OF THE
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Kissinger schrieb einen Kommentar in der US-Zeitung "Wall Street Journal". Das Weiße Haus habe es zwar geschafft, eine "unmittelbare Katastrophe" abzuwenden. Doch die US-Regierung müsse effektiv und weitsichtig vorgehen, um nicht nur das Vertrauen der Amerikaner, sondern das der ganzen Welt wiederzuerlangen.Neben dem Aufruf für die schnelle Entwicklung eines "Gegenmittels" fordert Kissinger eine "globale Vision":"Für die Zukunft nach der Corona-Krise sieht der prominente Diplomat schwarz: "Wenn die Covid-19-Pandemie vorbei ist, werden die Institutionen vieler Länder als gescheitert angesehen werden. Ob dieses Urteil objektiv gerecht ist, ist irrelevant. Die Realität ist, dass die Welt nach dem Coronavirus nie mehr dieselbe sein wird."~ Sputnik
Er rief die Vereinigten Staaten auf, ein Heilmittel gegen das Coronavirus so schnell wie möglich zu finden, ihren Beitrag zum Wiederaufbau der Weltwirtschaft zu leisten und die liberale Weltordnung zu schützen.Mehr Informationen zum Thema finden Sie hier:
Um das Virus zu besiegen, müssten die USA laut Kissinger mit dem Rest der Welt zusammenarbeiten. Die "Bedürfnisse des Augenblicks" müssten letztendlich mit einer globalen Vision und einem globalen Programm für Kooperation gekoppelt werden.
Unter anderem betont Kissinger, dass die Prinzipien der liberalen Weltordnung geschützt werden müssten, denn die Pandemie habe einen "Anachronismus ins Leben gerufen, eine Wiederbelebung der ummauerten Stadt in einer Zeit, in der Wohlstand vom globalen Handel und der Bewegung der Menschen abhängt.""Die Demokratien der Welt müssen ihre Werte der Aufklärung verteidigen und aufrechterhalten", resümiert der US-Diplomat.~ Sputnik
Die italienische Region Lombardei ist besonders schwer von der Coronavirus-Epidemie erfasst. Russische Fachleute, die zur Bekämpfung der Krankheit eingesetzt sind, wurden auf seltsame Todesfälle in italienischen Pflegeheimen aufmerksam gemacht, schreibt die "Moskowski Komsomolez" am Donnerstag.Mindestens fünf solcher merkwürdigen Todesfälle entdeckten die russischen Fachleuten allein in einem der Seniorenheime.
So wurden in der Stadt Gromo Zeitungsangaben zufolge mehrere Fälle registriert, in denen angebliche Coronavirus-Infizierte einfach eingeschlafen und nicht wieder erwacht sind. Bei den Verstorbenen wurden bis dahin keine ernstzunehmenden Symptome der Krankheit festgestellt.
~ Sputnik
In einem der Seniorenheime, in denen aktuell auch russische Freiwillige arbeiten, hat es innerhalb weniger Tage mindestens fünf solcher "merkwürdigen" Todesfälle gegeben.
Wie der Direktor des Seniorenheims, Gian Luigi Pecis Cavagna, später im Gespräch mit RIA Novosti präzisierte, sei es unklar, ob die Gestorbenen tatsächlich mit dem Coronavirus infiziert wurden, weil niemand in dem Heim darauf getestet worden sei:"Man kann es (Covid-19 - Anm. d. Red.) jedoch nicht ausschließen, da wir sogar für Mitarbeiter keine Tests durchführen. Vielleicht sind wir alle infiziert", sagte er.In den Heimen, in denen Ärzte- und Pflegeteams aus Russland tätig sind, werden Korridore, Bettenzimmer und Speiseräume desinfiziert. Neben dem Seniorenheim "San Lorenzo" in Valbondione wurden von russischen Fachleuten auch die Straßen der Stadt antiseptisch behandelt. Die russischen Fachleute und Epidemiologen haben zusammen mit ihren italienischen Kollegen insgesamt 17 Seniorenheime in lombardischen Städten komplett desinfiziert. Für diese Zwecke sind täglich mobile Aerosol-Komplexe und Sprühkraftwagen eingesetzt worden.
~ Sputnik

Der russische Präsident Wladimir Putin hat sich am Mittwoch angesichts der COVID-19-Pandemie erneut an die Nation gewendet. Dem Staatschef zufolge habe man dank den vorwegergriffenen Maßnahmen Zeit gewonnen. Der Höhepunkt der Epidemie sei aber noch nicht überschritten.Trotz der Tatsache, dass es sich bei der Corona-Krise um nichts anderes als einen groß angelegten Schwindel handelt, der dazu benutzt wird, drakonische Kontrollmaßnahmen gegen die Bevölkerung durchzusetzen, folgt also auch die russische Regierung zumindest augenscheinlich gegenwärtig dem gleichen Kurs, wie so ziemlich alle restlichen Länder der Welt.
