ErdveränderungenS


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Schwarmbeben erfasste Island und andere Beben auf Hawaii und vor Indonesien

Unter dem Vatnajökull bis hin zum Herdubreid gibt es derzeit wieder ein Schwarmebeben. Mehrere Beben manifestierten sich auch am Grimsvötn.
Depressionen im Gletschereis des Vatnajökull
© RÚV
Die Erde bebte heute aber nicht nur auf Island, sondern auch auf Hawaii und vor der indonesischen Insel Halmahera. Das Erdbeben dort brachte es auf M 6,1. Das Hypozentrum lag in nur 10 km Tiefe.

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Gear

Erdbeben erschütterte Küste von Peru

Nije samo peruanska legenda: U srcu Amazonije pronađena ključala rijeka
Ein Erdbeben hat die Küstenregion von Peru erschüttert. Das Erdbeben ereignete sich am 16.02.2016 um 10:46 UTC.

Das Epizentrum lag ca. 99 km von Camana (Peru), ca. 182 km von Mollendo (Peru) und ca. 204 km von Puquio (Peru) entfernt. Bis zur bolivianischen Hauptstadt La Paz waren es ca. 585 km.

Das Erdbeben hatte eine Stärke von 5,4 und die Bebentiefe lag bei ca. 10,4 km.

Die betreffende Region hat eine niedrige Bevölkerungsdichte. Im Umkreis von ca. 100 km zum Epizentrum leben zirka 50.216 Menschen.

Es liegen zur Zeit keine Berichte über Verletzte oder Schäden vor.

Quelle: USGS, iris.edu

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Binoculars

Der Feuerring brodelt und zittert: Beben in Tonga und Neuseeland

Earthquake graph
© Symbolbild
In den letzten 6 Stunden hat es 3 relativ starke Erdbeben mit Magnituden über 5 gegeben. Zuerst bebte die Erde im Archipel von Tonga. Dieses Erdbeben hatte M 6,0 und lag in 10 km Tiefe. Das 2. Beben mit M 5,1 ereignete sich im Süden von Griechenland in nur 5 km Tiefe. Das 3. Beben manifestierte sich vor 2 Stunden südlich von Neuseeland. Die Magnitude lag bei 6,2 und das Hypozentrum in 10 km Tiefe.

Bereits gestern gab es auf der neuseeländischen Südinsel ein Beben M 5,2 bei Christchurch. Hier lag das Hypozentrum 10 km tief.

Kommentar:




Alarm Clock

Neuer globaler Klimarekord im Januar - Erst Erwärmung, dann kommt die Eiszeit

Der Januar 2016 ist der wärmste seit 135 Jahren gewesen. Wie die Teilnehmer des Projekts „Climate Central“ melden, hat der vergangene Monat den registrierten Temperaturdurchschnitt um 1,13 Grad Celsius überschritten.
Eisschollen,Eismeer,Nordpol
© UN Photo / Mark Garten
Nach unterschiedlichen Einschätzungen, etwa von der Welt-Meteorologie-Organisation, der NASA und dem Russischen Dienst für Hydrometeorologie und Umweltkontrolle (Rosgidromet), wurde 2015 als das weltweit wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen eingestuft. Im vergangenen Jahr wurde faktisch jeden Monat ein neuer Temperaturrekord aufgestellt, wobei die Monatswerte jeweils um 0,5 bis ein Grad höher lagen als zuvor.

Kommentar: Noch immer wird das Modell der menschengemachten Erderwärmung verbreitet, dabei gibt es zig Daten, die das genaue Gegenteil belegen. Zweifellos gibt es einen globalen Wandel des Klimas, weltweit kommt es zu immer neuen Wetterrekorden und Wetterextremen. Tatsache ist, dass Klimaerwärmungen und die darauf folgende Eiszeiten zu den natürlichen Klimazyklen der Erdgeschichte gehören, so normal wie der Wechsel der Jahreszeiten, nur ausgedehnt über längere Zeitperioden. Die derzeitige Erwärmung sieht sehr danach aus, dass es sich hier um den Vorboten der von bereits vielen Stimmen prognostizierten, kommenden Eiszeit handelt.


