ErdveränderungenS


Bizarro Earth

Hokkaido wird von einem Beben der Stärke 6.7 getroffen - Keine Berichte über Schäden oder Verletzte

Richter magnitude scale, richterskala symbolbild
© AFP 2017/ Richter magnitude scale
Erdbebennews berichtet, dass die nördlichste Insel von Japan - Hokkaido - von einem Beben der Stärke 6.7 getroffen wurde.
Das Epizentrum des Bebens lag im Süden der Insel nahe der Großstadt Sapporo. Die Herdtiefe lag bei rund 55 Kilometern. Nach Messungen der JMA waren die Erschütterungen rund um das Epizentrum sehr stark zu spüren. Es wurde der Intensitätswert 6+ auf der Shindo-Skala gemessen, der zweithöchste Wert, der in der Stadt Abira gemessen wurde. Dort ist mit schweren Schäden zu rechnen. In Teilen von Sapporo erreichte das Beben Intensität 5+.

- Erdbebennews
Von Schäden und Verletzten ist nicht bekannt.

Japan wurde in letzter Zeit auch von Ereignissen getroffen:

Hardhat

SOTT Fokus: Stärkster Taifun seit 25 Jahren trifft auf Land in Japan - Mehrere Tote und Verletzte

Der stärkste Taifun seit 25 Jahren namens "Jebi" ist am Dienstag auf Land in Japan getroffen, dabei ließen sechs Menschen ihr Leben und es gab mehrere Verletzte. Vor dem Sturm wurden 1,2 Millionen Menschen angehalten, sich in sichere Gebiete zu begeben. Der Sturm traf dabei mit Spitzengeschwindigkeiten von 220 km/h auf das Land.

sturm jebi japan
© Kyodo/dpa
Rund 1,4 Millionen Haushalte in Zentraljapan waren ohne Strom. Bäume wurden entwurzelt, Strommasten umgerissen, Lastwagen umgeweht, Straßen überflutet. Große Konzerne wie Toyota, Honda und Panasonic stellten die Produktion ein und riefen ihre Angestellten auf, zuhause zu bleiben. Auch viele Schulen blieben geschlossen.

- Der Tagesspiegel
Japan erlebte damit ein weiteres extremes Wetterereignis in diesem Jahr. Zu den Vorigen gehörten:

Eye 2

Bei Karlsruhe: Hornissen greifen Menschengruppe an - Ursache noch nicht bekannt

In Weingarten bei Karlsruhe haben Hornissen eine Gruppe von 18 Menschen angegriffen und 13 von ihnen mussten in Krankenhäuser. Die Ursache für den Angriff ist bis jetzt noch unklar, da Hornissen - trotz ihrer Größe und Bedrohlichkeit - als friedliche Tiere gelten. Laut Tagesspiegel meint ein Experte, dass etwas vorgefallen sein muss, dass die Hornissen so reagierten.

hornisse symbolbild
© umsiedlungen/pixabaySymbolbild
Warum die Tiere so aggressiv wurden, ist unklar: "Ich gehe davon aus, dass etwas vorgefallen ist", sagte Fachmann Lauber. "Normalerweise sind Hornissen friedliche Tiere." Das Nest liege im Hohlraum eines Kirschbaums. Möglicherweise sei jemand zu nah an den Baum gekommen oder habe daran gerüttelt. Bei dem "Wein-Wander-Tag" wandern Besucher von Weinstand zu Weinstand.

- Der Tagesspiegel

Better Earth

SOTT Fokus: Eisbrecher sollte globale Erwärmung beweisen - Doch er kam wegen dem vielen Eis nicht voran

Das Propaganda-Eisbrecher-Schiff Akademik Joffe wurde zum Nordpol ausgesandt, um die globale Klimaerwärmung zu beweisen. Der Beweis sollte sein, dass sich das Schiff ohne Probleme dem Norden nähern kann, weil es ja laut der Propaganda kein Eis mehr gibt. Doch weit gefehlt - das Schiff havarierte auf einer Sandbank und es mussten davor einige Kursänderungen vorgenommen werden - denn Gott bewahre - es war so viel Eis im Norden, dass das Schiff einfach nicht durchkam. Die Mission wurde am 24.08 dann auf Eis gelegt und nächstes Jahr wird eine weitere verrückte Unternehmung gestartet.
narrenschiff
Wobleibtdieglobaleerwärmung schreibt in schelmischer Weise vom Narrenschiff und berichtet sehr ausführlich über den Routenverlauf von dem Schiff voller Narren.

