Das Kind der GesellschaftS


Wedding Rings

Österreich erlaubt die homosexuelle Ehe

Ab dem 1. Januar 2019 können gleichgeschlechtliche Paare in Österreich heiraten. Der Verfassungsgerichtshof hat dam Dienstag den Weg für die «Ehe für alle» geebnet.

In Österreich wird es künftig für homo- und auch für heterosexuelle Paare neue Möglichkeiten geben, den Bund fürs Leben einzugehen. Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) erlaubte am Dienstag nicht nur die von vielen Homosexuellen angestrebte Ehe für alle. Er machte zugleich den Weg frei zu einer «Ehe light» für alle. Damit können sich nun umgekehrt heterosexuelle Paare vom 1. Januar 2019 an für eine Verpartnerung entscheiden, die bisher der einzige Weg für Homosexuelle zu einer rechtlich bindenden Beziehung war.

Kommentar: Es wäre interessant zu wissen, was Kardinal Schönborn mit "Schaden nehmen" gemeint hat.


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Gender-Wahnsinn (vorerst) gestoppt: Frankreich verbietet Gebrauch der sogenannten Pünktchenwörter

Pünktchenwörter Gleichberechtigung
© Sott.netVorgeschlagene und abgesagte genderneutrale Schreibweise
In Dokumenten, die von französischen Behörden erstellt werden, ist ab sofort die Nutzung von Pünktchenwörtern verboten. Dabei handelt es sich um die abgekürzte Schreibweise von geschlechtsneutralen Bezeichnungen. Diese Anordnung erließ Ende November 2017 der französische Premier Edouard Philippe. Er will durch das Pünktchenwörter-Verbot dafür sorgen, dass die Dokumente der Behörden auch in Zukunft klar verständlich bleiben. Was für die Behörden gilt, muss in den Schulen ebenfalls umgesetzt werden. Dagegen laufen nun diejenigen Sturm, die sich für eine weitere Verbesserung der Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen einsetzen.

Kommentar:

Lesen Sie unseren Fokus-Artikel um heauszufinden, was hinter dem Gender-Wahnsinn steht:

Meinungsfreiheit, Orwell und der Genderpronomen-Wahnsinn

Trump ist auf ähnlicher Linie wie Frankreich:

Ende des Gender-Wahnsinns? Trump hebt Obamas Richtlinie für Transgendertoiletten auf

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Heart - Black

Cyber-Mobbing: Digitale Gewalt gegen Frauen ist weiterverbreitet und hat schwerwiegende Folgen

Online Mobbing, Online bullying
Heute ist der Internationale Tag gegen Gewalt gegen Frauen oder auch Tag des weißen Bandes genannt. Es ist eine Kampagne, die das Bewusstsein dafür schärft, dass die Gewalt von Männern gegen Frauen verhindert wird. Jede Art von Gewalt gegen Frauen sowie gegen Irgendjemanden ist nicht akzeptabel. Die Kampagne #16Days - 25. November bis zum 10. Dezember - ist eine Gelegenheit, über die Auswirkungen von geschlechtsspezifischer Gewalt auf unser Leben, unsere Arbeit und unsere Gemeinschaften nachzudenken und Maßnahmen zu ergreifen, um sie zu beseitigen.

Die Zahl der gewaltsamen Übergriffe auf Frauen durch ihre Partner nimmt auch in Deutschland zu

Weltweit erfährt eine von drei Frauen im Laufe ihres Lebens Gewalt. Durchschnittlich wird in Deutschland fast jeden Tag eine Frau durch ihren Partner oder Ex-Partner getötet. Insgesamt sind 2016 rund 109 000 Frauen Opfer partnerschaftlicher Gewalt geworden. Das geht aus einer Sonderauswertung der Kriminalitätsstatistik hervor, die das Bundeskriminalamt anlässlich des "Internationalen Tages zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen" für das Bundesfamilienministerium erstellt hat.

Eine neue Form von Gewalt gegen Frauen ist die digitale Gewalt. Sie ist nicht zu unterschätzen
Wenn Menschen die neuen Medien dazu nutzen, gezielt einen anderen Menschen zu beschimpfen, bloßzustellen,
zu erpressen oder zu bedrohen, wird von digitaler Gewalt gesprochen, oder auch von Cyber-Mobbing, Cyber-
Stalking, Cyber-Grooming . Der Begriff schließt eine Reihe von Aktivitäten ein, die auf Herabsetzung, Rufschädigung, soziale Isolation, Nötigung oder Erpressung der Betroffenen abzielen.
Auch wir sind Opfer dieser digitalen Gewalt, und dachte man früher, dass Stalker männlich seien, die Frauen stalken, so mussten wir leider feststellen, dass gerade auch Frauen die sozialen Netzwerke nutzen, um andere Frauen zu stalken oder zu mobben. Es werden sogar eigens Gruppen eingerichtet, um zum Beispiel eine Frau auf das Übelste zu verletzen. Genau das ist auch Gewalt, nämlich psychische Gewalt, wie auch jetzt eine Umfrage von Amnesty International ergab.

Wie soll man als Frau reagieren, wenn man digital bedroht wird oder Hetzkampagnen gegen sich im Netz lesen muss?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, gegen digitale Angriffe vorzugehen. Oft handelt es sich um Straftatbestände
wie etwa Beleidigung, Stalking, Identitätsdiebstahl oder Nötigung, gegen die juristisch vorgegangen werden
kann. Dies kann ein wichtiger Schritt sein, um sich zu wehren und sich vor weiteren Angriffen zu schützen, so frauennotruf-kiel.de

Beaker

Busfahrer unterschätzte Höhe einer Brücke und seines Busses: Gesamtes Dach abrasiert

Der Fahrer eines Flixbusses hatte die Höhe seines Fahrzeuges offenbar unterschätzt.
flixbus
© Berliner Feuerwehr
Berlin - Im wahrsten Sinne des Wortes abrasiert wurde einem Flixbus am gestrigen Montag das Dach. Der Fahrer des Busses hatte wohl die Höhe seines Fahrzeuges unterschätzt als er unter einer Brücke in Berlin-Spandau hindurchfahren wollte, wie die Berliner Morgenpost berichtet. Daraufhin krachte es und das gesamte Dach des Busses landete auf der Straße. Zum Glück waren keine Passagiere an Bord. Auch der Lenker blieb unverletzt.

Gear

Junger Mann in Dresden pöbelte Passanten an und drohte mit einer Pistole

Ein mit einer Pistole drohender Mann hat einen stundenlangen Polizeieinsatz ausgelöst.
sek dresden
© Roland Halkasch
Dresden - Ein Großaufgebot der Polizei war am Samstagabend an der Steinstraße im Einsatz. Was war passiert?

Ein 54-jähriger Fußgänger hatte gegen 18.30 Uhr beobachtet, wie ein Mann auf der Pillnitzer Straße, in Höhe Steinstraße, einen Radfahrer anpöbelte und auf den Kopf schlug. Als der Zeuge den Angreifer daraufhin ansprach, beleidigte der Unbekannte den 54-Jährigen und drohte schließlich dessen Frau, die ihn begleitete, mit einer Waffe umzubringen.

Der Unbekannte ging anschließend in ein Mehrfamilienhaus an der Steinstraße. Wenige Minuten später kehrte er zurück und lief dem 54-Jährigen hinterher. In einer Entfernung von ca. zehn Metern zog er eine Pistole aus seiner Jackentasche und zielte in Richtung des 54-Jährigen. Anschließend ließ er die Waffe wieder sinken und ging in das Haus zurück.

Yoda

Hurra für Mexiko! Sieg für Maya-Bauern und Imker über Monsanto

Sieg Mexiko gegen Monsanto
Während hier in Europa Monsanto durch die Zulassungsverlängerung von Glyphosat gewann, hat sich Mexiko gegen Monsanto entschieden. Das Landwirtschaftsministerium in Mexiko hat Monsanto die im 2012 erteilte Genehmigung für die kommerzielle Aussaat von Gensoja in den sieben Bundesstaaten Yucatán, Campeche, Tamaulipas, San Luis Potosí, Veracruz, Chiapas und Quintana Roo widerrufen.

Eine kleine Gruppe von Imkern auf der Yucatan-Halbinsel in Mexiko führt seit Jahren einen Kampf gegen den Biotech-Riesen Monsanto. Mexiko ist der weltweit sechstgrößte Hersteller und drittgrößte Exporteur von Honig. Über 25 000 Familien auf der Halbinsel Yucatán sind von der Honigproduktion abhängig. Die tropische Region produziert etwa 40% des Honigs in Mexiko, von dem fast alles in die EU exportiert wird. So muss Honig mit mehr als 0,9% GMO mit dem Zusatz "enthält Zutaten aus GMO" gekennzeichnet werden und kann dann nicht als Bio-Produkt vermarktet werden. Einige Länder, darunter auch Deutschland, lehnen Honig ab, der GM-Pollen enthält.

Erst kürzlich haben wir die Aktivisten, die seit Jahren den Kampf gegen Monsanto aufgenommen haben, auf der Yucatan-Halbinsel besucht. Die Nachfahren der Mayas erklärten uns, wie wichtig es für sie sei, dass Monsanto nicht in ihrer Region Fuß fasst. Auch sei es wichtig, das zunehmende Bienensterben zu stoppen. Sie waren es auch, die uns davon überzeugt haben, dass wir Netzfrauen weitermachen sollen. Dass Kämpfen sich lohnt. zeigt die jetzige Entscheidung des Landwirtschaftsministeriums in Mexiko.

Stock Down

Meinungsumfrage in Deutschland: USA verliert an Relevanz, Frankreich gewinnt

BERLIN (dpa-AFX) - Rund ein Jahr nach der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten werten die Deutschen Frankreich als weit wichtigeren außenpolitischen Partner als die USA. In einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der Körber-Stiftung nannten 63 Prozent der Befragten Frankreich als wichtigsten außenpolitischen Partner, nur 43 Prozent die USA. In der Umfrage vom Vorjahr lagen beide Partner mit je 60 Prozent gleichauf. Die Beziehungen zu den USA und Trump werden nach der Flüchtlingspolitik als größte Herausforderung für die deutsche Außenpolitik genannt.


Kommentar: Das ist kein Wunder, da die Flüchtlingskrise indirekt durch die weltweite USA-Hegemonie geschaffen wurde; vielleicht sogar absichtlich (auf einer gewissen Ebene), um Europa zu destabilisieren und zu teilen, damit die USA bei uns weiterhin das Sagen hat, um damit ihren unaufhaltsamen Verfall zu verlangsamen.


Kommentar: Dies ist nicht nur eine Tendenz in Deutschland: Not macht erfinderisch: Venezuela will US-Dollar mit Öl-hinterlegter Kryptowährung "Petro" ersetzen


Rocket

Raketen-Tüftler will beweisen, dass die Erde flach ist

flat earth flache erde rocket rakete
© AP/Waldo StakesMike Hughes will mit einer selbstgebastelten Rakete beweisen, dass die Erde nicht rund ist
Mit dem Flug in einer selbstgebauten Rakete will ein Tüftler beweisen, dass die Erde eine Scheibe ist. Aus dem für das Wochenende geplanten Raketenstart wurde vorerst nichts.

Der US-Amerikaner Mike Hughes will seinen am Wochenende verschobenen Flug in einer selbstgebauten Rakete noch diese Woche wagen. Er habe von der zuständigen US-Behörde keine Genehmigung für den am Samstag geplanten Start auf einem staatlichen Grundstück in der Mojave-Wüste bekommen, zitierte die Washington Post den 61-Jährigen.


