Das Kind der GesellschaftS


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Journalist veröffentlicht VIDEO über das Leben in Nordkorea

Der finnische Journalist Mika Mäkeläinen, der zuvor zum 105. Jubiläum von Kim Il-sung nach Nordkorea reiste, hat ein seltenes Video veröffentlicht, in dem das Leben in diesem Land zu sehen ist.

Nordkorea
Der Finne hat durch die Frontscheibe eines Kleinbusses gefilmt. Ihm zufolge war er selbst überrascht, dass niemand ihn beim Filmen behinderte.


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Tausende protestieren in Washington gegen Trumps Energiepolitik

Mehrere tausend Menschen haben am 100. Amtstag von US-Präsident Donald Trump in Washington gegen die Energiepolitik der Regierung protestiert. Bürger in 300 weiteren US-Städten schlossen sich dem Protest an.
protest trump
© AP, MA
Washington. Die Demonstranten zogen am Samstag vom Kapitol bis zum Weißen Haus und skandierten Forderungen nach mehr Klimaschutz. Sie trugen Schilder mit Aufschriften wie "Wenn die Ozeane sterben, sterben wir auch". Neben der Hauptveranstaltung in Washington gab es nach Angaben der Organisatoren in 300 weiteren Städten in den USA ähnliche Proteste.

Umweltschützer und viele Wissenschaftler sind entsetzt über Trumps Energiepläne. Er hat versprochen, Arbeitsplätze in der Kohleindustrie zurückzubringen. Seine Regierung will prüfen, ob in bislang gesperrten Gebieten vor den Küsten der USA nach Öl und Gas gebohrt werden kann.

Kommentar: Die Frage ist, wer diese Proteste wirklich inszeniert hat.


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Trumps neue "Alien-Hotline": Ansturm auf Hotline um böse Außerirdische zu melden

Eine von Trumps Regierung neu geschaffene Hotline, um Verbrechen zu melden, die von »kriminellen Aliens« begangen wurden, wurde zum Ziel von Spaßvögeln, die die Telefonleitung seit Tagen mit Alien-Entführungen und UFO-Berichten überfluten.
Donald Trump
© REUTERS/ Jim Lo Scalzo/Pool
Im seiner gewohnt strittigen Haltung zur bisherigen Ausländerpolitik, hatte Präsident Trump Anfang dieses Jahres ein Dekret erlassen, in dem er die Einrichtung einer neuen Behörde namens »VOICE« (Victims of Immigration Crime Engagement) beschloss. Dort soll man sich gezielt um die Menschen kümmern, die Opfer krimineller Einwanderer ohne Aufenthaltserlaubnis wurden.

Im Rahmen dieser neuen Dienststelle wurde auch eine kostenlose Hotline eingerichtet, an die sich die Zeugen oder Opfer seit vergangenen Mittwoch wenden können, um ein solches Gewaltverbrechen durch criminal aliens (Deutsch: kriminelle Ausländer) zu melden. Dieses Angebot kommt bei den US-Amerikanern laut den Buzz Feed News derart gut an, dass die Leitung aufgrund der zahlreichen Anrufe oft überlastet zusammenbricht. Allerdings nicht, um sich über kriminelle ausländische Mitmenschen zu beschweren, sondern um die Taten strafwürdiger Außerirdischer zu melden. Denn »Alien« bedeutet im Englischen auch »Außerirdischer« und das nehmen die Bürger absichtlich gerne zweideutig. So rufen sie munter bei der Hotline an und berichteten über ihre negativen Erfahrungen mit Aliens oder über angebliche Entführungen in ihren außerirdischen Raumschiffen.

Die Hotline verbreitete sich rasend schnell in den sozialen Netzwerken und dort wurde sogar von den Usern darum gebeten, der Hotline die eigenen persönlichen Erfahrungen mit kriminellen Aliens zu melden. Doch sowohl das US Immigration and Customs Enforcement als das Department of Homeland Security verurteilen diese Späße, weil die Telefonleitung ständig blockiert sind und die Menschen, die echte Verbrechen melden wollen, nicht durchkommen.

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Verkehrsunfall in Cottbus: Männer verhöhnten angeblich sterbende Ägypterin

Am Osterwochenende kommt es in Cottbus zu einem Verkehrsunfall. Eine ägyptische Gaststudentin erliegt Tage danach ihren Verletzungen. Der Fall beschäftigt nun die Staatsanwaltschaft - aber nicht wegen des eigentlichen Unfalls.
stadthalle cottbus
© dpa/Anna Ringle-Brändli
Die Staatsanwaltschaft Cottbus hat Ermittlungen wegen des Verdachts auf Volksverhetzung und Beleidigung aufgenommen. Autoinsassen sollen die tödlich Verletzte nach dem Unfall mit fremdenfeindlichen Parolen beleidigt haben. "Es werden weitere Zeugen vernommen", sagte Behördensprecherin Petra Hertwig. Unter anderen kämen diese aus der Gruppe, mit der die Studentin kurz vor dem Unfall unterwegs war.

In der Nacht zum 15. April war die 22-Jährige vor der Cottbuser Stadthalle in der Innenstadt auf eine Straße getreten, wo ein Auto entlang fuhr. Der 20 Jahre alte Fahrer aus Sachsen erfasste die junge Frau mit seinem Wagen. Sie kam schwer verletzt ins Krankenhaus und starb dort später. Der Wagen hatte laut Polizei ein Dresdner Kennzeichen.

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Über 100 Verletzte: Krawalle und Chaos im mazedonischen Parlament

Wütende Unterstützer der alten Regierung stürmten das mazedonische Parlament. Der Staatspräsident rief zur Besonnenheit auf. Mazedonien befand sich monatelang unter einer Blockade. Die Regierungsbildung wurde von der alten Regierung verhindert. Es kam zu Randalen durch vermummte Angreifer.
Mazedonien
© Reuters Ognen TeofilovskDie mazedonische Polizei blockiert die Straße nahe Skopje, Mazedonien, 27. April 2017.
Der mazedonische Staatspräsident Gjorge Ivanov rief die Bürger zu Anstand auf. Anhänger des abgewählten Regierungschefs Nikola Gruevski hatten am Donnerstag das Regierungsgebäude gestürmt. Es kam zu Randalen, in denen vermummte Angreifer mit Stühlen auf Abgeordnete losgingen. Hierbei wurden der designierte Regierungschef Zoran Zaev und Zijadin Sela, der Vorsitzende einer Albanerpartei, verletzt. Ebenso sollen rund 12 Polizisten verletzt worden sein. Die Beamten, die nur in geringer Zahl zugegen waren, konnten den Ansturm nicht bewerkstelligen.

Seit den Wahlen am 11. Dezember hat das Gruevski-Lager die Regierungsbildung verhindert. Das Parlament wurde durch Dauerreden und Verfahrenstricks behindert. Dies hatte die Wahlen eines neuen Staats- und Parlamentspräsidenten behindert.

Djordje Ivanov:
Es gibt keine Fragen, die nicht im Dialog gelöst werden können.
Eine Lösung des Problems soll am Freitag in der Präsidialkanzlei durch eine Zusammenkunft der Parteien erzielt werden. Ivanov gehört dem nationalkonservativen Lager an und trägt für die Blockade einen Teil der Verantwortung. Der Europarat rief am späten Donnerstagabend zu einer Deeskalation auf.

Frederica Mogherini, EU-Außenbeauftragte:
Die Polizei muss die Sicherheit des Parlaments und seiner Mitglieder sicherstellen.
Die Polizisten stellten im Gebäude den Strom ab. Die Menschen vor dem Parlament wurden durch den Einsatz von Tränengas vertrieben. Die Gewaltausbrüche der Gruevski-Befürworter sind auf die Wahl eines Präsidenten der Volksvertretung zurückzuführen. Die Gruevski-Partei bezeichnete dies als einen "Putsch-Versuch". Auch die amerikanische Botschaft schaltete sich angesichts der Gewalt ein und sprach dem neu gewählten Parlamentsvorsitzenden Xhaferi ihre Unterstützung aus.

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Vorbildlich: Russland schickt den 64. Hilfskonvoi nach Donbass

Das russische Katastrophenschutzministerium hat am Donnerstag 400 Tonnen humanitäre Hilfe in den Donbass befördert. Die LKWs wurden an der Grenze durch den ukrainischen Zoll kontrolliert. Die Ladung bestand diesmal größtenteils aus Kindernahrung, Medizingeräten und Medikamenten. Die Trucks kamen in Donezk und Lugansk planmäßig an. Gleich nach der Entladung werden sie zurück nach Russland fahren, berichtet die Nachrichtenagentur RIA Nowosti.

Hilfskonvoi
© SputnikRussland schickt den 64. Hilfskonvoi in den Donbass
Das ist bereits der 64. Hilfskonvoi für die notleidende Donbass-Bevölkerung seit August 2014. Seitdem hat das russische Katastrophenschutzministerium mehr als 67.000 Tonnen lebenswichtige Güter in die ostukrainischen Gebiete Donezk und Lugansk geliefert. Die humanitäre Lage in der Ukraine bleibt äußerst schwer. Laut den UN-Angaben sollen dem bewaffneten Konflikt im osteuropäischen Land mehr als 10.000 Menschen zum Opfer gefallen sein.

Kommentar: Vorbild Russland: Bereits 52. Hilfskonvoi auf dem Weg ins ostukrainische Donbass


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Arbeiter hassen ihn: Macron wird in Heimatstadt ausgepfiffen - Le Pen wurde bejubelt

Der französische Präsidentschaftskandidat Emmanuel Macron ist gestern in seiner Heimatstadt Amiens bei einem Besuch des US-Herstellers von Haushaltsgroßgeräten „Whirlpool“ von Arbeitern ausgebuht und ausgepfiffen worden. Überraschend kam ihm seine Kontrahentin Marine Le Pen zuvor, die ebenfalls das Werk besuchte und im Gegensatz zu Macron, mit offenen Armen empfangen wurde.
macron
Präsidentschaftskandidat Macron von wütender Protestmenge in Heimatstadt empfangen.
Das Unternehmen kündigte Anfang des Jahres an, das Werk nach Polen umzusiedeln, wodurch die französischen Angestellten ihre Arbeitsplätze verlieren würden. Während Macron von einer wütenden Protestmenge umgeben war, versammelten sich die Mitarbeiter des Werks um Le Pen, um Selfies mit ihr zu machen. Die Front National Frau nutzte die Gelegenheit, um Stimmung gegen ihren politischen Gegner zu machen. Sie erklärte, dass sie im Gegensatz zu Macron, der auf Seiten der Unternehmen steht, auf der Seite der Arbeiter stehen würde. Der ehemalige Banker gilt als besonders unternehmerfreundlich.


Kommentar: Deswegen mag ihn auch niemand, denn die Mehrheit der Bevölkerung sind nun einmal Arbeiter. Wer hat ihn dann gewählt, dass Macron so viele Stimmen bekommen konnte? Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass Wahlmanipulation stattfand.



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Zug konnte rechtzeitig bremsen: Frau stößt Mann vor einfahrende U-Bahn

Am Abend des gestrigen Mittwoch, 26.04.2017, begab sich ein 59jähriger Münchner zur U-Bahnhaltestelle Westfriedhof in München.
Blaulicht, Polizei symbolbild
© Patrick Pleul/ dpa
Als er dort gegen 20.45 Uhr am Bahnsteig stand, schubste ihn, nach derzeitigen Erkenntnissen, eine 38-jährige ungarische Staatsangehörige unvermittelt von hinten, so dass er in das Gleisbett stürzte.

Zu diesem Zeitpunkt fuhr bereits ein Zug der Linie U 1 in den Bahnhof ein. Der Zugführer konnte mit einer Vollbremsung den Zug ca. zehn Meter vor dem im Gleisbett liegenden 59-Jährigen zum Stillstand bringen.

Aufmerksame Zeugen halfen dem Münchner aus dem Gleisbett. Der 59-Jährige wurde durch den Sturz leicht verletzt und kam zur ambulanten Behandlung in ein Münchner Klinikum.

Kommentar:
  • Kriminalstatistik 2016: Gewalt nimmt deutlich zu



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Sängerin aus Hamburg stürzt von Kreidefelsen auf Rügen

Eine Touristin aus Hamburg ist von einem Kreidefelsen auf der Ostseeinsel Rügen in den Tod gestürzt. Die 21-Jährige machte mit ihrem Mann am Samstag einen Spaziergang im Nationalpark Jasmund, wie die Polizei mitteilte.
Tanita P.
© facebook.com/tanita.daszinniesTanita P. (†)
An der steilen Felskante geriet die Frau ins Straucheln, verlor das Gleichgewicht und stürzte etwa 60 Meter tief auf die Felsen.

Tragisches Unglück

Wie die Ostsee-Zeitung berichtet, hatten Passanten versucht, die junge Frau wiederzubeleben. Allerdings konnte der Notarzt nur noch den Tod der 21-Jährigen feststellen.

Die Polizei geht bislang von einem tragischen Unglück aus.

Kommentar: Bei der Verunglückten handelt es sich um eine Sängerin aus Hamburg, die beim Fotografieren ins Straucheln geriet.


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Willy Wimmer besucht Krim: "EU-Politik ist geschichtsvergessen und dumm"

Pärchen, Café, Urlaub
© Sputnik/ Sergey Malgavko
Der ehemalige Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium, Willy Wimmer, besucht gegenwärtig die Halbinsel Krim. Im Exklusiv-Interview berichtet er von seinen Eindrücken. Die jüngste Aussage der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini, Europa wolle eine russische Krim nicht anerkennen, bewertet er als "dumme Politik".

Herr Wimmer, Sie befinden sich aktuell auf der Krim, um sich selbst ein Bild von der Situation vor Ort zu machen. Sie haben dort auch bereits einige Gespräche geführt. Was sind Ihre ersten Eindrücke?

Es ist ein Heimspiel, das muss man wirklich sagen. Man fühlt sich hier sehr wohl. Die Gespräche sind sehr offen und konstruktiv, wie unter Freunden. Wir werden hier gut wahrgenommen und es ist alles sehr entspannt. Wir wohnen ja derzeit in Jalta und das ist eine liebenswürdige, charmante Stadt, wie man sie auch am Mittelmeer antreffen könnte. Es ist grandios, sich hier landschaftlich zu bewegen. Hinter der Stadt sind die schneebedeckten Berge. Es gibt kaum einen Platz auf dem Globus, den man sich malerischer denken kann