Reihe der Erkenntnisse beziehen sich insbesondere auf die Kriegspropaganda, aber sie gelten darüber hinaus. Sie können helfen zu verstehen, was derzeit geschieht — und inzwischen wurde ja ein "Krieg gegen das Virus" schon ausgerufen.

    Deshalb folgt eine Reihe von Zitaten. Diese sind nicht zum "Nachbeten" gedacht, sondern sie sollen zeigen, mit welchen Mustern wir es auch in der "Corona-Krise" zu tun haben. Sie können helfen, eben diese Muster und die angewendeten Mechanismen besser zu erkennen.

    Die Macht der Angst

    Der Wahrnehmungs- und Kognitionsforscher Rainer Mausfeld beschrieb, wie Angst durch die propagandistische Erzeugung einer vorgeblichen Bedrohung erzeugt wird:

    Bell

    "Jetzt sei keine Zeit für Streitereien": Russland schickt Hilfslieferung in die USA

    Der russische Botschafter in den USA, Anatoli Antonow, hat sich über die humanitäre Hilfe geäußert, die Russland den Vereinigten Staaten und Italien leistet.
    Truck
    © Reuters / Russian Defense Ministry handout / Alexey Ereshko
    Die ganze Welt sei mit einer neuen tödlichen Gefahr konfrontiert, betonte der Diplomat. Die Menschen könnten sie nur dann überwinden, wenn sie ihre Bemühungen vereinen.
    "Jetzt sei keine Zeit für Streitereien."
    Nach Antonows Angaben landet ein Flugzeug der russischen Luft- und Weltraumstreitkräfte mit von dem russischen Handelsministerium bereitgestellten Hilfsgütern in New York gegen 19:30 MESZ.

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    SOTT Fokus: Schweden ist dem Corona-Schwindel bisher noch nicht verfallen

    sweden covid-19 lockdown
    © Jonathan Nackstrand/AFP via Getty ImagesSchweden ist dem Corona-Schwindel bisher noch nicht auf den Leim gegangen
    Während fast jedes Land der Welt drakonische Maßnahmen wegen der nicht existierenden Corona-Krise verhängt hat, stellt Schweden bisher einen Ausnahmefall dar. Die Regierung des Landes hat sich gegen Ausgangssperren und andere seltsame Maßnahmen ausgesprochen. Stattdessen plädiert sie an die Vernunft der Menschen, nicht der Hysterie zu verfallen und die Sache wie erwachsene Menschen zu überstehen, nach dem Motto: "Wir vertrauen einander. Wir brauchen keine Verbote". Wie lange sich das Land vor dem Wahnsinn jedoch retten kann, bleibt fraglich.
    Während die einen auf die spezielle Corona-Strategie ihrer Regierung und ihres momentan wichtigsten Experten vertrauen, wundern sich die anderen, warum Schweden eine ganz andere Linie fährt als seine Nachbarn und EU-Partner.

    In der Tat geht Schweden in der Corona-Krise einen Sonderweg: Kindergärten und Grundschulen bis zur neunten Klasse sind anders als Gymnasien und Unis weiter offen. Das Gleiche gilt für Restaurants, Kneipen und Cafés, die ihre Gäste seit Kurzem aber nur noch am Tisch bedienen dürfen. Die Skigebiete sind ebenfalls weiter geöffnet, die Staatsgrenzen für Nicht-EU-Bürger dicht, nicht aber für Europäer. Und durch Stockholm fahren weiter mit Pendlern ge- oder überfüllte Busse.

    Damit ist Schweden im Grunde das letzte EU-Land ohne extrem scharfe Maßnahmen gegen Covid-19. Der Kontrast zu dem strikten Vorgehen der skandinavischen Nachbarn Dänemark und Norwegen und auch demjenigen in Deutschland könnte größer kaum sein. Man fragt sich: Geht das gut?

    Man baut auf die Freiwilligkeit der Bürger

    Glaubt man dem Staatsepidemiologen Tegnell, dann wird die schwedische Strategie aufgehen. "Wir sind überzeugt davon, dass das hier der richtige Weg ist", sagte er kurz vor dem Wochenende dem Sender SVT. Im schwedischen Gesundheitswesen baue man sehr auf Vertrauen, Freiwilligkeit und darauf, eigene Lösungen zu finden, sagte er.

    ~ Welt
    Stefan Löfven, Ministerpräsident von Schweden betont: "Wir können nicht alles gesetzlich regeln und verbieten".

    Attention

    SOTT Fokus: UN warnt: Corona-Krise könnte weltweite Nahrungsmittelknappheit auslösen

    food bank
    © Global Look Press/Simon Chapman
    Die drakonischen und ungerechtfertigten Corona-Maßnahmen werden wahrscheinlich nicht nur erheblichen Schaden an der Wirtschaft und dem Sozialwesen auslösen, sondern könnten laut UN-Angaben auch zu einer weltweiten Nahrungsmittelknappheit führen.
    Die Ausbreitung der Corona-Pandemie schadet nicht nur den Aktienmärkten. Die UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation weist darauf hin, dass Lebensmittellieferketten unterbrochen werden könnten. Sie ruft die Menschen dazu auf, Hamsterkäufe zu unterlassen.

    ~ RT Deutsch
    Schon jetzt führen die weltweiten Maßnahmen zu gefährlichen sozialen und medizinischen Notständen.
    Menschen, die das Corona-Virus dank der staatlichen Präventionsmaßnahmen nicht direkt erwischt, können durch das Virus dennoch indirekt zu Schaden kommen. Zum Beispiel durch einen Mangel an frischen Lebensmitteln wie Obst und Gemüse.

    Während sich die Bevölkerungen zu Beginn der Corona-Krise schnell mit Toilettenpapier und anderen Vorräten eindeckten, beschlossen einige Länder, protektionistische Maßnahmen durchzusetzen. Darunter auch Exportverbote für bestimmte Produkte, um die wachsende Inlandsnachfrage zu befriedigen. Maximo Torero, Chefökonom der UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation, sagte gegenüber dem Guardian:
    "Das Schlimmste, was passieren kann, ist, dass die Regierungen den Fluss der Nahrungsmittel einschränken."
    Er fügte hinzu, dass wir möglicherweise schon bald die Folgen dieser Schritte zu spüren bekommen könnten.

    ~ RT Deutsch