Das Kind der GesellschaftS


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3 bewaffnete Extremisten bei Großeinsatz in Südrussland erschossen

Bei einem Anti-Terror-Einsatz in der südrussischen Stadt Stawropol sind in der Nacht auf Samstag drei bewaffnete Extremisten getötet worden, die Terroranschläge auf öffentliche Plätze geplant haben sollen. Dies teilte der regionale Pressedienst des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB mit.
Polizei
© Sputnik/ Igor Sarembo
Die Extremisten wurden demnach um 2:50 (Ortszeit) in einem Privathaus in Stawropol blockiert. Das anliegende Gebiet sei abgeriegelt und die Einwohner der Nachbarhäuser seien in Sicherheit gebracht worden.

Die Sicherheitskräfte boten den Kämpfern an, die Waffen niederzulegen und sich zu ergeben.

"Daraufhin versuchten sie (die Extremisten - Anm. D. Red.) die Absperrkette zu durchbrechen und zu fliehen. Bei dem anschließenden Schusswechsel wurden die drei Kämpfer neutralisiert. Dabei ereignete sich eine Explosion in dem Haus, in dem sie Unterschlupf gefunden hatten", hieß es in der Mitteilung.

Brick Wall

Sumpf des Sports: Ehemaliger Teamarzt im US-Turnverband gesteht sexuelle Übergriffe - 130 Anklagen von Sportlerinnen

Lange wurde der Missbrauch im US-Turnsport unter der Decke gehalten. Jetzt beklagen Athletinnen von sexuellen Übergriffen ihres ehemaligen Teamarztes. Der hat einige der 130 Taten nun gestanden.
larry nassar
© pa/Paul Sancya/A/AP/Paul Sancya
Nun hat auch Gabrielle Douglas ihr Schweigen gebrochen. Die dreimalige Turn-Olympiasiegerin berichtete auf Instagram, dass der frühere Team-Arzt des US-Verbandes auch sie sexuell missbraucht habe. Mindestens 130 Turnerinnen aus den USA haben inzwischen Zivilklagen gegen den inzwischen längst suspendierten Mediziner Lawrence "Larry" Nassar von der Michigan State University eingereicht, der sich nun vor einem US-Gericht in seiner Heimatstadt verantworten muss.

Nun bekannte sich der 54-Jährige vor dem Gericht in Lansing des sexuellen Missbrauchs in sieben Fällen für schuldig. Das berichtete der Indianapolis Star am Mittwoch auf seiner Webseite. Das Geständnis ist Teil einer Abmachung mit der Staatsanwaltschaft. Ihm droht nun eine Gefängnisstrafe von 25 bis 40 Jahren statt lebenslange Haft. Das Urteil soll im Januar gesprochen werden.

Als Grund für ihr bisheriges Schweigen nannte "Gabby" Douglas die Tatsache, dass sie zu einer Gruppe gehörte, die auf "Stillschweigen trainiert war". Seit vor einem Jahr die Zeitung Indianapolis Star als erste von Misshandlungen junger Turnerinnen berichtete, kommen immer neue Details der Methoden des Arztes ans Tageslicht.


Kommentar: Bedeutet diese Gruppe des Stillschweigens auch, dass mit Doping trainiert wurde?


Kommentar: Das ist eine Methode, um die Opfer zu beschuldigen, anstatt den Opfern wirklich zu helfen. Damit werden auch die Täter geschützt, anstatt jedwedes Vergehen sofort zu ahnden. Wie es die aktuellen Beispiele in Hollywood zeigten, wo viele Vergewaltigungsvorwürfe aufkamen, ist auch der Sportbetrieb mit Psychopathen besetzt und Russlands Verbot bei der Olympia ist ebenso nur die Krone des Eisberges.


Die

Natürlich mit Verspätung: Neue Bahnstrecke wird mit knapp 2 h Verspätung eingeweiht

Nur kurz nach der Eröffnung der neuen Bahn-Fernstrecke zwischen Berlin und München ist es zu einer ersten Panne gekommen. «Einer der beiden Sonderzüge musste auf dem Rückweg nach München mehrmals anhalten.»
ice berlin einweihung
© dpa
Berlin/München - Das sagte eine Bahn-Sprecherin am Morgen. Der Zug habe nun rund sechs Stunden für die Fahrt gebraucht. Grund für die Panne am Freitagabend war nach ersten Erkenntnissen eine technische Störung am Fahrzeug. «Wir suchen die genaue Ursache», sagte die Sprecherin weiter. An Bord waren etwa 150 bis 200 Ehrengäste und Journalisten. Eigentlich hätte der Zug um 23.15 Uhr in München ankommen sollen. Er traf schließlich am Samstagmorgen um 1.25 Uhr am Münchner Hauptbahnhof ein.

Zum Höhepunkt des Bahnfesttages waren zwei ICE-Sonderzüge am Freitagnachmittag ohne Verzögerungen im Berliner Hauptbahnhof eingefahren - auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) stieg kurz zu.

Info

Umweltökonom: Ausmaß des Protests gegen Windkraft wird vor Öffentlichkeit verschleiert

windkraft, ökostrom
© ZB
Der Magdeburger Umweltökonom Joachim Weimann hält die Protestbewegung gegen Windenergie für politisch unterschätzt und die Gefahren der Windkraft in der Öffentlichkeit unzureichend wahrgenommen, schreibt er in seinem Standpunkt.

Wann war die hohe Zeit der Bürgerinitiativen in Deutschland? Damals als es gegen die Atomkraft und die Endlager ging? Oder als es galt, die Startbahn West am Frankfurter Flughafen zu verhindern? Natürlich, wer kennt sie nicht, die berühmten Bürgerproteste in Wackersdorf und im Wendland. Oder die Proteste gegen Stuttgart 21. Legendär!

Dabei ist alles das gar nichts, verglichen mit dem, was ganz aktuell in Deutschland in Sachen Bürgerprotest los ist. Es sind jetzt 1005 registriere Bürgerinitiativen die sich gegen die Errichtung von Windkraftanlagen richten und in Kürze werden zehn Prozent aller Gemeinden in Deutschland eine solche Bürgerinitiative haben. Das ist Bürgerprotest in einer Breite, wie sie so in Deutschland nur ganz selten vorkommt.

Merkt der in der Stadt lebende Zeitungsleser und Fernsehzuschauer etwas davon? Wohl kaum, denn berichtet wird über den Kampf der Bürger gegen die Windkraft nur sehr selten. Und die Argumente, derer sich die Gegner der Windkraft bedienen, sind weder in Talkshows zu hören, noch in den meisten Zeitungen zu lesen. Nein, der Protest gegen den Ausbau der Windkraft wird nicht seiner Bedeutung entsprechen in den Medien gewürdigt. Von der Politik ganz zu schweigen, was die Frage aufwirft, ob sich die Medien nicht interessieren, weil es der Politik egal ist, oder es der Politik egal ist, weil die Medien darüber nicht berichten.

Kommentar:


Camera

Erklärung von Trump löst viele Proteste und Krawalle im mittleren Osten aus

In arabischen Ländern haben Tausende gegen die Jerusalem-Entscheidung der USA protestiert. Im Westjordanland und im Gazastreifen wurden mehr als 280 Menschen verletzt.
palästinenser
© Jafaar Ashtiyeh / AFP/Getty Images
Bei antiamerikanischen Protesten wurde mindestens ein Palästinenser getötet. Nach Angaben des palästinensischen Gesundheitsministeriums in Gaza und des palästinensischen Rettungsdienstes Roter Halbmond wurden zudem mehr als 280 Menschen verletzt, 80 von ihnen erlitten Schusswunden. Demnach setzte das israelische Militär in weiten Teilen des Westjordanlands und des Gazastreifens neben Tränengas, Gummigeschossen und Stinkwasserkanonen auch scharfe Munition gegen steinewerfende Demonstranten ein.

Eine Sprecherin der israelischen Armee bestätigte, dass Soldaten im Gazastreifen auf die "Hauptanstifter" gewalttätiger Unruhen geschossen und diese auch getroffen hätten. Im Westjordanland seien Warnschüsse in die Luft abgegeben worden. Sechs Personen wurden festgenommen.

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IGLU-Studie: Grundschulausbildung in Deutschland fällt weiter zurück - Steckt System dahinter?

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Eine zunehmende Anzahl an Kindern kann nach dem Ende ihrer Grundschulzeit nicht richtig lesen. Mittlerweile fast ein Fünftel der Kinder geht damit ohne Voraussetzung für eigenständiges Lernen auf weiterführende Schulen.

Dies geht aus der am Dienstag in Berlin vorgestellten Internationalen Grundschul-Lese-Untersuchung (IGLU) hervor. Seit dem ersten repräsentativen Test im Jahr 2001 ist der Wert von 16,9 Prozent der BRD-Grundschulabsolventen ohne ausreichende Kenntnisse auf 18,9 Prozent gestiegen.

Zugenommen hat laut der Studie auch die soziale Selektion im BRD-Grundschulsystem: 2001 war die Chance auf eine Gymnasialempfehlung für Kinder aus Familien von Besserverdienern bereits 2,6mal so hoch wie bei Elternhäusern ohne hohe Einkünfte oder Eigentum. 2016 war diese Chance sogar 3,4mal so hoch.

Kommentar:


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Kranke Gesellschaft: Pädophilie und Tierquälerei getarnt als Kunst - Kritik an Museen

Gemälde
Das Gemälde "Therese Dreaming" von Balthus
In New York gibt es Streit um das Gemälde "Thérèse Dreaming" - es stammt aus dem Jahr 1938 und zeigt ein sitzendes Mädchen, bei dem man unter dem Rock die Unterhose sehen kann.

Kritiker sagen, dass der Künstler Balthus das Kind damit zu einem Sexobjekt macht. In einer Online-Petition fordern mehr als 9000 Menschen, dass das New Yorker Met-Museum das Gemälde abhängt. Das Museum weist die Forderung aber zurück.

Ein Sprecher sagte, solche Kunstwerke seien ein guter Anlass für Diskussionen über Kultur. Die Initiatorin der Online-Petition hat sich inzwischen noch mal zur Wort gemeldet.

Das Werk romantisiert laut ihr "Voyeurismus und Sexualisierung von Kindern". In dieser Zeit, in der es überall Sex-Skandale gebe, sei es unzulässig, solche Bilder in Museen auszustellen. Sie schlug vor, das Werk des französischen Malers durch jedes andere Gemälde zu ersetzen, das von einer Frau gemalt worden sei.

Brick Wall

Mc Donalds überrascht nicht nur mit schlechtem Essen, sondern auch mit Porno-Werbung

Hier bekam man neben heißen Burgern, auch schlüpfrige Filmchen serviert.
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Da staunten die Besucher der McDonald's Filiale in Weinheim in Baden-Württemberg nicht schlecht. Denn als sie genüsslich ihre Burger und Pommes im Fast-Food-Restaurant genießen wollten, wurden sie plötzlich von lautem Stöhnen überrascht.

Im Fernsehen der Filiale lief nämlich lautstark ein Porno. Natürlich zückten einige ihr Handy und machten ein Foto der kuriosen Aktion.

Was genau da passierte, ist noch unklar. Es wird dahingehend ermittelt. Aber ein Sprecher der Filiale vermutet einen schlechten Scherz von Kunden, heißt es in der Bild.

Life Preserver

Malmö: Das "Chicago von Schweden"

raid protest
© Ilkin Zeferli/ShutterstockAlltag in Schweden (Symbolfoto)
Der Stockholmer Vorort Rinkeby ist "eine Kriegszone", das erklärte jetzt die leitende schwedische Staatsanwältin Lisa Tamm. Lisa Tamm, die mit Beginn des kommenden Jahres für die organisierte Kriminalität zuständig sein wird, gab bekannt, dass sie sich an kriegserschütterten Gebieten wie Kolumbien und El Salvador orientieren werde, um neue Methoden der Verbrechensbekämpfung in den schwedischen No-Go-Zonen einzuführen und so der ausufernden Gewalt wieder Herr werden zu können.

"Rinkeby ist wie ein Kriegsgebiet. Wenn die Polizei dort arbeitet, tut sie das, wie die bewaffnete Armee es tun würde", so Tamm.

Kommentar:

Nationalistische Bürger-Miliz "Soldiers of Odin" erhält immer mehr Zulauf in Schweden

Eklatanter Anstieg von Handgranaten-Angriffen in Schweden


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Eklatanter Anstieg von Handgranaten-Angriffen in Schweden

handgranate grenade
© Durch Andrzej Rostek/ShutterstockBeliebte Waffe bei Migranten in Schweden: Die Handgranate
Die Zahl der Handgranatenanschläge ist in Schweden ist in den letzten drei Jahren um 550% gestiegen. Die Polizei beschreibt die Situation als "völlig inakzeptabel".

Aus der Polizeistatistik geht hervor, dass es im Jahr 2014 acht Vorfälle mit Handgranaten gab, bei denen nicht eine explodierte.

Im vergangenen Jahr stieg die Zahl um 550%. Insgesamt gab es 52 Vorfälle, 27 Handgranaten kamen zur Explosion.

Kommentar: Liste von Handgranaten-Angriffen in Schweden (Wikipedia, Englisch):
Die große Zahl dieser Angriffe sind in vergleichbaren europäischen Ländern noch nie da gewesen. Viele Angriffe stehen in Verbindung mit organisiertem Verbrechen, Erpressung und Gewerbebetrieben. ... Die Granaten haben einen Schwarzmarkt-Preis von 20 Kronor, billiger als eine Eistüte.
Siehe auch:

Nationalistische Bürger-Miliz "Soldiers of Odin" erhält immer mehr Zulauf in Schweden