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Das Beste aus dem Web: Syrische Regierung: „Moskau meint Kampf gegen den Terror ernst, der Westen nicht“

Die syrische Präsidentenberaterin, Bouthaina Schaban, hat Russland im Interview mit RT für seine Luftunterstützung gegen Terroristen gelobt. Zugleich erklärte sie westliche Anstrengungen in Syrien für „unwirksam“. Gegenüber RT betonte sie zudem, dass sich die Angriffe nicht nur gegen den IS richten werden. „Ich verstehe nicht, warum Leute Dschabhat al-Nusra vergessen, obwohl der UN-Sicherheitsrat die al-Nusra in einer Resolution als Terrororganisation deklarierte.“

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Im Namen der syrischen Regierung hat die Politik- und Medienberaterin des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad mitgeteilt, dass Syrien „hoffe“, Russlands Unterstützung werde Damaskus helfen, „den Terrorismus zu unterminieren“ und „Frieden sowie Sicherheit wiederherzustellen“.


Kommentar: Könnte durchaus möglich sein.


„Es richtet sich nicht nur gegen den Islamischen Staat“, bemerkte Schaban gegenüber RT. „Ich verstehe nicht, warum Leute Dschabhat al-Nusra vergessen, obwohl der UN-Sicherheitsrat die al-Nusra in einer Resolution als Terrororganisation deklarierte.“

Kommentar: In der Tat! Politische Ponerologie erklärt was hier geschieht:
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© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



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Putin über westliche Medien: "Berichteten über zivile Opfer russischer Luftschläge, bevor diese überhaupt begannen"

Der Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin sagte am heutigen Donnerstag gegenüber dem russischen Menschenrechtsrat: „Die ersten Informationen über zivile Opfer waren erschienen, noch bevor unsere Flugzeuge in den Himmel stiegen. Wir waren auf solche Informationsattacken vorbereitet. Das bedeutet jedoch nicht, dass wir derartige Informationen völlig ignorieren sollen.“ Westliche Medien nutzten zudem Bilder als angeblichen Beweis für zivile Opfer russischer Luftschläge, die tatsächlich bereits eine Woche zuvor aufgenommen worden waren.
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© Sputnik/ Sergei Guneev
Zudem betonte Putin:
„Andere Nationen bombardieren syrisches Territorium seit über einem Jahr und dies ohne UN-Mandat oder Einladung durch Damaskus. Wir verfügen über eine solche explizite Bitte von Seiten der syrischen Regierung.“

Kommentar: Also klar Völkerrechtswidrige Angriffe dieser anderen Nationen unter Führung der USA...


Zuvor hatten viele westliche Medien zudem unhinterfragt als Beleg für die angeblichen zivilen Opfer der russischen Luftangriffe in Syrien Bilder kursieren lassen, die, wie sich schnell herausstellte, tatsächlich bereits ein Woche zuvor aufgenommen worden waren.


Kommentar: Falsche Bilder zu präsentieren, scheint eine spezial Disziplin der westlichen Medien zu sein...


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Kommentar: Klarer als Putin kann man es kaum ausdrücken...


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Das Beste aus dem Web: Putin Video-Interview: Klartext über Propaganda und Lügen des Westens

Russland habe keine „imperiale Ambitionen“ und das Image eines „Mannes mit freiem Oberkörper auf einem Pferd“ diene nicht dazu, das vermeintliche Bild von Stärke zu kultivieren, sondern mehr einen gesunden Lebensstil zu verkörpern, sagte der russische Präsident Wladimir Putin im Fernsehinterview mit CBS. RT Deutsch präsentiert das Interview in deutscher Übersetzung.
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© Screenshot CBS
„Bei uns gibt es keine Obsession, dass Russland eine Supermacht sein muss. Das einzige, was wir tun, ist unsere vitalen Interessen zu schützen. Nukleare Waffen und andere Systeme sind Mittel, um unsere Souveränität und legitimen Interessen zu verteidigen, nicht, um sich aggressiv zu verhalten oder nicht-existente imperiale Ambitionen zu verfolgen.“


Der US-Journalist Charlie Rose traf sich noch vor der UN-Generalversammlung mit dem russischen Präsidenten in Novo-Ogaryovo in der Nähe von Moskau und sprach mit Putin über dessen Verbundenheit zu seiner Heimat.

