ErdveränderungenS


Bizarro Earth

Schneesturm legt Neuseeland lahm

Der schlimmste Schneesturm seit 40 Jahren hat die neuseeländische Hauptstadt Wellington am Montag lahmgelegt.
Christchurch im Chaos
© APA (epa)Von Erdbeben getroffenes Christchurch im Chaos

Auch im Rest von Neuseeland war die Lage chaotisch, nachdem eine ungewöhnlich starke Kaltfront aus der Antarktis über das Land gezogen war. Der Wetterdienst sprach von einem Sturm, wie man ihn nur einmal im Leben erlebt, und warnte vor weiteren heftigen Schneefällen bis Ende der Woche.

Butterfly

Jede zehnte Biene stirbt

Varroamilben gefährden Völker / Nicht jeder Imker ergreift Gegenmaßnahmen
imker,bienen
© unbekanntWerner Warneke, Vorsitzender des Kreisimkerverbands, kontrolliert den Zustand seiner Bienenvölker.

Landkreis Diepholz - Noch krabbeln die Bienen eifrig das Rähmchen entlang, in dem sie mit unglaublicher Symmetrie ihre Waben eingezogen haben. Als Imker Werner Warneke es aus der grünen Plastikkiste zieht, schwärmen sie aus. „Wenn sie kommen, dann wie die Stukas“, kommentiert er den halbherzig vorgetragenen Angriff mit der Lässigkeit von 30 Jahren Berufserfahrung. Doch das geschäftige Summen und Brummen täuscht: Dem Volk geht es schlecht. Sehr schlecht. Wenn nicht bald etwas passiert, ist es dem Tod geweiht.


Die Varroamilbe hat den Bienenstaat befallen und der zuständige Imker hat nicht rechtzeitig auf den Befall reagiert. Jetzt hat er das Volk dem Vorsitzenden des Kreisimkervereins übergeben. Warneke versucht zu retten, was zu retten ist.

Die Parasiten nisten sich in den Zellen der Bienen ein und vermehren sich dort. Wie ein Vampir beißen sie sich in den Bienenmaden fest, bevor sie sich verpuppen. Die Verletzungen heilen nie. Das schwächt die Bienen und macht sie anfällig für Viren, zum Beispiel den Flügelvirus: Sie bilden keine oder nur verstümmelte Flügel aus und sterben in nur wenigen Tagen.

Die heimischen Bienen sind den Schädlingen, die ursprünglich aus Asien kommen, schutzlos ausgeliefert. Werner Warneke schätzt die Verlustrate bei den rund 2 000 Bienenvölkern im Landkreis Diepholz auf ungefähr zehn Prozent. Normal wären drei bis fünf Prozent.

Smiley

Was ist mit dem Sommer los?

Wer Glück hat, bekommt für einen kurzen Moment etwas Sonne ab. Ansonsten kennt der Sommer in diesem Jahr vor allem eines: Regen, Regen, Regen. Warum nur?
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© DPAVon oben kam’s oft nass. Besucher des Karlsruher Open-Air-Festivals im Juli.

Auch in diesem Sommer wurden wieder Millionen Urlaubskarten und -SMS verschickt. Aber der Standardspruch „Hier ist es schön, und das Wetter ist toll!“ dürfte dieses Jahr nicht immer der Wahrheit entsprochen haben. Viele Ferienheimkehrer werden sich zum Schulstart wohl eher mit der Frage begrüßen: „War es bei euch auch so nass und kalt?“

Wieso hat es so viel geregnet?

In Deutschland und einigen Nachbarländern wie Dänemark und Polen gab es tatsächlich viel Regen, und besonders der Sommermonat Juli war vielerorts kälter als gewöhnlich. „Das liegt daran, dass die Tiefdruckgebiete oftmals an derselben Stelle festgehangen haben und dort zu ergiebigen Niederschlägen führten“, sagt Gerhard Müller-Westermeier vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach.

Cloud Lightning

Unwetter erreicht das Frankenland

Nürnberg - Der Sommer 2011 bleibt ungemütlich. Für den Sonntagabend hat sich die Warnung der Meteorologen bewahrheitet: Eine Unwetterfront bringt starke Gewitter, Hagel, Sturm, Starkregen und Überschwemmungen mit sich. Die ersten Blitze zucken über Nürnberg.
Unwetter Nürnberg
© Vitali MalsamDie Wolken über Nürnberg haben sich zugezogen. Im Zentrum der Stadt stürmt es, begleitet von starkem Regen. Die ersten Gewitterblitze zucken über den Himmel über der Noris.

Die Gewitter rollten zunächst über Baden-Württemberg und das nordwestliche Unterfranken hinweg. Am frühen Abend erreichten sie nun auch Ober- und Mittelfranken.

Der Deutsche Wetterdienst hatte für Nordbayern eine Vorwarnung ausgegeben und kündigte Starkregen mit mehr als 15 Liter je Quadratmeter innerhalb einer Stunde, kleinkörnigem Hagel und Böen bis zu 85 km/h an. Lokal seien "Gewitter im Unwetterbereich" mit über 25 Liter je Quadratmeter in kurzer Zeit oder auch Hagel mit Korndurchmesser über 2 cm möglich, so die Wetterexperten.

Auch der fränkische Meteorologe Stefan Ochs alias "Wetterochs" sieht einiges auf den Großraum Nürnberg zukommen. Es bestehe "die Gefahr starker Gewitter mit Platzregen, Überschwemmungen, Sturmböen und Hagel", schreibt er in seinem aktuellen Newsletter vom Sonntagnachmittag.

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Das Beste aus dem Web: Widerlegung des CO2-Treibhauseffekts anhand der physikalischen Gesetze

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Teil 1:


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Rückschau Kirstein: Klimawandel ist ganz natürlich

Angesichts der Wetterunbilden der letzten Wochen kocht auch die Debatte darüber wieder hoch, ob der Klimawandel schuld daran ist. Professor Werner Kirstein vom Institut für Geografie der Universität Leipzig meint hingegen: Klimawandel ist was ganz Natürliches und vom Menschen ohnehin nicht beeinflussbar.

Herr Kirstein, passt das zusammen ... das kalte Jahr 2010 und die seit Jahren diskutierte Erderwärmung?

Das kommt darauf an, von welcher Seite man das sieht. Wenn man das nur von der Erderwärmung aus sieht, passt es natürlich nicht zusammen. Es ist ja vor vielen Jahren schon angekündigt worden, dass vor allem die Winter immer wärmer werden. Ich kann mich erinnern, dass Wissenschaftler, die ich Klimawandler nenne, weil sie sozusagen den Klimawandel vorantreiben, vor etwa drei, vier Jahren gesagt haben: Wir werden in Deutschland so schnell im Winter keinen Schnee mehr sehen.

Cult

Die große Luftnummer - CO2 ist nicht verantwortlich für den Klimawandel und dennoch müssen wir Steuern dafür zahlen

Während sich der Rest der Welt langsam aber sicher von der Idee des menschengemachten Klimawandels verabschiedet, hält Deutschland unverdrossen daran fest, dass der CO2-Ausstoß etwas kosten sollte

Alle Parteien der Industriestaaten, ob rechts oder links, werden die CO2-Erderwärmungstheorie übernehmen. Dies ist eine einmalige Chance, die Luft zum Atmen zu besteuern. Weil sie damit angeblich die Welt vor dem Hitzetod bewahren, erhalten die Politiker dafür auch noch Beifall. Keine Partei wird dieser Versuchung widerstehen." Eine Debatte über die Ursachen für den Klimawandel gibt es im politischen Deutschland nicht. Da wird einfach erklärt: "Der Ausstoß von Treibhausgasen führt zur Erderwärmung, das ist weitgehend unstrittig", so Ottmar Edenhofer, Chefökonom und Vizedirektor des Potsdamer Instituts für Klimafolgeforschung. Sein Kollege Stefan Rahmstorf hat die Debatte über die Ursachen des Klimawandels einfach für beendet erklärt. Die Partei der Grünen, die die von Menschen gemachte Klimahybris zum Parteiprogramm erhoben hat, empörte sich in einer Anfrage an die Bundesregierung, ob sie wisse, dass Klimaleugner in den Räumen des Bundestags sprechen durften. Auf Einladung des FDP-Abgeordneten Paul Friedhoff referierte der Begründer der Nasa-Meteorologie und vielfach ausgezeichnete amerikanische Wissenschaftler Fred Singer über seine Forschungsergebnisse. Schon wer sich unabhängig mit dem Klimadiktat auseinandersetzt, wird der Häresie angeklagt.

