ErdveränderungenS


Ice Cube

Pakistanische Regierung warnt das Land vor globaler Abkühlung und fordert Vorbereitungen

Heavy snow fall in Murree,  Pakistan
© Sohail abbasiSchwere Schneefälle am 11.02.2016 in Murree, Pakistan.
Das pakistanische Büro für Meteorologie veröffentliche einen 59 seitigen Bericht, in dem die Bewohner von Pakistan gewarnt werden, dass 2019 eine globale Abkühlung beginnen wird und eine Strategie mit dringenden Schritten benötigt wird um die Gesellschaft aus die Veränderungen vorzubereiten. Dies ist bereits das zweite Land, welches an die Öffentlichkeit tritt und ihre Bewohner auffordert, sich vorzubereiten. Russland war das erste, Pakistan nun das zweite.


Übersetzt aus dem Englischen von Sott.net

Kommentar: Sehen sie auch:


Cloud Precipitation

Flut in Argentinien: Katastrophenfall in den 6 größten landwirtschaftlichen Gebieten ausgerufen

Flooded field
Der in dem morgentlichen Amtsblatt veröffentlichte Beschluss umfasst die Provinzen von Cordoba, Santa Fe, Entre Rios, Cahco, La Rioja und Corrientes. Für die Provinz Buenos Aires, Argentiniens Hauptproduzent für Weizen, war von der Ausrufung des Notstandes nicht betroffen, jedoch wurde auch dort von Überflutungen berichtet.
In sechs von Argentiniens Hauptprovinzen für Landwirtschaft wurde durch die Regierung am Freitag der Notstand wegen schweren Überflutungen ausgerufen, was die Möglichkeit für Spezialkredite und Steuererleichterungen für die betroffenen Farmer der Soja und Mais Industrie ermöglicht.

Der in dem morgentlichen Amtsblatt veröffentlichte Beschluss umfasst die Provinzen von Cordoba, Santa Fe, Entre Rios, Cahco, La Rioja und Corrientes. Für die Provinz Buenos Aires, Argentiniens Hauptproduzent für Weizen, war von der Ausrufung des Notstandes nicht betroffen, jedoch wurde auch dort von Überflutungen berichtet.

Das globale Wetterextreme erzeugende Klimaphänomen El Niño hat in einigen Teilen Südamerikas die Überflutungen verschlimmert, darunter Argentinien. In anderen Teilen, wie etwa in Kolumbien, verursachte er Dürren.

Fire

'Feuertornado' während großem Flächenbrand in Missouri gefilmt

firenado
© Southern Platte Fire Protection District/Facebook Ein Feuertornado wirbelte am Donnerstag in Missouri Flammen hoch in den Himmel.
Den Feuerwehrmännern, die gegen einen massiven Flächenbrand in Missouri kämpften, gelang eine Aufnahme eines Feuertornados, der die Flammen in den Himmel steigen ließ.

Der Southern Platte Fire Protection District, einer aus einer Reihe von Behörden die am Donnerstag in Platte County, etwas nördlich von Kansas City, gegen gegen den Flächenbrand kämpften, veröffentlichte auf Facebook ein Video, das einen Feuertornado zeigt, wie er die Flammen hoch in den Himmel wirbelt.

Man kann im Video hören, wie ein Feuerwehrmann sagt: "Oh, das ist verdammt großartig"

Die Behörden gaben an, dass sich der Flächenbrand über mehr als fünf Quadratkilometer ausbreitete, welches durch die Funken eines defekten Rasenmähers in einem Gefängnis nahe der Centennial Bridge ausgelöst wurde.

Camcorder

SOTT Fokus: SOTT Erdveränderungen BONUS VIDEO - Januar 2016 - Teil 2: Extremes Wetter und planetarische Umwälzungen

Aufgrund der Geschwindigkeit, mit denen Erdveränderungen anscheinend an Fahrt aufnehmen, haben wir uns entschieden, dieses zweite SOTT Video zu veröffentlichen, das weitere Erdveränderungen für den Monat Januar zusammenfasst.

blitz adelaide
© Ashley MeekSymbolfoto
Die Überschwemmungen des großen Flussgebietes vom Mississippi Anfang Januar, welche auf rekordbrechende Regenfälle über Neujahr folgten, waren für die Winterzeit beispiellos. Das einzig vergleichbare Ereignis war die Große Flut von 1937, aber damals war nur ein Nebenfluss - der Ohio River - überschwemmt. Letzten Monat traten die Flüsse Illinois, Ohio, Missouri, Arkansas und Meramec - und der Mississippi selber - über die Ufer und überfluteten Teile von Illinois, Missouri, Kentucky, Arkansas und Tennessee. Es gibt keine Aufzeichnungen in der Geschichte der Vereinigten Staaten, dass so etwas jemals zuvor geschehen wäre. Zusätzlich erreichten die Flüsse bisher unerreichte Rekordpegelstände in einer großen Anzahl von Orten.

