Zwei Wochen nach dem Selbstmord eines JPMorgan-Bankers, der in London vom Dach eines Hochhauses in den Tod sprang, ist nun ein weiterer Mitarbeiter der Großbank, der 37-jährige Ryan Henry Crane, gestorben. Innerhalb von nur zwei Wochen starben damit fünf Banker in Führungspositionen.
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Crane war geschäftsführender Direktor der Abteilung Global Program Trading in New York und arbeitete seit 14 Jahren in dem Unternehmen. Bisher sind nur wenige Einzelheiten zu den Umständen seines Todes an die Öffentlichkeit gedrungen.
Es hieß nur, er hinterlasse seine Ehefrau und einen Sohn. »Wir können nur hoffen, dass diese verstörende Kette von Todesfällen innerhalb der Finanzindustrie - bei einem von ihnen war ein Druckluftnagler beteiligt - reiner Zufall ist«, schrieb die Internetseite Zero Hedge
. Es wurde aber auch spekuliert, diese Todesfälle seien die Vorboten eines größeren Finanzzusammenbruchs, auch wenn für diese Verbindung bisher noch keine konkreten Beweise vorgelegt wurden.
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