Vor dem Hintergrund steigender Corona-Virus-Erkrankungen in Russland hat sich Wladimir Putin am 2. April zum zweiten Mal an das Volk gewendet. Der russische Staatschef bedankte sich in seiner Ansprache bei dem medizinischen Personal, das momentan der gefährlichen Atemwegskrankheit Gegenwehr leistet. Außerdem lobte der Präsident alle Freiwilligen und Bürger, welche die Anweisungen der Gesundheitsbehörden strickt befolgen und auf ihre Nächsten aufpassen.
~ RT Deutsch
"Wir haben ja jetzt über Prognosen für Deutschland gesprochen. Sind wir in Italien schon in dem Bereich dieser Übersterblichkeit, also mehr Tote, als die normale Statistik das mit verschiedenen Todesursachen ohnehin hergibt?"Drosten antwortet darauf wörtlich:
"Also, in einem gleichen Auswertungszeitraum, ja. Also man kann ja auch nicht sagen, man nimmt mal die Todesfälle des ganzen Jahres und dann rechnet man mal die Coronavirus-Verstorbenen dagegen, egal, in welchem Zeitraum die verstorben sind. Also, die sind ja jetzt in wenigen Wochen verstorben. Dann muss man eben auch sagen, dann muss man jetzt auch das ganze Jahr durcheinander teilen und auf diese wenigen Wochen ins Verhältnis setzen."Drosten sagt also klar und eindeutig und jeder kann sich das im Internet anhören, dass die Übersterblichkeit in dem infrage kommenden Auswertungszeitraum über der bekannten Sterblichkeit in Italien lag.
"Jetzt sei keine Zeit für Streitereien."Nach Antonows Angaben landet ein Flugzeug der russischen Luft- und Weltraumstreitkräfte mit von dem russischen Handelsministerium bereitgestellten Hilfsgütern in New York gegen 19:30 MESZ.

Während die einen auf die spezielle Corona-Strategie ihrer Regierung und ihres momentan wichtigsten Experten vertrauen, wundern sich die anderen, warum Schweden eine ganz andere Linie fährt als seine Nachbarn und EU-Partner.Stefan Löfven, Ministerpräsident von Schweden betont: "Wir können nicht alles gesetzlich regeln und verbieten".
In der Tat geht Schweden in der Corona-Krise einen Sonderweg: Kindergärten und Grundschulen bis zur neunten Klasse sind anders als Gymnasien und Unis weiter offen. Das Gleiche gilt für Restaurants, Kneipen und Cafés, die ihre Gäste seit Kurzem aber nur noch am Tisch bedienen dürfen. Die Skigebiete sind ebenfalls weiter geöffnet, die Staatsgrenzen für Nicht-EU-Bürger dicht, nicht aber für Europäer. Und durch Stockholm fahren weiter mit Pendlern ge- oder überfüllte Busse.
Damit ist Schweden im Grunde das letzte EU-Land ohne extrem scharfe Maßnahmen gegen Covid-19. Der Kontrast zu dem strikten Vorgehen der skandinavischen Nachbarn Dänemark und Norwegen und auch demjenigen in Deutschland könnte größer kaum sein. Man fragt sich: Geht das gut?
Man baut auf die Freiwilligkeit der Bürger
Glaubt man dem Staatsepidemiologen Tegnell, dann wird die schwedische Strategie aufgehen. "Wir sind überzeugt davon, dass das hier der richtige Weg ist", sagte er kurz vor dem Wochenende dem Sender SVT. Im schwedischen Gesundheitswesen baue man sehr auf Vertrauen, Freiwilligkeit und darauf, eigene Lösungen zu finden, sagte er.
~ Welt
Die Ausbreitung der Corona-Pandemie schadet nicht nur den Aktienmärkten. Die UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation weist darauf hin, dass Lebensmittellieferketten unterbrochen werden könnten. Sie ruft die Menschen dazu auf, Hamsterkäufe zu unterlassen.Schon jetzt führen die weltweiten Maßnahmen zu gefährlichen sozialen und medizinischen Notständen.
~ RT Deutsch
Menschen, die das Corona-Virus dank der staatlichen Präventionsmaßnahmen nicht direkt erwischt, können durch das Virus dennoch indirekt zu Schaden kommen. Zum Beispiel durch einen Mangel an frischen Lebensmitteln wie Obst und Gemüse.
Während sich die Bevölkerungen zu Beginn der Corona-Krise schnell mit Toilettenpapier und anderen Vorräten eindeckten, beschlossen einige Länder, protektionistische Maßnahmen durchzusetzen. Darunter auch Exportverbote für bestimmte Produkte, um die wachsende Inlandsnachfrage zu befriedigen. Maximo Torero, Chefökonom der UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation, sagte gegenüber dem Guardian:"Das Schlimmste, was passieren kann, ist, dass die Regierungen den Fluss der Nahrungsmittel einschränken."Er fügte hinzu, dass wir möglicherweise schon bald die Folgen dieser Schritte zu spüren bekommen könnten.
~ RT Deutsch
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