ErdveränderungenS


Bug

Elefanten-Mutter trampelt Baby tot im Zoo Halle

Seit Monaten warten Pfleger, Elefanten-Freunde und Kinder auf den Nachwuchs von Dickhäuterdame Bibi. Doch die Freude schlägt nur wenige Minuten nach der Geburt in Entsetzen um. Die Kuh, die gerade entbunden hat, greift ihren Nachwuchs an.
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Die Elefantendame wurde perfekt auf die Geburt vorbereitet. Sogar Schwangerschaftstraining musste Bibi machen. Geholfen hat es nichts.
Die Elefanten wirken unruhig. Pfleger blicken niedergeschlagen. Im Zoo Halle spielte sich ein kleines Drama ab. Nur wenige Minuten nach der Geburt tötete Elefantenkuh Bibi ihr Neugeborenes. "Es ist ein sehr trauriger Tag für uns", sagt Zoosprecher Tom Bernheim. Der kleine Dickhäuter wäre das allererste Elefantenbaby gewesen, das in dem 112 Jahre alten Zoo in Halle aufwächst. Nun müssen alle den Schock verdauen.

Seit Monaten fieberten Pfleger und Tierfreunde aus ganz Deutschland der Geburt entgegen. Am Morgen kurz nach 9.00 Uhr war es dann soweit. Elefantenkuh Bibi habe nervös gewirkt, erzählt Bernheim. Pfleger seien zur Box geeilt. Das Kleine habe zunächst alles gut überstanden. Doch wenige Minuten später sei die Mutter auf das Neugeborene losgestürmt. Tierpfleger hätten noch versucht, die Attacke der mehr als drei Tonnen schweren Elefantendame abzuwehren, konnten aber das Unglück nicht mehr abwenden. Pathologen im benachbarten Leipzig untersuchen nun die genaue Todesursache und das Geschlecht des getöteten Elefantenbabys.

Bad Guys

Elefant greift Safari-Touristen an

Es ist ein Alptraum für jeden Safari-Liebhaber. Tiere, die man in sicherer Entfernung glaubt, drehen plötzlich durch - so geschehen im berühmten Krüger Nationalpark in Südafrika!


Johannesburg (Südafrika) - Eine Gruppe ist im Jeep unterwegs durch den Park, beobachtet aus rund hundert Metern Entfernung eine Herde Elefanten. Dann passiert es: Zwei Tiere stürmen auf den Wagen zu, stoppen wenige Meter davor. Der Safari-Guide Johann Lombard versucht noch, sie zu besänftigen, immer wieder hört man „Easy, easy“-Rufe. Dann kommt ein dritter Elefant, prescht auf die Menschen zu - und rammt das Auto!

„Eine brenzlige Situation und wahrlich kein Einzelfall“, sagt Diplom-Zoologe Peter Höffken von der Tierschutzorganisation Peta zu BILD.de. „Ich verstehe den Angriff als deutliche Warnung, sich von der Gruppe fernzuhalten. Nach dem ersten Stoß haben die Tiere wieder abgelassen. Wären sie sehr sauer gewesen, hätten sie das Auto länger bearbeitet.“

Sherlock

Verursachen Erdveränderungen mehr Gewalt bei Menschen?

Der Klimawandel steigert die Gefahr von Kriegen - und befeuert sogar Konflikte zwischen einzelnen Menschen: Das besagt eine Studie im renommierten Fachblatt "Science". Doch der Report stößt auf ungewöhnlich heftige Kritik. Experten werfen den Autoren grobe Fehler und verzerrende Datenauswahl vor.
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© Joe Penney/ReutersAus Timbuktu in Mali wollen viele Menschen nur noch weg. Die Stadt war jüngst nicht nur Kriegsschauplatz, sie liegt auch am Rande der Sahara, so dass Sandstürme durch den Ort fegen. Der Klimawandel dürfte die Wüste wachsen lassen, vielen Bewohnern endgültig die Lebensgrundlage rauben und womöglich die Konflikte in der Region verschärfen.
Der Klimawandel wird verheerende Folgen für die Umwelt haben, die Ressourcen werden knapper - und die Zahl von Kriegen steigt dadurch geradezu zwangsläufig, heißt es oft. Doch so einleuchtend das erscheinen mag: Wissenschaftler streiten seit mehr als 20 Jahren darüber, ob die Erwärmung tatsächlich Konflikte begünstigt. Die Erkenntnislage ist trotz einer Flut von Studien mager: Manche Forscher sehen einen konfliktfördernden Einfluss des Klimawandels, manche sehen keinen, andere wiederum glauben gar, dass die Erwärmung die Gefahr von Kriegen reduziert.

