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Snakes in Suits

Syrien: US-Elite behauptet Russland bekämpft nicht den IS - Wer's glaubt wird selig

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Russland hat am Mittwoch 20 Luftoperationen gegen Stellungen des „Islamischen Staates“ durchgeführt. Der US-Außenminister John Kerry signalisierte sogleich großen Zweifel an den Zielen der russischen Luftstreitkräfte, da er suggerierte, dass moderate FSA-Rebellen bombardiert würden. Auch westliche Medien behaupten, der russische Einsatz hätte schon zahlreiche Zivilisten gekostet. Der US-Verteidigungsminister Ashton Carter wählte auf seiner Pressekonferenz jedoch vorsichtigere Worte.


Kommentar: Im Gegensatz zu den Behauptungen von Kerry und Co. und den Mainstream-Medien, wird ISIS jetzt wirklich bekämpft. Die USA hat nachweislich den ISIS Terror kreiert, finanziert und unterstützt um Assad zu stürzen und die Region und Russland zu destabilisieren. Logischerweise ist die US-Elite nicht glücklich darüber, das Russland genau diese Kräfte jetzt bekämpft...

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Kommentar: Sollten die USA nicht eigentlich Russland dankbar dafür sein, dass ISIS bekämpfen wird? Putins Regierung hat mit dieser Aktion die psychopathische US-Elite eiskalt erwischt. Jetzt versuchen sie verzweifelt ihre glasklare Lügenpropaganda gegen Putin und Russland zu verstärken.

Politische Ponerologie erklärt warum dies geschieht:
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© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Airplane

SOTT Fokus: Pentagon flippt aus - Russland errichtet über Syrien eine Flugverbotszone und bekämpft ISIS

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Schachmatt. Putin überlistet die amerikanischen Kriegstreiber
Womöglich haben Sie während der letzten paar Jahre die zunehmende Anzahl an Beweisen bemerkt, die stark vermuten lassen, dass die U.S. Regierung und ihre europäischen "Verbündeten" es mit der Vernichtung von "ISIS" nicht sonderlich ernst meinen.

Der erste Hinweis kam Anfang des letzten Jahres, als jihadistische Söldner große Teile Iraks und Syriens eingenommen hatten und der Westen nichts tat außer kollektiv die Hände in den Schoß zu legen, "Beunruhigung" zu heucheln, und sich dann entschloss, die Kampfkraft der ach so wunderbaren "Rebellen" zu stärken.

Der zweite Hinweis kam dieses Jahr, als die USA und ihre Partner begannen, stückchenweise Luftangriffe gegen "ISIS" zu fliegen, was diese Kopfabhacker scheinbar nur noch zu mehr Erfolgen angespornt hat.

Der dritte Hinweis kam mit den Berichten, dass Waffenlieferungen an "syrische Rebellen" "versehentlich" diesen Kopfabhackern in die Hände fielen.

Die letzte Bestätigung, dass westliche Politiker und Militärs "ISIS" faktisch als "ihre Jungs" ansehen, kam in den letzten Wochen, als das Pentagon auf die Nachricht reagierte, Moskau sei im Begriff eine Luftwaffenbasis im Westen Syriens zu errichten, von der alle fremden Streitkräfte, welche in dem seit vierJahren andauernden Versuch, die syrische Regierung zu stürzen, angegriffen werden sollten.

Scheinbar war Putins Rede bei der UN vor vier Tagen das Signal (welches offensichtlich vom Pentagon übersehen wurde, vielleicht weil es in klarer und ehrlicher Sprache verpackt war), dass Russland jetzt "ernst macht" mit seinem Vorhaben, den Sturz Assadss zu verhindern, die Zivilbevölkerung Syriens gegen ISIS zu schützen und nebenbei die "Flüchtlingskrise" in Europa zu lösen.

Am gleichen Tag als Putin vor der UN redete, enthüllte die russische Regierung, dass der Irak sich dazu entschieden hat, ein Abkommen mit Syrien, dem Iran und Russland über das Teilen von Geheimdienst Informationen zu schließen, als Teil der Mission, ISIS aus den Annalen der Geschichte zu tilgen. Sie errichteten sogar eine Zentrale mitten in Bagdad, um die Informationsteilung zu erleichtern und luden andere interessierte Nationen dazu ein, sich den Anti-Terror-Bemühungen in Syrien anzuschließen.

Bacon n Eggs

Lügen-Bama?! Gezielte russische Angriffe stärken die IS

obama, lügen
Washington/Paris - Die russischen Luftangriffe in Syrien stärken nach Einschätzung von US-Präsident Barack Obama die Terrormiliz Islamischer Staat (IS).


Kommentar: Wenn die Gefahr beseitigt wird, d.h. Stellungen von der Terrormiliz angegriffen werden, wie soll dadurch der islamische Staat gestärkt werden? Das widerspricht jeder Logik.

Russland schwäche die gegen das Regime von Präsident Baschar al-Assad kämpfende, gemäßigte Opposition, sagte Obama im Weißen Haus. «Die russische Politik treibt (die Rebellen) in den Untergrund oder erzeugt eine Situation, in der sie geschwächt werden, und es stärkt IS nur. Und das ist für niemanden gut», sagte Obama. Russland wies Kritik am eigenen Vorgehen zurück.


Der russisch-iranische Ansatz zur Lösung des verheerenden Bürgerkriegs sei zum Scheitern verurteilt, sagte Obama. «Aus ihrer Perspektive sind (die Rebellen und die Kämpfer der IS-Terrormiliz) alle Terroristen, und das ist ein Rezept für eine Katastrophe», sagte er. Teil des Problems in Syrien sei eindeutig Assad, den Obama als «brutalen, skrupellosen Diktator» bezeichnete. Dieser sei dank der Unterstützung Russlands und des Iran aber nach wie vor an der Macht.


Kommentar: Schaut Obama gerade in einen Spiegel, wenn er Assad als "skrupellosen Diktator" bezeichnet?


Kommentar:


Health

SOTT Fokus: Die "Flüchtlingskrise" in der Kurzfassung: USA, Russland & Co

isis, karikatur, syrien
Die "Flüchtlingskrise" in der Kurzfassung
Seit September 2015 sind rund 206.000 Flüchtlinge nach Österreich und Deutschland gekommen. Die Abend-Nachrichten berichten fast täglich über die „außer Kontrolle geratene Flüchtlingskrise“. Aber was wir im Fernsehen vorgesetzt bekommen, sind nur Beschreibungen der Spitze des Eisberges eines noch viel größeren Problems. Ähnlich wie in der westlichen Medizin wird hier nur auf die sich täglich verändernden zuhammenhangslosen Symptome und deren Unterdrückung geschaut, anstatt der wirklichen konstanten Ursachen im Hintergund.

Die Handhabe der Flüchtlingskrise durch unsere Politik im vergangenen Monat wirft bei genauerem Hinsehen einige Fragen auf, und zeigt, dass die Handlungen der Politiker verwirrend sind und sich bereits sehr weit von dem normalen Verständnis der Bevölkerung verabschiedet haben.

Snakes in Suits

John McCain meint: "Syrische "Rebellen" bewaffnen, damit sie russische Kampfjets abschießen können"

Einer der größten Kriegstreiber der US-Administration, Senator John McCain, hat auf FoxNews öffentlich zugegeben, dass die USA in Afghanistan die Mujaheddin mit den notwendigen Waffen zur Bekämpfung der russischen Luftwaffe im Afghanistan-Krieg ausgestattet hat. Nicht nur das, er fordert in dem Interview, dass die USA ihre “Partner“ von der Freien Syrischen Armee mit den entsprechenden Mitteln ausstattet, russische Kampfflugzeuge in Syrien abzuschießen.

