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Bell

Wegen COVID-19-Krise: Russland drängt G20-Staaten zur Lockerung von Sanktionen

Moskau hat die G20-Staaten dazu aufgerufen, ihre Sanktionen gegen andere Nationen in Zeiten der COVID-19-Pandemie zu reduzieren. Der Schritt ist notwendig, damit der Zugang zu Medikamenten, Ausrüstung und Technologien nicht erschwert oder gar blockiert wird.
Kremlin
© Global Look Press / Konstantin KokoshkinSymbolfoto
Der russische Minister für wirtschaftliche Entwicklung Maxim Reschetnikow, der am Montag an einer Videokonferenz der G20-Handelsminister teilnahm, forderte die Staaten auf, ihre Sanktionen inmitten der Corona-Virus-Pandemie zu reduzieren. Er sagte:
Es scheint, dass ein wichtiger gemeinsamer Schritt darin besteht, die restriktiven Maßnahmen zu reduzieren, vor allem diejenigen, die den Zugang zu Medikamenten, Ausrüstung und Technologien blockieren oder stark erschweren.
Der Minister wies darauf hin, dass die gegenwärtige globale Situation durch zahlreiche Handelskonflikte, unbegründete Beschränkungen und Sanktionen noch komplizierter wird.

Seinen Worten zufolge hat die derzeitige Pandemie des neuartigen Corona-Virus der Weltwirtschaft und dem Handel einen schweren Schlag versetzt. Reschetnikow erklärte:

Question

SOTT Fokus: Moskau: Corona-Ausgangssperre und "intelligentes Kontrollsystem" zur Einhaltung

Moskau
© Sputnik Wladimir Pesnja
Nachdem fast alle Länder der Welt praktisch im Einklang wegen der nicht wirklich existierenden Corona-Gefahr die Bürgerrechte dramatisch und drakonisch einschränken, werden jetzt auch ähnliche Maßnahmen in Russland verhängt.
Nach vielen europäischen Ländern folgt nun auch Russland: Im Kampf gegen das Corona-Virus verhängt Moskau eine Ausgangssperre. Ab heute darf man die Wohnung nur unter bestimmten Umständen verlassen, teilte Bürgermeister Sobjanin am Sonntagabend mit.

Die Moskauer dürften sich "nicht mehr ohne Grund in der Stadt bewegen", schrieb der Bürgermeister Sergei Sobjanin auf seiner Homepage. Ab Montag dürfen die Einwohner ihr Zuhause nur noch verlassen, wenn sie einkaufen und zur Arbeit fahren müssen oder dringende medizinische Hilfe benötigen.

Außerdem dürfen die Bürger weiterhin zur Apotheke und zum nächstgelegenen Müllcontainer gehen. Auch Haustiere dürfen nun lediglich in einem kleinen Umkreis um die eigene Wohnung herum ausgeführt werden. Die Einreise in die Hauptstadt sowie die Ausreise sind weiterhin erlaubt.

~ RT Deutsch
Es ist auch von einem "intelligentes Kontrollsystem" die Rede, das zur Einhaltung der Ausgangssperre "in den kommenden Tagen" eingeführt werden soll.
Berichten zufolge kann dies durch Kameraüberwachung oder Handy-Tracking erfolgen. Bei Verstößen der Ausgangssperre drohen Verwaltungsstrafen.

Patienten mit Verdacht auf COVID-19 werden zuerst von Ärzten zu Hause untersucht und erhalten kostenlose Medikamente. Sollte sich ihr Zustand verschlechtern, werden sie ins Krankenhaus eingeliefert.

Der Bürgermeister reagierte damit auf weiter steigende Infektionszahlen. In der russischen Hauptstadt haben sich nach offiziellen Angaben bereits mehr als 1.000 Menschen mit dem Corona-Virus infiziert, Tendenz steigend. Landesweit gibt es bislang zehn Todesfälle. Mit mehr als 13 Millionen Einwohnern ist Moskau die größte Stadt Europas. In der umliegenden Region Moskaus, in der ähnliche Beschränkungen eingeführt wurden, leben weitere 7,5 Millionen Menschen. Bislang gab es eine Ausgangssperre für Menschen im Alter von über 65 Jahren.

~ RT Deutsch

Bulb

SOTT Fokus: Corona: Kontrolle und Machtergreifung unter dem Deckmantel der Volksgesundheit?

