ErdveränderungenS


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Schweres Beben trifft Venezuela - Stärke 7,3 - Keine Berichte über Verletzte und Schäden

Ein Beben der Stärke 7,3 hat den Nordosten Venezuelas in Aufruhr versetzt. Berichte über Opfer gibt es bislang nicht - möglicherweise aus einem einfachen Grund.
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© EPA
Ein schweres Erdbeben hat am Dienstag den Nordosten Venezuelas erschüttert. Nach Angaben der amerikanischen Erdbebenwarte USGS hatte das Beben eine Stärke von 7,3, die venezolanischen Behörden gaben die Stärke mit 6,3 an. In der Bevölkerung brach Panik aus. Trotz der enormen Kraft des Bebens gab es zunächst keine Berichte über Opfer. Der mögliche Grund: Das Zentrum des Bebens lag mit 123 Kilometern recht tief.

Das Beben ereignete sich nach Angaben der venezolanischen Erdbebenwarte Funvisis gegen 17.30 Uhr (Ortszeit, 23.30 Uhr MESZ). Zu diesem Zeitpunkt waren viele Menschen auf dem Rückweg von der Arbeit. Das Epizentrum lag demnach 19 Kilometer südöstlich von Yaguaraparo im Bundesstaat Sucre im Nordosten des Landes. Das amerikanische Tsunami-Zentrum gab zunächst eine Tsunami-Warnung heraus.

Der Erdstoß dauerte mehrere Sekunden und war auch in der knapp 600 Kilometer entfernten Hauptstadt Caracas zu spüren, insbesondere in mehrstöckigen Gebäuden. Menschen verließen in Panik ihre Häuser. Zahlreiche Gebäude wurden evakuiert.

Kommentar:




Control Panel

SOTT Fokus: Das "Aufbrechen" der Erde: 53 Beben innerhalb von 24 h am pazifischen Feuerring

In den letzten Tagen kam es zu zwei großen Beben entlang des pazifischen Feuerrings: Zum einen erneut auf der Insel Lombok und ebenso in der Nähe einer Fidschi-Insel mit der Stärke von 8,2. Das Contra-Magazin berichtet davon, dass sich am letzten Sonntag "insgesamt 52 stärkere Erdbeben" entlang des Feuerrings ereigneten.

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© Sott.netAbbildung 97: Anzahl von Erdbeben (orange Kurve) und Vulkanausbrüchen (blaue Kurve) zwischen 1973 und 2011.
Alleine am vergangenen Sonntag gab es entlang dieses Rings insgesamt 53 Erdbeben mit einer Magnitude von 4,5 oder höher, was vom U.S. Geological Survey (USGS) als "signifikant" eingestuft wird. Darunter auch das zweite schwere Erdbeben auf Lombok in Indonesien, welches für weitere Todesopfer sorgte. Und wenn man bedenkt, dass rund 90 Prozent aller Erdbeben dieser Welt entlang dieses Rings stattfinden, kann man davon ausgehen, dass es hier auch heftig knallen wird.

- Contra-Magazin

Better Earth

Erdbeben der Stärke 8,2 weit östlich von Fidschi - Keine Verletzten und Schäden

Gestern gab es erst ein erneutes Beben in Indonesien auf der Insel Lombok mit der Stärke 6,5. Am selben Tag ereignete sich ein starkes Beben bei den Fidschi-Inseln. Das Epizentrum hatte eine Tiefe von 570 km und eine Entfernung von 280 km.

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© National Geographic
Ein Erdbeben der sehr hohen Stärke 8,2 hat am Sonntagmorgen die Fidschi-Inseln im Pazifik erschüttert. Das Zentrum des Bebens lag etwa 280 Kilometer östlich von Levuka auf der Insel Ovalau in einer Tiefe von 570 Kilometern. Das berichtet die US-Erdbebenwarte USGS.

- ZDF
Es gibt keine Berichte über Verletzte und Schäden. Viele Medien berichteten nicht über das starke Beben.


Binoculars

Greifvogel verfing sich in Stromleitung und verursachte einen Stromausfall in Teilen von Hechingen

Ein verunglückter Greifvogel hat im Zollernalbkreis für einen Stromausfall gesorgt.
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© Symbolbild
Hechingen - Wie die Polizei am Montag mitteilte, war das Tier am Sonntagabend gegen eine Leitung bei Hechingen geflogen.

Dadurch sorgte es für einen Stromausfall, von dem Teile Hechingens mehr als eine Stunde lang betroffen waren. Teile einer heiß gewordenen und zerbrochenen Keramikisolierung von der Stromleitung fielen zudem zu Boden und entzündeten das darunter wachsende Gras.

