ErdveränderungenS


Seismograph

Starkes Beben trifft Norden Chiles - Stärke 6.2

Im Norden Chiles gab es ein starkes Erdbeben mit einer Magnitude von 6.2. Das Epizentrum soll sich in der Region Tarapaca befunden haben und eine Tiefe von 102 km gehabt haben.

Richter magnitude scale, richterskala symbolbild
© AFP 2017/ Richter magnitude scale
In weiten Teilen Nordchiles waren die Erschütterungen deutlich zu spüren. CSN registrierte verbreitet in Tarapaca und der nördlich angrenzenden Region Arica Intensität V. Auch in Teilen von Peru und Bolivien wurde das Beben wahrgenommen, dort allerdings ohne Schäden zu verursachen. In der Nähe des Epizentrums führte das Beben zu einigen kleinere Erdrutschen, und auch leichten Gebäudeschäden an mehreren Orten.

- Juskis Erdbebennews

Bizarro Earth

Zahl der Toten in Italien weiter gestiegen, 180 Menschen saßen wegen Schneefall in Alpen fest

Nach den schweren Unwettern in Italien ist die Zahl der Toten auf mindestens zwölf gestiegen. In den Alpen saßen rund 180 Touristen und Saisonarbeiter fest, nachdem das Stilfser Joch von heftigem Schneefall blockiert worden war.
snow
Rom - Die Zahl der Toten nach den schweren Unwettern in Italien ist auf mindestens zwölf gestiegen. In der nordöstlichen Provinz Belluno wurde der Leichnam eines Handwerkers aus einem Wildbach geborgen, wie die Nachrichtenagentur Ansa meldete. Weitere Todesfälle gab es unter anderem in Südtirol und in der angrenzenden Provinz Trient. Nahe dem Adria-Ort Rimini starb ein Kite-Surfer.

Schäden von mehreren Hundert Millionen Euro

In den Alpen saßen laut Ansa rund 180 Touristen und Saisonarbeiter fest, nachdem das Stilfser Joch von heftigem Schneefall blockiert worden war. Alle seien wohlauf, hieß es. "Weil sie sich nicht auf der Piste vergnügen können, entspannen sie sich beim Schwimmen im Pool oder in der Sauna", sagte ein Hotelier über seine Gäste. Das 2757 Meter hohe Stilfser Joch ist der höchste Gebirgspass Italiens und verbindet Südtirol mit der Lombardei.

Bell

Schwere Unwetter in Italien

Höchste Alarmstufe in Italien: Starker Regen und Wind richten Schäden an, kosten Menschenleben, blockieren eine wichtige Verkehrsachse - und am Montag soll es noch schlimmer werden.
überschwemmung italien
© dpa
Ein schweres Unwetter mit Starkregen und Sturmböen hat weite Teile Italiens getroffen und mehrere Menschen das Leben gekostet. Die Schlechtwetterfront sollte sich am Montag noch auswachsen, die Rettungsdienste und der Zivilschutz bereiteten sich allerorten darauf vor. Die Brenner-Autobahn wurde nach einem Murenabgang am Sonntagabend komplett gesperrt. Auch die Brennerlinie der Eisenbahn wurde aus Sicherheitsgründe gesperrt.

Vier Männer starben in der südlichen Region Kalabrien. Sie seien in der Nähe der Stadt Crotone von einem Erdrutsch getötet worden, als sie ein durch das Unwetter zerstörtes Rohr reparieren wollten, berichtete die Polizei am Sonntag laut Nachrichtenagenturen. Beim Hafen von Catanzaro in Kalabrien fand die Feuerwehr einen Toten, nachdem ein Segelboot von der Strömung fortgerissen worden war.


In Südtirol ging am Sonntag eine Mure auf die Brenner-Autobahn nieder. Die wichtige Verkehrsachse zwischen Österreich und Italien musste zwischen Brenner und Sterzing gesperrt werden, wie der Betreiber mitteilte. Mehrere Fahrzeuge seien von den Erdmassen getroffen worden, es gebe aber nur einen Leichtverletzten, berichteten lokale Medien.

Bizarro Earth

Erdrutsch in Italien forderte vier Tote

In Süditalien sind durch ein Unwetter vier Menschen ums Leben gekommen.
italien, italienische flagge
© Flickr/ell brown
Nach Angaben der Polizei wurden die Bauarbeiter in der Nähe der kalabrischen Stadt Crotone von einem Erdrutsch erfasst. Sie waren im Einsatz, um eine Rohrleitung zu reparieren, die durch das Unwetter beschädigt worden war. Für mehrere Regionen Italiens gilt weiterhin die höchste Unwetterwarnstufe.

Cloud Lightning

SOTT Fokus: SOTT Video Erdveränderungen - September 2018: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

Der vergangene September war eine wilde und gefährliche Fahrt für viele Bewohner des Planeten Erde. Von den USA bis Europa, Indien, China und Afrika kam die Bedrohung hauptsächlich durch die gewaltigen und erstaunlich großen Mengen Regen, der Land, Häuser und Menschen wegschwemmte. Zur selben Zeit hatten viele Gegenden ungewöhnlich frühen (oder, für die südliche Hemisphäre, ungewöhnlich späten) Schneefall. Bedenken Sie, dass während des Großteils des Septembers noch Sommer war! Nordamerika, Osteuropa, Zentralasien und Australasien bekamen alle sehr viel von dem weißen Zeug ab.

sott september
Hurrikan "Florence" war der größte Hurrikan in diesem September, als er die südöstliche US-Küste traf, 17 Menschen tötete und riesige Regenmengen mit sich brachte. Währenddessen trafen drei Taifune auf den nordwestlichen Pazifik und verursachten großflächige Zerstörungen in Hong Kong, auf den Philippinen und in Japan. Taifun Jebi, der Japan traf, war der stärkste Sturm seit 25 Jahren. Gegen Ende des Monats kam es zu einem Erdbeben der Stärke 7,5, das zu einem zerstörerischen Tsunami auf der indonesischen Insel Sulawesi führte. Die Todesrate steht zurzeit bei über 2.000 und die Behörden sagen, dass sich diese Anzahl verdreifachen könnte, während die Bergungsarbeiten weiter andauern.

Wie in fast jedem Monat in den vergangenen Jahren war auch dieser September durch mehrere Vulkanausbrüche, große Flächenbrände und die immer gegenwärtigen (und sich erhöhenden) Sichtungen von Meteoren/Feuerbällen gekennzeichnet. Kurzum, der Planet "rockt und rollt" noch immer in einer alarmierenden Geschwindigkeit. Jetzt ist nicht die Zeit zum Wegschauen!

Schauen Sie sich unten die Zusammenfassung an:


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Camcorder

Hurrikan "Walaka" hat kleine Hawaii-Insel fast vollkommen abgetragen

Im Oktober hat der Hurrikan "Walaka" eine kleine Hawaii-Insel fast vollkommen überschwemmt und abgetragen.
insel walaka
East Island war nur ein kleines Eiland im Archipel der French Frigate Shoals, das zum US-Bundesstaat Hawaii gehört: Es bestand vor allem aus Sand und Kies auf einem Korallenriff und maß gerade einmal 400 Meter Länge zu 150 Meter an der breitesten Stelle. Immerhin trug das Inselchen bis 1952 eine US-Radarstation - und existierte wohl bis zu 2000 Jahre lang. Doch Anfang Oktober zog Hurrikan »Walaka« über East Island hinweg, und nun gibt es dieses nicht mehr, wie der Guardian unter Berufung auf Chip Fletcher von der University of Hawaii berichtet. Der Sturm habe das feste Land komplett abgetragen, so Fletcher und sein Team, nachdem sie Satellitenbilder der Region aus der Zeit vor und nach dem Sturm miteinander verglichen hatten.

- Spektrum
Die Insel war im Juni laut Spektrum.de noch Ziel einer Forschungsreise und die Forscher erhofften sich, dass sie die Insel noch weitere 10 bis 20 Jahre untersuchen können.