Putin, der hinzufügte, dass nationale Kultur und Geschichte es wert seien, gepflegt zu werden, betonte zudem:
„Ich bin mir sicher, dass die große Mehrheit der russischen Staatsbürger ihr Heimatland liebt und respektiert. Es gibt eine Sache, die mich mit anderen Bürgern Russlands vereinigt: Es ist die Liebe zu unserem Heimatland.“

Kommentar:


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SOTT Fokus: Nachrichtenüberblick: Russland greift "die Guten" an und hilft "den Bösen"!

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Schon wenige Stunden nachdem Russland anfing, Stellungen in Syrien durch Luftangriffe unter Beschuss zu nehmen, rollt, wie zu erwarten, die Propagandamaschinerie der Medien an. Die allgemeine Richtung scheint klar: Russland greift nicht ISIS an, sondern die "gemäßigten Rebellen, die nur Demokratie im Sinn haben". Unsere Voraussage (im Kommentar) scheint sich hiermit zu bestätigen:
Es könnte nicht lange dauern, bis erste Meldungen lanciert werden, dass Russland "in Wahrheit" nicht ISIS angreift, sondern "gemäßigte Rebellen" oder gar ganz zufällig die US-Luftwaffe beschießt oder gegen internationales Recht verstößt.

Wappnet sie sich also für noch mehr anti Putin/Russland Propaganda...
Ein kleiner Überblick über die derzeitige Nachrichtenlage scheint angebracht

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Luftschläge sind kein Völkerrechtsbruch: Assad hat Russland um Hilfe gebeten

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© Ruptly
Der Vorsitzende der Russischen Präsidialverwaltung, Sergej Iwanow, hat im Anschluss an die geschlossene Sitzung zur Entsendung von russischen Militäreinheiten nach Syrien, zum Kampf gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“, in einer Presseerklärung bekannt gegeben, dass dem Luftwaffeneinsatz in Syrien einstimmig zugestimmt wurde. Bodentruppen seien allerdings ausgeschlossen. Außerdem betonte er, dass dieser Einsatz im Einvernehmen mit der syrischen Regierung und auf Bitten des legitimen syrischen Präsidenten Bashar al-Assad erfolgt.


Kommentar: Ein legitimes und im Rahmen des Völkerrechts einwandfreies Vorgehen der Russen...


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Russische Luftstreitkräfte ziehen in den Kampf gegen die US im A von ISIS

Das russische Parlament hat am Mittwoch der Entsendung von russischen Militäreinheiten nach Syrien einstimmig zugestimmt. Der Einsatz beschränkt sich nach den Worten des Chefs der Kremladministration, Sergej Iwanow, ausschließlich auf den Einsatz der russischen Luftwaffe, die Entsendung von russischen Bodentruppen wird ausgeschlossen. Erster Luftangriffe wurden auf die Stadt Homs geflogen.

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Russischer Jagdbomber Su-34 im Einsatz - Quelle: http://www.ausairpower.net/
Im Rahmen der russischen Verfassung war die Zustimmung des Parlaments notwendig, damit Russlands Präsident Wladimir Putin die Direktive für ausländische Kampfeinsätze ausgeben kann.

Die Entscheidung wurde unter dem Eindruck des anhaltenden Zulaufs ausländischer „Dschihadisten“ zum selbsternannten „Islamischen Staates“ in Syrien und Irak, die auch aus Russland und anderen benachbarten Staaten kommen, getroffen. Das teilte der Vorsitzende der russischen Präsidialverwaltung, Sergej Iwanow, Moskauer Medien mit. Es gibt mehrere Tausende solcher „Dschihadisten“ und die nationale Sicherheit Russlands wäre in Gefahr, wenn diese irgendwann wiederkehren, fügte der russische Politiker hinzu.

Der Staatsbeamte verteidigt den Schritt mit den Worten:

Kommentar: Man kann davon ausgehen, dass Putin und seine Berater sich diesen Schritt sehr gründlich überlegt haben, denn sie wissen genau, dass ISIS im Grunde eine von der USA finanzierte Terrororganisation ist und ein Angriff auf ISIS ist damit gleichbedeutend einem Angriff auf die USA.

