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Wir sind Charlie? Charlie Hebdo beleidigt behinderte Menschen: Schmierblatt für Schlafschafe

Das französische Satire-Magazin Charlie Hebdo verspielt immer mehr die Sympathien, die der Redaktion im Anschluss an das Attentat vom Januar 2015 zuteil wurden. Auf seinem neuen Titelblatt verhöhnt das Heft Menschen mit Down-Syndrom. Die Darstellung sorgte für Empörung in den sozialen Medien. Zuvor machte sich das Blatt über ein ertrunkenes Flüchtlingskind lustig. Gegenüber RT sagt der unabhängige Journalist Robert Harneis, viele hatten nach dem Anschlag vergessen, wie beleidigend Charlie Hebdo schon immer war.
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Kommentar: Wer jetzt noch "Ich bin Charlie" schreit, hat nichts verstanden:


Bulb

Syrischer Erzbischof: "Glaubt die USA wirklich, dass wir so blöd sind? Gemäßigte Rebellen gibt es nicht, wenn Assad geht, endet Syrien wie Libyen. "

Erzbischof Jacques Behnan Hindo, einer der wichtigsten Vertreter der über 500.000 Christen in Syrien, hat sich gegenüber Agenzia Fides, der Nachrichtenagentur der katholischen Kirche, äußerst kritisch gegenüber der Rolle der USA und insbesondere der CIA in Syrien geäußert. Zudem hinterfragte er die Kritik der USA an den russischen Luftschlägen mit den Worten: „Die USA protestieren 14 Jahre nach dem 11. September, weil die Russen die Milizen der Al Kaida in Syrien bombardieren. Glauben sie wirklich, dass wir so wenig Intelligenz und Erinnerungsvermögen besitzen?”

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© KTO

„Der US-amerikanische Senator John McCain beklagt, dass die russische Luftwaffe nicht die Stellungen des Islamischen Staates, sondern die von der CIA ausgebildeten Rebellen angreift. Dies finde ich äußerst beunruhigend”, so Erzbischof Jacques Behnan Hindo von Hassakè-Nisibi, „denn damit gesteht er ein, dass sich hinter dem Krieg gegen Assad auch die CIA verbirgt und es sich um einen Stellvertreterkrieg von Mächten, die zusammen mit ihren Verbündeten in der Region gegen Syrien kämpfen.”

Weiter führt der syrisch-katholische Erzbischof aus:
Die westliche Propaganda redet weiterhin von gemäßigten Rebellen, doch die gibt es nicht. In der Galaxie der bewaffneten Gruppen sind die Soldaten der Syrischen Befreiungsarmee nur mit einer Lupe zu finden. Alle anderen, abgesehen vom IS, haben sich in der Al-Nusra-Front zusammengeschlossen, ein Ableger der Al Kaida in Syrien. Dies alles ist sehr beunruhigend. Diese Supermacht protestiert 14 Jahre nach dem 11. September, weil die Russen die Milizen der Al Kaida in Syrien bombardieren. Was bedeutet das? Dass Al-Kaida sich nun mit den USA verbündet hat, nur weil sie in Syrien anders heißt? Glauben sie wirklich, dass wir so wenig Intelligenz und Erinnerungsvermögen besitzen?

Kommentar: Jacques Behnan Hindo: Besser kann man es nicht auf den Punkt bringen...:


Snakes in Suits

Rückschau Das Beste aus dem Web: Joseph Biden gibt zu: ISIS ist von Amerika geschaffen, um den Mittleren Osten zu destabilisieren

Vor Studenten am John F. Kennedy Forum der Harvad University unterlief US-Vizepräsident Joseph Biden am Donnerstag ein schwerer Lapsus. Ihm entschlüpfte versehentlich ein peinliches Eingeständnis über einen Teil der Regierungspolitik, der von Regierungsvertretern und Medienleuten normalerweise unter den Teppich gekehrt wird.
joseph biden
Auf eine Frage nach der Syrienpolitik der USA ging Biden auf ein schmutziges Geheimnis im aktuellen US-geführten Krieg gegen den Islamischen Staat im Irak und in Syrien (ISIS, von der Obama-Regierung meistens ISIL genannt) ein. ISIS ist im Wesentlichen ein Kind der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten, die in Syrien einen Bürgerkrieg gegen die Regierung von Präsident Bashar al-Assad geschürt haben.

In Bezug auf die Türkei, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) sagte Biden: “Sie waren so entschlossen, Assad zu stürzen und einen sunnitisch-schiitischen Krieg zu führen, - was also taten sie? Sie schütteten jeden, der gegen Assad kämpfen wollte, mit Hunderten Millionen Dollar und Dutzenden, ja, Tausenden Tonnen Waffen zu. Allerdings belieferten sie auch Leute von al-Nusra und al-Qaida und die extremistischen Elemente der Dschihadisten aus allen Teilen der Welt.“

Kommentar:


Bomb

Zwei Anschläge in Ankara vor Antikriegskundgebung - Dutzende Tote und Verletzte

Mehr als 20 Personen sind bei zwei Anschlägen vor dem Beginn einer Antikriegskundgebung der Gewerkschaften in Ankara ums Leben gekommen, Dutzende erlitten Verletzungen, wie der Fernsender NTV am Samstag mitteilt.
Anschlag Ankara Oktober 2015
© DHAVideoaufnahmen zeigen Plakate für den geplanten Friedensmarsch
Die Explosionen ereigneten sich im Raum eines Bahnhofs unter einer Eisenbahnbrücke, als darunter die Teilnehmer der von Gewerkschaften organisierten Kundgebung „Arbeit, Frieden, Demokratie“ gingen.

Heart - Black

Noch mehr Mord an Palästinensern: Israelische Soldaten erschießen Protestanten in Gaza

Palästinenser werfen mit Steinen, Israels Soldaten schießen scharf: Sechs Tote bei Protesten am Sperrzaun zum Gazastreifen lassen die Lage weiter eskalieren. Ein Hamas-Anführer fordert den Aufstand.
palästinensische frau erschossen
Die Welle der Gewalt in Nahost hat sich am Freitag bedrohlich ausgeweitet: Israelische Soldaten erschossen an der Grenze zum Gazastreifen sechs junge Palästinenser, wie die palästinensischen Rettungsdienste mitteilten. Der dortige Hamas-Chef sprach von einer „neuen Intifada“. Erstmals seit Beginn der neuen Gewaltspirale griff ein Jude in Südisrael mit einem Messer Araber an, nachdem es binnen Wochenfrist zwölf palästinensische Messerangriffe gegeben hatte.

Der Führer der radikalislamischen Hamas-Organisation im Gazastreifen, Ismail Hanija, verkündete beim Freitagsgebet in Gaza: „Wir rufen dazu auf, die Intifada zu verstärken und zuzuspitzen. Denn dies ist der einzige Weg, der zur Befreiung von den Besatzern führt.“ Intifada steht für Aufstände der Palästinenser, wie es sie von 1987 bis 1993 und von 2000 bis 2005 gab. Gaza werde „seine Rolle in dieser Jerusalem-Intifada erfüllen“ und sei „für die Konfrontation mehr als gerüstet“, sagte Hanija.


Kommentar: srael versucht seit jeher in seiner propagierten Opferrolle Rechtfertigungen dafür zu finden, dass das Morden der von ihnen unterdrückten Palästinenser in Ordnung sei. Nun fällt es schwer, der Weltbevölkerung klar zu machen, dass Steine werfende Palästinenser neben all den unschuldigen Kindern und Frauen erschossen werden müssen. Nun, ganz in psychopathischer Manier wurden auch hier Agents provocateurs beauftragt, um dem palästinensischen Aufstand ein radikal-extremistisches Aussehen zu verleihen:

Kommentar:


Yoda

Gemeinsam gegen die Lügen des Westens! BRICS-Staaten vereinbaren Informationsstrategie gegen „aggressive westliche Berichterstattung“

Die BRICS-Staaten haben sich in Moskau auf eine gemeinsame Entwicklung ihres Informationsraumes verständigt. Damit soll der aggressiven Berichterstattung, die von westlichen Medien ausgeht, entgegenwirkt werden und die engere Zusammenarbeit der BRICS-Staaten ermöglicht werden.
Brics
Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika, haben sich am gestrigen Donnerstag beim BRICS-Medienforum in Moskau auf eine künftig stärkere Zusammenarbeit geeinigt. Auf dem Treffen anwesend waren die südafrikanische Broadcasting Corporation, die Africa News Agency, die chinesische Shanghai United Media Group, die Zeitung China Daily sowie die Nachrichtenagentur Xinhua. Aus Brasilien anwesend war die Empresa Brasil de Comunicacao. Auch die indische Sahara Samay und die russische Medienholding Rossija Segodnya nahmen an dem Forum teil.

Der Leiter von Rossija Segodnya, Dmitri Kisseljow, strich die große Bedeutung der Massenmedien in Bezug auf die geopolitische Lage heraus und sprach sich für einen stärkeren Informationsaustausch und mehr Zusammenarbeit zwischen den Medien der BRICS-Staaten aus.

Kommentar: Was Putin mit seinen politischen Schritten vorlebt und durchzieht, ist bewundernswert. Er verdient unser aller Unterstützung in seiner unermüdlichen Arbeit für eine bessere Welt und gegen die Psychopathen an der Macht.


Snakes in Suits

Lückenloser Verbrecher-Lebenslauf: Immer mehr gewissenlose Betrügereien durch Pharmaindustrie kommen ans Licht

Wir alle wissen und glauben ganz fest, dass die Pharmaindustrie zu unserer aller Wohl da ist und da zu sein hat. Das Geschäftliche an solchen „Institutionen“ ist natürlich nebensächlich oder auch nur ein notwendiges Übel. Sind wir uns da einig?
Big Pharma
© iStockphoto
Aber dennoch scheinen die angesprochenen Firmen sich nicht an diese Erwartungshaltung zu halten: Immer wieder verstoßen sie gegen Auflagen oder wenden Tricks an, um Verkaufsschranken zu unterlaufen. Das allerdings geht nicht immer reibungslos über die Bühne; immer wieder fliegt die eine oder andere Firma mit ihren speziellen Machenschaften auf - und wird bestraft.

In der Regel ist die Strafe nicht mehr als eine Tracht Prügel, die schon bald vergessen ist. Natürlich gibt es da keine „Prügel“ im wörtlichen Sinne - eigentlich ist es noch harmloser. Denn die Strafen bestehen in Zahlungen, die für die betroffenen Firmen kaum der Rede wert sind. Es sind eher sowas wie finanzielle „Nadelstiche“, die man locker aushalten kann und die leider oft schon im Verkaufspreis der Medikamente mit einkalkuliert sind. Um bei dem Beispiel mit der „Tracht Prügel“ zu bleiben: Damit hätte man sich ein Stück Schaumstoff in die Hose gesteckt und dann in aller Seelenruhe die Prügel über sich ergehen lassen, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken.

Nun ist es wieder so weit und eine besonders große Pharmafirma hat sich zu weit aus dem Fenster gelehnt und ist auffällig geworden:

Kommentar: Fällt Ihnen etwas auf? Diese verantwortungslosen, grob fahrlässigen Handlungen seitens der Pharmaindustrie, die offenbar ohne Gewissen gegenüber den betroffenen Menschen ausgeübt werden, zeigen deutliche Parallelen zu den psychopathischen Verhaltensweisen westlicher Politik. Der Prozess der Ponerologie erfasst nicht nur die Ebene der Politik, sondern tatsächlich sämtliche Ebenen der Gesellschaft, darunter auch die Wissenschaft und Medizin. Erfahren Sie mehr in den folgenden Artikeln:


Pumpkin 2

"ISIS-Light": USA möchten nicht mehr alle Rebellen finanzieren und mit Waffen beliefern

Der Aufbau einheimischer Truppen in Syrien war zentraler Bestandteil der US-Strategie gegen den IS. Nun stoppt das Pentagon das 500-Millionen-Dollar-Programm.
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© Muhammed Muheisen/dpa
Die US-Regierung beendet laut einem Bericht der New York Times ihr Trainingsprogramm für syrische Rebellen. Die Ausrüstung und Ausbildung sogenannter moderater syrischer Kräfte hatte einen Umfang von 500 Millionen US-Dollar (446 Millionen Euro). Allerdings konnten dadurch keine schlagkräftigen Bodentruppen gegen den IS in Syrien aufgebaut werden.


Kommentar: Gemäßigte Rebellen? Gemäßigte Terroristen? Die USA finanzieren all jene, die ihnen nützlich sind.

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"Gemäßigte Terroristen": von Geheimdiensten erfunden?

Anstelle der Rekrutierung von Rebellen werde nun ein kleines Trainingszentrum in der Türkei aufgebaut. Dort sollen syrische Oppositionsführer strategische Fähigkeiten wie die Anforderungen von Luftangriffen lernen, berichtet die New York Times unter Berufung auf eine anonyme Quelle aus dem US-Verteidigungsministerium.


Der Aufbau einer einheimischen syrischen Truppe war ein zentraler Bestandteil der US-amerikanischen Anti-IS-Strategie. Seit Mai dieses Jahres hatte das US-Militär daher syrische Kämpfer ausgebildet, die gegen die Terrormiliz IS vorgehen sollten. Diese sogenannte New Syria Force sollte dabei ausdrücklich nicht gegen die Regierungstruppen von Baschar al-Assad kämpfen. Stattdessen wurde laut New York Times sowohl von Überläufern zum IS berichtet wie auch von Waffen, die von den USA für die Rebellen gedacht waren, aber beim IS landeten.


Kommentar: Diese New Syria Force ist nur ein weiterer Deckmantel für den IS, um den Anschein zu erwecken, dass die USA etwas unternimmt.


Kommentar: Unglaublich, was für ein Unfug verbreitet wird. Die USA bauen eine weitere Terroreinheit auf, während Russland die Probleme direkt bekämpft. Außerdem tötete die USA fast 2 Millionen Zivilisten in ihrem Scheinkampf gegen Terroristen. Darüber wird natürlich nichts berichtet.
  • Diktator oder Staatsmann? Assad würde sofort zurücktreten, wenn es dem Land hilft und es der Wunsch des Volkes ist



Pirates

"Kriegsverbrecher Saudi-Arabien": Über 500 ermordete Kinder in sechs Monaten im Jemen

Während das UN-Kinderhilfswerk Unicef in seinem neusten Bericht darüber informiert, dass innerhalb der letzten sechs Monate über 500 Kinder bei Kampfhandlungen ums Leben kamen, präsentiert Amnesty International Dokumente, die Kriegsverbrechen der von Saudi-Arabien angeführten Militärkoalition belegen sollen. Ein UN-Resolutionsentwurf zur Untersuchung dieser Vorwürfe wurde auf Druck der USA und Saudi-Arabien zurückgezogen und mit einem saudischen ersetzt.
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© FARS
Kurz nach Veröffentlichung des Unicef-Berichtes wurde zudem bekannt, dass Saudi-Arabien erneut einen Luftschlag gegen eine jemenitische Hochzeitsgesellschaft verübte, bei dem über 15 Zivilisten getötet und 25 verletzt wurden. Ausrichter der Hochzeit war ein Stammesführer, der als Unterstützer der Houthi-Rebellen galt. Es war der zweite Luftschlag gegen eine Hochzeitsveranstaltung innerhalb einer Woche. Erst am Dienstag hatten saudische Kampfhubschrauber im Nordjemen 30 Zivilisten erschossen. Zuvor hatten am 29. September saudische Kampfjets 135 Teilnehmer einer Hochzeitsfeier im Dorf al-Wahidscha am Roten Meer ermordet.


Kommentar: Zu solchen unmenschlichen Taten sind nur Psychopathen in der Lage.


Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International wirft der von Saudi-Arabien angeführten Koalition aufgrund zahlreicher solcher Taten Kriegsverbrechen im Jemen vor. Laut der Amnesty-Beraterin Donatella Rovera liegen der Organisation neue Erkenntnisse zu den „rechtswidrigen Luftschlägen des saudisch-geführten Bündnisses“ vor, „von denen einige die Tragweite von Kriegsverbrechen haben“.

Kommentar: Hier schützen sich wahrscheinlich Kriegsverbrecher gegenseitig...


Radar

Wären US-Flieger beinahe auf frischer Tat beim Angriff auf die syrische Armee ertappt worden?

Die USA und ihre Verbündeten sowie Russland fliegen Luftangriffe in Syrien. Koordiniert werden sie offenbar nicht: Nach US-Angaben müssen amerikanische Kampfjets Einsätze abbrechen, um russischen Fliegern auszuweichen.

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© imago/ITAR-TASSRussische Kampfjets starten zu weiteren Angriffsflügen gegen Stellungen von ISIS/ISIL
Bei ihren Luftangriffen in Syrien haben zwei US-Flugzeuge ihren Einsatz abbrechen müssen, weil sie russischen Kampffliegern ausweichen mussten. Dies verlautete aus dem Verteidigungsministerium in Washington. Betroffen gewesen seien zwei F-16-Kampfflugzeuge der US-Armee. Sie hätten ihre Route ändern müssen, um nicht zu nah an russische Flieger zu kommen. "Sie haben ihr vorgesehenes Ziel nicht angreifen können", sagte ein Ministeriumsmitarbeiter, der anonym bleiben wollte.


Ein Pentagon-Sprecher bestätigte offiziell zunächst nur einen Zwischenfall, bei dem "mindestens ein Flugzeug" der von den USA angeführten internationalen Koalition gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) umgeleitet worden sei. Damit habe verhindert werden sollen, dass sich das Flugzeug zu sehr einem russischen Kampfflieger nähere.

Kommentar: Das Szenario hier erinnert auch an das folgende: Syrien: Russische Jets verjagen israelische Kampfflugzeuge - Israel protestiert aufs Schärfste