Kommentar: Keine Genehmigung? [Ironie Beginn] Das kann natürlich und ausschließlich nur daran liegen, dass die Regierungen nicht wollen, dass die Menschen aufwachen und herausfinden, dass die Erde in Wirklichkeit flach ist. Daher können wir diesen Umstand als klaren Beweis hernehmen, dass die Erde flach ist. [Ironie Ende]


Zudem gebe es technische Schwierigkeiten.


Kommentar: Tut uns leid, aber technische Schwierigkeiten sind halt zu erwarten, wenn ein Ingenieur dazu neigt, physikalische Gesetzesmäßigkeiten in großem Maßstab zu ignorieren.


Kommentar: Die Anhängerschaft der Flache-Erde Theorie wächst. Obwohl dieses Phänomen nur ein Schmunzeln hervorrufen sollte, so ist dieses Phänomen dennoch echt, und ist daher ein echtes Zeichen unserer Zeit.

Unglaublich: Mann möchte mit selbstgebauter Rakete beweisen, dass die Erde flach ist


Books

Wie Marx sich irrte: Keine soziale Ungerechtigkeit, sondern Naturgesetz

Eines der Dinge, bei denen Karl Marx falsch lag, war sein Glaube, dass das Kapital in die Hände von immer weniger Menschen fließen und der Abstand zwischen Reichen und Armen mit der Entwicklung des Kapitalismus extremer werden würde.
Karl Marx
© Wikimedia
Wie bei vielen Dingen, die Marx gesagt hat, liegt auch hierin ein Körnchen Wahrheit. Es ist nämlich so, dass die Verteilung des Reichtums und eigentlich von allem, was produziert wird, tatsächlich einem bestimmten Muster folgt, der Pareto-Verteilung. Die Pareto-Verteilung sagt im Grunde, dass ein kleiner Teil der Menschen am Ende den Großteil der Waren besitzt. Und das betrifft nicht nur Geld.

Alles, was Menschen kreativ produzieren, landet in dieser Verteilung. Ökonomen nennen diesen Effekt das "Matthäus-Prinzip" und entnehmen das aus einer Stelle im Neuen Testament. Das Bibelzitat lautet: "Denn wer da hat, dem wird gegeben werden, und er wird die Fülle haben; wer aber nicht hat, dem wird auch, was er hat, genommen werden." (Matth. 25:29)

Kommentar:

Das ist ein Grund, warum gute Allgemeinbildung so wichtig ist. Marx hätte sich viel Schreibarbeit erspart, und viele Missverständnisse und falsche Interpretationen seiner Arbeit hätten verhindert werden können, falls Marx dieses Phänomen (die Pareto-Verteilung) nicht als Ungerechtigkeit, sondern als ein Naturgesetz erkannt hätte.

Mehr über Jordan Peterson: Meinungsfreiheit, Orwell und der Genderpronomen-Wahnsinn


Chess

Auto in New York rast in Menschenmenge - Ein Todesopfer

Im Stadtbezirk von New York City, Queens, ist am Sonntag ein Auto in eine Gruppe von Menschen gerast. Dabei wurde mindestens ein Mensch getötet, meldet AP.
auto new york
Der Vorfall hat sich am Sonntagmorgen um 4:45 (Ortszeit) ereignet. Die Polizei fahndet nach dem Fahrer, der sein Fahrzeug in die Gruppe gesteuert hat. Bei dem Vorfall wurde mindestens ein Mensch getötet, drei weitere wurden mit Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Ein Augenzeuge hat im Gespräch mit der Zeitung NY Daily News gesagt, dass das Fahrzeug mit einer Geschwindigkeit von mindestens 50 Meilen pro Stunde auf einen Bürgersteig gefahren sei.