Coronavirus
© Corbett Report
In drei neuen Videos von Ken Jebsen stellt der ehemalige ARD-Journalist wichtige Fragen in Bezug auf Corona und erinnert die deutsche Gesellschaft eindringlich an die Geschichte vor dem Zweiten Weltkrieg und die unheimlichen Parallelen zu dem, was gerade auf globaler Ebene vor sich geht. Punktgenau und mit einer guten Dosis Humor nimmt er ebenfalls die derzeit gravierende Autoritätshörigkeit viel zu vieler Bürger aufs Korn.
"Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: "Ich bin der Faschismus". Nein, er wird sagen: "Ich bin die Pandemie."

~ KenFM



Eindringlich stellt Jebsen fest, dass die Demokratie momentan auf globaler Ebene wegen der irrationalen Corona-Hysterie anscheinend bewusst auf Eis gelegt wird. Wer aus der Geschichte nicht lernt, ist verdammt, sie zu wiederholen.
"Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: "Ich bin der Faschismus". Nein, er wird sagen: "Ich bin die Pandemie."

Die Demokratie in Europa wurde vorübergehend auf Eis gelegt. "Wir befinden uns im Krieg", sagen immer mehr Spitzenpolitiker. Der Feind heißt Corona. Corona ist extrem gefährlich, erklären Regierungen überall in der EU. Daher gilt: Hausarrest für Alle. Auf unbestimmte Zeit. Warten bis ein Medikament erfunden wurde, das uns alle rettet.

Remdesivir, vom US-Pharma-Riesen Gilead Sciences, könnte das sein. Hauptaktionär der Firma ist Donald Rumsfeld. Er hatte schon 2009 bei Tamiflu die Finger im Spiel. Tamiflu wurde seinerzeit für Milliarden an X Regierungen verkauft, um die Welt vor der Schweinegrippe zu retten. Die kam dann aber gar nicht. Pech.

Die Verträge zwischen Big-Pharma und unserer Regierung sind wie immer geheim. Transparenz endet in der Demokratie, wenn die Pharma-Industrie das befiehlt. Der Bürger hat kein Recht zu wissen, was die Regierung für ihn zu welchem Preis einkauft. Der Bürger soll Befehle abwarten. Impflicht mit Remdesivir? Möglich.

Wir erleben aktuell die Wiederholung eines Geschäftes, das 2009 schon einmal abgewickelt wurde. Damals machte Arte noch auf diesen Deal aufmerksam. "Profiteure der Angst. Impfstoff-Marketing mit erfundenen Pandemien", nannte sich die Doku. Zu finden bei YouTube. Damals ging es darum, Impfstoffe gegen die Schweinegrippe an die Regierungen der Welt zu verkaufen. Die WHO hatte die Schweinegrippe zu einer Pandemie erklärt. Wer sich den Bericht ansieht, fasst sich an den Kopf, nur dass es der Pharma-Industrie jetzt gelungen ist, die Demokratie abzuschaffen. Ist das eine vorübergehende Machtergreifung oder wird das etwas Längeres? Wer es wagt, das zu fragen, ist suspekt.

Es ist erschreckend, wie einfach es heute wäre, eine totale Diktatur umzusetzen. Alles, was man heute benötigt, um die Bürger in den eigenen vier Wänden zu verbannen, ist ein Feind, den man nicht sehen kann, eine paar Ärzte, die als Super-Autorität inszeniert werden und Massenmedien, die jeden in den Staub treten, der Fragen stellt oder gar Zweifel äußert.

Der Shutdown ist ein shut up für den Bürger. Die Demokratie wurde weggesperrt und das Volk gehorcht. 1933 wäre schon morgen wieder möglich. Fakt ist, dieses Land kann nie wieder zu Tagesordnung übergehen. Die Menschen müssen endlich erkennen, wie man sie gedrillt und dressiert hat.

Die Regierung macht einen guten Job? Mag sein. Nur für wen?

~ KenFM

Candle

Vermutlich Suizid: Hessens Finanzminister tot an ICE-Strecke gefunden

Thomas Schäfer war seit vielen Jahren in Hessen im Amt und wurde sogar für höhere Ämter gehandelt. Nun ist der Politiker tot - die Wiesbadener Polizei gab eine erste Erklärung zu den Umständen ab.
thomas schäfer
© Arne Dedert/ dpa
Der hessische Finanzminister Thomas Schäfer (CDU) ist am Samstag tot aufgefunden worden. Wie die Polizei am Abend in Wiesbaden mitteilte, wurde die Leiche des 54-Jährigen in Hochheim im Main-Taunus-Kreis an einer ICE-Strecke entdeckt. "Aufgrund der Gesamtumstände" gingen die Ermittler von einem Suizid aus, hieß es in einer Presseerklärung. Nach Informationen der FAZ hat Schäfer einen Abschiedsbrief hinterlassen. Die Zeitung beruft sich auf Ermittlerkreise.

Der promovierte Jurist Schäfer wurde als möglicher Nachfolger von Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) gehandelt, sollte dieser bei den Landtagswahlen 2023 nicht wieder antreten.


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SOTT Fokus: Boris Johnsons hat sich auch mit dem Coronavirus infiziert

Der britische Premier, Boris Johnson, wurde auch mit dem Coronavirus infiziert.

boris johnson
© Reuters / Simon Dawson
In einem Video auf Twitter - bekanntlich werden ja die wichtigsten Nachrichten über die sozialen Medien verbreitet -, kam am Vormittag aus der Downing Street die breaking news: Boris Johnson hat sich mit dem Coronavirus angesteckt. Er habe leichte Symptome entwickelt, heißt es, darunter Fieber und Husten, und habe sich daher, dem Rat seiner Ärzte folgend, testen lassen. Das Ergebnis: positiv.

Er werde jetzt eine Zeit lang daheim, also vermutlich aus der Wohnung über den Büros in der Downing Street, arbeiten - aber dank der Zaubermittel, welche die moderne Technik zur Verfügung stelle, könne er weitermachen im Kampf gegen das Virus. Johnson überbrachte die Botschaft selbst per Video in seinem üblichen, leicht flapsigen Ton: "Hi Folks ..." ("Hallo Leute ..."). Dann dankte er dem medizinischen Personal, Lehrern und Polizisten und all denen, die sich als Freiwillige gemeldet haben, um in einer landesweiten Anstrengung die Folgen des Virus gemeinsam zu bekämpfen.

- Süddeutsche Zeitung
Ebenso haben sich Prinz Charles und der Gesundheitsminister von Großbritannien, Matt Hancock, mit dem Virus infiziert. Man kann diese Fälle mit ein wenig Ironie betrachten - und dass selbst die Elite ihre eigene Suppe auslöffeln muss.

Bell

Taten statt nur Worte: Russischer Hilfskonvoi erreicht Bergamo, wo Coronakrise am schwersten ist

Russland hat mittlerweile 15 Frachtflugzeuge mit Hilfsmaterial und Fachpersonal nach Italien entsandt, um dem Corona-gebeutelten Land bei der Bewältigung der Virus-Epidemie zu helfen. Die schweren Transportmaschinen des Typs Il-76 landeten auf dem italienischen Luftwaffenstützpunkt Pratica di Mare nahe Rom. Von dort aus machte sich gestern ein russischer Hilfskonvoi auf den Weg nach Bergamo in der Lombardei, das am schlimmsten unter dem Virus leidet. Gestern Abend erreichte er die Stadt.
hilfskonvoi
Neben materiellen Hilfslieferungen sind auch medizinische Experten und Spezialisten des russischen Verteidigungsministerium in dem Konvoi. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums besteht der Konvoi aus 22 Spezial-Lkw und Bussen, die die 600 Kilometer gemeinsam zurücklegen. Die Spezialisten bringen die für die Diagnostik und Desinfektion notwendige Ausrüstung mit sowie spezielle Geräte, die Corona-Patienten mit schwerwiegender Symptomatik helfen. Die Kolonne legte in Florenz zum Tanken einen Zwischenstopp ein. Auf der gesamten Strecke wurden Spezialisten aus der Russischen Föderation von italienischen Carabinieri-Autos begleitet. Gestern Abend erreichten sie den Flugplatz Orio al Serio fünf Kilometer vor Bergamo, wie Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen.

Bilder aus Bergamo dringen in alle Welt. Die Versorgungskapazitäten sind hier besonders überlastet. Das einzige Krematorium der Stadt kommt mit der Abfertigung der vielen Toten nicht mehr hinterher, weshalb das Militär zum Einsatz kommt, um die Leichen in andere Krematorien zu bringen.

Kommentar: Russland bewies bereits in der Vergangenheit seine Hilfsbereitschaft und Unterstützung.


Bulb

SOTT Fokus: Putin besucht im Schutzanzug Russlands Top-Krankenhaus für Corona-Infizierte

Putin Corona
Putin im Schutzanzug
Während die Weltwirtschaft dank der künstlich erzeugten Corona-Hysterie schlimme Konsequenzen erwarten könnte, werden auch in Russland Maßnahmen gegen "das gefährliche Virus" ergriffen. Russlands Präsident Wladimir Putin besuchte heute in Moskau ein neu erbautes Krankenhaus, in dem Corona-Patienten behandelt werden. Im Schutzanzug begab er sich zu den Patienten.
Russlands Präsident Wladimir Putin hat am heutigen Dienstag das neue Krankenhaus im Moskauer Stadtteil Kommunarka besucht, wo die meisten Menschen mit Verdacht auf eine Covid-19-Infektion behandelt werden.

