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EU-Präsident Juncker: Wir dürfen unser Verhältnis zu Russland nicht durch Befehle der USA kaputt machen, wir brauchen normale Beziehungen zu Russland!

Die EU ist offenbar sehr beeindruckt von Wladimir Putins Aktionen in Syrien: EU-Präsident Jean-Claude Juncker sagt plötzlich, die EU dürfe sich ihr Verhältnis zu Russland nicht von den USA diktieren lassen. Er forderte eine Normalisierung der Beziehungen - und damit indirekt ein Ende der Sanktionen.
EU-Präsident Jean-Claude Juncker
© dpaEU-Präsident Jean-Claude Juncker besuchte am Donnerstag eine Erstregistrierungsstelle der Bundespolizei für Flüchtlinge in Passau.
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat sich für eine Entspannung im Konflikt mit Russland ausgesprochen. „Wir müssen uns um ein brauchbares Verhältnis zu Russland bemühen. Das ist nicht sexy, aber das muss sein. Wir können so nicht weitermachen“, sagte er am Donnerstag in Passau. Man müsse nicht in vollkommenes Einvernehmen gelangen, aber wieder eine vernünftige Gesprächsbasis etablieren.

„Die Russen sind ein stolzes Volk“, das Land habe „eine Rolle zu spielen“, sagte Juncker: „Man darf sie nicht von der Bildfläche verdrängen, sonst melden sie sich, wie wir gesehen haben, sehr schnell wieder.“

Kommentar: Wer hätte so eine Kehrtwendung für möglich gehalten? Man darf sich fragen, was derzeit für ein Tumult in den Politbüros herrschen dürfte, und gespannt sein, wohin Putins kluge und vorbildhafte Handlungen diese Welt führen werden.


Cardboard Box

Rückschau Joe Biden lässt die Katze aus dem Sack: USA haben EU zu Sanktionen gegen Russland gezwungen - Das amerikanische Diktat ist Tatsache

Die Amerikaner haben erstmals öffentlich eingeräumt, die EU gegen ihren Willen zu Sanktionen gegen Russland gezwungen zu haben. US-Vizepräsident Joe Biden sagte, Obama habe darauf bestanden, dass die EU wirtschaftlichen Schaden in Kauf nehme, um die Russen zu strafen. Die Ausführungen Bidens machen klar, dass Angela Merkel und ihre EU-Kollegen auf Druck der USA ihren eigenen Völkern Schaden zugefügt haben. Wer sich diesem Bündnis anschließt, wird zum Papagei der US-Interessenspolitik. Merkels schöne Worte von der freien Selbstbestimmung klingen in diesem Kontext wie der blanke Hohn.
joe biden
US-Vizepräsident Joe Biden
Bei einer Rede an der Kennedy School of Government an der Universität Harvard hat US-Vizepräsident Joe Biden erstmals die Wahrheit über die Sanktionen gegen Russland gesagt: Demnach wollte die EU keine Sanktionen verhängen und wurde von Obama gezwungen, dem Kurs der Amerikaner zu folgen. Das Weiße Haus dokumentiert die Rede stolz im vollen Wortlaut.

Biden sagte wörtlich (Video am Ende des Artikel, ab 35:10):
„Wir haben Putin vor die einfache Wahl gestellt: Respektieren Sie die Souveränität der Ukraine oder Sie werden sich steigender Konsequenzen gegenübersehen. Dadurch waren wir in der Lage, die größeren der entwickelten Staaten dazu zu bringen, dass Russland zahlen werde müssen.

Es ist wahr, dass sie das nicht tun wollten. Aber wiederum war es die Führungsrolle Amerikas und die Tatsache, dass der Präsident der Vereinigten Staaten darauf bestanden hat - ja Europa des Öfteren fast sagen musste, dass ihre Haltung eine Schande sei - sich zu erheben und wirtschaftliche Nachteile einzustecken, um dafür zu sorgen, dass die Russen dafür bezahlen müssen. Und die Folgen waren eine massive Kapitalflucht aus Russland, ein regelrechtes Einfrieren von ausländischen Direktinvestitionen, der Rubel auf einem historischen Tiefststand gegenüber dem Dollar, und die russische Wirtschaft an der Kippe zu einer Rezession.“

Kommentar: Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt


Bomb

McCain: Russland zwingt die USA den syrischen Staat anzugreifen - Psychopathische Denkweisen wie aus dem Lehrbuch


Kommentar: Was charakterisiert einen Psychopathen? Sie sind jene, die angesichts von Problemen, die sie selbst erzeugt haben, sagen: "Es ist die Schuld von Anderen. Ich habe damit nichts zu tun." Es ist Teil seines Spiels, der Trick des Psychopathen: Uns glauben machen, dass Böses von anderswo kommt.


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© AP Photo/ J. Scott Applewhite

Der Vorsitzende des Committee on Armed Services im US-Senat, John McCain, hat erklärt, dass die USA im Gegenzug zu den Luftschlägen Russlands in Syrien für die Regierung von Präsident Baschar Assad wichtige Objekte angreifen sollten.


Zuvor hatten die Militärbehörden Russlands und der USA die Anbahnung von Kontakten, darunter für die Sicherheit der Flüge über Syrien, verkündet und später Vorschläge zum Zusammenwirken in diesem Bereich ausgetauscht.

Die Teilnahme Russlands an dem Konflikt „erfordert die größere Teilnahme der USA“ in der Region, so McCain. „Wenn Russland die Angriffe auf die von uns unterstützte Opposition fortsetzt, müssen wir den Preis für die russischen Interessen erhöhen, indem wir zum Beispiel für das syrische Regime wichtige Objekte angreifen“, sagte der Senator am Donnerstag im Committee on Armed Services des US-Senats.


Kommentar: Das heißt auf gut Deutsch: "Wenn Russland nicht aufhört, unsere Verbündeten zu bombardieren, müssen wir Vergeltung üben und anfangen, ganz offen den syrischen Staat anzugreifen.". Armer McCain, man sieht wie die USA von Russland geradezu gezwungen wird, immer weiter Krieg zu führen, denn eigentlich wollen sie doch überhaupt nicht überall Tod und Verderben bringen. Die "Bösen" lassen ihnen aber gar keine andere Wahl.


Kommentar: McCain, was soll man zu solch einem Mann noch sagen?


Question

Hinweise verdichten sich: Wird China Russland in Syrien helfen? US Vormachtstellung in Nahost bröckelt schwer

Nach dem Scheitern der US-geführten Anti-IS-Koalition und dem Eingreifen Russlands im syrischen Bürgerkrieg erhärten sich Hinweise, wonach sich die chinesische Volksrepublik schon bald der von Russland-geführten Allianz in Syrien und dem Nachrichtenzentrum in Bagdad anschließen könnte. Den USA droht, dass sie durch eine breit aufgestellte Achse aus Russland, Iran, Irak, Syrien, der libanesischen Hisbollah und China im Nahen Osten ausmanövriert werden.




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© Verteidigungsministerium China
Kürzlich berichtete das libanesische Nachrichtenportal Al-Masdar al-Arabi, in Damaskus werde erwartet, dass sich chinesische Militärberater in den nächsten Wochen den Antiterror-Bestrebungen Russlands in Syrien anschließen würden.

Diese noch unbestätigte Meldung steht unter dem Eindruck der Abmachungen zwischen China und der irakischen Regierung im September 2014, als der chinesische Pressesprecher Hong Lei offiziell bekannt gegeben hatte, dass sich beide Staaten im Kampf gegen den selbsternannten „Islamischen Staat“ auf eine geheimdienstliche Zusammenarbeit geeinigt hätten. Zudem wurde vereinbart, dass China irakische Sicherheitskräfte ausbilde. Im Zuge der Entscheidung brach die Volksrepublik erstmals mit ihrer jahrzehntelang gepflegten außenpolitischen Doktrin der Nicht-Einmischung.


Kommentar: Es wäre keine Einmischung. Einmischung bedeutet gegen das internationale Völkerrecht zu verstoßen, wie es die USA schon seit Jahrzehnten macht. Wenn Syrien unter Assad um Unterstützung dieses Koalition bittet, entspricht das dem Völkerrechtlich-


In diesem Zusammenhang erklärte Hong Lei, welcher sich im gleichen Zuge auch solidarisch mit der syrischen Regierung zeigte, dass sich Peking mit Moskau gegen eine UN-Resolution stellen:

Kommentar:


Bulb

Sprecherin des russischen Außenamtes über "Iran Bombardierung": Berichte "erinnern an Abwasserkanäle"

Die vom amerikanischen TV-Sender CNN verbreitete „Ente“ über einen versehentlichen russischen Raketenschlag gegen den Iran zeugt nach Ansicht von Maria Sacharowa, offizielle Sprecherin des russischen Außenamtes, von fehlendem Professionalismus der Fernsehanstalt.

