Bei Dekontaminationsarbeiten in Fukushima ist es zu einem ersten Todesfall gekommen - dies ist vielleicht nicht die Einzige, wohl aber die dramatischste Meldung die zu Beginn dieser Woche aus Fukushima aktuell gemeldet wird.

© Chris Gladis cc-by-ndjizo Statue
Doch während die buddhistische Gestalt des Jizo Bosatsu vor allem auf Friedhofen zu finden ist und dort auch besonders mit verstorbenen Kindern in Verbindung gebracht wird, können auch die in Japan lebenden Kinder seit der Entdeckung von kontaminiertem Milchpulver einen Wächter gebrauchen.
Mehr Fukushima News nun im Spreadnews Japan-Ticker vom 12. Dezember 2011.
Erster Todesfall bei Dekontaminationsarbeiten:Am Montagnachmittag starb ein 60 Jahre alter Mann während Dekontaminationsarbeiten in der Präfektur Fukushima. Der Verstorbene war Angestellter einer Baugesellschaft und nahm ein einem Modellprojekt der japanischen Atomenergiebehörde zur Dekontamination in der Stadt Date teil. Während die örtliche Regierungsstelle zur Bekämpfung der Atomkatastrophe den Todesfall meldete, machte die Atomenergiebehörde keine Angaben zur Todesart, betonte jedoch, der Todesfall stehe in keinem Zusammenhang zu seiner Arbeit. Der Angestellte war während einer Arbeitspause die er in einem LKW verbracht hatte mit einem Herzstillstand aufgefunden worden, eine Stunde später bestätigte die Klinik in die er gebracht worden war den Tod, so ein Artikel der Nachrichtenagentur
jiji.