Dazu passend Reinhard Mey:


Biohazard

SOTT Fokus: Unbekannte Substanz auf der Krim gibt Rätsel auf: Pflanzen verwelken und Gegenstände rosten

Auf der Halbinsel Krim gelangte eine unbekannte Substanz in die Atmosphäre und hinterließ Spuren auf Dächern und Bäumen. Dabei soll es sich um einen Ölfilm handeln. Dieser Ölfilm lässt unter anderem Pflanzen verwelken und Gegenstände rosten.

unbekannte substanz
© Screenshot YouTube

Bizarro Earth

Erde bebte im Iran - Stärke 6,0

richterskala
© dpaSymbolfoto
Im Iran gab es gestern ein Beben mit einer Stärke von 6,0 auf der Richterskala.
Der Westen Irans ist in der Nacht zu Sonntag von einem Erdbeben der Stärke 6,0 erschüttert worden. Nach Angaben des staatlichen Fernsehsenders IRIB kamen dabei mindestens zwei Menschen ums Leben, 241 wurden verletzt.

Betroffen war vor allem die Kleinstadt Tasehabad an der iranischen Grenze zum Irak. Rettungsteams wurden bereits in die Gegend entsandt. Es seien mehr als 30 Nachbeben in der Gegend registriert worden.

- Der Westen
Es wurden auch laut der Zeitung der Westen Berichte gemeldet, dass das Beben bis nach Bagdad zu spüren wahr.

Snowflake

SOTT Fokus: Globale Abkühlung: Erster Schnee in den Alpen und in Schottland

Nachdem weite Teile Europa einen normalen Sommer erlebten - der oft als "böse Hitzewelle" verkauft wurde - gibt es nun den ersten Schnee in den Alpen. Der Schnee fiel auch in Höhenlagen unter 900 m, was sehr selten für den August ist.

schnee alpen
© Gastinertal.com
Auf der Zugspitze hat sich am Sonntagmorgen der Winter gemeldet. Der mit seinen 2.962 Metern höchste Berg Deutschlands verzeichnete knapp zehn Zentimeter Neuschnee, dabei war es mit minus sieben Grad frostig kalt. In der Nacht sank die Schneefallgrenze bis auf 1.700 Meter, ab einer Höhe von 2.000 Metern bildete sich eine geschlossene Schneedecke.

Auch in den österreichischen Bergen fiel am Wochenende viel Schnee. Auf den Messstationen am Sonnblick und auf der Rudolfshütte in den Hohen Tauern lagen rund 40 Zentimeter Neuschnee.

- RT
Auch in nördlichen Teilen von Großbritannien - darunter auch Schottland - hielt ein eisiger Wind aus Island Einzug. Durch diesen Wind fiel in vereinzelten Gebieten sogar Schnee und die Temperatur fiel auf einstellige Temperaturen herab, teilweise auch auf -2° C.

Bulb

SOTT Fokus: Südlich von Berlin: Riesiger Waldbrand

Südlich von Berlin tobt ein Waldbrand, der mittlerweile 400 Hektar oder nach einigen Medienberichten eine Fläche von 400 Fußballfeldern verzehrt haben soll.
Brand
Drei Dörfer mussten evakuiert werden. Ein Übergreifen des Feuers auf die Dörfer konnte die Feuerwehr verhindern. Rauchschwaden ziehen bis ins Berliner Zentrum.

Ein riesiger Waldbrand wütet südwestlich von Berlin. Mehr als 500 Menschen mussten deswegen ihre Häuser verlassen. Am frühen Freitagmorgen versuchte die Feuerwehr mit schwerem Gerät, ein Übergreifen der Flammen auf Dörfer in der Nähe zu verhindern. Hierfür zogen die Einsatzkräfte mit einem Radlader und einer großen Planierraupe mehrere Schneisen in den Wald. Der Brandort liegt nur etwa 50 Kilometer von der Hauptstadt entfernt.

Bis zum frühen Freitagmorgen hatten die Bemühungen der Feuerwehr Erfolg, die evakuierten Dörfer vor den Flammen zu schützen. Insgesamt brannte es aber weiter auf einer Fläche von rund 400 Hektar.