Hourglass

Missbildung in Idaho: Berglöwen wuchsen Zähne aus dem Kopf

Schockfoto aus der Tierwelt: In Idaho erlegt ein Jäger einen Berglöwen, dem eine komplette Zahnreihe aus dem Kopf wächst. Experten sind sich unsicher, wie es zu der bizarren Missbildung kommt.
berglöwe zähne
© AP
Ein Jäger hat im Südosten von Idaho einen Berglöwen getötet, dem eine komplette zweite Zahnreihe aus der linken Kopfhälfte wächst. Laut einem Bericht der BBC sind Experten noch nicht sicher, was es mit der Anomalie bei dem Ende Dezember erlegten Tier auf sich hat.

Wie die Behörde für Fisch und Wild in Idaho mitteilt, könnte es sich bei den Zähnen um Überreste eines toten Zwillings des Berglöwen handeln, der noch im Mutterleib gestorben ist und von dem gesunden Fötus absorbiert wurde; oder um einen seltenen Tumor - Teratoma genannt -, aus dem sich auch Haare, Zähne, manchmal sogar Finger und Zehen entwickeln können.

Bad Guys

Was lässt die Wale stranden? - Mensch ist unschuldig

Tod in der Nordsee: 29 Pottwale starben seit Anfang Januar an den Küsten der Nordsee. Experten vermuten als Ursache Stürme und die ungewöhnlich hohen Temperaturen im Januar. Futtermangel war es jedenfalls nicht, so das vorläufige Ergebnis von Magenanalysen.
walstrandung
© Hendrik Schultz
Kiel - Die an den Nordseeküsten verendeten 29 Pottwale waren nach vorläufigen Untersuchungsergebnissen weder krank noch ausgehungert. „Ich vermute, dass die zu dieser Jahreszeit sehr heftigen Stürme und wahrscheinlich erhöhte Wassertemperaturen im Nordostatlantik dafür verantwortlich sein können, dass sich die Jungbullen in die Nordsee verirrten“, sagte der Meeresbiologe Uwe Piatkowski vom Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung am Montag in Kiel. Ähnlich äußerte sich Prof. Ursula Siebert von der Tierärztlichen Hochschule Hannover. Siebert leitet das Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung mit Standorten in Hannover und Büsum.


Kommentar: Es sind nicht nur Wale, die sich seltsam verhalten, sondern auch viele andere Tiere weltweit:



Seit Januar strandeten nach Angaben der Nationalparkverwaltung Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer vom Montag insgesamt 29 junge Pottwale in der südlichen Nordsee: 13 an der schleswig-holsteinischen und 3 an der niedersächsischen Küste, je 6 in den Niederlanden und in Großbritannien und ein Tier bei Calais (Frankreich).

Bad Guys

Unterwasserlawinen vor der Küste New Yorks


Schneesturm "Jonas" wütete nicht nur an Land, sondern auch vor der Küste der USA: Im Atlantik setzte er gewaltige Lawinen in Bewegung.

schneesturm usa
© NOAA/NASA
19 Menschen starben bei Unfällen oder an Unterkühlung. Flughäfen, Schulen und Behörden blieben geschlossen, der Nahverkehr verkehrte kaum - der Nordosten der USA hatte schwer zu kämpfen mit Schneesturm "Jonas".

Tagelang türmten sich Schneeberge in den Straßen, Sturm peitschte Schnee umher. Auf dem Meer türmte sich meterhohe Brandung. Doch auch unter Wasser war der Teufel los.

Der Satellit "Suomi NPP" des US-amerikanischen Wetterdienstes NOAA erspähte die Spuren gewaltiger Lawinen vor der Küste. Seine Sensoren registrieren neben sichtbarer auch unsichtbare Strahlung - sie erkennen Partikel im trüben Meer.

