ErdveränderungenS


Attention

Beben der Stärke 5,9 vor Antarktika im indischen Ozean registriert

Earthquake register
Nach Angaben von Seismologen ereignete sich ein starkes Erdbeben mit einer vorläufigen Magnitude von 5,9 im indischen Ozean zwischen Antarktika und Australien. Es wurde keine Tsunamiwarnung heraus gegeben.

Das Erdbeben ereignete sich gegen 05:08 am Mittwoch und hatte sein Epizentrum rund 454 Kilometer nordöstlich der französischen Wissenschaftsstation Dumont d'Urville in Antarktika oder rund 2.261 Kilometer südlich von Hobart in Tasmanien.

Das United States Geological Survey (USGS) teilte mit, dass sich das Beben rund 7,7 Kilometer unterhalb des Meeresbodens ereignete. Das Erdbeben war nicht stark genug um eine Tsunamiwarnung auszulösen und es wurde durch das Joint Australian Tsunami Warning Center keine Warnung heraus gegeben.

Es werden keine Schäden oder Verletzten erwartet.

Earthquake Antarctica
© USGS
Übersetzt aus dem Englischen von Sott.net

Fire

Massive Explosion macht in Washington Haus dem Erdboden gleich, Druckwelle noch kilometerweit spürbar

Port Orchard house explosion
© South Kitsap Fire and RescueSouth Kitsap Fire and Rescue bestätigte, dass die Explosion in einem Wohnhaus stattfand. Das Gebäude wurde dem Erdboden gleich gemacht.
Eine massive Explosion in einem Haus in einem Vorort von Seattle ließ noch hunderte Meter entfernt Fensterscheiben bersten und wurde von einigen Anwohnern anfänglich als Erdbeben missinterpretiert.

Beamte teilten dem CBS zugehörigen Sender KIRO-TV mit, dass die Explosion in einem Wohnhaus in Port Orchard kurz nach 04:00 Uhr stattfand.

Es ist nicht bekannt, ob sich zum Zeitpunkt der Explosion jemand in dem Haus aufhielt.

Die Beamten gaben an, dass das Haus durch die Druckwelle dem Erdboden gleich gemacht wurde und das Feuer eingedämmt sei. Die Ursache der Explosion ist unklar.

An einer Grundschule einige hundert Meter entfernt wurden viele Fensterscheiben zerstört.

Mehrere Anwohner aus der Nähe gaben gegenüber KIRO an, dass sie anfangs an ein Erdbeben dachten. Ein Anwohner erzählte KIRO, dass Offiziere der Marinebasis Kitsap nahe Bremerton die Basis nach der Ursache durchsuchen ließen, bis sie bemerkten, was wirklich geschehen ist.

Kommentar: Scheinbar gab es die letzten Monate einen Anstieg massiver Explosionen von Wohnhäusern, bei denen die Untersuchungen über die Ursache noch andauern. Könnte eine 'kosmische Ursache' für einige dieser Zwischenfälle verantwortlich sein?


Attention

26 tote Basstölpel am Ormond Beach, Florida, gefunden

Dead Northern Gannet
© J. Walker FischerEiner der vielen toten Tölpel, die am 19. Februar an den Ormond Strand gespült wurden.
Seit dem Valentinstag wurden bereits 26 tote Basstölpel in das Marine Science Center gebracht.

Während eines Spaziergangs am Strand hat der Ormond Beach Anwohner Walker Fischer vergangenen Freitag auf einer länge von gut einem Kilometer viert tote Basstölpel und einen Pelikan gefunden.

Die Volusia County Beach Patrol gab an, dass dieses gehäufte Auftreten für diese Jahreszeit nicht ungewöhnlich sei. Aufgrund der Wanderrouten erhöht sich die Anzahl der Tiere dort und sie fänden jeden Tag einige tote Vögel. Die Volusia County Beach Patrol geht von einer natürlichen Ursache aus.

Jedoch berichtete das Marine Science Center letzte Woche eine bedeutende Anzahl toter Basstölpel. Seit dem 14. Februar erhielten sie 26 Tölpel und einige andere Seevögel.

Der Mitarbeiter des Science Centers Michael Brothers sagte: "Zum jetzigen Zeitpunkt haben wir keine definitive Antwort, warum es derzeit so viele sind. Wir sammeln derzeit weitere Informationen und hoffen, bald ein besseres Bild von der Situation zu bekommen."

Übersetzt aus dem Englischen von Sott.net

Sun

Rekord in München: Gestern höchste Temperatur an einem 22. Februar - 18,1 Grad

Was für ein Auf und Ab beim Wetter. Frühlingshafte 20 Grad gab es am Montag mancherorts in Bayern. Doch schon heute geht's mit den Temperaturen wieder steil abwärts.

crocus flowers
Wärmerekord in München: Mit einer Höchsttemperatur von 18,1 Grad ist es in der bayerischen Landeshauptstadt am Montag so warm gewesen wie noch nie seit Beginn der Wetteraufzeichnungen an einem 22. Februar. Grund für die ungewöhnlich hohen Temperaturen war nach Angaben des Deutschen Wetterdiensts (DWD) in München ein Tiefdruckgebiet, das warme Meeresluft nach Bayern getragen hatte. Föhnwinde am Alpennordrand verstärkten die hohen Temperaturen zusätzlich.

Auch andernorts in Südbayern war es frühlingshaft. Im Raum Augsburg und im Ries stiegen die Höchstwerte auf bis zu 18 Grad. In Berchtesgaden wurden am Mittag sogar satte 20 Grad gemessen. In weiten Teilen Nordbayerns hingegen blieb es mit Temperaturen zwischen sieben und elf Grad deutlich kühler.

Kommentar: Warmes Aprilwetter im Februar hierzulande und Frostwetter andernorts - Wetterkapriolen an vielen Orten.




Attention

Ausbruch des Bulusan Vulkans auf den Philippinen schleudert Rauch und Asche in den Himmel

Bulusan volcano
© Youtube/Roman Jebulan (screen capture)
Nach Angaben des philippinischen Institutes für Vulkanologie und Seismologie (PHIVOLCS), schleuderte der Bulusan Vulkan am Montag Nachmittag den 22. Februar eine gräuliche Aschewolke bis zu 500 Meter hoch in die Atmosphäre.

In der jüngsten Mitteilung des PHIVOLCS um 18:00 Uhr, ereignete sich der Ausstoß am Bulusan Vulkan um 17:01 Uhr, zeitgleich mit einem explosionsartigen Erdbeben, das vier Minuten und zwanzig Sekunden lang anhielt.

Vor dem eigentlichen Ausbruch wurden von PHIVOLCS 12 vulkanische Erdbeben aufgezeichnet.

Die Agentur erhöhte den Alarm für den Bulusan Vulkan auf Stufe 1 und erinnerte die Öffentlichkeit daran, aufgrund von plötzlichen Dampf oder Ascheexplosionen sich nicht innerhalb der 4 Kilometer im Radius messenden permanenten Gefahrenzone aufzuhalten.




Cloud Lightning

Blitzschlag tötet 5 Familienmitglieder in Siavonga, Zambia

Lightning
Ein Blitz hat fünf Familienmitglieder im Siavonga Distrikt der südlichen Provinz getötet.

Siavonga District Commissioner (DC) Lovemore Kanyama bestätigte das Ereignis gegenüber ZANS und gab an, dass die Famile, darunter der Vater, Mutter und drei Kinder in der Nacht zum Samstag von einem Blitz getötet wurden.

Der Zwischenfall ereignete sich während eines Unwetters im Munyama Gebiet.

Er sagte, dass ein Team aus Polizisten, Psychologen und Rettungskräften in das Dorf eilten in dem sich der Zwischenfall zutrug um die Situation zu untersuchen.

Übersetzt aus dem Englischen von Sott.net

Fire

Produktionshalle explodierte teilweise in Österreich - Ursache noch unklar

Ein Brand nach einer Explosion in einer Produktionshalle eines Autoteile-Herstellers im obersteirischen Altenmarkt bei St. Gallen hat am Samstag drei Verletzte gefordert. Neben zwei Beschäftigten - einer wurde ins UKH Linz, der andere ins LKH Steyr gebracht - wurde auch ein Feuerwehrmann verletzt.
brand fabrik
© APA/CHRISTOPH SCHLÜSSLMAYRIn Altenmarkt war ein Großeinsatz der Feuerwehren vonnöten.
Magnesium brennt auch unter Wasser

Das Feuer war gegen 8.15 Uhr nach einer Explosion einer Maschine am Firmengelände in Altenmarkt ausgebrochen. Die Löscharbeiten gestalteten sich laut Feuerwehrsprecher Christoph Schlüßlmayr schwierig, da auch für die Autoteile verwendetes Magnesium in Brand geraten war. "Magnesium brennt auch unter Wasser, wir können daher nur mit Schaum löschen bzw. die Ausbreitung der Flammen verhindern", sagte Schlüßlmayr. Rund zwei Dutzend Feuerwehren mit rund 200 Einsatzkräften mit zum Teil schwerem Atemschutz waren am Brandort. Darunter waren auch einige Wehren aus dem nahen Oberösterreich. Vom Roten Kreuz wurde ein Sanitätszelt aufgebaut.

Cloud Precipitation

Sintflutartige Regenfälle verursachen Überschwemmungen im nördlichen Marokko

Floods in Morocco
© StoplydecÜberflutung in Marokko
Sintflutartige Regenfälle verursachten zwischen Samstag den 20. und Sonntag den 21. Februar in Gebieten des nördlichen Marokkos Überflutungen. Besonders betroffen war die Tetouan-Al Hoceima Region sowie die Provinz von Tetouan und Chefchaouen.

In der Hafenstadt Larache in der Larache Provinz wurden innerhalb von 24 Stunden 99 mm Niederschlag zwischen dem 20. und 21. Februar gemessen. Rund 29 mm Regen fielen innerhalb von 24 Stunden am 21 Februar.

Die Stadt Tetouan maß 22,1 mm Regen innerhalb 24 Stunde am 20 Februar und 25,9 mm am nächsten Tag. Straßen waren blockiert und die Überflutungen verursachten massive Verkehrsstörungen. Anwohner kritisierten das Abflusssystem für seine Unfähigkeit, mit den Wassermassen fertig zu werden. Es wurden ebenfalls von Schäden an Gebäuden in den Provinzen Tetouan und Chefchaouen berichtet.

Nach unbestätigten Berichten soll eine Frau in der Tetouan Provinz, die mit einer Gruppe reiste, ertrunken sein als sie durch die Fluten eingeschlossen wurden.

Question

Dutzende tote Vögel entlang eines Highways in Youngstown, Ohio, gefunden

Dead birds
Tote Vögel
Das Ohio Department of Natural Resources untersucht den Tod von Dutzenden Vögeln die am Samstag entlang der Interstate 680 in Youngstown gefunden wurden.

Passanten entdeckten die Kadaver großer schwarzer Vögel auf den Standstreifen nahe dem Midlothian Boulevard.

ODNR Wildlife Officer Jesse Janosik teilte den 21 News mit, er werde Bilder machen und Proben der toten Vögel für weitere Tests nehmen.

Janosik sagte, dass es einige Tage dauern wird bis festgestellt werden kann, was den Tod der Tiere verursacht hat.

Nach Angaben der Division of Wildlife Webseite beobachtet die ODNR aktiv weitere Berichte von allen Krankheiten von Wildtieren und überwacht die Gesundheit der Populationen um den langfristigen Bestand zu sichern.

Question

Seltsame Trompetengeräusche im Himmel über Québec gehört: Die Hunde 'drehen durch'

Radio telescope
Die Anwohner von Dollard des Ormeaux in Quebec wurden Sonntag Nacht durch ein unheimliches Geräusch aufgeschreckt, dass sich wie Trompeten irgendwo im Himmel angehört haben soll.

D.D.O. Anwohner Adria Morrell postete auf Facebook gegen 22:00 Uhr: "Alle Hunde in der Nachbarschaft drehen durch". Sie nahm die Geräusche auf, die sich wie Wind anhörte, der durch Leinen oder wie durch ein Windspiel pfiff.

Sie sagte, dass zu dieser Zeit kein Wind wehte und kurz nachdem sie auf Facebook schrieb, erzählten andere Einwohner von West Island von ihren eigenen Erlebnissen der gruseligen Geräusche. Es wurde berichtet, dass die Geräusche mehr als eine Stunde andauerten.

Diese Art der Ereignisse sind nicht unbekannt. Ähnliche Dinge ereigneten sich bereits in Montana, Australien, Deutschland, und Britisch Columbia. Obwohl es keine eindeutige Erklärung gibt, sagen Berichte, dass die NASA vermutet, dass es sich dabei um "Hintergrundgeräusche der Erde" handelt.

Die Tech Times berichtet die Aussage der NASA: "Diese natürlichen Radioemissionen des Planeten sind sehr real."