~ RT Deutsch
Das betroffene Gebiet soll reichlich mit Munition aus dem zweiten Weltkrieg belastet sein, was die Löscharbeiten erheblich erschwert.
"Wir kommen stellenweise nicht ran, nur von befahrbaren und geräumten Wegen", sagte ein Sprecher der Feuerwehr am Freitagmorgen. Die Löscharbeiten dauern an.

Wegen des Feuers waren die Dörfer Frohnsdorf, Klausdorf und Tiefenbrunnen südlich von Potsdam am Donnerstagabend evakuiert worden - insgesamt 540 Menschen waren den Angaben zufolge betroffen. Ein Großteil komme bei Bekannten unter, außerdem stehe die Stadthalle der nahe gelegenen Kleinstadt Treuenbrietzen zur Verfügung, sagte der Vize-Landrat von Potsdam-Mittelmark, Christian Stein (CDU), am Abend.

~ RT Deutsch
Das Feuer breitete sich äußerst rasant aus:
Das Feuer sei teilweise nur 100 Meter von Orten entfernt, meldete die Polizei. Zunächst brannte eine Fläche von fünf Hektar. Das Feuer breitete am Donnerstagnachmittag rasend schnell auf über 300 Hektar aus. Die Feuerwehr war mit Hunderten Einsatzkräften vor Ort, auch Löschhubschrauber und Wasserwerfer wurden eingesetzt.

~ RT Deutsch
Mehr Informationen auf RT Deutsch.

Display

SOTT Fokus: Durch schwere Regenfälle: Schlammfontäne in der Schweiz

Das Ereignis geschah bereits vor einigen Wochen in der Schweiz, als eine Mure - aus Schlamm und Felsen - einen Kanal runterschoss.

schlammfontäne
© Screenshot
Eine Schlammlawine traf am Dienstag die Schweizer Stadt Chamoson, Kanton Wallis, und verursachte Sachschäden. Die Aufnahmen zeigen einen gigantischen Strom aus Schlamm und Felsen, der durch einen Kanal über die Straße donnert. Die Bewohner standen an der Seite und nahmen eine Position ein, aus der sie das Naturphänomen aus sicherer Entfernung beobachten konnten.

- RT
In den folgenden Videos ist die Stadt Chamoson zu sehen. Die Videos wurden direkt von Zeugen mit ihren Handys aufgenommen.

Better Earth

SOTT Fokus: SOTT Video Erdveränderungen - Juli 2018: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

july
Dieser Monat war geprägt durch unglaubliche Mengen an Wasser, die in einer sehr kurzen Zeitspanne überall auf der Welt fielen; sie töteten Tausende, vertrieben Millionen... und zerstörten weitere Ernten.

China, Südkorea, Indonesien, die Philippinen, Vietnam, Südafrika, Nepal, Pakistan, Indien, Schweden, Russland, Italien und die USA waren im Juli von den Regenmassen und den daraus resultierenden Sturzfluten am meisten betroffen. Japan durchlebte außerdem ein historisches Hochwasser, das weitflächige Schäden anrichtete und zu 200 Toten sowie Tausenden Vertriebenen führte.

Italien, Brasilien und Südafrika erhielten diesen Monat ihren Anteil an jahreszeitunüblichem oder "seltenem" Schnee, was die örtliche Bevölkerung in ziemliches Erstaunen versetzte.

Während an vielen Orten "der Himmel seine Schleusen öffneten", waren Kalifornien, Schweden, Norwegen und Griechenland von hohen Temperaturen, Trockenheit und Großbränden betroffen; Griechenland war am schlimmsten in Mitleidenschaft gezogen - mit 94 Toten, Hunderten Vertriebenen, Verwüstung von 2500 Quadratkilometern und Hunderte von Menschen, die gezwungen waren, an die Strände zu fliehen.

Es gab Feuer mit erheblichen Ausmaßen in Kalifornien, doch kein Rekord wurde gebrochen; bis jetzt hält das Feuer von 1937 den Rekord mit fast 90.000 verbrannten Quadratkilometern. Selbst alle Flächen zusammengenommen, die in den letzten fünf Jahren in Kalifornien durch Feuer versengt wurden, reichen nicht aus, um jenen Rekord von 1937 zu schlagen. Zudem gibt es seit den Dreißigern einen Nettorückgang der Feuerereignisse in dem Staat.

Kommentar: Sehen Sie sich auch die anderen Videos an, die wir 2018 und davor veröffentlicht haben.