Umso erstaunlicher ist das klare Ergebnis einer groß angelegten Studie, die jetzt im renommierten Fachblatt Science erschienen ist. Die Autoren um Solomon Hsiang von der University of California in Berkeley haben 60 Studien aus unterschiedlichen Fachgebieten ausgewertet. Ihr verblüffendes Fazit: Liegt die Temperatur um eine Standardabweichung über dem Durchschnitt der Jahreszeit, steigt das Gewaltpotential zwischen einzelnen Menschen um vier Prozent und das zwischen Gruppen sogar um 14 Prozent.

Kommentar: Lesen Sie dazu besonders einen kürzlich veröffentlichten Fokus-Artikel von Niall Bradley:

Steigende Nahrungsmittelpreise, Klimawandel und globale "Unruhen"


Eye 2

Biss ins Genick: Tiger tötet Pfleger im Zoo von Münster

Im Allwetterzoo Münster hat ein Tiger einen Pfleger angegriffen und mit einem Biss ins Genick getötet. Der 57 Jahre alte Zooangestellte soll das Raubtier im Außengehege übersehen haben, nachdem er einige Tiere in eine Schleuse getrieben hatte.

Ein Tiger hat einen Tierpfleger im Allwetterzoo in Münster getötet. Der Mann starb durch einen Biss der Tiers. Der Pfleger soll eine Gruppe von Tigern durch eine Schleuse in einen überdachten Teil des Geheges getrieben haben. Dabei habe er wohl ein Tier übersehen, berichtete die Feuerwehr. Die Raubkatze habe den Pfleger mit einem Biss ins Genick getötet. Weitere Einzelheiten waren zunächst nicht bekannt.

Die Feuerwehr Münster hatte gegen 16.30 Uhr über einen Einsatz im Zoo berichtet und einen Tigerangriff gemeldet. Polizeisprecher Roland Vorholt hat mittlerweile dementiert, dass die Sondereinheit GSG9 angefordert wurde. Außerdem sei auch kein weiterer Tierpfleger gefährdet.

Kommentar: Diese Angriffe scheinen in letzter Zeit sehr häufig zu geschehen.


Question

Bulle greift Tierpfleger an und tötet ihn

Tragischer Unfall in Zörbig: Ein Bulle hat einen Tierpfleger in Sachsen-Anhalt angegriffen und getötet.

Zörbig/Dessau-Roßlau - Ein Tierpfleger ist in Sachsen-Anhalt durch den Angriff eines Bullen ums Leben gekommen. Der Unfall ereignete sich am Mittwoch in einer Rinderzuchtanlage in Zörbig, wie die Polizei am Donnerstag in Dessaus-Roßlau mitteilte.

Der 65-Jährige Mann wollte die Kühe vom Außengatter wieder in den Stall treiben. In dem Gatter sei er dann vermutlich von einem Bullen angegriffen und schwer verletzt worden, erklärte die Polizei. Ein anderer Mitarbeiter fand den Mann leblos im Stall. Der Notarzt konnte dem 65-Jährigen nicht mehr helfen. Laut Polizei erlitt er erhebliche Kopfverletzungen.

Quelle: AFP

Cow Skull

Fischsterben bei Mylau gibt Rätsel auf

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© dpa/Peter Förster Etwa 250 Fische sterben im Fluss Gölitzsch im Vogtland aus ungeklärter Ursache.
Mylau/Zwickau. Bei einem rätselhaften Fischsterben sind in dem Flüsschen Göltzsch bei Mylau im Vogtland rund 250 Tiere verendet. Ein Angler habe die Kadaver entdeckt, teilte die Polizei in Zwickau am Dienstag mit. Zunächst war noch unklar, was das Fischsterben am Montagnachmittag verursacht hat.

Die zuständige Wasserbehörde analysiere noch die Wasserproben, hieß es. Zudem werden einige der toten Bachforellen und Saiblinge unter die Lupe genommen.

dpa

Bad Guys

Erdfall in Gräfentonna

Die Reparaturarbeiten dauerten bis Mittwoch an. Ursache für den absackenden Boden waren nicht die alten Fluchttunnel der Kettenburg, wie zunächst vermutet worden ist.

Gräfentonna - In der Obervorstadtstraße in Gräfentonna ist am Sonntagvormittag die Erde über einem Abwasserkanal abgesackt. Im Bereich einer Garageneinfahrt gab der Boden nach und ein Loch tat sich auf. Am Mittwoch sind die Reparaturarbeiten beendet worden.

"Aus dem alten Wasserrohr ist wohl über längere Zeit Wasser ausgetreten, und hat den Boden unterspült", berichtet Stephan Müller, Vorsitzender der Verwaltungsgemeinschaft Fahner Höhe. Daraufhin sei das Rohr abgesackt. Den Schaden habe niemand bemerkt, weil sich keine Keller in der unmittelbaren Umgebung befanden.

Cloud Lightning

Rückschau SOTT Fokus: Feuer und Eis: The Day After Tomorrow


Kommentar: Um die neuen Perspektiven, die SOTT einnimmt, in einen Rahmen zu stellen -- und in Anbetracht des jetzigen Zustandes unseres Planeten -- möchten wir diesen zukunftsweisenden Artikel von Laura Knight-Jadczyk aus dem Jahre 2007 erneut veröffentlichen. Wir hoffen, dass unsere Leser erkennen, dass die jetzigen Vorgänge auf der Erde in kosmischer Hinsicht wesentlich wichtiger sind als Politik.

Sie können hier auch die Politik finden, doch ist dies nicht länger unser Fokus. Wir haben eine weltumspannende Regierung, welche die Szene nun seit Jahren beherrscht; die Konflikte sind lediglich die „Brot und Spiele“ die sie benutzen, um die Massen zu kontrollieren.

Politische Veränderungen könnten immer noch stattfinden, doch ist es zu spät, um die signifikanten und katastrophalen globalen Veränderungen zu verhindern. Wenn die globale Abkühlung das einzige ist, das eintreten wird, kann dies alleine schon den Tod von Milliarden von Menschen bedeuten. Globale Erwärmung hingegen wäre ein Segen für die Menschheit gewesen. Doch dies war alles ein Betrug, ein Ablenkungsmanöver, ein grausames Spiel, welches die Psychopathen mit uns, der Menschheit, gespielt haben.

Lesen Sie weiter und sehen Sie, was in unseren Köpfen vorgeht: uns alle auf das vorzubereiten, was sein wird - und was schon jetzt geschieht.


Vor einigen Monaten veröffentlichte ein Mitglied des SOTT Forums einen Link zu dem folgenden Artikel über Klimaforschung. Ich war nicht sehr sicher, was der widersprüchliche Begriff „tropische Eiskerne“ bedeutete, aber der Artikel schien all das zu erklären:

day after tomorrow

Ice Cube

Globale Abkühlung im Anmarsch - Eisdecke der Arktis breitet sich aus und entlarvt die "globale Erwärmung" ein weiteres Mal als politische Propaganda

Da hat man uns jahrelang erzählt, Global Warming bedrohe unsere Erde. Und jetzt gibt es plötzlich eine ganz erstaunliche Wende: Weltweit warnen Wissenschaftler, uns stehe offenbar eine Ära von Global Cooling bevor. Dafür spricht, dass allein im vergangenen Jahr eine enorme Ausweitung des Meereises gemeldet wird.
eiszeit,schnee,kälte
© Sylvie Bouchard, Malyshev Maksim / Shutterstock
Sogar der jüngste Bericht des UN-Klimarats IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) scheint darauf hinzudeuten, dass die Erde in eine Phase von globaler Abkühlung eintritt, wie viele Wissenschaftler sagen. Es stellt sich heraus, dass die Vorhersagen über eine Erderwärmung nichts weiter waren als Angstmache vor einem Weltuntergang, die auf fehlerhaften Computermodellen beruhte.

So berichtete beispielsweise die BBC 2007, die Arktis werde im Sommer 2013 »eisfrei« sein. In der BBC hörte sich das damals so an:
Wissenschaftler in den USA haben eine höchst dramatische Prognose für das Verschwinden des arktischen Meereises vorgelegt. Ihre jüngsten Modellstudien zeigen, dass die nördlichen Polargewässer schon in fünf bis sechs Jahren im Sommer eisfrei sein könnten. Professor Wieslaw Maslowski sagte bei einer Konferenz der American Geophysical Union, frühere Vorausberechnungen hätten den Prozess unterschätzt, der jetzt die Eisschmelze vorantreibt.
Dieser Angstmache-Artikel der BBC ist immer noch abrufbar. Hier ist der Screenshot:

Ice Cube

Das Beste aus dem Web: Die Eiszeit kommt: Arktisches Eis ist bis zu 60% wieder angewachsen - Spitzenwissenschaftler warnen vor globaler Abkühlung

Einem Bericht der Daily Mail zufolge, nimmt das Eis in der Arktis nicht ab, sondern wächst - es ist bis zu 60% wieder angewachsen. Das widerspricht den üblichen Meldungen, dass das Eis schmilzt und bis zum Jahr 2013 - also dieses - nicht mehr vorhanden sein sollte.

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Zum Beispiel herrscht eine immer noch geschlossene Eisdecke, die von den Kanadischen Inseln bis zur russischen Küste reicht und die Nordwest-Passage wird immer noch durch Packeis blockiert.

Weiter berichtet die Daily Mail, dass einige angesehene Wissenschaftler glauben, dass wir uns auf dem Weg einer globalen Abkühlung befinden, die bis zur Mitte des Jahrhunderts nicht beendet sein wird.

Auch bestätigen neue Artikel einen Trend der Abkühlung - wie Sott.net seit Jahren dokumentiert - wie Rekordkälte in Teilen in Alaskas, ungewöhnlicher Schnee in Südamerika und dass der Klimawandel zum Halt gekommen ist.