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SOTT Fokus: Landrat Pusch zum Coronavirus: "Hysterie ist gefährlicher als Krankheit"

Während der Coronakrise liest man häufig von Panik in den Medien und kaum eine Stimme rät zur Gelassen- und Besonnenheit. Eine Ausnahme ist der Landrat aus Heinsberg, Stephan Pusch, wo es gestern einen Todesfall durch das Coronavirus gab. Pusch äußerte sich folgendermaßen:

landrat pusch
© dpa/Henning Kaiser
"Die Frage ist nicht, was machen wir mit der Krise - sondern was macht Krise mit uns?", so Pusch: "Diese Hysterie beruht auf irrationalen Ängsten. Und die ist viel gefährlicher für unser geregeltes Leben, als das, was man vor Ort wirklich an realen Gefahren hat."

- Merkur
Hier ist das komplette Video:


Lesen Sie dazu auch den folgenden Artikel.

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SOTT Fokus: Corona: Trump lädt Menschen zum Denken ein, anstatt Hysterie anzufeuern

Während die Hysterie rund um das Coronavirus zum Großteil dank der Mainstreammedien täglich irrationaler wird, äußerte sich jetzt US-Präsident Donald Trump zum Thema und betonte das Offensichtliche.

Trump
© AP/Alex BrandonUS-Präsident Donald Trump
Auf Facebook schrieb er:
"Also, im vergangenen Jahr starben 37.000 Amerikaner an der gewöhnlichen Grippe. [Die Todesrate der normalen Grippe] liegt im Durchschnitt zwischen 27.000 und 70.000 [Menschen] pro Jahr. Nichts wird stillgelegt, das Leben und die Wirtschaft geht weiter. Im Moment gibt es 546 bestätigte Fälle des Coronavirus, mit 22 Todesfällen. Denken Sie darüber nach!"


Des Weiteren stellte Trump zu Recht fest, das die Demokraten in den USA und die Fakenews-Medien alles in ihrer Macht Stehende tun, um diese irrationale Hysterie anzufeuern - weit über den Punkt hinaus, den die Fakten rechtfertigen. Das Gleiche trifft übrigens auch hierzulande zu.
"Die Fake-News Medien und ihr Partner, die Demokratische Partei, tun alles, was in ihrer halb-beachtlichen Macht liegt (früher hatten sie mehr!), um die Coronavirus-Situation anzufeuern, weit über das hinaus, was die Fakten rechtfertigen würden. Surgeon General, "Das Risiko ist für den Durchschnittsamerikaner gering."


Mehr zum Thema finden Sie hier:

Coronavirus: Panik und Hysterie ist weitaus gefährlicher

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SOTT Fokus: Coronavirus: Panik und Hysterie ist weitaus gefährlicher

Während die irrationale Panik rund um den Cornoavirus weiterhin hysterisch von den Medien angefeuert wird, geht ein Experte zu Recht davon aus, dass die Panik an sich weitaus schlimmere Folgen für unsere Gesellschaft haben könnte als der Virus selbst.
coronavirus
© AFP / YONHAP
Die Panik um das neue Coronavirus könnte schlimmere Folgen haben als die tatsächliche Erkrankung. Das findet ein Infektionsexperte, der vor einer Überlastung des Gesundheitswesens durch besorgte Bürger warnt.

Über eine Million Mal wurde Abdu Sharkawys Facebook-Beitrag binnen vier Tagen geteilt. In diesem Post attackiert der Infektionsexperte von der Universität Toronto (Kanada) die aktuelle "fesselnde Panikspirale", die immer weitere Kreise rund um das neuartige Coronavirus aus China zieht.

~ RT Deutsch
Die Panikspirale, in die unsere Gesellschaft gerade hinabgleitet, ist besorgniserregend, obwohl der Virus allen Statistiken zufolge überhaupt keinen Grund zur Hysterie rechtfertigt. Dennoch füttern die Medien dieses Spektakel. Fragt sich, was die Menschen machen werden, wenn wirklich mal etwas Gravierendes geschieht. Man stelle sich nur einmal eine wirkliche Pandemie oder Naturkatastrophe vor. Es ist erschreckend, wie leicht unsere Gesellschaft in Hysterie versetzt werden kann und die Mächtigen dies anscheinend als Trockenlauf nutzen, um zu sehen, wie weit man die Freiheiten der Bürger einschränken kann. Im Vergleich zu anderen Viren und Krankheiten ist der Coronavirus geradezu harmlos und trotzdem drehen viele am Rad.
Allerdings ist auch Sharkawy nicht ohne Angst und so schreibt er gleich im nächsten Absatz: "Wovor ich Angst habe, das ist der Verlust von Vernunft und die Welle der Angst, die die Massen der Gesellschaft in eine fesselnde Panikspirale verwickeln, das Aufkaufen von Unmengen x-beliebiger Güter, die einen Luftschutzbunker angemessen für eine postapokalyptische Welt anfüllen könnten."

