PuppenspielerS


Snakes in Suits

Anti-Russland Propaganda: Russland ist nur eine Regionalmacht

Russland sei nur eine "Regionalmacht", die "alleine steht", ätzt US-Präsident Obama. Sein Spott in der Krim-Krise soll den Egomanen Putin treffen, aber auch Eindruck schinden in der Heimat.

Es war ein Seitenhieb, der Wladimir Putin beeindruckt haben dürfte. Bei einer Pressekonferenz in Den Haag bezeichnete US-Präsident Barack Obama Russland trocken als "Regionalmacht, die einige ihrer Nachbarn bedroht". Die Sticheleien dürften Putin Schmerzen bereiten. Der vom Sowjet-Geheimdienst KGB geschulte Ex-Agent will Russland schließlich seit seiner Rückkehr ins Präsidentenamt 2012 wieder als Supermacht auf der Weltbühne etablieren.

Better Earth

Obama versucht die EU gegenüber Russland für sich zu gewinnen

Wladimir Putins Name fiel nicht, aber präsent war der russische Präsident den ganzen Tag über, an jeder Station des Besuchs von US-Präsident Barack Obama in Belgien und bei der EU. "Wenn irgendjemand in Russland dachte, die Welt würde sich nicht um die Ukraine kümmern, wenn jemand dachte, er können einen Keil zwischen die EU und die USA treiben, dann hat er sich verrechnet", sagte Obama nach dem Gipfeltreffen mit Spitzenvertretern der europäischen Institutionen. Europa und die USA seien ewige Partner: "Die Welt ist sicherer und gerechter, wenn Europa und Amerika zusammenstehen", sagte Obama. "Russland steht alleine. Russland ist isoliert."

Russlands Vorgehen auf der Krim, die Annexion, die von nahezu der ganzen Weltgemeinschaft als Völkerrechtsbruch verurteilt wird, lasse den Westen neu spüren, was er aneinander hat, machte Obama deutlich: Russlands Aktionen seien nicht nur wegen eines Landes zu verurteilen, sondern aus Sorge "um Europa und die Welt, in der wir leben".

Pistol

Ukrainischer Nazi und Folterer Musytschko ist getötet worden

musytschko, rechter sektor
Wer erinnert sich nicht an den freundlichen korpulenten Herren, der am 27. Februar in Anwesenheit der Presse und der Polizei vor laufenden Kameras einen Bezirksstaatsanwalt von Riwne bedrängte und schlug.

Oder der am 24. Februar im Kampfanzug im Regionalparlament der Oblast Riwne erschien und eine Parlamentsitzung erzwang. Er inszenierte sich vor laufender Kamera und befahl den Parlamentariern mit einem vorgehaltenen Kalaschnikow-Sturmgewehr, Familien von Demonstranten bevorzugt Wohnungen zu geben. Dabei zeigte er seine Waffen und fragte: „Wer will mir mein Maschinengewehr wegnehmen? Wer will mir mein Gewehr wegnehmen? Wer will mir meine Messer wegnehmen? Traut euch doch!“

Auch mit für ihn vielleicht nicht ungewöhnlichen Sexpraktiken wurde er in Verbindung gebracht.

Nun ist Alexander Musytschko (alias „Sascha Belyi“ bzw. “Saschko Bilyi”) laut ukrainischen Medien in der Nacht zum Dienstag getötet worden.

Kommentar: Es sieht ganz danach aus, dass die extremen Rechten nicht mehr von den westlichen Puppenspielern benötigt werden und deshalb eine Hauptfigur ausgeschaltet wurde.Dämonisierung Russlands und die Vertuschung der erschreckenden braunen Revolution in der Ukraine: Unterstützt und verursacht durch unsere Regierung und die Medien


Stormtrooper

Texanische Software-Firma entwickelt Taser-Drohne, die Einzelpersonen gezielt ausschalten kann - US-Militär und Polizei bekunden Interesse

Taser-Drohne
© You Tube Screenshot
Eine Softwarefirma aus Texas hat eine Taser-Drohne entwickelt, die sich nach eigenen Angaben für Strafverfolgungsbehörden eignen soll. Die Entwicklung sei allerdings nur ein “Weckruf” für die Öffentlichkeit und nicht für den Verkauf bestimmt. Das US-Militär und die Polizei haben jedoch bereits Interesse bekundet.

Das US-Militär und die amerikanische Polizei interessieren sich offenbar für eine kürzlich vorgestellte Drohne, die mit einem 80’000 Volt Taser ausgestattet ist und Einzelpersonen gezielt ausschalten kann. Die Drohne eigne sich laut Hersteller Chaotic Moon Studios insbesondere für Strafverfolgungsbehörden.

Snakes in Suits

Einigkeit: Sanktionen gegen Russland sind „dummes Zeug“

Helmut Schmidt
© ReutersAltkanzler Helmut Schmidt: Verständnis für Putin.
Die Liste der Putin-Versteher wird länger. Nun äußert auch der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt Verständnis für das Vorgehen von Russland auf der Krim. Scharfe Kritik äußert er an der Isolations-Politik des Westens.

Der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) findet das Vorgehen des russischen Präsidenten Putin auf der Krim „durchaus verständlich“. Das sagte Schmidt in einem Gespräch mit der Wochenzeitung Die Zeit, deren Herausgeber er ist.

Snakes in Suits

Demonstrant in England warnt vor institutionellen Pädophilenringen in den höchsten Kreisen der Macht

Ein Protestler störte eine Live-Nachrichtenübertragung des britischen Senders BBC, um vor »institutionellen Pädophilenringen« zu warnen, die im Vereinigten Königreich tätig seien. BBC- Reporter Norman Smith sollte eigentlich ein Interview mit dem stellvertretenden britischen Premierminister Nick Clegg führen, aber kurz vor dem geplanten Beginn sah sich Clegg gezwungen, den Drehort in der Innenstadt Londons fluchtartig zu verlassen, nachdem er von einem Demonstranten bedrängt wurde, der, wie Norman Smith es ausdrückte, »die Situation ruinierte«.


Der gleiche Mann, der Filmemacher Bill Maloney, drängte sich dann auch in die BBC-Ausstrahlung hinein und erklärte schnell: »In diesem Land sind institutionelle Pädophilenringe aktiv, ich habe gerade versucht, Nick Clegg dazu eine Frage zu stellen...«, bevor der Regisseur reagierte, die Liveschaltung unterbrach und zurück zum BBC-Moderator im Studio schaltete, der sich dann für diesen »Zwischenfall« entschuldigte.

Kommentar: Immer offensichtlicher! Pädophilie wird von den höchsten Kreisen der Macht gefördert: grün-roter Bildungsplan fördert Kindersex und wird offen von Pädophilen-Lobbyisten unterstützt


Beer

"Säufer" im Secret Service von Obama: Sturzbetrunkene Agenten vom Dienst suspendiert

Saufgelage beim Secret Service: Ein Tag vor Barack Obamas Besuch in Amsterdam ist einer seiner Leibwächter betrunken und bewusstlos in einer Hotellobby gefunden worden. Der Agent und zwei seiner Kollegen wurden umgehend suspendiert.
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© Reuters
Drei Leibwächter von US-Präsident Barack Obama sind nach einem Saufgelage in den Niederlanden nach Hause geschickt worden, wie die Washington Post am Dienstagabend unter Berufung auf informierte Kreise berichtete. Einer der Agenten, die eigentlich den Besuch Obamas in Amsterdam vorbereiten sollten, wurde demnach betrunken und bewusstlos in einer Hotellobby gefunden.

Wie die Washington Post berichtete, wurde der bewusstlose Secret-Service-Mitarbeiter am Sonntagmorgen von Hotelmitarbeitern gefunden. Das Hotel informierte daraufhin die US-Botschaft in den Niederlanden, die wiederum die Vorgesetzten des Agenten benachrichtigte.

Binoculars

Türkische Armee griff syrischen Grenzposten an: Rechtfertigung Erdogans

Erdoğan, Fidan, Kerry und Obama
© UnknownGute Freunde? Die Herren Erdoğan, Fidan, Kerry und Obama bei einer Konferenz im Weißen Haus im Mai 2012.
Die türkische Armee griff Sonntag, 23. März 2014 auf dem Grenzposten Kassab ein, um Dschihad Gruppen wie die al-Nusra Front (Al-Qaida) und die Armee des Islams (Pro-Saud) zu unterstützen, und hat sie vor zwei Tagen auf syrischem Boden eingeführt.

Bei einem Wahltreffen feierte der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan diesen Sieg, nachdem er Syrien der Verletzung seines Luftraums beschuldigt hatte, welche Damaskus bestreitet. "Ein syrisches Flugzeug verletzte unseren Luftraum. Unsere F-16 hoben ab und haben das Flugzeug getroffen. Warum? Weil, wenn Sie meinen Luftraum verletzen, wird unser Schlag danach stark sein" sagte er.

