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Übliche verdeckte Taktik der Psychopathen an der Macht: Der Einsatz von Heckenschützen bei NATO-Regimewechseln

Bei einer Schießerei auf der Krim am 18. März wurden ein ukrainischer Soldat und ein Mitglied der prorussischen Selbstverteidigungs-Miliz getötet. Der Vorfall ereignete sich in der Nähe einer kleinen militärischen Einrichtung, bei der hauptsächlich Frauen beschäftigt waren. Das selbst ernannte Regime in Kiew reagierte sofort. Unmittelbar nach der Attacke, als die Lage noch völlig unklar war und keine verifizierten Details vorlagen, erklärte der »amtierende« Kiewer Ministerpräsident Jazenjuk: »Russische Soldaten eröffneten das Feuer auf ukrainische Armeeangehörige. Es ist ein Kriegsverbrechen, ohne jede Einschränkung.«Gleichzeitig ermächtigte der »amtierende« Kiewer Präsident Olexandr Turtschynow die auf der Krim stationierten ukrainischen Truppen, »zur Selbstverteidigung« ihre Schusswaffen einzusetzen.
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© Kiev.Victor/Shutterstock
Wie sich später herausstellte, wurden die beiden Kontrahenten aus derselben Waffe eines Heckenschützen aus demselben Gebäude heraus erschossen. Es war eindeutig als Zwischenfall »unter falscher Flagge« geplant, um antirussische Aktionen in der Ukraine zu provozieren. Das lokale Innenministerium erklärte in einer Pressemitteilung, die Schüsse seien aus einem im Bau befindlichen Haus gegenüber der Einrichtung abgefeuert worden.

Der Vorfall war eine Kopie der viel größeren Scharfschützenattacke vom 22. Februar auf dem Maidan-Platz in Kiew. Durch diese Attacke wurde der Stunden zuvor ausgehandelte neue diplomatische Kompromiss zwischen der Regierung Janukowytsch, den drei im Parlament vertretenen Oppositionsparteien, den Demonstranten und der EU hinfällig.

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Das Beste aus dem Web: EU-Abgeordneter und Wahlbeobachter beim Krim-Referendum in Jalta spricht Klartext: Lügen und noch mehr Lügen! Hier sind klipp und klar Kriegstreiber am Werk!

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Screenshot: Video unten...
Augenzeugenbericht: Der österreichische EU-Abgeordnete Ewald Stadler erzählt über seine Eindrücke als Wahlbeobachter beim Krim-Referendum in Jalta, wo er zusammen mit anderen internationalen Kollegen am 16. März 2014 die Situation am Ort auf der Krim und den Vorgang des Referendums selbst persönlich mitverfolgt hat: „...das ist Hollywood pur! Und auch das was derzeit von der Krim berichtet wird, hat mit dem was ich dort gesehen und wahrgenommen habe, nicht das Geringste zu tun! [...] Und wer dann die [...] Medienöffentlichkeit in den Dienst des Gegenteils stellt, [...] der Betreibt gezielt Hetze. Der will etwas anderes. Der will jedenfalls nicht den Frieden auf diesen Kontinent halten.“ „Hier sind klipp und klar Kriegstreiber am Werk!“
Wir erleben eine unglaubliche Hetze, „die mich aber auch erinnert an die Hetze am Vorabend des Irakkrieges!“ Zusammenfassung:


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Bad Guys

USA und EU planen derzeit das transatlantische Freihandelsabkommen hinter verschlossenen Türen

USA-UE drapeaux
© Inconnu
In diesen Wochen verhandeln die USA und die EU hinter verschlossenen Türen über ein transatlantisches Freihandelsabkommen, das 2015 in Kraft treten soll. Die Geheimverhandlungen bedrohen massiv die Rechte der Bürger in Europa. Das geplante Regelwerk ist in erster Linie ein Angriff auf den Verbraucherschutz - auch in Deutschland.

Nicht Parlamentarier, sondern Fachbeamte und Konzernberater sitzen bei den Verhandlungen exklusiv am Tisch. Eine Teilhabe demokratisch legitimierter Akteure ist nicht vorgesehen. Setzen sich die Unternehmen und ihre Lobbyisten durch, könnten Deutschland und Europa hinter gesetzte Standards zurückfallen: Grenzwerte für toxische Belastung könnten sinken, das Recht auf Privatsphäre eingeschränkt, die Errungenschaften des Arbeitsschutzes aufgeweicht und die Fortschritte der Klimapolitik zunichte gemacht werden.

Staaten und Regierungen würden zudem einen Großteil ihrer Souveränität verlieren, sodass Kritiker von einem “Staatsstreich in Zeitlupe” sprechen. Sollte es in Einzelfällen zum Streit kommen, würden demokratisch nicht legitimierte Schiedsgerichte entscheiden.

Eye 1

Das Beste aus dem Web: Immer offensichtlicher! Pädophilie wird von den höchsten Kreisen der Macht gefördert: grün-roter Bildungsplan fördert Kindersex und wird offen von Pädophilen-Lobbyisten unterstützt

Der Pädophilie-Skandal um den SPD-Politiker Edathy ist noch nicht beendet, und schon kommen die nächsten schmutzigen Details aus dieser Ecke ans Licht. Der bekannte Pädophilen-Lobbyist Dieter Gieseking möchte die »Pro-Bildungsplan-Demo« in Stuttgart dazu nutzen, das Thema öffentlichkeitswirksamer zu vertreten.
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Grün-Rot sorgt in Baden-Württemberg für eine Welle der Empörung. Im Bildungsplan der Regierung ist vorgesehen, dass Kinder »vielfältiger« mit unterschiedlichsten sexuellen Lebensformen konfrontiert werden. Wie weit dies geht, demonstriert jetzt der bekannte
Pädophilen-Lobbyist Dieter Gieseking. Er ruft zur Teilnahme an der »Pro-Bildungsplan-Demo« in Stuttgart auf. Nicht ohne Grund.


Kommentar: Kinsey-Report: Wie die Fälschung eines Pädophilen die sexuelle Perversion herbeiführte


Network

Microsoft spielt Big Brother mit sich selbst und ohne Gerichtsbeschluss: Email-Postfach von Kunden druchsucht

Spionage in eigener Sache: Weil ein Kunde vertrauliche Informationen nach außen gab, durchsuchte Microsoft dessen private Emails - ohne Gerichtsbeschluss. Durfte der Softwarekonzern das?
microsoft, regen
© Bloomberg
Am Freitag Nachmittag droht die Situation endgültig zum Skandal zu werden, das Image von Microsoft kann deutlich beschädigt werden. Das Unternehmen aus Redmond, Washington, verschickt jetzt ein Statement, das Kunden und Journalisten, Blogger und Mitarbeiter beruhigen soll.

"Es ist nicht realisierbar, einen Gerichtsbeschluss zu bekommen, der uns befiehlt, uns selbst zu durchsuchen", schreibt darin John Frank, Vice-President des Softwarekonzerns. Und juristisch gesehen mag Frank recht haben. Microsoft hat sich selbst durchsucht. Aber ist es so einfach?

Tatsächlich haben Mitarbeiter des Softwarekonzerns und E-Mail-Anbieters die Mails eines Bloggers durchsucht, der seine Mails beim Microsoft-Dienst Hotmail gespeichert hat. Die Techniker haben also einen Server durchsucht, der ihrer Firma gehört, auf dem aber Mails gespeichert waren, die zu einem Kunden gehörten.

Vader

Feige Sanktionen: Auch russische Sportfunktionäre sind betroffen

Kevin Kuranyi
© SIDKevin Kuranyi
Die Maßnahmen gegen Russland wegen der Krim-Krise haben auch den Sport erreicht.

Berlin - Unter den mit Sanktionen belegten Personen befindet sich unter anderem der Putin-Vertraute Boris Rotenberg, Präsident des russischen Fußballvereins Dynamo Moskau, bei dem auch der ehemalige deutsche Nationalspieler Kevin Kuranyi unter Vertrag steht.

Auch Rotenbergs Bruder Arkadi, ranghoher Funktionär des Internationalen Judo-Verbandes IJF, steht auf der Sanktionsliste der USA. Er ist als "Development Manager" Mitglied des Exekutivkomitees des IJF.

Kommentar: Bereits vor einigen Wochen wurde vorgeschlagen, Russland nicht bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien antreten zu lassen und 2018 die Austragungsrechte für die Fußball WM in Russland zu entziehen.


Bomb

Mehrere Tote bei Attentat auf Luxushotel in Kabul

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© AFP
Vier bewaffnete Taliban-Kämpfer dringen in ein schwer bewachtes Luxushotel in Kabul ein. Bei dem Angriff werden mindestens zwölf Menschen getötet, darunter auch Ausländer.

