ErdveränderungenS


Bizarro Earth

Sturm "Leslie" konnte herabgestuft werden - Nur noch ein tropischer Wirbelsturm

Der Sturm "Leslie" sollte der stärkste Sturm seit 170 Jahren werden und Portugal und Spanien treffen. Zum Glück hatte er am Ende nur noch eine Windstärke von 100 km/h, anstatt wie vermutet 190 km/h. Mittlerweile wurde der Sturm von einem Hurrikan auf einem tropischen Wirbelsturm herabgestuft.
storm leslie
© REUTERS
"Leslie" werde im Laufe des Sonntags weiter ins Inland und auch über Spanien ziehen, hieß es in der Prognose. In Böen könnte die Windgeschwindigkeit auch bei über 110 Stundenkilometern liegen. Am Sonntagabend werde der Sturm voraussichtlich abgezogen sein. Gewarnt wurde auch vor starken Regenfällen, die zu Überflutungen führen könnten.

- T-Online

Tornado1

Hurrikan "Michael" hinterlässt ein Kriegsgebiet in Florida

"Es ist nur Zerstörung hier": Hurrikan "Michael" hat in dem Ort Mexico Beach in Florida schwere Schäden angerichtet, Anwohner sind geschockt. Hunderttausende im US-Südosten sind ohne Strom.
Hurricane Michael
Hurrikan Michael
Viele Häuser in Mexiko Beach sind nur noch ein Haufen Trümmer, und überall sieht man umgestürzte Bäume, umgeknickte Schilder. Der Sturm hat Boote aufeinander gedrückt. Sie sind nur noch ein großer Haufen Schrott.

Janelle Frost hat mit ihrer Familie den Sturm in Panama City überstanden und sieht nun zum ersten Mal, wie ihre Stadt jetzt aussieht: "Es ist nur Zerstörung hier. Es sieht aus wie ein Kriegsgebiet, als wenn alles explodiert ist."

John Billiot erzählt bei CNN, dass Hurrikan "Michael" eine Wucht hatte, wie er sie noch nie erlebt hat. Es ist der drittstärkste Sturm, der je auf das Festland der USA getroffen ist. "Ich hatte nie Angst vor einem Sturm. Aber ich bekomme eine Gänsehaut, wenn ich über diesen rede."

Bizarro Earth

Schwere Regenfälle auch auf Sardinien: Eine Brücke stürzte ein

Wir berichteten bereits über die schweren Überschwemmungen auf Mallorca. Auch Sardinien wurde davon getroffen und bei den Regenfällen stürzte eine Brücke ein.

einsturz brücke sardinien
© dpa/Vigili Del Fuoco/AP
Schwere Regenfälle haben auf Sardinien zu heftigen Überschwemmungen geführt. Eine Überführung über einem Fluss hielt der Wucht der Wassermassen nicht stand und stürzte ein, wie auf Bildern der Polizei und Feuerwehr zu sehen war. Der Abschnitt der Verbindungsstraße zwischen der Hauptstadt Cagliari und der Gemeinde Capoterra war zum Zeit des Einsturzes bereits gesperrt, wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtete.

- Der Tagesspiegel
Bei dem Einsturz und an anderen Orten, wo es zu Überschwemmungen kam, gab es zum Glück keine Verletzten. In manchen Teilen von Sardinien wurde die höchste Warnstufe ausgerufen.

Bad Guys

SOTT Fokus: Sintflutartige Regenfälle treffen Mallorca - Mehrere Tote

Schwere Regenfälle haben die Mittelmeerinsel Mallorca getroffen, dabei kam es zu heftigen Überschwemmungen. Es gab mehrere Todesopfer und am Dienstagabend regnete es ungefähr 220 Liter pro Quadratmeter.
mallorca unwetter
© Reuters
Heftige Regenfälle haben auf Mallorca viele Straßen in reißende Flüsse verwandelt. Mindestens zehn Menschen kamen in den Wassermassen ums Leben, teilten die Rettungsdienste mit. Unter den Todesopfern sind nach Angaben der Behörden zwei britische Urlauber. Mehrere Menschen werden noch vermisst.

- T-Online
Bei den Regenfällen wurde besonders der Osten der Urlaubsinsel getroffen und einige Straßen waren unbefahrbar. Es wird ebenso von Stromausfällen und Problemen bei der Wasserversorgung berichtet.