Nach der Besichtigung, bei der Russlands Staatschef einen gelben Schutzanzug tragen musste, lobte er die Arbeit der dortigen Ärzte. Er unterstrich, dass sie effizient die moderne Technik und Mittel einsetzen, die das frisch erbaute Krankenhaus anbietet.


~ Sputnik
Mehr Informationen zum Thema finden Sie hier:

Putin

Russland schickt zehn große Frachtflugzeuge mit Corona-Hilfe nach Italien

Mit neun riesigen Il-76-Frachtflugzeugen schickt Russland Hilfe nach Italien, um dem Land bei der Corona-Krise unter die Arme zu greifen. Neben medizinischer Ausrüstung sendet die russische Regierung auch Personal.
from russia with love
Wie es auf der Webseite des Kanals Zvezda, der vom russischen Verteidigungsministerium betrieben wird, heißt, sind bereits zehn der riesigen Transportmaschinen nach Italien gestartet.

Die Hilfslieferungen werden auf dem italienischen Luftwaffenstützpunkt Pratica di Mare, 30 Kilometer südwestlich von Rom, in Empfang genommen. Als dort gestern die erste Hilfslieferung landete, nahmen der italienische Außenminister Luigi Di Maio und der Generalstabschef der Streitkräfte, Enzo Vicerelli, diese entgegen und sprachen Russland persönlich ihren Dank aus.

Kommentar: Mehr Informationen zum Thema finden Sie hier:


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Für mindestens 14 Tage: Bund und Länder beschließen Kontaktverbote mit mehr als zwei Personen

Bund und Länder schränken das öffentliche Leben im Kampf gegen die Corona-Krise weiter ein. Am Ende steht unter anderem die Einigung, Kontakte zwischen den Bürgern drastisch zu begrenzen. In den Beratungen soll es zu heftigen Auseinandersetzungen mit Bayern gekommen sein.
gilad bombers coronavirus
© gilad.online
Im Kampf gegen das Coronavirus haben sich Bund und Länder auf eine Art Kontaktverbot geeinigt. Demnach verständigten sich Kanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder darauf, Ansammlungen von mehr als zwei Personen grundsätzlich zu verbieten. Ausgenommen werden sollen Familien sowie in einem Haushalt lebende Personen. Bei Inkrafttreten der entsprechenden Rechtsverordnung gelte die Maßnahme mit Beginn der neuen Woche für mindestens 14 Tage.

Zudem sollen Restaurants und Gaststätten unverzüglich schließen - wo dies noch nicht der Fall ist. Davon ausgenommen sei die Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause, heißt in dem Beschluss. Laut Nordrhein-Westfalens Regierungschef Armin Laschet gelten die Maßnahmen mit einigen lokalen Ausnahmen für alle Länder. "Vertrauen erhält der Staat, wenn er geschlossen vorgeht", sagte er.

Kommentar:


Syringe

SOTT Fokus: Die Schweinegrippe-"Pandemie" war offiziell ein Schwindel, das Corona-Virus wahrscheinlich auch. Big Pharma profitiert wieder einmal von der Pandemie

Big pharma vaccines fraud
Nur für den Fall, dass man nicht nachvollziehen kann, warum man der Schwere der angeblichen Bedrohung durch das Coronavirus gegenüber skeptisch eingestellt sein kann oder sein sollte.

Die Schweinegrippe-Pandemie, die sich zwischen Anfang 2009 und Ende 2010 ereignete, hat schätzungsweise bis zu 1,4 Milliarden Menschen weltweit infiziert und 150.000 bis 575.000 Menschen das Leben gekostet (die "Grippe" wird fast nie als Todesursache in den Todesurkunden vermerkt). Obwohl damals viele Regierungen die Bedrohung durch dieses Virus hochgespielt haben, war das Ausmaß der Hysterie nicht mit jener vergleichbar, die wir heute im Zusammenhang mit dem "Coronavirus" erleben. Heute sprechen viele politische Entscheidungsträger mit derart aufgeladenen und reißerischen Worten über das Coronavirus, dass das Gesagte nicht mehr viel mit den tatsächlichen Infektionsraten und Todesfällen, die es verursachte, zu tun hat.