Bei einem Angriff auf ein Luxushotel in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind am Donnerstagabend mindestens zwölf Menschen getötet worden, darunter die vier minderjährigen Angreifer.

Der Überfall richtete sich gegen das Hotel Serena. Unter den Getöteten war ein Ex-Diplomat aus Paraguay, der sich als Wahlbeobachter für die Präsidentenwahl in Afghanistan zur Verfügung gestellt hatte.

Yoda

Russland verhängt nun Sanktionen gegen US-Politiker: Einreisesperren gegen 10 US-Bürger

Russland verhängt Sanktionen gegen US-Politiker. Dazu gehören unter anderem der republikanische Senator John McCain und der Sprecher des Repräsentantenhauses, John Boehner.

Russland verhängt Sanktionen gegen US-Politiker. Wie das russische Außenministerium am Donnerstag mitteilte, soll es als Reaktion auf die von Seiten der USA verhängten Sanktionen gegen Mitglieder der russischen Regierung und Unterstützer der Regierung nun Einreisesperren gegen zehn US-Bürger geben. Dazu gehören unter anderem der republikanische Senator John McCain und der Sprecher des Repräsentantenhauses, John Boehner. Das russische Außenministerium betonte, dass Sanktionen einen "Bumerang-Effekt" nach sich zögen. US-Präsident Barack Obama hatte zuvor eine Verschärfung der Sanktionen gegen Russland angekündigt. Russland bezeichnete dies als "unangebracht und kontraproduktiv".

Cards

Ukrainische Schiffe von russischen Soldaten eingenommen auf der Krim

Im Hafen von Sewastopol haben russische Soldaten drei ukrainische Kriegsschiffe gestürmt. Das teilte der Marinesprecher mit. Auch Schüsse sollen gefallen sein.

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© Viktor Drachev/AFP/Getty ImagesEin russisches Schiff vor der ukrainischen "Ternopil" im Hafen von Sewastopol
Russische Soldaten haben nach ukrainischen Angaben mindestens drei Kriegsschiffe auf der Krim geentert. Etwa 20 Bewaffnete seien unter Einsatz von Blendgranaten auf die Korvette Ternopol im Hafen von Sewastopol vorgedrungen, teilte der ukrainische Marinesprecher Wladislaw Selesnjow mit. "Der Angriff hat begonnen", schrieb er auf seiner Facebook-Seite. Auch Schüsse seien gefallen, sagte er. Eine russische Bestätigung dafür gab es nicht.

Zudem sollen die Schiffe Luzk und die Chmelnizki besetzt worden sein. Beide Schiffe waren zuvor wochenlang von der russischen Schwarzmeerflotte blockiert worden.

AFP, sk

Eye 1

Katalanische Polizei und BKA legen ideologische Datenbanken über Aktivisten und Gruppen aus sozialen Bewegungen an

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Aus einer Broschüre zum Projekt CAPER, an dem die katalanischen Mossos d’Esquadra und das deutsche BKA teilnehmen.
Die katalanische Polizei erstellt Dossiers von AktivistInnen und Gruppen aus Sozialen Bewegungen, die auf der Beobachtung ihrer Twitter-Aktivitäten in 2012 und 2013 beruhen. Dies berichtet die britische Bürgerrechtsorganisation Statwatch auf ihrer Webseite unter Berufung auf einen Bericht der Tageszeitung El Pais. Die Regierung Kataloniens hatte demnach die regionale Polizei Mossos d’Esquadra damit beauftragt. Die eigentliche Überwachung übernahm eine Unterabteilung für “IT-Sicherheit”namens “Centro de Seguridad de las Informaciones de Cataluña” (Cesicat). Die Behörde ist für Aufgaben zuständig, wie sie in Bezug auf die Bundesregierung in der Zuständigkeit des Bundesamts für Sicherheit liegen.

Entsprechende Berichte kursierten bereits, seit im Herbst 38 entsprechende Dokumente auftauchten. Sie waren nach Medienberichten von einer Gruppe unter dem Label “Anonymous” ins Netz gestellt, aber scheinbar von einem Angestellten gestohlen worden. Dieser hatte zuvor auch eine Mitteilung an die Medien geschickt, die über einen Mailwechsel zwischen dem Katalanischen Generaldirektor für Telekommunikation und dem früheren Leiter des Cesicat Auskunft gab. Daraus geht hervor, dass die Abteilung polizeilich angewiesen wurde, bestimmte Personen in Sozialen Netzwerken zu beobachten und dies zu dokumentieren.