
© Cynthia Goldsmith/CDC/AFP
Nach dem Ausbruch der Ebola-Seuche im westafrikanischen Guinea sind im Nachbarland Sierra Leone vier Menschen durch hämorrhagisches Fieber gestorben.
Wie ein Vertreter des Gesundheitsministeriums in Freetown sagte, wurde bei einem der Fälle das gefährliche Ebola-Virus nachgewiesen. Die drei weiteren Fälle würden noch untersucht.
Der Ministeriumsvertreter hatte zunächst vier Ebola-Tote gemeldet, seine Angaben kurz darauf aber präzisiert. Er könne "bestätigen, dass die Ebola-Krankheit in einigen Dörfern" im Bezirk Koindu an der Grenze zu Guinea aufgetreten sei, sagte der für Krankheitsprävention zuständige Direktor im Gesundheitsministerium, Amara Jambai, im Radiosender SLBC. Bislang sei bei einem der Todesfälle in zwei Laboruntersuchungen Ebola als Todesursache bestätigt worden. In Koindu gebe es eine Zunahme von Durchfallerkrankungen und Erbrechen.
Bereits dutzende Ebola-Tote in Guinea Die Weltgesundheitsorganisation teilte am Montag mit, ihr sei Bericht erstattet worden über fünf Todesfälle in Koindu. An der gefährlichen Ebola-Epidemie waren in Guinea seit Jahresbeginn dutzende Menschen gestorben. Auch in Liberia gab es mindestens zwei Ebola-Tote.
Kommentar: Die Aktion zeigt deutlich, dass die Femen-Aktivistinnen eine westliche Inszenierung sind, da diese nicht die fragwürdigen Figuren von Hollande, Obama etc. angriff. Zudem wird das Frauenbild allgemein als ein negatives, klischeehaftes und nicht förderliches Bild dargestellt, dank Femen. Lesen Sie dazu auch den folgenden Fokus-Artikel über die Pussy-Riots, die ebenso eine westliche Kampagne sind:
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