Der Nordosten der USA und die mittelatlantischen Regionen "flippten aus", als sie ihre wärmsten jemals gemessenen Temperaturen im Dezember und Anfang Januar erlebten ... nur um dann von einem rekordbrechenden Schneesturm begraben zu werden, der 55 Menschen tötete. Die nordamerikanische Kältewelle reichte so weit in den Süden bis nach Veracruz in Südmexiko, das den "kältesten Winter seiner Geschichte" durchmachte. Zur selben Zeit dehnte sich eine gewaltige Kältewelle von Ostasien bis in den Süden ins Mittlere Vietnam aus, wo der allererste Schnee überhaupt fiel. Eine ungewöhnliche Kältewelle erstreckte sich auch bis tief in den Nahen Osten, wo Hagel die Arabische Wüste weiß färbte und der Schnee so weit südlich fiel, dass er Kuwait erreichte (ebenfalls erstmalig!).

Kommentar: Schauen Sie sich hier Teil 1 an:





Cloud Lightning

SOTT Fokus: SOTT Video Erdveränderungen - Januar 2016: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

sott ec summary january 2016
© Sott.net
Massenhaft stranden Wale in Indien und im Nordwesten von Europa - Schneesturm "Snowzilla" bricht alle Rekorde dank Wintersturm Jonas im Nordosten der USA - Rekordkältewelle in Fernost und Südostasien bringt Schnee nach Vietnam, Taiwan und Südchina - Der erste jemals aufgezeichnete Schneefall in Kuwait - Extreme Überschwemmungen im Herzen der USA, in Großbritannien und vielen anderen Orten - Der früheste je aufgezeichnete Zyklon im Pazifik und der früheste Hurrikan im Atlantik seit 1938 - Schwere Erdbeben in Russlands Fernem Osten und Alaska - Erhebliche Vulkanausbrüche in Mittelamerika, in Russlands fernem Osten und in der Antarktis.

Hier sind einige der "Zeichen der Zeit" des Januar 2016 ...


Better Earth

Amrum: Orientierungsloser Delfin in Not glücklich gerettet

Ein Delfin vor Amrum hatte jede Menge Glück. Seenotretter brachten das gestrandete Säugetier zurück ins Wasser.

Delfin Amrum gerettet
© DGzRSSeenotretter haben am Freitag vor der Nordseeinsel Amrum einen Delfin gerettet.
Seenotretter haben am Freitag (19. Februar) vor der Nordseeinsel Amrum einen Delfin gerettet. Sie befreiten das offenbar orientierungslose Tier aus einer Notlage und brachten es aufs offene Meer, wie die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) mitteilte.

Eine Spaziergängerin hatte beobachtet, wie der Delfin an der nördlichen Wattseite von Amrum immer wieder in Richtung Strand schwamm. Die Seenotretter näherten sich mit einem Boot dem erschöpften Tier und nahmen es mit einer Trage an Bord.

Anschließend brachten sie den Delfin an die der Nordsee zugewandten Westseite der Insel und ließen ihn wieder ins Wasser. "Es dauerte einen Augenblick, bis sich der Delfin orientiert hatte. Dann schwamm er mit einigen Sprüngen schnell in Richtung offene Nordsee", sagte Seenotretter Benedikt Steffensen.

Kommentar: Dieser Delfin ist ein weiterer Meeressäuger, die allein in diesem Jahr irgendwo auf der Welt gestrandet ist. Er hatte Glück und konnte gerettet werden. Jedoch gibt es viele andere, die an irgendeiner Küste sterben. Hier einige Beispiele der letzten Wochen: Auch in unserem Video vom Januar sind ungewöhnlich viele gestrandete Wale zu sehen:




Phoenix

Gewaltige Explosion in Haxby, England - Komplettes Haus zerstört

explosion haxby
Im Norden Englands, in Haxby in der Nähe von York ist es am Freitagmorgen zu einer gewaltigen Explosion gekommen. Nach Polizeiangaben kam dabei ein 63-jähriger Mann ums Leben. Dr. Peter Hurst erzählt von seinem Vater, der im Haus nebenan wohnte: "Er war im Bett, als es passierte. Alle Fenster sind weg. Er wurde von der Polizei oder Sanitätern aus dem Haus getragen. Ich bekam heute früh einen Anruf von meinem Bruder und kam so schnell wie möglich. Er ist unter Schock aber sonst es geht ihm gut. Alles was er gehört hat, war ein lauter Knall." Die Anwohner sagen, dass sich die Explosion am Morgen gegen 7:25 Uhr ereignet haben soll. Gemeinderat und Anwohner Tony Richardson: "Soweit ich weiß, soll es bisher nur ein Todesopfer geben. Was den Rest angeht, glaube ich, dass wir angesichts der Umstände, die wir hier sehen, sehr viel Glück gehabt haben, dass es nicht noch mehr Schäden und Verletzungen geben hat." Etwa 12 weitere Grundstücke sind betroffen. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um eine Gasexplosion und einen Unfall gehandelt haben soll. Die Untersuchungen sind jedoch noch nicht abschlossen.


haxby explosion

Kommentar:
  • Gasexplosion in Jaroslawl zerstört halbes Wohnhaus - Mindestens sieben Tote



Tornado2

Stärkster Sturm der je registriert wurde: Monsterzyklon "Winston" zieht über Fidschi-Inseln

Der Zyklon „Winston“ wütet auf den Fidschi-Inseln. Die Regierung erklärt die ganze Nation zum Katastrophengebiet. Das genaue Ausmaß der Schäden ist noch unklar.
winston zyklon
© dpa/NOAA
Über die Fidschi-Inseln im Südpazifik ist ein verheerender Zyklon hereingebrochen. „Winston“ fegte mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 325 Kilometern in der Stunde über den Inselstaat.

Tausende Einwohner waren vorher in mehr als 700 Notunterkünfte geflüchtet. Der Online-Nachrichtendienst „Fijivillage“ schrieb von einem „Monstersturm“.

„Winston hinterlässt eine riesige Schneise der Verwüstung“, hieß es. Dutzende Häuser seien zerstört und ein Mann auf der Insel Koro erschlagen worden, als sein Haus zusammenbrach. Auch Überschwemmungen gebe es. Die Behörden machten zunächst keine Angaben zu Schäden. Das Ausmaß dürfte erst nach Sonnenaufgang am Sonntag deutlich werden. Das Land ist Westeuropa zeitlich elf Stunden voraus.

Kommentar:




Bizarro Earth

Thüringen: In Nordhausen tut sich die Erde auf und verschluckt Gebäudeteile

Ein gewaltiger Erdfall hat in Thüringen einen bis zu 50 Meter tiefen Krater entstehen lassen. Teile zweier unbewohnter Gebäude auf dem Gelände in Nordhausen seien in das Loch gerissen worden, teilte der Landkreis Nordhausen mit.

Erdfall Nordhausen Thüringen
© Unbekannt
Die Grube sei mit Wasser gefüllt. Das Gelände wurde weiträumig abgesperrt. Experten des Landesbergamtes sowie der Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie (TLUG) reisten für Untersuchungen an. Verletzt wurde bei dem Erdfall am Freitagabend niemand.

Zur Ursache lagen den Behörden zunächst keine Erkenntnisse vor. Dem Landkreis zufolge hatte es am 10. März 2010 auf dem Gelände schon einmal einen Erdfall gegeben, allerdings einen deutlich kleineren. Bei den damaligen Untersuchungen seien weder Wasser noch Hohlräume gefunden worden, erklärte Landkreissprecherin Piper.

Kommentar: Ein Video wie sich dieser Erdfall erweitert und schließlich das Gebäude verschluckt:




Alarm Clock

Gasexplosion in Jaroslawl zerstört halbes Wohnhaus - Mindestens sieben Tote

Fünf Stockwerke eines Wohnhauses in Jaroslawl sind durch eine Gasexplosion zusammengestürzt. Nach jüngsten Angaben kamen dabei sieben Menschen, unter ihnen zwei Kinder, ums Leben. Ins Krankenhaus wurden insgesamt acht Verletzte, darunter drei Schwerverletzte eingeliefert. Unter den Trümmern würden weitere Menschen vermutet, hieß es im regionalen Zentrum des Katastrophenschutzministeriums Russlands. Es bestehe Einsturzgefahr.
Gas explosion in Yaroslavl, Russia
Nach Angaben der regionalen Zentrale des Katastrophenschutzministeriums wurde die Gasexplosion in der 282 Kilometer nordöstlich von Moskau liegenden Stadt um 04:20 Uhr Ortszeit (02:20 MEZ) gemeldet.

Der fünfstöckige Plattenbau in der Schestaja-Schelesnodoroschnaja-Straße hatte insgesamt vier Eingänge. Die Gasexplosion ereignete sich im vierten. Die Bewohner der restlichen Wohnungen wurden evakuiert.