OF THE
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Mitten im abendlichen Berufsverkehr ist ein Autofahrer in der australischen Großstadt Melbourne in eine Menschenmenge gerast. Mindestens 13 Menschen mussten nach dem Vorfall am Donnerstagabend nahe dem Bahnhof Flinders Street in Krankenhäuser gebracht werden, wie Rettungsdienste berichteten.Wer hätte noch vor 10 Jahren gedacht, dass Geschehnisse wie diese nun fast wöchentlich irgendwo auf der Welt geschehen? In unserer schnelllebigen Zeit kann man sich nur noch schwer erinnern, wie Dinge noch nicht vor allzu langer Zeit waren und wie drastisch sie sich in Bezug auf die Gegenwart eigentlich verändert haben. Wenn man sich nicht regelmäßig bewusst mit der Vergangenheit auseinandersetzt und über sie reflektiert kann es dann schon mal leicht passieren, immer mehr Gegebenheiten und Umstände der Gegenwart ungeachtet als normal oder unwichtig zu betrachten.
Der Fahrer und ein weiterer Mann seien festgenommen worden, teilte die Polizei des Bundesstaates Victoria mit. Augenzeugen berichteten dem Sender Channel Ten, der Fahrer sei absichtlich und mit hohem Tempo von etwa 100 Kilometer pro Stunde in die Passanten gerast.
Dabei kam es zum Streit zwischen den beiden: Zunächst griff das 53-jährige Opfer dem Angeklagten zwischen die Beine, daraufhin schlug dieser ihm mit der Faust ins Gesicht. Das Opfer ging zu Boden und erstickte an seinem Erbrochenen.Der Täter wurde vergangenen Mittwoch zu vier Jahren Haft in Limburg verurteilt.
Das Gesetz zielt darauf ab, Individuen vor Diskriminierung im Bereich der Bundesgerichtsbarkeit zu schützen und sie davor zu bewahren, wegen ihrer Gender-Identität oder dessen Ausdrucks Opfer von Hasspropaganda zu werden. Das Gesetzt fügt "Gender-Identität oder -Ausdruck" zu der Liste der verbotenen Diskriminierungsgründe in den kanadischen Menschenrechtsgesetzen und auch zu der Sammlung von Charakteristika für die identifizierbaren Gruppen, die im Strafgesetzbuch vor Hasspropaganda geschützt werden. Es legt zudem fest, dass es vor Gericht als erschwerender Umstand bei der Urteilsfindung gilt, wenn der Erweis erbracht wird, dass ein Delikt durch Voreingenommenheit, Vorurteil oder aus Hass gegen die Gender-Identität einer Person motiviert wurde.Nach der ersten kurzen Freudeswelle, dass wir also anscheinend in der offenen Gesellschaft angekommen sind, sollten sich Zweifel regen (wir berichteten). Vorbei sind die Zeiten, in denen Männlein im Anzug und Weiblein in Rock und Kleid als ebensolche einfach auszumachen waren. Vorbei sind aber nun auch die Zeiten, in denen sich über modische Missverständnisse und eine falsche Interpretation von Äußerlichkeiten eigentlich reden und im Zweifel streiten lassen kann.
Der mutmaßliche Täter sei zunächst geflüchtet, dann aber festgenommen worden. Das Opfer war zunächst mit schweren Stichverletzungen am Oberkörper ins Krankenhaus gebracht worden, überlebte den Angriff aber nicht.Die Gründe warum es zu dem Messerangriff kam, sind momentan noch unklar.
Kommentar:
Auto raste in Menschenmenge in Melbourne