Better Earth

Weiteres Beben trifft Indonesien: Stärke 5,1

Nur wenige Tage nach dem folgenschweren Erdbeben mit mehreren Tausend Toten ist die indonesische Insel Sulawesi am Dienstag erneut von einem Beben erschüttert worden.
richterskala symbolbild, erdbeben symbolbild
© imago stock&people / imago/ZUMA PressSymbolbild
Das Zentrum des Beben mit einer Stärke von 5,1 lag nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS knapp 13 Kilometer östlich der schwer zerstörten Stadt Palu in einer Tiefe von zehn Kilometern. Eine Warnung des Tsunami- Überwachungszentrums für den Pazifik lag zunächst nicht vor. Auch über mögliche neue Opfer oder Schäden lagen zunächst keine Angaben vor. Nach dem Beben und dem darauf folgenden Tsunami am 28. September wurden bisher nach offiziellen Angaben 1944 Tote geborgen. Allein in der Stadt Palu ist nach dem Versinken ganzer Straßenzüge in der Erde der Verbleib von etwa 5000 Menschen noch ungeklärt.

Kommentar:




Bulb

SOTT Fokus: Nach Erdbeben und Tsunami in Indonesien: 5.000 Menschen verschollen

Die Zahl der bestätigten Toten in Indonesien ist nach dem Erdbeben letzte Woche auf 1.763 angestiegen. Weitere 5.000 Menschen werden immer noch vermisst.
Sulawesi
© ReutersBehörden in Indonesien: Verbleib von 5.000 Menschen ungeklärt
Von ihnen fehle jede Spur, sagte der Sprecher der nationalen Katastrophenschutzbehörde, Sutopo Nugroho, am Sonntag. Es gebe aber noch Hoffnung, dass einige von ihnen das Versinken ihrer Häuser in der verflüssigten Erde nach den Beben überlebt hätten.

~ RT Deutsch
Auf der Insel Sulawesi, die am schlimmsten getroffen wurde, nachdem ein Tsunami die Küste überschwemmte, sind nach UN-Angaben mehr als 190.000 Menschen mindestens für die nächsten drei Monate auf Hilfe angewiesen.
Mehr als 190.000 Menschen auf Sulawesi sind nach UN-Schätzungen mindestens für die nächsten drei Monate auf Hilfe angewiesen. Das UN-Büro für humanitäre Hilfe brauche dafür 50,5 Millionen Dollar (44 Millionen Euro), wie es am Freitag in Genf erklärte. Man will damit Straßen, Trinkwasser- und Abwassersysteme sowie Häuser reparieren oder neu bauen, vorübergehende Auffanglager für Obdachlose betreiben und Menschen medizinisch und mit Nahrungsmitteln versorgen.

~ RT Deutsch

Question

SOTT Fokus: Nach Moorbrand: "Rein vorsorglich" Prüfung auf radioaktive Strahlung

Am 3. September soll auf einem Bundeswehrübungsplatz durch Waffentests ein Moorbrand in Meppen ausgelöst worden sein, der sich auf ein großes Gebiet ausbreitete und nur schwer unter Kontrolle zu bringen war. Der Brand sorgte daraufhin deutschlandweit für Schlagzeilen, weshalb Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen an den Ort des Geschehens berufen wurde und sich für den Ausbruch des Feuers entschuldigte.

Moorbrand
© WTD91/ BundeswehrBei der Löschung des am 3. September durch Waffentests der Bundeswehr verursachten Moorbrandes im Emsland kamen rund 2.000 Helfer zum Einsatz.
Erst ein paar Wochen zuvor sorgte ein riesiger Waldbrand unterhalb von Berlin für ähnliches Aufsehen, als man feststellen musste, dass das Feuer sich enorm schnell ausbreitete und schwer zu löschen war, "weil Munition aus dem zweiten Weltkrieg" dort ständig explodierte und "das Feuer anfachte".

Jetzt erfolgte bei dem mittlerweile gelöschten Moorbrand "rein vorsorglich" eine Prüfung auf "radioaktive Strahlung durch NATO-Munition".
Nach dem Pfusch beim Raketentest im trockenen Moor prüft die Bundeswehr, ob giftige Stoffe wie Quecksilber oder Radioaktivität auf dem Übungsgelände freigesetzt worden sein könnten. Kenntnisse über Uranmunition habe sie nicht. Zivile Stellen hielten sich auf Anfrage bedeckt.

