ErdveränderungenS


Attention

Kilauea Vulkan auf Hawai wieder unruhig

Kilauea map volcano
In den letzten Tagen ereigneten sich am Kilauea auf Big Island Hawaii wieder vermehrt vulkanische Erdbeben. Der Mauna Loa wurde ebenfalls mehrmals leicht erschüttert. Die Wärmestrahlung, die von den beiden aktiven Kratern des Kilauea ausgeht ist sehr hoch und liegt oft über 1000 MW.

Der Spiegel des Lavasees im Halemaʻumaʻu-Krater ist in den letzten Tagen auf 30 m unter Kraterrand gestiegen. Das HVO berichtet von einem Fenster in einer Lavatube auf der Nordostflanke des Puʻu ʻŌʻō - Kraters. Der Schwefeldioxid-Ausstoß der East-Rift-Zone ist leicht gestiegen.

Bizarro Earth

Außergewöhnliche Bedingungen in der Stratosphäre: Riesiges Ozonloch über der Arktis befürchtet

Außergewöhnliche Bedingungen in der Stratosphäre begünstigen massiven Ozonabbau
Polare Stratosphärenwolken, Perlmuttwolken
© m. rex / awiPolare Stratosphärenwolken (auch Perlmuttwolken) über der Arktis. Damit sie entstehen können, müssen die Temperaturen in Höhen zwischen 22 und 29 Kilometern unter minus 78 Grad Celsius sinken.
Bremerhaven - Die Wetterentwicklung in der Arktis deutet derzeit auf ein Frühjahr mit erheblichen Ozonverlusten hin. Sollten sich die Bedingungen nicht bald ändern, müsse im März und April mit einem enormen Ozonloch gerechnet werden, berichten Forscher vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) in Bremerhaven.

"In rund 20 Kilometern Höhe über der Arktis ist die Luft seit Wochen bis zu minus 90 Grad Celsius kalt", berichtet Marion Maturilli vom AWI. "Über unserer Arktis-Forschungsstation auf Spitzbergen lag die mittlere Temperatur in der Stratosphäre seit Anfang Dezember acht Grad Celsius unter dem langjährigen Mittel und zwei Grad Celsius unter dem bisherigen Minimum. Das sind beste Voraussetzungen für einen enormen Ozonabbau."

Kommentar: Ozonloch bildet sich über Großbritannien


Camcorder

Elefant zerlegt wegen Hunger indische Stadt

In der indischen Stadt Siliguri hat ein Elefant auf Futtersuche mehrere Häuser zerstört. Offenbar ist er aus einem nahegelegenen Wald in die Stadt gekommen. Verletzt wurde dabei niemand.
elefant indien
© afp
Aufgrund der zunehmenden Zerstörung des Lebensraumes der Tiere kommen immer mehr Elefanten, Leoparden und andere Raubtiere in die Städte.


Kommentar: Oder es liegt daran, dass etwas in der "Luft" liegt und sich deshalb Tiere seltsamer verhalten. Zumindest liegt diese Vermutung nahe, wenn seltsames Tierverhalten weltweit betrachtet wird:




Attention

Erdbeben der Stärke 6,5 trifft Indonesien

earthquake indonesia
Vor den Küsten der indonesischen Provinz Sumba ist ein Erdbeben der Stärke 6,5 auf der Richterskala registriert worden.

Wie das amerikanische Zentrum für geologische Forschungen erklärte, befindet sich das Epizentrum des Erdbebens 3 Kilometer im Südosten der indonesischen Provinz Sumba, 30 Kilometer unter dem Meeresgrund. Nach der Erschütterung wurde keine Tsunami-Warnung ausgerufen. Bei dem Erdbeben, das in einem umfangreichen Gebiet zu spüren war, kam niemand zu schaden.

Indonesien war am 26. Dezember 2004 von einer Erdbeben der Stärke 9,1 auf der Richterskala erschüttert worden. Damals waren 230 Tausend Menschen ums Leben gekommen.

