Kommentar: Schnallen Sie sich gut an, denn Obama übertrifft sich mal wieder selbst:
Russland stärke in Syrien nur den Islamischen Staat (IS), warnt Obama. Putin sei "politisch geschwächt" und wolle nur in seinem Land punkten. Einen "Stellvertreterkrieg" will Obama aber verhindern.
Russland steht wegen seiner Luftangriffe in Syrien weiter unter Druck.
Kommentar: Was für ein Druck? Obama und seine Kollegen in Washington entpuppen sich immer mehr als das was sie sind: Menschen ohne Gewissen, die Lügen können, dass sich die Balken biegen.
US-Präsident Barack Obama kritisiert das Vorgehen des russischen Präsidenten Wladimir Putin in den syrischen Bürgerkrieg scharf. Die russische Strategie sei zum Scheitern verurteilt, sagte Obama im Weißen Haus.
"Das stärkt nur die Terrormiliz Islamischer Staat, und das ist für niemanden gut", erklärte der US-Präsident.
Kommentar: Genau das Gegenteil ist der Fall und jeder halbwegs normal denkende Mensch kann dies erkennen. Aber zugegeben: Von Obama gesunden Menschenverstand zu erwarten, fällt auf total fruchtlosen Boden.
Obama beklagte, dass Moskau nicht zwischen der IS-Miliz und moderaten Gruppen unterscheide. "Aus ihrer Perspektive sind sie alle Terroristen", sagte er und warnte: "Und das führt ins Verderben."
Kommentar: Da ISIS von der USA selbst in die Welt gesetzt wurde, und die freie syrische Armee in Syrien komischerweise nicht aufzufinden ist, ist es ziemlich offensichtlich, dass es gar keine moderaten Gruppen gibt, die Russland bombardieren könnte oder würde.
Und als nächstes kommt wieder eine pathologische Projektion von Obama:
"[Russlands Vorgehen] führt ins Verderben."In Wahrheit würde uns das Vorgehen von Obama und Co. ins Verderben stürzen, wenn Russland nicht eingegriffen hätte.
Die Angriffe auf die gemäßigte Opposition, die Präsident Baschar al-Assad entmachten wolle, würden sich als "kontraproduktiv" erweisen, sagte Obama.
Kommentar: Wo sind die Beweise? Russland bombardiert nachweislich die ISIS Terroristen, bzw. die CIA-US-Israel Koalition in Syrien.
Russland unterstütze eine Führung, die von einer "überwältigenden Mehrheit der Bevölkerung" abgelehnt werde.
Kommentar: Wo sind die Beweise? Genau das Gegenteil ist der Fall.
Der US-Präsident versicherte aber zugleich, dass sein Land und Russland trotz Spannungen und Differenzen nicht in einen "Stellvertreterkrieg" in Syrien treten würden. Eine Zusammenarbeit mit Russland hielt er indes grundsätzlich weiterhin für möglich. Russland müsse dabei aber anerkennen, dass es in Syrien "einen Regierungswechsel" geben müsse.
Kommentar: Größenwahn? Für wen hält sich Obama, wenn er sich hier so offen für einen Putsch in Syrien stark macht und es unterstützt? Ein glasklarer Bruch des Völkerrechts und Obama fühlt sich sogar so sicher, dass er es hier offen preisgibt!














Kommentar: Politische Ponerologie erklärt warum Obama und Co. so handeln: