Das Kind der GesellschaftS


Nuke

Ein weiteres Leck in Fukushima und 100.000 Liter radioaktives Wasser ausgelaufen

Tank in Fukushima
© AFP Photo/TEPCODer übergelaufene Tank und ausgetretenes Kühlwasser auf einem Foto der Betreiberfirma Tepco
Neue Panne in Fukushima: Ein Tank mit Reaktor-Kühlwasser ist übergelaufen. In den Pazifik soll das Wasser nicht gelangt sein, beteuert der Kraftwerksbetreiber.

Aus einem Auffangbecken im havarierten Atomkraftwerk von Fukushima sind etwa 100.000 Liter radioaktiv verseuchtes Wasser ins Erdreich gelaufen. Das teilte die Betreibergesellschaft Tepco an diesem Donnerstag mit. Wahrscheinlich sei das Wasser aber nicht in den Ozean gelangt.


Das Leck sei am Mittwoch entdeckt worden. Offenbar war das Wasser über den Rand eines Auffangbehälters hinausgelaufen. Der Zulauf sei mittlerweile unterbrochen worden.

Kommentar: Wie üblich versucht Tepco zu beruhigen. Hier einige Artikel zum wahren Ausmaß der Fukushima-Katastrophe:

Die Fukushima-Lüge
Tödliche Strahlenwerte in Fukushima gemessen: Tepco hat nichts unter Kontrolle
Neue Proben: Rekordstrahlung in Fukushima
Radioaktive Wasserblase aus Fukushima treibt zur amerikanischen Westküste, blutende Fische und schludrige Arbeit von Tepco
US Regierung bestellt 14 Millionen Tabletten Kaliumiodid: »Fukushima-Welle« erreicht US-Westküste
US-Soldaten nach Fukushima-Einsatz schwer erkrankt: Klage gegen Tepco
Folgen des Rettungseinsatzes in Fukushima: 51 US-Soldaten erkranken an Krebs
Katastrophenmeiler Fukushima: Radioaktives Wasser trifft Mitarbeiter
Fukushima: Nach Bauarbeiten ist Radioaktivität um das 13-fache gestiegen


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Auf Vögel vergessen: Google Solaranlage wird für Vögel zur Todesfalle

Google Solaranlage
Letzte Woche ist eines der grössten Solarkraftwerke überhaupt in der kalifornischen Wüste eröffnet worden. Das 2,2 Milliarden teure Solarprojekt, das unter anderem von Google entwickelt wurde, stellt sich nun für Vögel als gigantische Todesfalle heraus. Dutzende von toten Vögeln seien bereits auf der Anlage entdeckt worden. Der Grund: Die Vögel versengen sich an der enormen Hitze ihre Federn und fallen vom Himmel.

Das Solarkraftwerk Ivanpah in der kalifornischen Wüste ist das erste seiner Art - und vielleicht auch letzte. Die letzte Woche feierlich eröffnete Anlage hat bereits jetzt vielen Vögeln das Leben gekostet. Rund 350'000 Sonnenkollektoren stehen auf einem 1416 Hektaren grossen Areal. Sie erhitzen Wasser in drei riesigen Türmen (40 Stockwerke hoch), wo aus Wasserdampf Energie gewonnen wird. Was als Krönung der Ingenieurskunst gefeiert wurde und Strom für 140'000 Haushalte in Kalifornien liefern kann, wird nun zum grossen Umweltproblem.

Die gigantische Sonnenwärmanlage entwickelt nämlich eine Hitze von über 550 Grad. Am Dampf verbrennen sich die Vögel ihre Federn, was sie abstürzen lässt. Oder sie verfangen sich in den Spiegeln, die sie für einen See halten. Mit einem solch massenhaften Vogelsterben schon während der Testphase hat niemand gerechnet. Umweltschützer und Branchenaufsicht wollen das Vogelsterben untersuchen und Massnahmen treffen.

Gold Bar

Warum Gold auf 50.000 USD steigen wird

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Japan scheitert an der Inflation, China strafft seine Geldpolitik aufgrund der Probleme mit dem Banken- und dem Schattenbankensystem, das Bankensystem der EU hat die Kreditvergabe beschränkt, wodurch die Bilanzsumme der EZB deutlich geschrumpft ist, und in den USA werden monatlich 20 Mrd. USD weniger Anleihen erworben - oberflächlich betrachtet hätte derzeit alles den Anschein, als sei Deflation im Gange, erklärt Egon von Greyerz von Matterhorn Asset Management gegenüber King World News.

Bei einer Fortsetzung dieses Trends drohe uns nach Ansicht des Experten eine deflationäre Implosion der Weltwirtschaft. Das Finanzsystem werde hierunter vollkommen zusammenbrechen, da eine Rückzahlung der massiven Schulden unter den gegebenen Umständen schlicht und ergreifend nicht möglich sei.

Che Guevara

Ein Toter bei Protesten in Bahrain

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© apa
Bei Zusammenstößen zwischen Polizei und Demonstranten sind im kleinen Golfstaat Bahrain zwei Polizeibeamte verletzt worden. Einer von ihnen starb am Samstag an den Folgen seiner Verletzungen. Die Polizei nahm während der Proteste zum 3. Jahrestag der Massendemonstrationen auf dem Lulu-Platz, die am Freitag begonnen hatten, nach eigenen Angaben 26 Demonstranten fest.

Am Samstag gingen in mehreren Dörfern rund um die Hauptstadt Manama mehr als 50.000 Regimekritiker auf die Straße. Sie forderten Verfassungsänderungen und mehr Macht für die gewählten Volksvertreter.

UN-Generalsekretär Ban Ki-moon zeigte sich besorgt über die Unruhen in dem arabischen Königreich. Er sagte nach Angaben eines Sprechers, der richtige Weg seien Reformen und ein nationaler Dialog. Das Innenministerium in Manama reagierte empfindlich auf die vorsichtige Kritik des UN-Generalsekretärs.

Yoda

Todesdrohungen gegen Fünfjährige: Disney-Serie ruft Homophobe auf den Plan

Sie ist erst fünf Jahre alt, aber in einer Disney-Sitcom schon ein Mega-Star: Mia Talerico hat viele Fans. Fanatische Homosexuellen-Hasser machen das Mädchen nun zur Zielscheibe ihrer maßlosen Wut.
Mia Talerico
© afpDie jünfjährige Mia Talerico erhielt wegen ihrer Rolle in einer Disney-Produktion Todesdrohungen von Homosexuellen-Gegnern.
Die Auswüchse von Homophobie führen mancherorts zu abscheulichen Aktionen: Der fünfjährige Kinderstar Mia Talerico erhielt über soziale Netzwerke Todesdrohungen. Wütend machte die erzkonservativen Fanatiker das Drehbuch einer Disney-Produktion in der Talerico mitspielt. In der Sitcom Good Luck Charlie soll Charlie eine Freundin bekommen, die von zwei lesbischen Frauen erzogen wird. Für die Kritiker ist dies ein klarer Hinweis darauf, dass "homosexuelle Illuminati" eine Gehirnwäsche der Zuschauer planen.

Brutale verbale Angriffe, die über Instagram verschickt wurden, nahm die Polizei zum Anlass einer offiziellen Ermittlung. Eine offensichtlich verwirrte Person muss sich jetzt gegenüber den Behörden verantworten. Doch aufgebrachte Eltern schüren weiter den Hass gegen Homosexuelle und versuchen mit Kampagnen Druck auf den Sender auszuüben.

Eye 2

Psychopathen-Vater tötet Sohn (11) beim Cricket-Training

Während des Trainings einer Jugend-Cricket-Mannschaft in Australien ist ein elfjähriger Junge von seinem Vater getötet worden - vor den Augen der Mutter und weiterer Menschen.

Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, attackierte der 54-jährige Mann seinen Sohn am Mittwochabend mit einem Cricketschläger, kurz nachdem das Training auf der Mornington-Halbinsel südlich von Melbourne zuende war. Der elfjährige Luke habe schwere Kopfverletzungen erlitten und sei am Tatort gestorben.

Als die Polizei eintraf, habe sie den Vater mit einem Messer bewaffnet vorgefunden, hieß es weiter. Als er mit Pfefferspray nicht beruhigt werden konnte, schossen ihm die Beamten eine Kugel in die Brust. Der Mann starb anschließend im Krankenhaus. Berichte, wonach der Vater seinen Sohn auch mit dem Messer verletzt hatte, konnte die Polizei nicht bestätigen.