Black Cat

Tollwut: Zwölf Kinder in Peru durch Fledermausbisse gestorben

In Peru sind mindestens zwölf Kinder nach Bissen von Fledermäusen an Tollwut gestorben. Die Opfer im Alter von acht bis 15 Jahren starben im Zeitraum von September bis Februar in der abgelegenen Amazonas-Region Loreto, wie die Behörden am Donnerstag bekanntgaben.
fledermaus
© picture-alliance/ dpa/dpaweb
In Peru sind mindestens zwölf Kinder nach Bissen von Fledermäusen an Tollwut gestorben. Die Opfer im Alter von acht bis 15 Jahren starben im Zeitraum von September bis Februar in der abgelegenen Amazonas-Region Loreto, wie die Behörden am Donnerstag bekanntgaben. In ihrem Stamm wurden die Todesfälle zunächst auf Hexerei zurückgeführt, deswegen holten die Ureinwohner nicht rechtzeitig Hilfe.

"Anhand der Symptome und medizinischen Berichte wurde festgestellt, dass die zwölf Kinder vom Volksstamm der Achuar an einem Tollwut-Ausbruch gestorben sind", sagte der Gesundheitsbeamte Hermann Silva. "Die Opfer wurden im Dschungel von blutsaugenden Fledermäusen gebissen." Die Region liegt 1100 Kilometer von der Hauptstadt Lima entfernt und grenzt an Ecuador.

Kommentar:




Attention

9 Meter langer Wal tot in Ratnagiri, Indien, gefunden

whale
Ein 9 Meter langer toter Wal wurde an die entlegene Felsenküste des Dorfes Aagari von Dapoli taluka im Distrikt Ratnagiri gespült. N. Vasudevan, chief conservator of forests, verantwortlich für die marine Artenvielfalt sagte, dass der Wal Mittwoch Nacht gesichtet wurde.

Die Art des Wals wurde noch nicht ermittelt.

Das ist dieses Jahr der dritte Vorfall bei denen Wale gestrandet sind. Während der Wal in Juhu bei seiner Strandung ebenfalls bereits tot war, wurde ein Blauwal in Dapoli, der dem Strand zu nahe kam, wieder durch Mitarbeiter des Forstamtes und mit Hilfe von Anwohnern zurück in das Meer geführt. In Juhu wurde der Körper im Sand begraben.

Vasudevan sagte, dass der Ort des Fundes sehr felsig und schwer zugänglich sei. Er sagte: "Wir haben Gewebeproben entnommen um die Todesursache zu ermitteln, aber wir werden ihn nicht begraben können. Er sagte ebenfalls, dass es keine Möglichkeit gebe, eine Autopsie durchzuführen.

Er füghte hinzu: "Der Körper weist bereits eine starke Verwesung auf, was darauf hindeutet, dass er bereits auf See starb."

Übersetzt aus dem Englischen von Sott.net

Attention

In der südlichen Hemisphäre bilden sich 3 tropische Zyklone zur gleichen Zeit

3 tropical storms
© Google Maps3 tropische Stürme
In der südlichen Hemisphäre entstanden gleich drei tropische Zyklone nahezu gleichzeitig.

Daya entstand im indischen Ozean, während Nummer 11 und Tatiana sich im pazifischen Ozean bildeten.

Der tropische Zyklon Daya entstand östlich von Madagaskar im indischen Ozean und bewegt sich in südöstliche Richtung. Im Auge des Sturms wurden Windgeschwindigkeiten von 72 km/h mit Spitzen bis zu 97 km/h gemessen.

Tropical cyclone Daya
Tropischer Zyklon Daya
Der tropische Zyklon Nummer 11 ist noch Namenlos. Er bildete sich östlich der Insel Vanuatu im pazifischen Ozean. Der Wind in seinem Zentrum wurde mit 72 km/h mit Spitzen von 97 km/h gemessen. Der Zyklon zieht in südöstliche Richtung und könnte in naher Zukunft signifikant an Stärke gewinnen.

Attention

Der Fuego Vulkan spukt Asche auf nahe gelegene Städte in Guatemala

Guatemala’s Fuego volcano erupts with fiery lava.
Guatemalas Vulkan Fuego eruptiert mit feuriger Lava
Offizielle Quellen berichten, dass ein unruhiger Vulkan am Mittwoch Asche auf Städte in seiner Nähre spuckte, darunter eine bei Touristen beliebte Stadt aus der kolonial Ära.

Der Ausbruch des Fuego Vulkans in der Nacht - dessen Name auf Spanisch 'Feuer' bedeutet - schleuderte eine Aschewolke bis zu 5 Kilometer hoch in die Atmosphäre und entließ Lavaflüsse mit bis zu zwei Kilometern Länge.

Noch 25 Kilometer entfernt konnten leichte Erschütterungen gespürt werden.

David de Leon, ein Sprecher des des Koordinationsservice für Katastrophen der Regierung sagte, dass starke Winde die Wolke aus 'feinen Ascheteilchen' bis in die 45 Kilometer entfernte Stadt Guatemala City trugen.


Windsock

Schweres Unwetter an der Atlantikküste mit haushohen Wellen bis zu 20 Meter

Strom waves lighthouse
Nicht nur Deutschland, auch Großbritannien und Frankreich sind von einem Unwetter heimgesucht worden. „Imogen“ brachte an den Küsten bis zu 20 Meter hohe Wellen.

Schwerer Sturm in Großbritannien: Die Unwetterfront „Imogen“ hat am Montag in rund 19.000 britischen Häusern das Licht ausgeknipst. Im Westen und Süden des Landes mussten teilweise Straßen sowie der Zugverkehr unterbrochen werden, auch viele Fähren stellten den Verkehr ein.

Der Sender BBC sprach von Windgeschwindigkeiten von bis zu 195 Kilometern pro Stunde. An der Küste in Wales habe es Wellen von fast 20 Metern Höhe gegeben, hieß es.

Ein Meteorologe sagte, es habe seit zwei Jahren nicht mehr derartig starke Winde im Süden des Landes gegeben. In der mittelenglischen Region Worcestershire wurden zwei Kinder schwer verletzt, als eine Gartenmauer einstürzte, wie die Nachrichtenagentur PA berichtete. Die Kinder seien per Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht worden.

Kommentar: Sehen sie dazu auch:


Question

Rätselhafter brodelnder Sand in Gaza gefilmt

Brodelnder Sand in Gaza.
Brodelnder Sand in Gaza.
Der Sand brodelt in Gaza.

Nehmt dieses Video unter die Lupe und schaut an, was diese Menschen angaffen ... eine rätselhafte brodelnde Wüste.

Wie würdet Ihr reagieren, wenn ihr auf den Sand am Boden schaut und er würde plötzlich anfangen sich zu bewegen und Blasen zu machen?

Dieses rätselhafte Phänomen ist nicht von dieser Welt und noch unerklärt.


Kommentar: Falls die Erklärung für dieses Phänomen Methangas sein sollte, dann ist dies nicht die einzige Stelle. In den letzten Jahren ist an vielen Stellen Methan ausgetreten:

Jetzt auch im Pazifik: Gewaltige Mengen an Methan werden freigesetzt - Untere Wasserschichten erwärmen sich, Wissenschaftler warnen und sind besorgt
Die Erde öffnet sich: Riesiges Methan-Gas-Leck in Amerika entdeckt
Hunderte Methan-Quellen vor US-Ostküste entdeckt: Verursachen sie Fischsterben?
Überraschung: US-Küste verliert große Mengen an Methangas. Was geht hier vor sich?
Arktischer Ozean verliert mehr Methangas als angenommen
Die Erde öffnet sich: Viele neue Krater in der Yamal-Region entdeckt

Austretendes Methan ist nicht die einzige Veränderung die uns in letzter Zeit überrascht. Schaut Euch die Sott Videos an welche Erdveränderungen es sonst noch so gab.