Ein Autofahrer sah den Rauch und meldete den Brand, der schnell gelöscht werden konnte. Der tote Vogel wurde von der Stromleitung geholt.

Cloud Grey

SOTT Fokus: Bizarre Shelf Cloud in Illinois, USA, aufgenommen

shelf cloud anna, illinois
© Screenshot Twitter
Eine wirklich bizarre Wolke wurde am 13.08.2018 in Anna, Illinois, USA aufgenommen. Bei dieser Wolke soll es sich um eine sogenannte Shelf Cloud handeln.
Eine Shelf Cloud ist eine tiefe, horizontal ausgerichtete Arcus-Wolke in Keilform, die seltener mit Kaltfronten, vor allem aber in Verbindung mit Gewittern und dabei insbesondere Böenfronten recht häufig auftritt. Dort hat sie eine direkte Verbindung zur Gewitterzelle oder anderen Mutterwolken (was sie von den wesentlich selteneren Roll Clouds unterscheidet) - und liegt an deren vorderer bzw. auch seitlicher Ausbreitungsfront. Eine Shelf Cloud entsteht durch den Abwind einer solchen Gewitterzelle. An den Außenrändern einer Shelf Cloud können häufig Aufwärtsbewegungen beobachtet werden, wohingegen sich an der Unterseite eher turbulente Verhältnisse zeigen.

- Wikipedia
Doch schauen Sie sich selbst die Wolkenformation an:


Brick Wall

Erneutes Beben auf Lombok - Stärke 6,5

Wieder bebt auf Lombok die Erde. Menschen rennen schreiend auf die Straße, auch auf den Nachbarinseln Bali und Sumbawa sind die Erschütterungen zu spüren. Das Erdbeben ist nur geringfügig schwächer als das vor zwei Wochen.
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© imago stock&people / imago/ZUMA PressSymbolbild
Die indonesische Ferieninsel Lombok ist erneut von einem schweren Erdbeben der Stärke 6,3 erschüttert worden. Das Epizentrum des Bebens lag südwestlich der Stadt Belanting im Osten von Lombok, in einer vergleichsweise geringen Tiefe von sieben Kilometern, wie die US-Erdbebenwarte USGS mitteilte.

Einwohnern zufolge war der Erdstoß in der Gegend heftig zu spüren. Die indonesische Erdbebenwarte BMKG gab die Stärke am Sonntag mit 6,5 an. Über mögliche Schäden oder Opfer lagen zunächst keine Angaben vor. Eine Tsunami-Warnung wurde nicht herausgegeben.

Die Menschen seien schreiend auf die Straßen gerannt, sagte ein Bewohner des Ostteils der Insel. Die Erdstöße waren auch auf den benachbarten Inseln Sumbawa und Bali zu spüren. Vor zwei Wochen waren bei einem Beben der Stärke 6,9 mehr als 460 Menschen getötet worden.

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Fire

Heftige Waldbrände setzen Portugal zu

Große Hitze und Trockenheit: Hunderte Feuerwehrleute bekämpfen zahlreiche Waldbrände in Portugal. Mindestens 24 Menschen wurden verletzt. Starker Wind facht die Flammen immer an.
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© FILIPE FARINHA/EPA-EFE/REX/Shutterstock
In Portugal sind zahlreiche Waldbrände ausgebrochen - begünstigt durch extrem heißes und trockenes Wetter mit Temperaturen von bis zu 45 Grad. Besonders schlimm sei die bergige Gegend um die Kleinstadt Monchique am Nordrand der bei Touristen beliebten Algarve betroffen, berichteten portugiesische Medien.

Bei dem Flächenbrand im Süden des Landes wurden offiziellen Angaben zufolge mindestens 24 Menschen verletzt. Eine 72-Jährige Frau sei in so ernstem Zustand, dass sie mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus in der Haupstadt Lissabon geflogen werden musste, berichtete die Zeitung Público.

Das Feuer nahe Monchique war demnach weiterhin nicht unter Kontrolle. Mehrere Orte hätten evakuiert werden müssen, darunter auch mindestens eine Hotelanlage. Allein in der Region waren am Sonntag nach Angaben der Nachrichtenagentur Lusa noch 700 Feuerwehrleute mit fast 200 Fahrzeugen sowie Löschflugzeugen und Hubschraubern im Einsatz. Die Flammen würden durch starke Winde immer wieder angefacht, hieß es.

Bizarro Earth

Nach der Wärme folgte "Oriana": Mehrere Unwetterschäden im Norden Deutschlands

Die Unwetterfront über Deutschland hat ernste Folgen. Mehrere Menschen wurden durch umgestürzte Bäume verletzt. Die Bahn kämpfte noch am Morgen mit Störungen.
unwetter hamburg
© Daniel Bockwoldt/dpaFeuerwehrleute zersägen im Stadtteil Lohbrügge in Hamburg einen auf einem Auto liegenden Baum.
Mit orkanartigen Böen ist Gewittertief "Oriana" am Donnerstag über Deutschland hinweggefegt. Mehrere Menschen wurden durch umgestürzte Bäume verletzt. Zentrale Strecken im Bahn-, Straßen-, und Flugverkehr waren betroffen.

Besonders heftig war der Sturm im Raum Hannover und an der Nordsee, wie ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am frühen Freitagmorgen sagte. An der Küste seien Windgeschwindigkeiten von bis zu 140 Stundenkilometer gemessen worden.

Auch am Freitagmorgen gibt es noch Einschränkungen im Zugverkehr - vor allem im Norden Deutschlands. Auf vielen Fernverkehrsverbindungen müssten Passagiere mit Verspätungen infolge der Störungen rechnen, sagte ein Sprecher der Deutschen Bahn am frühen Freitagmorgen.

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Compass

Schwere Unwetter trafen Hessen - Hagel und Überschwemmungen

Schwere Unwetter mit Starkregen haben in Teilen von Hessen zu zahlreichen Feuerwehreinsätzen geführt. Besonders übel traf es Kirchhain. Dort wurden Straßen und 250 Keller überflutet. Zwei Schulen blieben geschlossen. Am Donnerstag ist der Unterricht wieder möglich.
kirchhain
© picture-alliance/dpa
An der Alfred-Wegener-Gesamtschule und der Grundschule in Kirchhain (Marburg-Biedenkopf) fand am Mittwoch kein Unterricht statt. In beide Schulen war am Vortag Wasser eingedrungen, als sich über der mittelhessischen Stadt ein Unwetter austobte. Am Donnerstag wollen die Schulen aber wieder öffnen. Der Unterricht werde dann wieder aufgenommen, sagte ein Sprecher des Kreises Marburg-Biedenkopf.

Weit über 100 Liter Regen gingen am Dienstag innerhalb weniger Stunden pro Quadratmeter nieder. Allein in der Kernstadt und einigen Stadtteilen gab es 139 Feuerwehreinsätze. Nicht nur die Schulen, sondern auch über 200 Keller waren vollgelaufen.

Ein Gewitter mit extrem starkem Regen war am Dienstag über Teile Mittel-, Ost und Südhessens niedergegangen, Kirchhain traf es besonders heftig. Rund 250 Feuerwehrleute waren hier im Einsatz, aus anderen Gemeinden rückten Katastrophenschutzzüge zur Verstärkung an. "Jetzt müssen wir wieder aufrüsten, sind aber alle einsatzbereit", schrieb die Feuerwehr der 16.000-Einwohner-Stadt am Mittwochmorgen auf Facebook.

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Whistle

SOTT Fokus: Extremes Klima: Hagel und massiver Temperaturabfall auf Sardinien mit 30 cm "Schnee"

Viele Deutsche jammern immer noch wegen der großen Hitzewelle, obwohl es nicht einmal der wärmste Sommer ist, der je gemessen wurde. Anstatt es einfach einen Traumsommer zu nennen - vor allem für jene, die gerne baden gehen und am Strand liegen. Einige Leitmedien reden auch schon von einer "Heißzeit" und zeigen erneut Bilder von halbverhungernden Eisbären, damit die Propaganda eines Al Gore richtig einschlägt.
hail sardinia italy
Wie Sott seit vielen Jahren bemerkt, kann man nicht nur in Schwarz und Weiß sehen und denken, sondern es handelt sich um extreme Erdveränderungen, die wir beobachten können. Auf Teilen der Erde ist es gerade sehr heiß - oder einfach Sommer - und auf anderen Teilen herrscht gerade einer der kältesten Winter, wo auch Kängurus ein wenig frieren.

Die Extreme gibt es aber auch innerhalb Europas. Denn zum Beispiel kam es auf der italienischen Insel Sardinien zu einem Temperatursturz von 23 °C. Die Temperatur fiel von 35 °C auf 12 °C und die Straßen wurden mit 30 cm Hagel bedeckt.