Die Türkei, die seit Beginn des Krieges die wichtigsten Dschihadisten Stützpunkte beherbergt und auch die NATO-Einrichtungen, die sie koordinieren, macht kein Geheimnis mehr aus ihrem militärischen Engagement in Syrien.

Eye 1

Neues abgehörtes Telefonat: Julija Tymoschenko entblößt ihr wahres Gesicht »Es ist an der Zeit, sich Waffen zu schnappen und die verdammten Russen zu töten«

Die Ukrainer müssten jetzt zu den Waffen greifen und gegen Russland so vorgehen, dass nicht einmal verbrannte Erde zurückbleibe, wo heute Russland sei, wetterte die frühere ukrainische Ministerpräsidentin Julija Tymoschenko in einem abgehörten Telefongespräch, das jetzt über das Internet an die Öffentlichkeit gelangt ist. Tymoschenko selbst bestätigte die Authentizität des Gesprächs, behauptete aber, der Teil, in dem sie angeblich davon spreche, die acht Millionen Russen, die noch in der Ukraine lebten, mit Atomwaffen abzuschlachten, sei manipuliert.
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screenshot

Per Twitter verbreitete sie: »Das Gespräch hat stattgefunden, aber der Teil über die ›acht Millionen Russen‹ ist eine Fälschung. Tatsächlich sagte ich, auch die Russen in der Ukraine seien Ukrainer. Hallo, FSB [der russische Geheimdienst] Entschuldigt meine obszöne Wortwahl.« Die frühere ukrainische Ministerpräsidentin hat bisher noch nicht klargestellt, gegen wen sie jetzt wirklich Atomwaffen einsetzen will.


Bad Guys

Vor 15 Jahren begann das illegale Bombardement und die Zerstörung Jugoslawiens durch die NATO

Vor genau 15 Jahren begannen die fast drei Monate andauernden NATO-Bombardierungen auf Jugoslawien, wodurch tausende Zivilisten ums Leben kamen und zehntausende Wohnhäuser und viele historische Bauwerke zerstört wurden. Auch Uranmunition und Streubomben kamen bei den Angriffen zum Einsatz.
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© EPA
Ab 1998 fanden in Serbien Kämpfe zwischen nationalen Sicherheitsbehörden und der kosovarischen Befreiungsarmee UÇK statt, welche sich gewaltsam für eine Abspaltung des Kosovo von Serbien einsetzte. Im März 1999 mischte sich die NATO in die Auseinandersetzung ein.

Kommentar: Die militärische Aggression der NATO gegenüber Serbien und Montenegro und die Angriffe im Jahr 1999 selbst sind in der Zwischenzeit als Blaupause für viele andere Invasionen und Besetzungen seitens der NATO benutzt worden - in Afghanistan, im Irak, Libyen, Mali, usw.

In jenem März 1999, unter der Leitung der USA, führte die NATO ihren ersten illegalen Krieg aus und begann damit etwas, was man nur "das dunkle Zeitalter der Einmischung" nennen kann, in dem wir heutzutage leben. Die Tatsache, dass es der NATO erlaubt waurde, mit der Aggression gegen Serbien und Montenegro durchzukommen, ermutigte die USA/NATO und den US-amerikanischen militärisch-industriellen Banken-Komplex. Und seit diesem Tag, unter der Doktrin der "Schutzverantwortung", der "humanitären Einmischung", des "Präventivkriegs" und den alles umfassenden "Krieg gegen den Terror" haben die USA/NATO damit weitergemacht, Nation um Nation zu zerstören und all jene Politiker loszuwerden, die ihrem Willen gegnüber nicht unterwürfig genug waren.

15 Jahre sind vergangen, seit dem Beginn der NATO-Agressionen gegen Serbien. Die Invasion Jugoslawiens wurde unter dem Vorwand los getreten, dass das Land schuld am Versagen der Gespräche in Rambouillet und Paris war, in denen es um den zukünftigen Status seiner südlichen Provinz Kosovo und Metohia ging. Nachdem die Nationalversammlung Serbiens die Entscheidung gegen einen Einsatz von ausländischen Truppen in Serbien bestätigt hatte, begannen am 24. März 1999 19 NATO-Staaten, angeführt von den USA, mit den Luftangriffen auf Serbien - ohne die Zustimmung des UN-Sicherheitsrats.

Bis zum heutigen Tage wurde niemand für diese Verbrechen zur Verantwortung gezogen.