Er verurteilt die einsetzende Verknappung von Atemschutzmasken in Krankenhäusern und Notfallambulanzen. Unnötigerweise würden Unmengen von ihnen an Flughäfen, in Einkaufszentren und sogar in Cafés angeboten, was die Angst nur weiter anfache.

~ RT Deutsch
Hier ein Vergleich der Sterberate von anderen viralen Epidemien in der Vergangenheit mit dem Coronavirus. Der Coronavirus steht am Schluss.

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SOTT Fokus: Syrien: Putin vereinbart Waffenstillstand mit Erdogan

Nachdem Russland gestern darauf hingewiesen hatte, dass türkische Beobachtungsposten in Syrien mit Terroristen "verschmolzen" sind, empfing Wladimir Putin heute den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan im Kreml, um eine Lösung für die durch die Türkei verursachte angespannte Lage zu finden.
Putin Erdogan
© Pavel Golovkin / Reuters
In der Pressekonferenz vor den Gesprächen betonte Putin, dass die von Syrien getöteten türkischen Soldaten gegen die Vereinbarungen verstoßen hatten, weil die Türkei es versäumte, die beteiligten Parteien (Syrien und Russland) über den genauen Aufenthaltsort der Soldaten auf syrischem Territorium zu informieren.

Bei den nachfolgenden Verhandlungen konnte Putin einen Waffenstillstand mit Erdogan aushandeln. Bleibt zu hoffen, dass die Türken die Vereinbarung nicht wieder brechen.

Bulb

SOTT Fokus: Russland: Terroristen sind mit türkischen Beobachtungsposten "verschmolzen"

Nachdem die Türkei gestern die "Neutralisierung" von 327 syrischen Soldaten verkündet hat, meldet sich jetzt Moskau zu Wort. Russland konstatiert, dass die Terroristen mit türkischen Beobachtungsposten "verschmolzen" und somit praktisch kaum von ihnen zu unterscheiden sind.
Kremel Pressekonferenz
© Reuters Maxim ShemetovSprecher des russischen Verteidigungsministers, Generalmajor Igor Konaschenkow, bei einer Pressekonferenz zu Syrien (Bild vom 15.01.16).
Die Offensive der syrischen Armee hat die Kämpfer von verschiedenen Terrororganisationen im Süden der Provinz Idlib zurückgedrängt. Die Türkei steht dabei vollständig auf der Seite der Dschihadisten und nutzt nun offenbar die "Beobachtungsposten" in Idlib als deren Verteidigungslinie.

Gemäß den Abkommen von Astana und Sotschi, die Russland mit der Türkei und dem Iran abschloss, ist der Türkei zugestanden worden, zwölf militärische "Beobachtungsposten" in der syrischen Provinz Idlib aufzubauen. Diese sollten dazu dienen, den Abzug von schwerem Kriegsgerät aus der sogenannten Deeskalationszone sicherzustellen. Die umliegenden, unter Kontrolle der syrischen Regierung stehenden Dörfer, sollten nicht mehr beschossen werden können, war der Plan. Zudem sollte die Türkei die Entwaffnung von international anerkannten Terrorgruppierungen wie beispielsweise Haiʾat Tahrir asch-Scham (HTS) durchführen.

~ RT Deutsch
Die Türkei hat keine dieser Vereinbarungen umgesetzt:
Stattdessen wurden seit Ende Januar fünfzehn neue "Beobachtungsposten" in Idlib erstellt. Diese dürfen von der syrischen Armee und deren Verbündeten nicht angegriffen werden, so heißt es in den Abkommen. Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow, warf der Türkei am Mittwoch vor, dass die "befestigten Gebiete der Terroristen mit den türkischen Beobachtungsposten verschmolzen" sind.

~ RT Deutsch

Bulb

SOTT Fokus: "Blut klebt an deinen Händen": US-Veteran konfrontiert Joe Biden über Beihilfe am Mord an Millionen Irakern

Während des sogenannten "Super Tuesday", bei dem der US-Präsidentschaftskandidat Joe Biden einen haushohen Sieg erlangt haben soll, konfrontierte ein Kriegsveteran Biden zu Recht über seine Untaten.
joe biden
Der demokratische US-Präsidentschaftskandidat Joe Biden mag am "Super Tuesday" einen haushohen Sieg erzielt haben - einen Veteranen konnte er allerdings nicht auf seine Seite ziehen. Dieser griff ihn ob seiner Unterstützung der Irak-Invasion im Jahr 2003 verbal an.

Ein Mann, der sich selbst als ehemaliger Soldat der US-Luftwaffe ausgab, näherte sich dem ehemaligen Vizepräsidenten und befragte ihn über seine Unterstützung der US-Operation im Irak im Jahr 2003. Das Video wurde auf dem Twitter-Profil der Organisation "Veterans Against the War" gepostet.

~ RT Deutsch
Wörtlich sagte der Veteran:
"Wir fragen uns einfach, warum wir für jemanden stimmen sollten, der für einen Krieg votiert hat, der einen Krieg ermöglicht hat, in dem Tausende unserer Brüder und Schwestern, unzählige irakische Bürger, getötet wurden", sagte der Veteran gegenüber dem überraschend wirkenden Biden.


~ RT Deutsch
Über Joe Biden, der offensichtlich nicht nur kein Gewissen besitzt, sondern auch starke pädophile Neigungen aufzuweisen scheint, haben wir hier schon einige Artikel veröffentlicht:

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SOTT Fokus: Trump unterstützt Moskaus Initiative für Gipfel ständiger UN-Sicherheitsratsmitglieder - Lawrow

Sergej Lawrow
© ReutersDer russische Außenminister Sergej Lawrow
Laut Russlands Außenminister Sergej Lawrow unterstützt US-Präsident Donald Trump die russische Initiative, einen Gipfel der ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates durchzuführen.
"Der französische Präsident (Macron), der Vorsitzende der Volksrepublik China (Xi), und vor kurzem auch der (US-)Präsident Trump haben ihre Zustimmung und Unterstützung dieses Vorschlags bestätigt", sagte er vor Journalisten am Dienstag.

Zuvor hatte der russische Präsident, Wladimir Putin, bei seinem Auftritt beim 5. Welt-Holocaust-Forum in Jerusalem vorgeschlagen, ein Treffen von Staats- und Regierungschefs der ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates abzuhalten. Moskau beabsichtige, entsprechende Botschaften zu schicken, ohne es "auf die lange Bank zu schieben", äußerte er.

~ Sputnik
Mehr Information zum Thema finden Sie auf Sputnik.

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SOTT Fokus: Türkei verkündet "Neutralisierung" von 327 syrischen Soldaten

Inmitten der durch die Türkei verursachten Spannungen mit Syrien und Russland durch den illegalen Einmarsch und die Besetzung syrischen Territoriums verkündete die Türkei die "Neutralisierung" von 327 syrischen Soldaten in Idlib.
turkish convoy idlib
© AFP / Bakr Alkasem
Das türkische Militär hat mitgeteilt, dass seit Montag im Rahmen der "Operation Frühlingsschild" in Idlib 327 syrische Soldaten "neutralisiert" und große Mengen Waffen zerstört worden seien.

"In den zurückliegenden 24 Stunden sind während der (am 27. Februar in Idlib gestarteten) Operation 'Spring Shield' ("Frühlingsschild" - Anm. d. Red.) ein Flugzeug und eine Drohne abgeschossen sowie sechs Panzer, fünf Haubitzen, zwei Flugabwehrsysteme, drei Schützenpanzerwagen, fünf bewaffnete Pickups, sechs Kampffahrzeuge und ein Munitionsdepot vernichtet wie auch 327 Soldaten des syrischen Regimes neutralisiert worden", wird auf der Webseite des türkischen Verteidigungsministeriums mitgeteilt.

~ Sputnik
Türkische Soldaten wurden während der Offensive der syrischen Armee getötet. Wenn man gegen die Souveränität eines anderen Landes verstößt und illegal Kampfhandlungen auf dessen Territorium durchführt, sollte man eigentlich mit solchen Folgen rechnen. Syrien trifft hier also keine Schuld.
Die Situation in Idlib hat sich zugespitzt, nachdem die Terrormiliz "Hayat Tahrir al-Sham"* eine großangelegte Offensive gegen Stellungen der syrischen Regierungstruppen gestartet hatte. Beim Gegenschlag der Regierungskräfte gerieten neben den Terroristen auch türkische Militärs unter Beschuss, die es in der Region eigentlich nicht hätte geben sollen. 36 türkische Soldaten starben.

Nachdem die russische Seite die Angaben darüber erhalten hatte, ergriff sie sofort Maßnahmen zum vollständigen Feuerstopp seitens der syrischen Armee. Alle getöteten und verletzten türkischen Soldaten wurden gefahrlos in die Türkei gebracht. Laut dem russischen Verteidigungsministerium kamen die Fliegerkräfte Russlands in dem genannten Gebiet nicht zum Einsatz.

~ Sputnik
Mehr zum Thema finden Sie auf Sputnik.

Brick Wall

Das Beste aus dem Web: Fragwürdiger Erdogan öffnet zeitweise Grenzen für Flüchtlinge: Tausende treffen auf Griechenland

Die ersten Schutzsuchenden haben sich bereits auf den Weg gemacht, um die überraschende Grenzöffnung in die EU auszunutzen. Die türkische Regierung hatte nach dem verheerenden Luftangriff auf ihre Truppen in Syrien am Donnerstagabend entschieden, für 72 Stunden die Grenzen zu öffnen.
flüchtlinge griechenland
© AFP/Aris MessinisDie ersten Migranten landeten am Freitag auf der griechischen Insel Lesbos, nachdem die Türkei ihre Grenzen nach dem verheerenden Luftschlag auf ihre Truppen am Donnerstagabend geöffnet hatte.
Der größte Albtraum für die Europäische Union wäre eine erneute Flüchtlingswelle wie im Herbst 2015, als hunderttausende Menschen sich ihren Weg über den Balkan nach Zentraleuropa bahnten. Auch nach über vier Jahren sind die Auswirkungen spürbar, die die EU durch die alleinige Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihren Grundmauern erschüttert und Kräfte freigelassen hatte, die man nicht mehr zurückdrängen kann.

Niemand möchte solche Bilder wieder sehen. Aus diesem Grund wurde auch die sogenannte Balkanroute dicht gemacht. Diejenigen, die es trotzdem geschafft haben, stecken spätestens an der Grenze zu Kroatien fest. Nicht umsonst hatte Merkel bei ihrem Besuch im vergangenen Jahr in Zagreb gesagt, dass das kleine Balkanland die EU-Außengrenze "schützen soll", obwohl diese Grenze eigentlich einige hundert Kilometer weiter südlich zwischen Griechenland und der Türkei verläuft.

Eye 1

SOTT Fokus: Anwalt von Assange: USA zog Entführung und Ermordung von Julian in Betracht

Assange Gericht
© Reuters Julia Quenzler/ReutersDie von einem Gerichtszeichner festgehaltene Szene zeigt Julian Assange während der Anhörung zum Auslieferungsantrag der USA (24. Februar 2020).
Nach Angaben von Julian Assanges Anwalt zog die USA seine Entführung und Ermordung in Betracht. So viel zum "Rechtsstaat" USA.
In Großbritannien laufen die Anhörungen zum US-Auslieferungsverfahren gegen Julian Assange. Wie dessen Anwalt am Dienstag erklärte, hätten die Vereinigten Staaten sogar in Erwägung gezogen, den Journalisten zu entführen oder zu töten.

Seit Montag laufen in Großbritannien die Anhörungen um den US-Auslieferungsantrag gegen den WikiLeaks-Gründer Julian Assange. Die britische Polizei hatte Assange im April 2019 in der ecuadorianischen Botschaft in London festgenommen, in die sich der Australier 2012 aus Furcht vor einer Auslieferung an die USA geflüchtet hatte.

Ende vergangenen Jahres war herausgekommen, dass die US-Geheimdienste in Kooperation mit der spanischen Sicherheitsfirma UC Global die Botschaft Ecuadors in London seit Jahren intensiv ausspioniert hatten.

~ RT Deutsch
Die USA verletzten grob die Privatsphäre von Assange und zogen die Vergiftung des Wikileaks-Gründers in Betracht.
Wie Assanges Anwalt Edward Fitzgerald bei der Anhörung am Dienstag erklärte, wurden die von UC Global angefertigten Überwachungsaufzeichnungen gesammelt und alle zwei Wochen den US-Geheimdiensten übergeben. Überwacht wurden auch Assanges Besprechungen mit seinem Anwaltsteam, was eine Verletzung auch des Anwaltsgeheimnisses darstelle, so Fitzgerald.

Es gab Gespräche darüber, ob extremere Maßnahmen in Betracht gezogen werden sollten, wie die Entführung oder Vergiftung von Assange in der Botschaft", sagte Fitzgerald vor dem Gericht.

~ RT Deutsch
Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf RT Deutsch.