Werden die USA tatenlos zusehen, wie ihre Pläne zur Destabilisierung Syriens durch russische Bomber zunichte gemacht werden? Man darf gespannt sein, denn schließlich tut Russland genau das Gleiche, was auch die USA vorgeben in Syrien erreichen zu wollen, nämlich die Bekämpfung des ISIS-Terrors. Der kleine aber feine Unterschied ist, dass die USA dies nur als Deckmantel vorgibt, um durch den Terror das Land in die Knie zu zwingen, während Russland tatsächlich darauf aus sein dürfte, ISIS auszuradieren, um damit den USA das derzeit wichtigste Instrument ihrer Pläne für Syrien und die Region zu entziehen.

Es könnte nicht lange dauern, bis erste Meldungen lanciert werden, dass Russland "in Wahrheit" nicht ISIS angreift, sondern "gemäßigte Rebellen" oder gar ganz zufällig die US-Luftwaffe beschießt oder gegen internationales Recht verstößt.

Wappnet sie sich also für noch mehr anti Putin/Russland Propaganda...


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SOTT Fokus: SOTT Radio-Show: "God bless you, Putin!"- Video-Interview mit Monika Donner

Direkt und ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Sie spricht das aus, was viele denken und nur wenige sagen.

Monika Donner ist Juristin im österreichischen Verteidigungsministerium und war vormals Offizier des Bundesheers. Vor kurzem hat sie ihre strategische Analyse God bless you Putin veröffentlicht, die sowohl im Buchformat und als eBook erschienen ist. Diese strategische Analyse, inklusive rechtlicher Beurteilung der sicherheitspolitischen Lage Europas am Beispiel Österreich, ist das Hauptthema dieses Interviews.

sott video, monika donner
© Sott.net
Das Interview:


Im Interview kommen neben der Analyse-Thematik auch andere Themen auf, die wir unseren Lesern hier mithilfe von weiterführenden Artikeln näher erläutern möchten.

Top Secret

Kriegsverbrechen von Saudi-Arabien?! Flieger greifen Hochzeitsfeier in Jemen an

Bei einem Luftschlag in Jemen, der offenbar von Saudi-Arabien ausging, werden Dutzende Zivilisten getötet. Die UN werfen allen Konfliktparteien vor, Kriegsverbrechen zu begehen.
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© Reuters/Khaled Abdullah
In Jemen sind mutmaßlich bei einem Luftangriff auf eine Hochzeitsfeier nahe der Hafenstadt Mokha mindestens 70 Menschen getötet worden, nach Berichten örtlicher Behörden sogar mehr als 130. Unter den Toten seien 80 Frauen. Die Identifizierung der Leichen ist schwierig, weil viele verkohlt sind oder von der Gewalt der Explosion in Stücke gerissen wurden. Viele Menschen starben laut der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) auf dem Weg nach Hodeidah ins dortige Krankenhaus. In Mokha hat die Klinik geschlossen, weil sie weder über Benzin noch Strom oder Medikamente verfügte. Augenzeugen berichteten, zwei Raketen hätten die Zelte getroffen, in denen sich eine Hochzeitsgesellschaft in dem Dorf Wahijah aufhielt. Ihren Aussagen nach wurden die Raketen von Kampfjets abgefeuert, eine Version, die MSF bestätigte. Jemens Luftwaffe ist zerstört, Einsätze fliegt nur die von Saudi-Arabien geführte Militärkoalition.

Sie wies wie bei früheren Angriffen auf eindeutig zivile Ziele jede Verantwortung zurück. Ein Sprecher sagt, es habe in dem fraglichen Gebiet "drei Tage lang keine Luftoperationen gegeben". Verantwortlich seien örtliche Milizen. Dagegen bestätigten Quellen im jemenitischen Sicherheitsapparat der Nachrichtenagentur Associated Press, es habe einen Angriff gegeben; ein hochrangiges Mitglied der international anerkannten Regierung sprach von einem "Fehler". Die Militärkoalition verfolgt offiziell das Ziel, Präsident Abd Rabbo Mansur Hadi wieder die Kontrolle über Jemen zu verschaffen. Er war vor den aufständischen Huthis nach Riad geflohen.

Kommentar: Vergangene Aktionen der saudi-arabischen Regierung könnten dafür sprechen, dass sie den Angriff tatsächlich durchführten: Erlebte deshalb Saudi-Arabien ein tragisches Omen, resultierend aus ihren vergangen Taten?
  • Update: Massenpanik bei Mina: Über 700 Tote - Ein schlechtes Omen für Saudi-Arabien?