Kommentar:




Brick Wall

Nordamerika: Millionen Fledermäuse wegen Pilz dahingerafft

Ein eigentümlicher Pilz rafft in Nordamerika Millionen Fledermäuse dahin. In Europa überleben die Tiere das gefürchtete Weißnasen-Syndrom dagegen. Warum? Forscher haben nun eine Antwort.
fledermäuse
© dpa
In den USA sterben sie millionenfach, in Europa überleben sie: Warum sind Fledermauspopulationen hierzulande besser vor dem Weißnasen-Syndrom geschützt? Dieser Frage ist nun ein internationales Forscherteam auf den Grund gegangen. Das Ergebnis: Offenbar sind die Tiere in Europa besser an die Erkrankung, die von einer Pilzinfektion ausgelöst wird, angepasst, berichten die Wissenschaftler im Fachjournal Science Advances. So seien europäische Fledermäuse größer und überwinterten an trockeneren und kälteren Plätzen - beides habe einen schützenden Effekt.

Das Weißnasen-Syndrom zählt zu den Wildtierkrankheiten mit der schnellsten bekannten Ausbreitung. Der ursprünglich in Europa beheimatete Pilz Pseudogymnoascus destructans breitet sich seit 2006 rasant im östlichen Nordamerika aus. Inzwischen ist er bei sieben Arten sowie in 26 US-Bundesstaaten und fünf kanadischen Provinzen nachgewiesen worden, wie die Autoren schreiben. Millionen Tiere seien daran verendet.

Der Pilz befällt die Haut von Fledermäusen im Winterschlaf. Infizierte Tiere wachen häufiger auf und verbrauchen so viel Energie. Sie zehren ihre Fettreserven auf und sterben schließlich. Eine einzelne Störung führe bei einer bei fünf Grad überwinternden Kleinen Braunen Fledermaus zum Beispiel zu einem Energieverbrauch, wie er sonst in 67 Tagen Winterruhe anfalle, erklären die Forscher.

Fire

Aktivität von gleich vier Feuerbergen in Nicaragua nach jahrelanger Ruhe

vulkan cerro negro nicaragua
© travel-to-nature.de
Nachdem die Vulkane in dem mittelamerikanischen Land jahrelang ruhig waren, tauchen nun gleich 4 Feuerberge Nicaraguas in den Meldungen auf. Neben den bereits eruptierenden Vulkanen Masaya, Momotombo und Telicia reiht sich der Cerro Negro in den Reigen der Vulkane mit zunehmender Aktivität ein. Dort wurde die Bevölkerung vor einen möglichen Ausbruch gewarnt. Grund hierfür ist erhöhte Seismik in der Region. Am Dienstag gab ein einen Erdstoß M 4,1 der die Hauptstadt erschütterte. Es folgten mehrere schwache Erdbeben. Heute manifestierte sich ein weiteres Beben M 4,6 vor der Küste. Cerro Negro eruptierte in der Vergangenheit häufig nach Erdbeben.

Kommentar: Vulkanaktivität und Erdbeben nehmen weltweit zu.




Binoculars

Riesenwellen treffen auf Portugal und Spanien - Teilweise Überschwemmungen wegen Regenmassen

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© Getty Images
Lissabon - Ein Unwetter mit Sturm und Regen hat im Norden Spaniens und Portugals mehrere Wohngebiete, Fernstraßen und Bahnlinien unter Wasser gesetzt. Zwei Menschen wurden von Wassermassen mitgerissen und als vermisst gemeldet. Die Behörden lösten für einzelne Gebiete wegen Sturmgefahr die höchste Alarmstufe aus. Bis zu sieben Meter hohe Wellen schlugen gegen die spanischen und portugiesischen Küsten. In Portugal war die wichtigste Bahnlinie zwischen Lissabon und Porto auf zwei Abschnitten unterbrochen.

Quelle: n-tv.de , dpa

Kommentar: Riesenwellen treffen momentan einige Bereiche von Europa: