PuppenspielerS


Bulb

Das steht morgen nicht in BILD: MH17 mit Rakete abgeschossen, die Russland nicht besitzt - Fakten zeichnen ein ganz anderes Bild als der Mainstream

Die malaysische Verkehrsmaschine Boeing Flug MH17, die im Juli 2014 mit 298 Menschen an Bord in der Ost-Ukraine abgestützt ist, wurde nach Erkenntnissen des russischen Rüstungskonzerns Almaz-Antey mit einer alten Rakete des Typs Buk 9М38 abgeschossen, die aus einem von den Regierungstruppen kontrollierten Gebiet abgefeuert worden war.

Bild
Die Produktion solcher Raketen war bereits zu Sowjetzeiten eingestellt worden, teilte Almaz-Antey am Dienstag mit. Der Konzern hat eine eigene Untersuchung zur MH17-Absturzursache durchgeführt und sogar als Experiment ein ausgedientes Passagierflugzeug gesprengt. Bei diesem Experiment konnte laut Konzernchef Jan Nowikow der Typ der Rakete genau festgestellt werden.

„Wir haben bewiesen, dass es eine Rakete vom Typ Buk 9М38 war, die die Boeing vom Himmel geholt hat. Und dass sie aus dem Raum Saroschtschenskoje abgefeuert worden war“, teilte Nowikow am Dienstag auf einer Pressekonferenz mit. „Die letzte solche Rakete war im Jahr 1986 in der Sowjetunion gebaut worden." Die russischen Streitkräfte hätten bereits 2011 diese Buk-Modifikation ausgemustert. Saroschtschenskoje stand zum Zeitpunkt des MH17-Absturzes unter Kontrolle des ukrainischen Militärs.

Kommentar: Mehr Informationen zu MH17:


Snakes in Suits

Video - Israelischer Siedler beschimpft sterbendes Kind: "Stirb!!! Stirb einfach, du Sohn eines Arschlochs!!!"

Auf zwei palästinensische Kinder wurde heute kaltblütig in Jerusalem geschossen. Medizinische Versorgung wurde den zwei Kindern im Alter von 12 und 14 Jahren nicht angeboten. Daraufhin verstarb der 14 Jährige Hasan Manasra.
Bild
Während das Kinder am Boden liegt, beschimpft ein jüdischer Siedler Manasra, in abgrundtief unmenschlicher Manier, mit:
"Stirb!!! Stirb einfach du Sohn eines Arschlochs!!! Stirb!!!"
Die Polizei steht direkt daneben, schaut zu wie das Kind beschimpft wird, unternimmt rein Garnichts, bis Manasra schlussendlich stirbt.

Wie gewöhnlich behauptet die Polizei, dass die Kinder versucht hätten, zionistische Siedler zu erstechen, ohne jedoch einen Beweis vorzulegen. Bei den Kindern hat man keine Messer finden können und auch keine Opfer ihrer angeblichen Attacke in der Nähe. Die Ambulanz, die angeblich die israelischen Opfer ins Krankenhaus brachte, hätte Manasra auch mitnehmen können, entschieden sich aber offensichtlich dafür, ihn verbluten zu lassen.

Leider sind derartig psychopathische Auswüchse in Israel gang und gäbe:

Pistol

Hilfe für Terroristen: US-Flieger werfen Munition über Syrien ab


Kommentar: Scheinbar geht den Terroristen in Syrien langsam der Nachschub aus. Nun muss die USA aber schnell nachlegen und weil Russland den Boden gut im Blick hat, geht es nur noch per Luftpost.


Bild
© DPAYPG-Mitglieder in Syrien: Verbündete im Kampf gegen den IS, kritisiert von Menschenrechtlern
Die USA verstärken ihre Unterstützung für die Rebellen in Syrien: Im Norden des Landes haben sie offenbar 50 Tonnen Munition für die moderaten Rebellen abgeworfen. Dies sei Teil einer Strategie, um den "Islamischen Staat" zu schwächen.

Im Kampf gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) haben die USA ihren Einsatz verstärkt: Wie nun bekannt wurde, warfen US-Flieger bereits am Sonntag Munition für die gemäßigten Rebellen im Norden Syriens ab. Dies sei Teil einer Strategie, die in der vergangenen Woche vorgestellt wurde, sagte ein Mitarbeiter des US-Militärs. Ziel ist es demnach, die moderaten Rebellen zu stärken, die gegen den IS kämpfen - und gegen die Truppen von Machthaber Baschar al-Assad.

Nach Angaben von CNN handelt es sich um insgesamt 50 Tonnen Munition für kleinere Waffen, die in 112 Paletten abgeworfen wurden. Sie alle seien von "befreundeten Truppen" gesichert worden, berichtet der Sender unter Berufung auf einen Vertreter des US-Militärs.

Bulb

Zufall? IS-Terroranschlag in Moskau verhindert: Bombenmodell gleicht dem in Ankara

Am 11. Oktober sind in Moskau eine Gruppe Männer, bestehend aus Syrern und Nordkaukasiern, unter dem Verdacht einen Terroranschlag zu planen, verhaftet worden. Dabei wurden selbstgebaute Bomben sichergestellt, die denen gleichen, die beim Terroranschlag am 10. Oktober in Ankara verwendet wurden. Laut Angaben der Ermittler waren die Moskauer U-Bahn, ein Einkaufszentrum sowie die zwei Moskauer Flughäfen Domodedowo und Scheremetjewo als Anschlagsorte ausgewählt.

Bild
© SpetsnazAlpha
Laut dem Informationszentrum des Nationalen Anti-Terror-Komitees (russische Abkürzung: HAK) befinden sich unter den Verhafteten drei Syrer, die als Mitglieder des selbsternannten „Islamischen Staates“ identifiziert werden konnten, sowie 12 Einwanderer aus dem Nordkaukasus, hauptsächlich aus Tschetschenien.

Es wird ein Zusammenhang zwischen dieser Gruppe und den Terroranschlägen in Ankara am 10. Oktober vermutet. Zumindest lässt der Bau der sichergestellten Bomben darauf schließen, so die Anti-Terror-Ermittler in Moskau. Während in Ankara nach bisherigem Ermittlungsstand Selbstmordattentäter den Terroranschlag begangen haben, sollte die Bomben in Moskau per Handy gezündet werden. Aus Ermittlungskreisen des HAK wurde bekannt, dass als Ziele die Moskauer U-Bahn, ein Einkaufszentrum sowie die zwei Moskauer Flughäfen Domodedowo und Scheremetjewo als Anschlagsorte ausgewählt waren.

Bulb

Neues Putin Interview: Realität - USA hilft uns nicht ISIS zu bekämpfen

In einem ausführlichen Fernsehinterview mit dem russischen Staatsfernsehen hat der russische Präsident Wladimir Putin betont, dass die Entsendung von Bodentruppen nach Syrien nicht zur Debatte steht. Zudem negierte Putin imperiale Bestrebungen mit den Worten: „Wenn Sie auf die politische Weltkarte schauen, dann sehen Sie, was Russland ist. Es ist evident, dass wir weder ausländisches Territorium benötigen noch natürliche Ressourcen. Wir sind ein autarker Staat.“

Bild
© Ruptly
„Was auch immer passieren mag, wir werden das [Entsendung von Bodentruppen] nicht tun und unsere syrischen Freunde sind sich dessen bewusst“, betonte Wladimir Putin im Gespräch mit dem russischen Journalisten Wladimir Solowjow.

Die primäre Aufgabe der russischen Luftstreitkräfte beläuft sich auf „die Stabilisierung der legitimen Autorität in diesem Land und die Schaffung von Bedingungen, um politische Kompromisse einzugehen“, fasste Putin zusammen.

Kommentar: Bleibt nicht viel hinzuzufügen, außer:


Arrow Down

US-Diktat? EU-Außenminister - "Russische Angriffe müssen sofort beendet werden und Assad muss weg!"


Kommentar: Bühne frei für Schwachsinn hoch 10 aus der EU:


Die EU-Außenminister haben das Vorgehen des russischen Militärs in Syrien scharf kritisiert. Die Zukunft des Landes sehen sie ohne Machthaber Baschar al-Assad.

Bild
Die EU-Außenminister haben Russland aufgefordert, die Angriffe gegen gemäßigte oppositionelle Gruppen in Syrien einzustellen.


Kommentar: Welche Angriffe "gegen gemäßigte oppositionelle Gruppen" in Syrien? Bisher liegen keine Beweise vor, dass es in Syrien überhaupt so etwas wie "gemäßigte oppositionelle Gruppen" gibt. Im Gegensatz dazu liegen jedoch einige Beweise vor, dass es diese Gruppen nicht gibt, bzw. nur eine große Ansammlung von Terroristen, die von der CIA ausgebildet werden.


Angriffe, die sich nicht gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) oder andere von der UN als Terror-Organisationen eingestufte Gruppen richteten, müssten "sofort beendet werden", heißt es in dem Entwurf einer gemeinsamen Erklärung.

Kommentar: Und was genau ist schlimm daran? Russland unternimmt jetzt endlich was gegen ISIS, im Gegensatz zu US im A von NATO und ISrael, die diesen Terror erst in die Welt gesetzt haben!

Immer mehr Menschen erkennen diesen psychopathischen Wahnsinn des Westens:


Magic Hat

Was ist mit Obama los? Oberster Kriegsherr verwandelt sich in Friedenstaube?


Kommentar: Hatte Obama eine plötzliche Erleuchtung, wurde er gegen einen Klon ausgetauscht, oder ist dieser Sinneswandel einfach auf den Beginn des Wahlkampfes zurückzuführen? Man darf sich wundern, woher diese Einsichten stammen. Aber lassen wir uns nicht von Worten blenden und beobachten, welche Taten er folgen lässt.


US-Präsident Barack Obama hat einen spektakulären Kurs-Wechsel der Außenpolitik vollzogen: In einem Interview mit 60 Minutes bezeichnete Obama als erste US-Präsident den Irak-Krieg als „Fehler“. Die Syrien-Stratgie sei gescheitert, ebenso wie die Intervention in Afghanistan. Die USA müssten ihre militärischen Ausritte beenden. So spricht ein Friedensnobelpreisträger.

Bild
© CBSUS-Präsident Barack Obama mit Interviewer Steve Kroft in 60 Minutes.
US-Präsident Barack Obama hat in einem bemerkenswerten Interview mit CBS für die Sendung 60 Minutes einen völlig neuen Kurs in der US-Außenpolitik vorgegeben: Demnach sollen nicht mehr Kriege die US-Außenpolitik prägen - weil alle Stellvertreter-Kriege der jüngeren Vergangenheit gescheitert seien. Ausdrücklich bezeichnete Obama den Irak-Krieg als „Fehler“ - etwas, was in dieser Deutlichkeit noch von keinem US-Präsidenten zu hören gewesen ist. Obama: „Die Republikaner, die jetzt wollen, dass wir im Irak einmarschieren, sind dieselben, die immer noch Schwierigkeiten haben anzuerkennen, dass das ein Fehler war.“

Kommentar: Das Interview in voller Länge enttäuscht dann doch etwas, denn Obama wiederholt US Propaganda, rechtfertigt die Kriege als "notwendig" und gut, nennt die Einsätze "Unterstützung" und versucht, Putin als schwach darzustellen und besteht weiterhin auf der Vormachtstellung der USA. "Ja, vieles hat nicht funktioniert, aber wir als die Guten mussten es halt tun, weil es sonst niemand anderes tut", so die Grundaussage des Interviews. Also nicht wirklich eine Abkehr von der aggressiven Politik, sondern ein schlechter Versuch, das Gesicht zu wahren.


Bulb

Syrien: Ex MI6-Agent - "NATO ist völlig schockiert und machtlos, wegen Russlands blitzschnellem Vorgehen"

Die Nato hatte nicht erwartet, dass Russland so schnell seinen Syrien-Einsatz beginnt. Laut Alastair Crooke ist das einer der Gründe, warum die westlichen Staaten so hysterisch auf die russischen Bombenangriffe gegen den IS reagieren.


Bild
Russlands Verteidigungsministerium
Nachdem Washington ein Jahr lang ohne Ergebnis den IS in Syrien bombardiert habe, erteile Russlands Präsident Wladimir Putin nun US-Staatschef Barack Obama eine Lektion, schreibt Crooke, früherer Top-Agent des britischen Mi6, in einem Beitrag für Huffington Post.


Laut ihm führt Russlands prompter Einsatz die Schwerfälligkeit der Nato-Strukturen vor Augen. Dem Westen bleibe nichts übrig, als auf den russischen Luftkrieg gegen den IS mit einer Desinformationswelle zu reagieren.


Jahrzehntelang habe die Nato keine Rivalen gehabt und durfte eigenmächtig über Krieg und Frieden entscheiden, so Crooke weiter. Dem Bündnis sei egal gewesen, was von ihm andere Länder hielten. Auch wenn die zerstörerische Kraft der Nato offensichtig sei, sei ihr strategischer Vorsprung durchaus fraglich.

Russland fliegt seit der vergangenen Woche auf Bitte der syrischen Regierung Angriffe gegen den IS, der in den letzten Jahren weite Teile Syriens erobert hat. Russische Jets haben laut Angaben aus Moskau bereits mehr als 140 Ziele zerbombt und Hunderte Dschihadisten getötet. Nach der Einschätzung der syrischen Regierung haben russische Bomben schon in den ersten Tagen mindestens 40 Prozent der IS-Infrastruktur zerstört.


Kommentar: Offener Brief: Danke Putin - Einer für alle, alle für einen! Menschen der Welt bedanken sich mit einer Unterschrift, auch wenn es den Qualitätsmedien nicht passt


Arrow Up

Berlin - Großer Tag für Demokratie: 250.000 Menschen demonstrieren gegen TTIP

„Unter dem Motto „TTIP & CETA stoppen! Für einen gerechten Welthandel“ haben heute etwa 250.000 Menschen gegen die Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP) sowie Kanada (CETA) protestiert. Nie zuvor sind in Europa mehr Menschen zu diesem Thema auf die Straße gegangen.“, heißt es auf der Webseite der Demo-Veranstaltung „ttip-demo.de“. Die Polizei spricht allerdings nur von 150.000 Demonstrationsteilnehmern. Ein breites Bündnis von mehr als 170 Organisationen hatte zur Demonstration aufgerufen. Im Resümee sprechen die Veranstalter von einem „großen Tag für die Demokratie“.
Bild

Kommentar: Mehr Informationen zu TTIP:


Bomb

Update: Heftige Explosionen erschüttern Ankara: Friedensbefürworter und Andersdenkende leben gefährlich - 86 Tote und 186 Verletzte

Bei zwei schweren Explosionen im Zentrum der türkischen Hauptstadt Ankara sind nach Angaben des Innenministeriums 86 Menschen getötet worden. 186 weitere wurden verletzt. Die Zahl der Opfer könne womöglich noch höher liegen.

Explosion Ankara Oktober 2015
© dpa / AA / Muammer Tan
Die türkische Regierung geht von einem Terrorakt aus. Es gibt erste Gerüchte über zwei Selbstmordanschläge. Die Explosionen ereigneten sich gegen 10 Uhr Ortszeit (etwa 9 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit) innerhalb weniger Minuten.

Dieses Youtube-Video zeigt den Moment einer der beiden Explosionen:


Erdogan-Gegner wollten für Frieden mit Kurden demonstrieren

Genau zu diesem Zeitpunkt sollte eine Friedenskundgebung von Erdogan-Gegnern beginnen. Dabei wollten Gewerkschaften und linke Organisationen gegen den Konflikt zwischen Regierungstruppen und Kurden im Südosten der Türkei protestieren. Zu den Veranstaltern zählte auch die Kurdenpartei HDP.

Kommentar:

  • Zwei Anschläge in Ankara vor Antikriegskundgebung - Dutzende Tote und Verletzte