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Fische sterben, wenn das Wasser immer wärmer wird. "Spätestens ab 28 Grad ist mit Schädigungen der Gewässerbiologie zu rechnen", sagt Holger Sticht vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND). Einige Fische in Flüssen suchten sich kühlere Orte zum Laichen und brächten so ihren natürlichen Takt durcheinander. "Problematischer ist die Lage in Stillgewässern und kleineren Fließgewässern", sagt Fischereibiologe Olaf Niepagenkemper. Wenn es wärmer wird, könne das Wasser weniger Sauerstoff aufnehmen.Die Tagesschau berichtet weiter, dass bereits am Wochenende fünf Tonnen toter Fische in Hamburg geborgen wurden:
- Tagesschau
In Hamburg führte die Dauerhitze bereits am Wochenende zu einem dramatischen Fischsterben. Seit Freitagnachmittag wurden zwischen viereinhalb und fünf Tonnen toter Fische gesammelt und in einer Müllverbrennungsanlage entsorgt, wie die Umweltbehörde der Hansestadt mitteilte. Bei der Leitstelle für Umweltschutz seien am Wochenende unzählige Hinweise auf tote Fische in Hamburger Gewässern eingegangen.
- Tagesschau
Der Präsident des Landesbauernverbandes, Joachim Rukwied, fordert nun von Bund und Ländern finanzielle Unterstützung in Höhe von einer Milliarde Euro.Ohne die Hilfe vom Staat können die Bauern die gegenwärtige Lage nicht mehr verkraften.
~ RT Deutsch
Die deutschen Landwirte rechnen in diesem Jahr mit bis zu 70 Prozent Ernteausfällen, die aus der anhaltenden Hitze und Dürre resultieren.Um diese Hilfe zu ermöglichen, müsste zuerst der Notstand ausgerufen werden "um die gesetzliche Grundlage zu schaffen".
So forderte der Präsident des Landesbauernverbandes, Joachim Rukwied, eine signifikante finanzielle Unterstützung von Bund und Ländern in Höhe von einer Milliarde Euro, da die dürrebedingten Ernteausfälle zu extrem seien."Eine Milliarde wäre wünschenswert, um die Ausfälle auszugleichen", erklärte Rukwied der Funke Mediengruppe.~ RT Deutsch
Nach den Bränden haben starke Regenfälle Überschwemmungen im Raum Athen verursacht. Betroffen war vor allem die Athener Vorstadt Maroussi. Dutzende Autos, die auf einem provisorischen Parkplatz von Maroussi geparkt waren, wurden beschädigt. «Es war sintflutartiger Regen. Wir haben aber keine Opfer», sagte Giorgos Karameros, Regionalgouverneur von Nordathen im Staatsfernsehen (ERT).
- nau.ch
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