Colosseum

Chaos in Caracas: Demonstration endet tödlich

Bei Demonstrationen in Venezuela sind mehrere Menschen getötet worden. Berichterstatter in der Hauptstadt Caracas sprechen von mindestens drei Opfern: zwei Anti-Regierungsaktivisten und ein Student. Nach Behördenangaben kam zudem ein Regierungsanhänger ums Leben.

Tausende Menschen, darunter viele Studenten, hatten gegen die Wirtschaftspolitik der Regierung protestiert. Auch Unterstützer von Präsident Nicolas Maduro gingen auf die Straße.

“Venezuela ist dabei aufzuwachen, wir haben die Unsicherheit und die Unterdrückung durch den Staat satt”, sagt ein Regierungsgegner. “Uns reicht es, heute ist der Tag der Jugend!”

Stock Down

Chartbild des Dow Jones von heute ähnelt dem vor der Wirtschaftskrise 1929

Kommt bald der große Crash am US-Aktienmarkt? Das aktuelle Chartbild zeigt eindeutige Parallelen zu der Zeit kurz vor Ausbruch der Weltwirtschaftskrise Ende der 1920er-Jahre.
dow jones, wirtschaftskrise
Der US-amerikanische Aktienmarkt folgt weiter einem beängstigenden Muster. Das zeigt ein Chart, der derzeit an der Wall Street die Runde macht. Schon im November waren erste charttechnische Parallelen zu der Zeit kurz vor Ausbruch der Weltwirtschaftskrise in den späten 1920er-Jahren zu erkennen. Fast drei Monate später gleicht der Kursverlauf einem Spiegelbild. Das Bild sei nicht schön und seine Bedeutung lasse sich nicht so einfach kleinreden, sagt der Marketwatch-Kolumnist Mark Hulbert.

Beängstigende Paralellen

Die Aktienkurse sind in den letzten Jahren förmlich explodiert. Die rasante Entwicklung hat eine gewisse Verunsicherung und Crash-Visionen unter Marktteilnehmern verursacht. Schuld an dem ganzen Schlamassel ist die ultralockere Geldpolitik der US-Notenbank Federal Reserve. Durch monatliche Wertpapierkäufe hat sie ihre Bilanz inzwischen auf mehr als vier Billionen US-Dollar ausgeweitet. Zum Vergleich: Vor der Krise lag die Marke bei rund 900 Milliarden US-Dollar.

Bad Guys

Das Böse: Die Grundlage unserer Arterhaltung...?

Es heißt: Die Welt ist schlecht. Man ist versucht anzunehmen, dass dies auch gut so ist, wenn man diesen Beitrag liest. Natürlich völliger Unsinn!

Man fragt sich, warum machen sie das nur? Alice Schwarzer, Uli Hoeness, Postminister Zumwinkel..., sie alle haben Geld, Macht und Ansehen in einem Maße, dass man sie beneiden könnte, und trotzdem reicht das ihnen nicht, sie wollen mehr und mehr! Sie hinterziehen Steuern ohne Ende, bestehlen das Volk und geben sich gleichzeitig als Oberlehrer mit Vorbildcharakter aus.

Bizarro Earth

Apokalyptiker sicher: Am 22. Februar geht die Welt unter

Johann Heinrich Füssli thor
© wikimedia commonsDer Kampf des Gottes Thor mit der Schlange des Midgard. Eine Zeichnung von Johann Heinrich Füssli aus dem Jahr 1788
Am 22. Februar droht angeblich Ragnarök, der Endkampf der nordischen Mythologie. Alle Menschen bis auf zwei sollen dadurch sterben. Tatsächlich ist das Weltuntergangs-Szenario blühender Unsinn - es geht auf die PR-Aktion eines britischen Wikingermuseums zurück.

Sie waren sich ganz sicher: Am 21. Dezember 2012 - so hatten Apokalyptiker zuvor weltweit erwartet - würde über die menschliche Zivilisation ein schauriges Inferno hereinbrechen. Schließlich endete just an dem Tag ein Zyklus des Maya-Kalenders, eine Inschrift kündigte zudem die Wiederkehr eines mysteriösen Gottes an. Und dann passierte - nichts.

Doch angeblich steht bereits der nächste Weltuntergang bevor. Der 22. Februar 2014 ist der Tag, nach dem man sich nichts mehr vornehmen sollte. Denn an dem Termin droht Ragnarök, der Endkampf zwischen Göttern, Riesen und Ungeheuern der nordischen Mythologie. So zumindest geistert es durch das weltweite Netz.