Spezialisten der Bundeswehr untersuchen nach dem Moorbrand bei Meppen Boden, Luft und Wasser nach Spuren von radioaktiver Strahlung und Quecksilber.
Die Strahlenmessstelle Süd ist mit dem Auftrag vor Ort, zu überprüfen, ob Einsatzkräfte einer Strahlenbelastung ausgesetzt gewesen sein könnten", sagte ein Sprecher der Bundeswehr der Neuen Osnabrücker Zeitung.
Auf dem Waffentestgelände könnten dem Zeitungsbericht zufolge in der Vergangenheit quecksilberhaltige Sprengkörper beispielsweise der Nationalen Volksarmee der DDR - die am anderen Ende des Landes lag - sowie uranhaltige NATO-Munition getestet worden sein. Giftstoffe könnten durch den Moorbrand freigesetzt worden sein.

~ RT Deutsch
Im ersten Abschnitt steht: "Kenntnisse über Uranmunition habe sie nicht. Zivile Stellen hielten sich auf Anfrage bedeckt." Im letzten Abschnitt wird das Gegenteil suggeriert: "Auf dem Waffentestgelände könnte[...] uranhaltige NATO-Munition getestet worden sein".

Calculator

SOTT Fokus: Indonesien: Nach dem Tsunami bricht der Vulkan Soputan aus

Indonesien erlebte in der letzten Woche ein schweres Erdbeben mit einem darauf folgenden Tsunami, der über 1400 Todesopfer forderte. Nun brach auch noch der Vulkan Soputan aus. Bisher gibt es keine Berichte über Schäden oder Verletzte.

Soputan volcano
© Indonesia's National Agency for Disaster Countermeasure / Twitter
Sulawesi kommt nicht zur Ruhe: Nach dem verheerenden Tsunami ist nun ein Vulkan auf der indonesischen Insel ausgebrochen. Der knapp 1800 Meter hohe Berg Soputan schleuderte Asche bis zu vier Kilometer in die Höhe. Nach Angaben der nationalen Katastrophenschutzbehörde gab es zunächst keine Informationen über größere Schäden.

- Spiegel Online

Bizarro Earth

Zwei Erdfälle über Nacht in Emsbüren entstanden

In Emsbüren sind in dieser Woche über Nacht zwei Erdfälle entstanden. Ein Erdfall soll dabei 5 m tief sein und einen Radius von 15 m haben. Der andere Erdfall ist etwas kleiner und hat nur eine Tiefe von einem halben Meter.

erdfälle

Blue Planet

SOTT Fokus: Tsunami in Indonesien: Zahl der Toten steigt auf 832

Nach dem verheerenden Erdbeben der Stärke 7,5 auf der Richterskala im indonesischen Ozean steigt die Zahl der Toten, nachdem ein Tsunami die Insel Sulawesi getroffen hat, auf 832. Die örtlichen Behörden gehen von noch mehr Todesopfern aus, da sie bislang noch keinen Kontakt mit allen Ortschaften der Küstenregion aufbauen konnten.
Tsunami Bild
Zudem gibt es aus der Stadt Donggala im Moment kaum Nachrichten, sodass man Tausende Tote befürchtet. Auf der Insel Sulawesi gelang es den Rettern auch nach mehr als 36 Stunden noch nicht, zu allen Orten entlang der Küste vorzudringen.

~ Sputnik
In der Region bebte die Erde innerhalb der letzten Tage mehr als 150 Mal und am Freitag traf dann das bisher stärkste Erdbeben in dieser Serie die Region.

Da der Tsunami trotz der Vorwarnung zu solchen Opferzahlen führte, wird die Kritik am Vorwarnsystem und den Behörden immer lauter.
Im Zusammenhang mit den befürchteten Tausenden Opfern wird zunehmend Kritik an den Behörden laut. Es heißt, das Tsunami-Warnsystem habe nicht richtig funktioniert.
"Es gab keine Sirene. Viele Menschen waren sich der Gefahr nicht bewusst", sagte hierzu der Sprecher von Indonesiens Katastrophenschutzbehörde, Sutopo Nugroho.
Aufgrund dessen seien viele Menschen von der Tsunami-Welle überrascht worden und hätten sich nicht in Sicherheit bringen können.

~ Sputnik