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Maria Sacharowa
In seinem Beitrag berief sich CNN auf anonyme Quellen.

„War dieser Bericht etwa von machtloser Wut diktiert?“, schrieb Sacharowa in ihrem Facebook. „Und diese ‚Quellen‘, auf die sich der Sender endlos beruft, erinnern eher an Abwasserkanäle.“


Kommentar: Stimmt, denn auch diese Aussage ist wieder eine Lüge:

Zuvor hatten CNN sowie Reuters, Bloomberg und AFP unter Hinweis auf nicht weiter genannten Quellen berichtet, vier russische, von Kampfschiffen im Kaspischen Meer in Richtung Syrien abgefeuerte Marschflugkörper seien auf iranischem Territorium explodiert.

Dies war nicht das erste Mal, wo anonyme US-Quellen ihre Pseudo-Informationen über die Operation der russischen Fliegerkräfte gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ in Syrien verbreiteten. Offizielle Bestätigungen für solche Berichte blieben in den USA jedoch aus.

Kommentar:
  • Offener Brief: Danke Putin - Einer für alle, alle für einen! Menschen der Welt bedanken sich mit einer Unterschrift, auch wenn es den Qualitätsmedien nicht passt
  • Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt



  • Bulb

    Russland bombardiert den Iran? Iran weiß von nichts! Medienpropaganda entblößt

    Der Iran hat die Berichte, laut denen russische Marschflugkörper auf seinem Territorium niedergegangen seien, dementiert. Wie die iranische Nachrichtenagentur FARS unter Berufung auf Sputnik meldet, hat ein Sprecher des iranischen Verteidigungsministeriums mitgeteilt, die Behörde verfüge über keine Angaben darüber.

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    Die Berichte westlicher Medien darüber bewertete er als einen Akt des psychologischen Krieges.


    Kommentar: Genau!


    Auch das russische Verteidigungsministerium hatte zuvor die Gerüchte dementiert.

    Das US-Außenamt verweigerte jede Stellungnahme zu den Berichten über den angeblichen Vorfall. Das US-Verteidigungsministerium ließ verlauten, der Behörde stünden keine Informationen dazu zur Verfügung.

    Kommentar:


    USA

    Die Marionetten gehorchen brav ihrem US-Meister: Saudi-Arabien ruft zum "Heiligen Krieg" gegen Russland auf

    Russland führe mit seinem Eingreifen in Syrien einen „christlichen Kreuzzug“ durch. Daher rufen dutzende prominente Geistliche aus Saudi-Arabien zum Heiligen Krieg gegen Russland auf.
    saudische König und Premierminister Salman bin Abdelasis al-Saud
    © dpaSogenannte "Geistliche" aus Saudi-Arabien rufen zum Heiligen Krieg auf. Hier der saudische König und Premierminister, Salman bin Abdelasis al-Saud, in dessen Königshaus ein Machtkampf ausgebrochen ist.
    Weil Russland in Syrien einen „christlichen Kreuzzug“ durchführt, rufen dutzende bekannte saudi-arabische Geistlicher zum Heiligen Krieg gegen das Land auf.


    Kommentar: "Christlicher Kreuzzug"? Den "Kreuzzug" um ihre Vorherrschaft führen die USA und all ihre Vasallen. Russland hingegen kämpft als einzige Nation gegen die US-gesponsorten IS-Terroristen, als Antwort auf die Bitte um Hilfe durch Syrien. Diese "prominenten Geistlichen" sind lediglich Teil der Machtelite in Saudi-Arabien, und dass sie auf Seiten der psychopathischen Politik des Westens stehen, liegt klar auf der Hand:

    Die Gruppe der Kleriker richtet sich vor allem an die sunnitischen Extremisten, „jede moralische, materielle, politische und militärische“ Unterstützung für den „Heiligen Krieg“ und somit gegen die syrische Regierung und ihre Verbündeten aus dem Iran und Russland, wie Reuters aus dem Pamphlet zitiert. Saudi-Arabien ist eine islamistische Monarchie, in der der Wahabismus Staatsreligion ist. Das Wort der Geistlichen hat daher quasi offiziellen Charakter. Die Saudis sind im Nahen Osten

    „Die Heiligen Krieger von Syrien verteidigen die ganze islamische Nation. Vertraut ihnen und unterstützt sie ... denn wenn sie besiegt werden, Gott bewahre, wird ein sunnitisches Land nach dem anderen fallen“, heißt es weiter in der Erklärung der 53 Geistlichen.


    Kommentar: Diese "Geistlichen" sind lediglich ein Sprachrohr der USA selbst und dieses psychopathische, wahnwitzige Gelaber kann einem wirklich nur auf den Geist gehen.


    Kommentar: Es ist ganz offensichtlich, was hier gespielt wird: Die USA sind durch Putins Angriffe auf ihre ISIS Terroristen völlig überrumpelt worden und versuchen nun, alle ihre Karten auszuspielen um wieder die Kontrolle zu erlangen.


    Bizarro Earth

    Während Russland in Syrien kämpft möchte die NATO zwei weitere Hauptquartiere in Osteuropa errichten

    Die NATO plant, ihre schnelle Eingreiftruppe auf 40.000 Soldaten aufzustocken, sagte der Generalsekretär des westlichen Militärbündnisses, Jens Stoltenberg. Er verkündete zudem, dass zwei neue NATO-Hauptquartiere in den osteuropäischen Staaten Ungarn und Slowakei errichtet werden.

    nato aggressor facebook
    Man habe es mit der größten Wiederaufrüstungswelle unter den Mitgliedsstaaten des Bündnisses „seit dem Ende des Kalten Krieges“ zu tun, erklärte Stoltenberg und wies darauf hin, dass die Frequenz gemeinsamer Militärübungen erhöht und sechs neue NATO-Hauptquartiere in Osteuropa im Zuge der Ukraine-Krise errichtet wurden.

    Mit Blick auf einen weiteren Ausbau der NATO-Infrastruktur in Osteuropa sagte er:
    „Heute erwarte ich, dass wir die Errichtung weiterer zwei Hauptquartiere in Ungarn und der Slowakei beschließen. Diese sollen sicherstellen, dass sich unsere Einheiten schnell und effektiv bewegen können.“

    Kommentar: Diese Pläne der NATO überraschen nicht.


    Rocket

    Keiner hat das vorhergesehen: Russland greift IS-Stellungen mit Marschflugkörpern an

    Vier Kriegsschiffe der russischen Kaspi-Flotte haben am Mittwochvormittag auf Stellungen des Islamischen Staates in Syrien insgesamt 26 Marschflugkörper abgefeuert, wie der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu am Mittwoch sagte. Alle Ziele seien erfolgreich getroffen worden. Es gebe keine zivilen Opfer.

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    „Um IS-Kämpfer zu treffen, wurden heute morgen Schiffe der Kaspi-Flotte eingesetzt: Vier Raketenschiffe haben 26 schiffsgestützte Marschflugkörper vom Typ 'Kalibr' auf elf Ziele abgefeuert“, sagte Schoigu dem TV-Sender Rossija-1.
    #footage:Smart weaponry used against #ISIS objects in #SYRIA by Caspian flotilla missile ship https://t.co/E57ufsea81 pic.twitter.com/12ib1lA43d

    — Минобороны России (@mod_russia) October 7, 2015

    Kommentar: Damit hat garantiert niemand gerechnet, dass Russland vom Osten aus IS-Stellungen angreift. Garantiert eine gelungene Überraschung gegen das Pentagon.


    Arrow Up

    Fortschritt: Luxemburg überlegt Sanktionen gegen Russland zu lockern

    Bei Einhaltung der Minsker Friedensvereinbarungen bezüglich der Ukraine-Krise könnten die westlichen Russland-Sanktionen laut dem Ministerpräsidenten von Luxemburg allmählich abgeschafft werden, schreibt die "Nesawissimaja Gaseta" am Mittwoch.
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    © Sputnik/ Alexei Nikolsky
    Von einer solchen Perspektive sprach der Ministerpräsident Luxemburgs, Xavier Bettel, bei seinen Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und mit Premier Dmitri Medwedew Anfang dieser Woche in Sotschi. Luxemburg hat im zweiten Halbjahr 2015 den Vorsitz in der Europäischen Union.

    Bei dem Treffen der beiden Regierungschefs standen bilaterale Themen im Mittelpunkt. Beide Seiten räumten ein, dass die westlichen Russland-Sanktionen negativ für ihre Länder sind: Zwischen Januar und Juli ist der bilaterale Handelsumsatz um 26,4 Prozent auf 87,8 Millionen Dollar im Jahresvergleich geschrumpft.


    Kommentar: Da kann man nur abwarten, ob nach den Worten Xavier Bettels auch Taten folgen.