Attention

Das Beste aus dem Web: Schock: NASA-Satelliten enttarnen Klimaschwindel-Ideologie

Viele Regierungen haben die schockierenden Berichte über den angeblichen Klimawandel in den vergangenen Jahren zum Anlass genommen, um immer wieder die Steuern zu erhöhen. Mit den Geldern sollte der angebliche »Klimawandel« aufgehalten werden. Die Vereinten Nationen haben gerade erst angekündigt, Grünhelme für den Klimaschutz aufstellen zu wollen. Und jetzt ist alles aus - für die Anhänger der Klimaschwindel-Ideologie.

Zwei schockierende Nachrichten an nur einem Tag: Die jüngste Auswertung aller NASA-Satellitendaten der Jahre 2000 bis 2011 hat ergeben, dass es die in alarmistischen Klimaschutzmodellen der Vereinten Nationen und vieler Klimaforscher behauptete Erderwärmung nicht gibt. Die Studie wurde nun auch im Internet veröffentlicht. Im Klartext: Die alarmistischen Computermodelle der Klimaforscher kann man schlicht in die Tonne werfen. Denn die Auswertung der NASA-Satellitendaten ergibt vielmehr, dass die Atmosphäre eventuelle Erderwärmung viel stärker als von den Computermodellen angenommen ins Weltall abgibt. Amerikanische Nachrichtenagenturen berichten nun, dass den Anhängern der Erderwärmungstheorie einer ihrer Grundpfeiler einfach weggeflogen ist. Auch die alarmistischen Klimasimulationen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) sind demnach schlicht Müll. Doch es kommt noch schlimmer.

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Griechenland: Erdbeben erschüttert Südpeloponnes

Athen (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 4,5 hat in der Nacht zum Sonntag den Süden der griechischen Halbinsel Peloponnes erschüttert. Der Erdstoß wurde als stark empfunden weil sein Zentrum nur etwa zwölf Kilometer unter der Erdoberfläche lag. Wie das Geodynamische Institut von Athen mitteilte, lag das Epizentrum des Bebens rund 27 Kilometer nördöstlich der Hafenstadt Kalamata in der Nähe des Dorfes Meligalas. Augenzeugen in Meligalas sagten telefonisch der Nachrichtenagentur dpa, alle Einwohner seien aus dem Schlaf gerissen worden. Viele seien anschließend auf die Straßen gerannt. Verletzte wurden den Behörden nicht gemeldet, hieß es im staatlichen Rundfunk (NET).

dpa-Notizblock

Bad Guys

Konzertbühne in den USA stürzt ein: Mindestens vier Tote

Bei einem Konzert in der US-Stadt Indianapolis ist eine Bühne eingestürzt. Vier Menschen sind dabei ums Leben gekommen, 40 weitere wurden verletzt.
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© Steve C. Mitchell/dpaBei einem Konzert in der US-Stadt Indianapolis ist eine Bühne eingestürzt. Vier Menschen sind dabei ums Leben gekommen, 40 weitere wurden verletzt.

Beim Einsturz einer Konzertbühne in den USA sind mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. 40 weitere Besucher des Countrykonzerts in Indianapolis im Bundesstaat Indiana wurden nach Behördenangaben vom Sonntag verletzt. Insgesamt waren zirka 12.000 Menschen zu dem Country-Musik-Konzert gekommen. Zu dem Unglück auf dem Festgelände der Indiana State Fair führte nach Informationen der Polizei ein starker Wind.

Windstoß brachte Bühne zum Einsturz

Das Unglück ereignete sich nach Angaben der Polizei am Samstagabend (Ortszeit) nach dem ersten Konzertauftritt einer Band. Während die Zuschauer auf die Gruppe Sugarland gewartet hätten, habe ein Windstoß das Gerüst der Bühne ins Schwanken gebracht. Auch die Zuschauertribüne sei erschüttert worden. «Alle begannen sofort zu rennen und versuchten, hinaus zu gelangen», berichtete ein Augenzeuge einem lokalen Fernsehsender.

Rettungskräfte und Zuschauer bemühten sich einem Zeitungsbericht zufolge, direkt nach dem Einsturz die Eingeschlossenen zu befreien. Die Verletzten wurden in nahegelegene Krankenhäuser gebracht. «Die Reaktion der Rettungskräfte und der Zuschauer war exzellent», lobte ein Sprecher der lokalen Sicherheitsbehörden.