Bizarro Earth

Seebeben der Stärke 6,6 trifft Griechland-Insel Zakynthos - Niemand wurde verletzt

Vor der Küste der griechischen Insel Zakynthos hat es ein Seebeben gegeben. Teile des Hafens wurden beschädigt. Die Erschütterungen waren auch auf dem Festland zu spüren. Verletzt wurde offenbar niemand.
seebeben griechenland
© Reuters
Ein starkes Seebeben im Ionischen Meer hat Griechenland erschüttert. Das Zentrum des Bebens lag nach Messungen verschiedener Erdbebenwarten in der Region um die bei Urlaubern beliebte Insel Zakynthos und hatte eine Stärke zwischen 6,6 und 6,9. "Niemand wurde verletzt. Verschüttete haben wir nicht", sagte der Bürgermeister der Insel, Pavlos Kolokotsas, im Staatsradio (ERT).

"Es war ein starkes Beben ", sagte der Geologe Efthymios Lekkas im griechischen Rundfunk. Das Zentrum lag demnach rund 44 Kilometer westlich von Zakynthos in einer Tiefe von etwa zehn Kilometern unter dem Meeresboden. Es habe mehrere Nachbeben gegeben.

Kommentar:




Bizarro Earth

SOTT Fokus: Hagelstürme: Rom und andere Städte auf der Welt versinken unter Hagelmassen

Gestern traf Rom ein heftiges Unwetter. Teile der Stadt wurden unter Hagel mit Eis bedeckt und stürzten die Stadt ins Chaos. Manche Stadtteile wurden danach überschwemmt.
A man tries to reach a car that has been blocked by ice after a severe hailstorm hit Rome, Italy, on Sunday evening
Am Montag hat ein Hagelsturm Rom ins Chaos gestürzt. Einen Tag nach dem heftigen Unwetter wird deutlich, in welchem Ausmaß der Hagel in der "Ewigen Stadt" gewütet hat. Videoaufnahmen zeigen weiße Straßen - Eismassen türmen sich auf dem Pflaster auf und blockieren die Autos, Menschen versuchen, das Eis mit Schaufeln aus dem Weg zu schaffen.

- T-Online

Cowboy Hat

Würgeschlange hält 22 Monate alten Jungen im Würgegriff - Großvater befreit ihn

Die Rettung kam in letzter Sekunde: In Australien rettete ein Mann sein Enkelkind vor einer Würgeschlange - indem er den Kopf des riesigen Tieres abtrennte.
burmese python
Symbolbild
Ein 22 Monate alter Junge in Australien ist von seinem Großvater aus dem Würgegriff einer Python gerettet worden. Nach einem Bericht des Senders ABC hatte der Junge mit seiner Schwester im Garten des Familiengrundstücks in Julatten im Norden des Bundeslandes Queensland gespielt, als sich die vier Meter lange Würgeschlange in seinen Körper verbiss und ihn zu erdrücken begann.

Mit vereinten Kräften versuchten Mutter und Großvater zunächst erfolglos, das Reptil von seinem Opfer zu lösen. Erst als Opa das Messer zückte und den Kopf der Schlange abtrennte, konnte der kleine Junge befreit werden.

dpa

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Schwerste Überschwemmungen seit 120 Jahren in Südfrankreich: Zehn Tote

Bei schweren Unwettern in Südfrankreich sind mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Das Wasser stieg auf den höchsten Stand seit mehr als 120 Jahren. Auch andere europäische Länder haben mit dem Wetter zu kämpfen.
flood
Wegen starker Regenfälle und Überschwemmungen sind im Süden Frankreichs mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Acht weitere Menschen wurden schwer verletzt. Zuvor hatten die Behörden von 13 Toten berichtet.

Einige Opfer seien offenbar von den Fluten mitgerissen worden, sagte der Präfekt des Départements Aude, Alain Thirion, dem Fernsehsender BFM. Eine Person wird vermisst.

Im betroffenen Département Aude gilt seit dem Morgen die "Alarmstufe rot". In der Nacht musste die Feuerwehr mehr als 250 Mal ausrücken. Die Schulen blieben geschlossen. Zahlreiche Straßen waren gesperrt, teilte die Präfektur auf Twitter mit. Die Menschen wurden aufgerufen, ihre Häuser nicht zu verlassen, sich in obere Stockwerke zurückzuziehen und Autos nicht zu benutzen.

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