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Auf frischer Tat ertappt: Alles voll mit US-Waffen - Großes ISIS Lager entdeckt

Das Pentagon hat am Montag bestätigt, das irakische Militär hat ein grosses Lager mit US-Waffen und Raketen im Besitz der ISIS gefunden. Die Entdeckung des Waffenlager fand statt, als die irakischen Militärkräfte Gebiete zurückerobert haben, die vorher von der ISIS kontrolliert wurden. Darunter fand man neben grossen Mengen an Munition, auch modernste TOW II Panzerabwehrraketen. Von Journalisten darauf angesprochen, sagte ein Sprecher des Pentagon, die US-Waffen werden seit vergangenem Jahr "vermisst", aber er widersprach der Unterstellung, die Vereinigten Staaten hätten bewusst die ISIS damit beliefert.


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Panzerabwehrraketen "Made in USA" bei ISIS gefunden
Laut irakischen Medienberichten wurden die Waffen am vergangenen Wochenende in der Nähe der Stadt Fallujah entdeckt und sie wären von den Amerikanern aus der Luft abgeworfen worden.

"Die Waffen wurden von US-Flugzeugen und Helikopter in der Nähe von Beiji für die ISIS abgeworfen", sagte ein irakischer Militärsprecher.

Offizielle des US-Militärs wiesen diese Behauptung zurück und nannten es, "nichts als Propaganda mit der Absicht, die Menschen über die wahre Natur der Bemühung im Kampf gegen die ISIS in die Irre zu führen".


Kommentar: Sicher! Wer's glaubt wird selig...


Ja ja, streit nur immer alles ab und macht einen auf unschuldig. Keiner glaubt euch mehr. Die Beweise sind erdrückend und tauchen immer mehr auf, die Amerikaner beliefern seit Jahren die ISIS mit Waffen und Munition, aber auch mit Lebensmittel und Medizin.

Kommentar: Russland unternimmt jetzt was gegen diesen US-Terror und das Pentagon flippt aus:


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Möchte jemand am Stuhl Merkels sägen? Flüchtlingspolitik führt zur Missstimmung innerhalb der Union und der Bevölkerung

Die Zustimmung für die Kanzlerin und die Union sinken wegen Merkels Flüchtlingspolitik. In einer CDU-Fraktionssitzung entlädt sich der Unmut. Und ein offener Brief an Merkel findet immer mehr Unterzeichner: Sie verlangen, dass die Grenzen geschlossen werden.
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© dpa
In der CDU wird die Kritik an der Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel deutlich lauter. So ist der drei Seiten lange und gegen Angela Merkels Flüchtlingskurs gerichtete Brandbrief von CDU-Funktionären und Landtagsabgeordneten aus acht Bundesländern gegen den Kurs der „Politik der offenen Grenzen“ von vielen weiteren Unionspolitikern unterzeichnet worden. Vor knapp einer Woche war er von 34 eher unbekannten Unions-Politikern unterzeichnet worden. Auch in der CDU-Bundestagsfraktion wurde nach Angaben von Teilnehmern der Sitzung am Dienstag offen wie noch nie zuvor Unmut über Merkels Kurs der Grenzöffnung für zehntausende Flüchtlinge laut.

Der an die Bundeskanzlerin gerichtete Brief hat nach Angaben der „Bild“-Zeitung inzwischen 126 Unterzeichner. Unter ihnen sind nun auch neben Funktionären aus der dritten und vierten Reihe bekanntere CDU-Politiker, darunter allein 38 Landtagsabgeordnete.

Kommentar: Aus Merkel wird man nicht hunderprozentig schlau, welche Richtung sie verfolgt und auf welcher Seite sie in Wirklichkeit steht. Das merkt man vor allem an der Außenpolitik mit Russland und den USA. Man kann deshalb nur abwarten, welche Schritte die Kanzlerin weiterhin unternimmt und wie sich die Flüchtlingsthematik weiter entwickelt. Vielleicht möchte jemand Merkel auch ein Kuckucksei bauen, um sie später schnell abzusägen, wenn sich unter den Flüchtlingen vielleicht bezahlte Terroristen befinden. Lesen Sie dazu die folgenden Artikel, was eventuell mit der Flüchtlingsthematik im Hintergrund geplant wird:


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Israel: 20.000 Menschen protestieren für Palästina - Netanjahu reagiert mit Abriegelung arabischer Viertel: "Nie wieder" geschieht wieder!

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Mehr als 20.000 in Israel lebende Araber sind gestern in Solidarität mit dem palästinensischen Volk durch die Straßen der nord-israelischen Stadt Sakhin gezogen. Seit Wochen eskaliert die Lage zwischen Palästinensern und Israelis, nachdem es zuerst zu Zusammenstößen rund um die AL-Aksa-Moschee und in den nächsten Wochen zu mehreren tödlichen Angriffen auf beiden Seiten kam. Viele Menschen befürchten bereits eine dritte Intifada. Das Büro des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu hat letzte Nacht bekannt gegeben, dass das Sicherheitskabinett beschlossen habe, dass die israelische Polizei arabische Viertel in Israel abriegeln sowie Ausgangssperren verhängen darf. Außerdem werden weitere Sicherheitskräfte und Soldaten entsandt werden.


Kommentar: Interessante Informationen zu Israel:


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Moskau: "IS fährt Toyotas, die die USA und Großbritannien dort hingeliefert haben"

Die Toyota-Trucks, mit denen schwer bewaffnete IS-Terroristen auf ihren Propaganda-Videos herumfahren, sind nach Angaben des russischen Außenministeriums von den USA und Großbritannien geliefert worden. Moskau warnt, dass auch die Luftabwehrraketen, die der Westen jetzt liefert, beim „Islamischen Staat“ landen könnten.
toyota, isis, usa
Alle fragen sich jetzt, warum IS-Milizen und Angehörige anderer Terrorgruppen Trucks aus Produktion des Toyota-Konzerns fahren und wie sie diese Fahrzeuge in derart großer Anzahl erworben haben“, sagte die russische Außenamtssprecherin Marija Sacharowa am Dienstag.

„Es waren die Amerikaner und ihre britischen Kollegen, die diese Toyota-Trucks nach Syrien geliefert hatten.“ Dabei verwies die Sprecherin darauf, dass westliche Medien in den letzten Jahren wiederholt über diese Lieferungen berichtet hatten. Es gäbe daher keine Sicherheit, dass auch die Flugabwehrraketen, die der Westen laut Medienberichten jetzt nach Syrien liefert, nicht bei den Terroristen landen würden.

Der amerikanische Radiosender Public Radio International informierte 2014 über eine Lieferung des US-Außenministeriums von 43 Toyota-Trucks an die syrischen Rebellen. Ein Jahr zuvor berichtete die britische Zeitung Independent, dass London die syrische Opposition mit Geländewagen versorgt habe.

Kommentar: Kurzum sind die Toyotas und Waffen dort bewusst gelandet, wo die US im A von NATO und ISrael ihre eigenen Terrorgruppen unterstützen...


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Putin bringt es auf den Punkt: „Einige unserer Partner haben einfach nur Brei im Kopf“

Wladimir Putin, 63, Präsident Russlands, hat den USA mangelnde Kooperationsbereitschaft im Syrien-Konflikt vorgeworfen. Washington habe es abgelehnt, Moskau eine Liste möglicher Angriffsziele in Syrien zu übermitteln, werfe Russland aber gleichzeitig vor, die falschen Ziele anzugreifen, sagte Putin.
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Psychopathischer Brei schaut ganz verdutzt...
„Ich glaube, einige unserer Partner haben einfach nur Brei im Kopf“, fügte er hinzu.


Kommentar: Psychopatischer Brei im Kopf, beschreibt Putins Aussage über so manche westliche Partner ein bisschen genauer...


Russland fliegt seit Ende September Luftangriffe in Syrien, um nach eigener Darstellung den IS zurückzudrängen. Washington wirft Moskau jedoch vor, vor allem gemäßigte Rebellen anzugreifen, um den syrischen Staatschef Assad zu stärken. (AFP)

Kommentar: Interessante Informationen zu Putin, Russland und Syrien:
  • Offener Brief: Danke Putin - Einer für alle, alle für einen! Menschen der Welt bedanken sich mit einer Unterschrift, auch wenn es den Qualitätsmedien nicht passt
  • Pentagon flippt aus - Russland errichtet über Syrien eine Flugverbotszone und bekämpft ISIS
  • Warum haben die westlichen Eliten Angst vor Putin?
  • Punktlandung von Putin: "Nur Menschen ohne gesunden Menschenverstand glauben, dass Russland die NATO angreifen will"
  • Die Trumpfkarte von Putin ist die Wahrheit: "US-Politik hat zu Ausbreitung des Terrors in der Welt geführt. ISIS ist ein weiteres Beispiel. Wir müssen uns gegen diese Politik vereinen"
  • Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt
  • Putin wird zum Symbol-Gesicht der neuen globalen Widerstandsbewegung



  • Pistol

    US-Republikaner: "Lasst uns in den dritten Weltkrieg ziehen und anfangen, russische Flugzeuge abzuschießen!"


    Kommentar: Es ist Wahnsinn, wie sehr sich mancher nach einem dritten Weltkrieg zu sehen scheint. Wie Lobaczewski in Politische Ponerologie schreibt, als er darauf eingeht, wie kurzsichtig und dumm das Verhalten eines Psychopathen in seiner Machtgier ist:
    Bakterien sind sich auch nicht bewusst, dass sie gemeinsam mit dem menschlichen Körper, dessen Tod sie verursacht haben, lebendig verbrannt oder tief in der Erde begraben werden.
    Da kann man nur sagen: Jawoll Herr Christie, da werden sie ganz schön dumm aus der Wäsche gucken, wenn sie bemerken, dass nach dem dritten Weltkrieg nichts mehr übrig ist, über das sie herrschen könnten. Aber leider ist es dann zu spät.


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    © REUTERS/ Chris Keane
    Der Gouverneur von New Jersey und US-Präsidentschaftskandidat Chris Christie ist sich sicher: Die USA sollten in Syrien Härte zeigen, auch wenn dies einen Krieg mit Russland bedeuten könne.

    „Zuerst würde ich Wladimir Putin anrufen und ihm sagen: Hör mal zu, wir führen eine Flugverbotszone ein. Und wir führen sie gegen alle ein, einschließlich gegen dich! Also solltest du es gar nicht erst versuchen!“, sagte er in einem Interview für den Fernsehkanal MSNBS.

    Obama sei hingegen ein „Weichei“ - falls Christie Präsident wäre, würde er zuerst das Flugverbot einführen und bei einer Verletzung der Regelung russische Flugzeuge einfach abschießen.

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    Während die Welt auf Syrien schaut, geschehen Kriegsverbrechen in Palästina

    IsraelL - will kein Frieden - Netanjahu sabotiert die Nahost-Quartett-Mission die im Lande reisen wollte um die Gewalt zu beenden -
    netanjahu
    • Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat die Mission einer Delegation des Nahost-Quartetts Diplomaten, sabotiert, die in den besetzten Gebieten helfen sollten die anhaltende Gewalt zu beenden.
    • “Die Israelis sagten uns, dies ist keine gute Zeit für Diplomatie” so ein westlicher Diplomat sagte den israelischen Medien am Montag nach Berichten, dass die Gesandten des Nahost-Quartetts, das die Vereinigten Staaten, den Vereinten Nationen, der Europäischen Union und Russland umfasst, wurden von den israelischen Ministerpräsidenten “beraten” sie sollten auf ihrer Reise in den besetzten Gebieten diese Woche verzichten.
    • Die Gesandten hatten Gespräche mit israelischen und palästinensischen Beamten geplant um zu versuchen zu helfen die Unruhen zu beruhigen, die die besetzten Gebiete, vor allem das Westjordanland und Ost al-Quds (Jerusalem) in den vergangenen Wochen, heimgesucht haben.

    Kommentar: Während die Augen der Welt auf Syrien und Putin ruhen, erlaubt sich die israelische Regierung weitere Kriegsverbrechen. Und das ist mit Sicherheit geplant.


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    Syrien: Russische Luftwaffe legt Versorgung von Terroristen lahm

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    © Sputnik/ Dmitiy Vinogradov
    Nach russischen Lufteinsätzen ist die Versorgung der Terrormiliz Islamischer Staat in Syrien praktisch lahmgelegt worden: Die Kämpfer hätten den Großteil an Munition und schwerer Kriegstechnik verloren, sagte der russische Armeesprecher Igor Konaschenkow am Dienstag.

    Das gesamte Logistiknetzwerk der Terroristen für die Zufuhr von Munition und Brennstoff aus der Provinz al-Rakka sei in Bewegung gekommen, so der Sprecher.
    „Heute sind es schon keine Karawanen mehr, sondern manövrierfähige Gruppen geländegängiger Kraftfahrzeuge, die sich üblicherweise zur dunklen Tageszeit und beladen mit Gütern für die Terroristen bewegen.“
    Auch eine Bewegung der Terrorgruppen in entgegengesetzter Richtung, nämlich von der Frontlinie nach Osten und Nordosten, wird verzeichnet, fügte er hinzu.

    Russische Drohnen fixieren diese Verlegungen der Terroristen und registrieren Stützpunkte auf dem Flachland und in den Bergen fest, gegen die dann Luftangriffe geflogen werden.

    Kommentar: Tja, darum muss die USA nun aus der Luft Nachschub liefern: Es wird für die USA ein Schlag ins Gesicht, wenn Russland in kürzester Zeit den "IS" von der Landkarte wischt, etwas, was die Lügner aus Washington seit Jahren behaupten zu tun, ohne jemals Ergebnisse zu erzielen. Im Gegenteil, überall, wo US Streitkräfte "Hilfe, Frieden und Demokratie" verbreiteten, war alles, was folgte, andauernde und Zerstörung und mittlerweile millionenfacher Tod. Russland kann nun der ganzen Welt beweisen, welche Heuchelei der Westen seit Jahren betreibt und es nie im Interesse, speziell der USA, lag, echten Frieden zu schaffen.


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    Lawrow: "Neue US-Waffenlieferungen landen bei IS in Syrien, wie zuvor die Toyota-Trucks"

    Außenminister Sergej Lawrow hat die USA für ihre Waffenabwürfe über syrischem Territorium kritisiert und hinterfragt, wie die US-Administration sicherstellen will, dass diese Waffen nur an „gemäßigte Rebellen“ gelangen. Dabei verwies er auf die legendären Toyota-Trucks, die auf dem Bestellzettel der „Freien Syrischen Armee“ standen und mittlerweile von IS-Kämpfern gefahren werden.


    Kommentar: Der "Freien Syrischen Armee", die gar nicht existiert.


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    © Vladimir Astapkovich / RIA Novosti
    „Wo landet das alles?“, fragte Lawrow am Dienstag und gab seiner Vermutung Ausdruck, dass die US-amerikanischen Waffen direkt in die Hände des „Islamischen Staates“ gelangen — „wie zuvor die Toyota-Trucks, die die Amerikaner damals an die Opposition‘ geliefert hatten und jetzt vom IS gefahren werden“.

    Lawrow kritisierte zudem, dass die USA sich immer noch weigern ihren „Anti-Terror-Kampf“ in Syrien und Irak mit Russland und allen anderen Beteiligten zu koordinieren.


    Kommentar: Weil die Terroristen in Syrien von der US im A von NATO und ISrael stammen!


    Kommentar: Mehr Informationen zu Lawrow und Putin:


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    Das Beste aus dem Web: Neues Video: Putin auf deutsch zu Russlands Syrien-Bombardement

    In einem umfassenden TV-Interview hat der russische Präsident zu seinen Zielen beim russischen Engagement Syrien und zu verschiedenen Kritikpunkten am russischen Vorgehen Stellung genommen. Da dieses Interview sehr viele wichtige Passagen enthält, präsentieren wir es komplett mit deutscher Übersetzung.
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    Thema ist neben den von Putin angegebenen Gründen für die russischen Bombardements seine Meinung zur Reaktion des Westens und dessen Vorgehen in Syrien, zu den Erfolgsaussichten der syrischen Regierung, den Vorwürfen, die Russen würden moderate Rebellen bombardieren und der Gefahr eines neuen Wettrüstens. Das Interview führte Wladimir Solowjow vom russischen Staatssender Rossija 2.


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