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McCain: "Ich habe absolut kein Gewissen und bin stolz darauf!"
Neil Cavuto von FoxNews fragt McCain in dem Interview geradeheraus, ob die USA russische Flugzeuge in Syrien abschießen solle. Zunächst sagt McCain »Nein«, stellt dann jedoch unzweifelhaft klar, dass es für die USA die beste Lösung sei, die notwendigen Boden-Luft-Raketen an die syrischen Rebellen zu liefern, damit diese die Aufgabe für die USA übernehmen. Min. 2:42:


»Ich würde das tun, was wir vor vielen Jahren in Afghanistan gemacht haben und denen die Möglichkeit geben, diese Flugzeuge abzuschießen. Das dafür notwenige Equipment ist verfügbar.«, so McCain. Die Freie Syrische Armee würde die Kampfflugzeuge abschießen, »genau wie die Afghanen russische Flugzeuge abgeschossen haben, nachdem Russland in Afghanistan einmarschiert war.«


Gruppen wie die Taliban und Al-Kaida gingen aus islamistischen Kämpfern im Afghanistan der 1970er Jahre hervor, die massiv von den Vereinigten Staaten im Stellvertreter-Krieg gegen Russland unterstützt und bewaffnet wurden.

Die eindeutige und unverblümte Aussage von McCain belegt nicht nur wieder einmal das Engagement der USA im Afghanistan-Krieg der Jahre 1979 ff, sondern zeigt auch ganz offen die kriegstreiberische Außenpolitik der USA in Bezug auf Russland.

Kommentar: McCain ist ein typisches Beispiel von einem Menschen der kein Gewissen zu besitzen scheint. Politische Ponerologie erklärt wie solche Menschen an die Macht kommen:
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© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Cow

Merkel soll den Friedensnobelpreis bekommen: Oskar Lafontaine antwortet

Die Zumutungen nehmen zu. Und die Kampagnen auch. Wir sind umstellt von immer massiver werdender Agitation.


Der Vorschlag der Bild-Zeitung ist einschlägig dafür. Einer der Hintergründe: Immer mehr Menschen erkennen, dass die Bundeskanzlerin die Hauptverantwortliche dafür ist, dass wir demnächst schon alleine wegen der großen Zahl der Flüchtlinge nicht mehr damit fertig werden. Viele erkennen, dass die wachsende Zahl etwas mit Mama Merkels großer Gestik zu tun hat und vor allem mit den Kriegen in Afrika und im Nahen Osten, an denen wir Deutsche als Unterstützer und als Waffenlieferanten beteiligt sind - unter der Ägide von Angela Merkel. Die Bild-Zeitung versucht, mit Vorschlägen wie dem Friedensnobelpreis für Merkel den Ansehenseinbruch von Frau Merkel zu verhindern.
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Friedensnobelpreis für Merkel?

Das titelt heute die Bild-Zeitung. Und weiter heißt es: „Angela Merkel hat gute Chancen auf den Friedensnobelpreis. Grund: Merkels Haltung in der Ukraine-Krise und bei der Flüchtlingspolitik. Das erklärte der Direktor des Osloer Friedensforschungsinstituts Prio.“ Merkel, die bereits den verheerenden Irak-Krieg Bushs befürwortete, in dessen Folge der IS entstanden ist, wäre nach US-Präsident Obama die nächste Fehlbesetzung als Friedensnobelpreisträgerin. Die USA unter Obama sind größter Waffenexporteur der Welt, Deutschland unter Merkel drittgrößter. Mit den Waffen dieser „Friedensnobelpreisträger“ werden die Kriege geführt, die Millionen Menschen dazu zwingen, ihre Heimat zu verlassen. Obama ist für tausende Tote durch Drohnenangriffe, bei denen auch unschuldige Menschen ermordet werden, verantwortlich. Vom deutschen Ramstein aus wird der US-Drohnenkrieg gesteuert. Die Bundesregierung will außerdem nachziehen und der Bundeswehr nun auch eigene Kampfdrohnen geben. Jetzt will Merkels Regierung den Kriegsetat noch erhöhen und überlegt, den Abzug aus Afghanistan zu verschieben.

Gleichzeitig zwingt Merkel gemeinsam mit den anderen EU-Staaten durch „Freihandelsabkommen“ wie dem sogenannten Economic Partnership Agreement (EPA), die afrikanischen Länder, ihre Märkte bis zu 83 Prozent für europäische Importe zu öffnen und schrittweise Zölle und Gebühren abzuschaffen. Das hält selbst Merkels eigener Afrika-Beauftragter Nooke für falsch. Und der zuständige UN-Wirtschaftsexperte für Ostafrika, Andrew Mold erklärt: „Die afrikanischen Länder können mit einer Wirtschaft wie der deutschen nicht konkurrieren. Das führt dazu, dass durch den Freihandel und die EU-Importe bestehende Industrien gefährdet werden und zukünftige Industrien gar nicht erst entstehen, weil sie dem Wettbewerb mit der EU ausgesetzt sind.“ Auch als Folge dieser Politik Merkels, kommen viel Afrikaner nach Europa, selbst auf die Gefahr hin, im Mittelmeer zu ertrinken, weil sie keine Arbeit finden und nicht hungern wollen.

Kommentar: Was in diesen Köpfen vor sich geht, beschreibt Dr. Łobaczewski in Politische Ponerologie:
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© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Question

USA fürchtet Vasallen zu verlieren? USA will EU von Gesprächen über Syrien ausschließen

Die US-Regierung hat europäische Vorschläge für eine multilaterale Friedenskonferenz für Syrien torpediert: Washington ist grundsätzlich für Friedensgespräche - aber ohne die EU am Tisch. Die EU trägt die Hauptlast der Vertreibungen aus Syrien. Doch die EU hat es sich offenbar auch mit Russland verscherzt.
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© dpaDie Diplomaten von US-Präsident Barack Obama wollen die EU nicht am Tisch für eine Friedenslösung für Syrien haben.
Am Rande der UN-Vollversammlung ist es zu einer Auseinandersetzung zwischen europäischen Diplomaten und ihren US-Kollegen gekommen: Der französische Außenminister Laurent Fabius hatte vorgeschlagen, ein Format zu Syrien einzurichten, das demjenigen über die iranischen Atomwaffen entspricht. Großbritannien, Frankreich und Deutschland hätten sich dafür stark gemacht, gemeinsam mit den USA, China, Russland und dem Iran abzuhalten.

Offenbar hat die Idee, den Iran nicht als Kontrahent, sondern als Partner einzubeziehen, den Unmut der Amerikaner erregt: Wie die Times of Israel unter Berufung auf Associated Press berichtet, hätte die Amerikaner gesagt, ein solches Format sei sinnvoll - aber ohne die EU am Tisch.


Kommentar: Interessant Zeitpunkt dieser Meldung. Fürchtet die USA, ihre Vasallen in der EU, an Russland zu verlieren?


Die Verhandlungen mit dem Iran waren von den drei EU-Staaten ausgegangen. Die Amerikaner hatten sich im Jahr 2006 geweigert, mit dem Iran an einem Tisch zu sitzen. Erst drei Jahre später lenkte Washington ein und nahm an den Gesprächen teil, die schließlich zu einer Einigung geführt haben.

Kommentar:


Newspaper

Das Beste aus dem Web: Putins Strategie geht auf: "FAZ" schießt sich ein dickes Eigentor

Ein besonderes Glanzstück journalistischer Verwirrung legten heute die „Qualitätsjournalisten“ von der FAZ hin. Man muss sich diesen Artikel wirklich auf der Zunge zergehen lassen - nicht nur entlarvt er in ungewollt humorvoller Art und Weise die ganze Schande westlicher „Interventionspolitik“ und die zugehörige Begleitung durch die Medien, er zeigt auch eindrucksvoll, dass Putin mit seiner Anti-ISIS-Koalition den Westen eiskalt erwischt hat.
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Die FAZ schreibt:
Washington wirft Russland Angriff auf Amerikas Partner vor

Die russischen Luftangriffe in Syrien haben laut den Vereinigten Staaten nicht den IS, sondern von der CIA ausgebildete Rebellen getroffen
. Außenminister Kerry warnt vor einer Eskalation. Und Chinas Außenminister vor „willkürlicher Einmischung“.
Okay, die Rollen sind klar verteilt, die Russen sind irgendwie böse, soweit nichts Neues: Doch der Grund lässt aufhorchen: Russland greift nämlich - was fällt denen ein! - statt ISIS die von der CIA unterstützten Rebellen an. Schock. Jetzt mal abgesehen davon, dass keinerlei Beweise für diese Behauptung aus dritter Hand vorgebracht werden und dass die Grenze zwischen „CIA-gestützten Rebellen“ und „ISIS“ nun, sagen wir mal, eher schwammig ist, scheint das Vorhandensein eben dieser CIA-Rebellen-Armeen in Syrien für die FAZ nicht weiter der Rede wert zu sein. Das wird einfach so im ersten Satz geschrieben, als sei es das Normalste von der Welt, dass ein Staat seinen Geheimdienst für den Aufbau einer Söldnerarmee in einem fremden Land benutzt, um die souveräne Regierung in diesem Staat zu bekämpfen - mit der logischen Konsequenz eines Bürgerkriegs und Flüchtlingsdramas.

Kommentar: SOTT Radio-Show: "God bless you, Putin!"- Video-Interview mit Monika Donner


Gold Coins

Zinslose Darlehen: Russland debattiert über eine unorthodoxe orthodoxe Alternative

Russisch-orthodoxe Kirche
Seit westliche Länder 2014 finanzielle Sanktionen gegen russische Banken und Unternehmen verhängten, läuft in Russland eine wichtige Debatte. Es geht um einen Vorschlag des Moskauer Patriarchats der Orthodoxen Kirche, der in vielen Aspekten islamischen Modellen für ein zinsfreies Bankwesen ähnelt. Erstmals vorgestellt wurde der Vorschlag im Dezember 2014 auf dem Höhepunkt der Rubel-Krise und angesichts des freien Falls des Ölpreises.

Im August erhielt die Idee Rückenwind durch die Unterstützung der russischen Industrie- und Handelskammer. Sie könnte die Geschichte zum Besseren wenden, sofern richtig gehandelt und der richtige Weg eingeschlagen wird. Schon vor etwa 20 Jahren, während der Ära Jelzin, inmitten des Chaos von Hyperinflation und IWF-»Schocktherapie« in Russland, unterbreitete die Russisch-Orthodoxe Kirche einen ähnlichen Alternativvorschlag für ein zinsfreies Bankwesen.

Damals behielten russische Freimarkt-freundliche Ökonomen wie Jegor Gaidar die Oberhand. Sie ermöglichten es westlichen Banken, Hedgefonds und Unternehmen, Russlands staatliche Vermögenswerte buchstäblich zu plündern. Bei meinem ersten Russlandbesuch im Jahr 1994, bei dem ich an einem russischen Wirtschaftsinstitut einen Vortrag über die Schocktherapie des IWF hielt, sah ich mit eigenen Augen, wie die gesetzlose Mafia - russkaya mafiya - in nagelneuen Mercedes-600-Limousinen ohne Nummernschilder über die fast leere Twerskaja-Straße nahe dem Roten Platz brauste.

Es war eine verheerende Zeit für Russland; Washington und die Technokraten beim IWF wussten genau, was sie taten, um das Chaos zu schüren.

Kommentar: Interessanter Vorschlag, welcher langfristig als Modell gegen den westlichen Räuberkapitalismus Schule machen könnte.


Bulb

Wen wunderts? Israel wird sich in Syrien nicht mit Russland abstimmen - Putin warnt Israel

Eine Warnung aus Moskau bezüglich der Militäroperationen in Syrien interessiert in Tel Aviv niemanden, machte Israels Verteidigungsminister klar. Israels Streitkräfte werden jeden bombardieren, der gegen die Interessen des Landes handelt.


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Verteidigungsminister Moshe Ya’alon sagte am Dienstag, dass Israel die Koordinierung der militärischen Operationen in Syrien nicht mit Russland abstimmen wird. Russlands Präsident Putin hatte Israel davor gewarnt, iranische Positionen in Syrien anzugreifen, nachdem eine Granate auf den besetzten Golanhöhen detonierte.