Question

Zündschnur für das Volk? Bundesregierung für die Aufhebung des Mindestlohns für Flüchtlinge?

In der Bundesregierung wird nun offiziell die Aufhebung des Mindestlohns für Flüchtlinge diskutiert. Setzt sich dieser Ansatz durch, könnte es zu einer Wettbewerb des Lohndumpings unter Arbeitnehmern kommen.

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Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles, im Bundestag Anfang September. (Foto: dpa)
Der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Reiner Haseloff (CDU), hat Ausnahmeregelungen vom Mindestlohn gefordert, um Flüchtlinge leichter einstellen zu können. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters, die einen zweiten CDU-Politiker zitiert. Auch das CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn sagte, möglicherweise müsse nun auch der Mindestlohn auf den Prüfstand kommen. Der arbeitsmarktpolitische Sprecher der Fraktion, Karl Schiewerling, sagte: „Eine Absenkung des Mindestlohns würde Flüchtlinge zu Arbeitern zweiter Klasse degradieren.“ Ein solcher Sonderstatus könne zudem dazu führen, dass sich langjährige Arbeitssuchende zurückgesetzt fühlten.

Die Diskussion zeigt, wie sich politische Ideen langsam von von staatlichen Geldern finanzierten Think Tanks ihren Weg in die politische Umsetzung bahnen. Vor einigen Tagen hatte als erster das Münchner Ifo-Institut das Ende des Mindestlohns für Flüchtlinge lanciert.

Tatsächlich würde diese Maßnahme zu einem Einfallstor für Lohndumping führen. Interessanter Weise erwähnt CDU-Mann Schiewerling diese Gefahr nicht. Die CDU ist eine vehemente Befürworterin des Freihandelsabkommens TTIP mit den USA. Wird dieses Abkommen umgesetzt, wird der Niedriglohnsektor in Deutschland einen neuen Boom erleben, wie eine unabhängige Studie errechnet hat.

Kommentar: Sollte in dieser Richtung wirklich von unserer Regierung vorgegangen werden, ist das in der Tat das perfekte Rezept, Hass in der deutschen Bevölkerung gegenüber der Flüchtlinge zu schüren...

Ein wahrhaft perfider Plan um das Teile und Herrsche Prinzip zu verstärken:
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© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Snakes in Suits

UN: Obama lügt wie üblich - Ohne Gewissen kein Problem!

Nachdem ich mir die Rede von Obama vor der UN-Generalversammlung angehört habe, kann ich nur den Kopf schütteln. So viel Heuchelei, Lügerei und Tatsachenverdrehung aus seinem Munde ist wirklich nicht auszuhalten. Nur ein Beispiel: Obama nannte Assad einen "Tyrannen", mit dem man nicht zusammenarbeiten könnte. "Ist es sinnvoll, mit Assad zusammenzuarbeiten, der Fassbomben auf seine Bevölkerung wirft?", fragte er. Ach ja, mit wie vielen Tyrannen arbeitet Washington sonst sehr gerne zusammen, wie mit dem schlimmsten aller Regime der Welt, das von Saudi-Arabien? Und wer wirf am meisten Bomben auf Zivilisten ab? Wohl die amerikanische Luftwaffe.

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Obama musste wieder vom Telepromter ablesen
Überhaupt werden alle Staaten dieser Region von tyrannischen Regime regiert, sei es Kuwait, Bahrain, Katar, Emirate und Oman, die aber Alliierte der USA sind. Jede Opposition wird in diesen Diktaturen unterdrückt und brutal niedergewalzt. Aber das ist natürlich was anderes, denn das sind "unsere" Tyrannen, die dürfen alles.

Obama warnte die Diktatoren der Welt, ihre Zeit wäre abgelaufen und die Verbreitung von Information in einer digitalen Welt wird zu einer Revolution führen. Ach ja? Er meinte damit wohl sich selber und die anderen westlichen Regime.

"Man kann seine Gegner einsperren aber nicht deren Ideen. Man kann den Zugang zu Informationen kontrollieren, aber man kann nicht eine Lüge in Wahrheit umwandeln," sagte Obama.

Kommentar: Bleibt noch einmal festzuhalten: So viel Heuchelei, Lügerei und Tatsachenverdrehung aus Obamas Mund ist wirklich nicht auszuhalten! Mehr Informationen über Obama und Co.:
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Putin ist das genau Gegenteil von Obama: