ErdveränderungenS


Ice Cube

SOTT Fokus: Ja, der Winter ist da: Schneefall führt zu Flugausfällen in München

Ja, es schneit und ja, wir haben auch Winter. Deshalb ist es nicht verwunderlich, sobald der erste große Schnee fällt, es zu Problemen auf Straßen und Flughäfen kommt. Straßen in Bayern und Baden-Württemberg wurden teilweise verweht oder es drohen noch Verwehungen und weitere kräftige Schneefälle in den nächsten Tagen. Teilweise gab der deutsche Wetterdienst auch Unwetterwarnungen für den Alpenrand und den Bayerischen Wald bekannt.

1984, klimaerwärmung
Auch wurde der Flughafen München von dem Wintereinbruch getroffen und es fielen bislang 120 Flüge aus und etwa 70 weitere Flüge haben Verspätung. Die Flughäfen in Zürich und Innsbruck sind ebenso von Verspätungen betroffen. Die deutsche Bahn überrascht hingegen und bislang sind keine Züge ausgefallen.

Doch entgegen der ganzen jahrelangen Propaganda wegen der Erderwärmung ist es erstaunlich, dass es doch noch immer einen Winter gibt. Und unsere Kanzlerin möchte jetzt auch den Kohleausstieg zur Chefsache machen.

UFO 2

SOTT Fokus: Tod innerhalb weniger Minuten - Über 50 Kühe verendeten in Indien

mysterious cattle deaths Ganjam district india
In Landaduali, einem indischen Dorf wurden mindestens 50 Kühe tot aufgefunden. Die Ursache dafür ist noch nicht bekannt und der Umstand löste bei der lokalen Bevölkerung auch Panik aus, weil die Kühe innerhalb weniger Minuten einfach verendet sind.

Man kann vermuten, dass die Tiere eventuell an einer unbekannten Krankheit verstorben sind.

Seismograph

SOTT Fokus: Das "Aufbrechen" der Erde: Beben der Stärke 7,2 vor Philippinen - Tsunami-Warnung aufgehoben

Die Anzahl der Erdbeben und Vulkanaktivitäten steigt weiter an, denn vor den Philippinen wurde gestern ein Beben der Stärke 7,2 notiert. Anfangs wurde vor einem Tsunami gewarnt, doch die Warnung wurde nach wenigen Stunden aufgehoben. Berichte über Verletzte und Schäden liegen momentan nicht vor.

sismo richter
© AFP 2018 / Richter magnitude scale
Laut dem Institut für Vulkanologie und Seismologie der Philippinen wurden nach dem Erdbeben lediglich Wellen in einer Höhe von bis zu 80 Zentimetern über den Gezeiten gemeldet. Darüber hinaus habe es in der tieferen See einige Unruhe gegeben.

- T-Online
Hier ist eine kurze Auflistung von den größeren Ereignissen der letzten Tage:
  1. 23.12.2018: Durch Vulkan Anak Krakatau entstand ein Tsunami, der über 430 Tote in Indonesien forderte
  2. 25.12.2018: Vulkan Ätna wird am 25.12. aktiv
  3. 28.12.2018: Neue Beben wurden am Vulkan Bardarbunga auf Island registriert
  4. 29.12.2018: Beben vor Philippinen

Blue Planet

SOTT Fokus: Weiteres Beben an einem Vulkan: Bardarbunga, Island

Die letzten Wochen scheinen ausgesprochen aktiv, wenn es um die weltweite Vulkanaktivität geht. Denn vermutlich durch einen Erdrutsch am Vulkan Anak Krakatau entstand ein Tsunami, der über 430 Tote in Indonesien forderte, dann meldete sich der Vulkan Ätna in den Weihnachtsfeiertagen zurück und nun gibt es neue Beben am Bardarbunga auf Island. Und Italien plant den Notstand wegen des Ätna-Ausbruchs auszurufen.

Bardabunga
© Google Maps
Am Vulkan Bardarbunga im Süden von Island sind in der Nacht zu Freitag erneut mehrere teils kräftige Erdbeben aufgetreten. Wie die Isländische Meteorologiebehörde registrierte, ereigneten sich zwischen 2 und 3 Uhr MEZ insgesamt vier Beben am Vulkan, wovon das stärkste Magnitude 4.8 erreichte. Das Epizentrum des Bebens und der drei Nachbeben lag innerhalb der Caldera, die sich unterhalb des Vatnajökull-Gletschers befindet.

- Erdbebennews
Erdbebennews entwarnt jedoch, dass das kein vollkommen neues Beben des Bardarbunga ist oder auf einen neuen Ausbruch des Vulkans hindeutet, sondern eine Nachwirkung von der Eruption aus dem Jahr 2014 ist.

Control Panel

SOTT Fokus: Vulkanausbruch und mehrere leichte Beben beim Vulkan Ätna auf Sizilien

Gestern pünktlich zu Weihnachten, am 25.12, ist der Ätna auf Sizilien ausgebrochen. Der Vulkanausbruch führte zu Ascheregen und einem Flugverbot des nahegelegenen Flughafens von Catania.

ätna ausbruch
© Instagram / claudio_catalano

Fire

SOTT Fokus: Update: Ein Tsunami ohne vorheriges Erdbeben trifft Indonesien: Mindestens 429 Tote

Carita beach in South Sumatra, Indonesia
© SEMI/AFP/Getty Images
Über die Inseln Sumatra und Java, Indonesien, brach mitten in der Urlaubssaison ein Tsunami herein - ohne große Vorankündigung und Warnung. Bei diesem Tsunami kamen 223 Menschen ums Leben und 843 wurden verletzt, zudem sind schwere Schäden entstanden. Die Opferzahl wird aufgrund der Urlaubssaison noch weiter steigen und 30 Menschen wurden als vermisst gemeldet. Für die Ursache soll der Vulkan Anak Krakatau verantwortlich sein, der wahrscheinlich einen Erdrutsch verursachte.


Snowflake Cold

SOTT Fokus: SOTT Video Erdveränderungen - November 2018: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

california fires
Im vergangenen November verwandelte sich die Stadt Paradise in Kalifornien in die Hölle auf Erden. Apokalyptische Wildfeuer verwüsteten den Bundesstaat, lösten Massen-Evakuierungen aus und führten zu 85 Toten sowie zu Rekordverlusten. 1.890.438 Morgen Land wurden in Asche verwandelt. Doch das ist nicht alles, Überschwemmungen und Schnee wurden der tödlichen Mischung beigemengt und verursachten noch mehr Zerstörung.

Seismische Aktivität und andere geologische Phänomene nahmen im November zu. Ein Erdbeben der Stärke 6,3 im Iran sowie eines der Stärke von 7,0 in Anchorage, Alaska - um nur die wichtigsten zu nennen. In der Zwischenzeit sind Vulkane in Guatemala, Russland, Mexiko und Italien allesamt in Aktion getreten. Indien und Saudi-Arabien waren von großen Rissen im Erdboden betroffen, die nun weltweit häufiger werden. Die Erde scheint sich "zu öffnen".

Heftiger Regen, Überschwemmungen und großer Hagel sind zur neuen Normalität geworden - selbst während der Trockenzeiten in einigen Ländern - und sie führten diesen Monat zu Hunderten von Toten, zu Missernten sowie Schäden an der Infrastruktur. Kauwait, Vietnam und Sydney zahlten einen hohen Tribut, doch der Mittlere Osten und Italien waren am meisten betroffen. Rekord-Extremwetter richtete schweren Schaden in Italien an, mit hurrikanartigen Windböen, wütenden Stürmen und heftigen Überschwemmungen, die den Tod von 30 Menschen verursachten sowie schwere Ernteschäden und ganze Wälder vernichteten.

Die Ströme an Regen, die niedergingen, haben außerdem zu einer Verflüssigung des Erdbodens geführt, was Erdrutsche in Panama, Costa Rica, Brasilien, Peru und Ecuador ausgelöst hat - um nur einige zu nennen. Viele der Regengüsse - in Kombination mit zunehmend niedrigen Temperaturen dank dem Minimum an Sonnenaktivität - haben auch heftige frühe Schneefälle verursacht, die viele überraschten.

Feuerbälle haben uns diesen Monat ein ziemliches Schauspiel geliefert, doch bei einem recht ungewöhnlichen Vorfall sind vier Feuerbälle über Südspanien aufgeflammt, wobei zwei von ihnen innerhalb von zwei Stunden gesichtet wurden.

Sehen Sie sich unsere Zusammenfassung unten an:


(Die deutschen Untertitel können mit dem Unterknopf eingeschaltet werden. Gegebenenfalls müssen Sie über die Einstellungen noch Deutsch als Sprache auswählen.)

Camera

Dritter Angriff in einem Monat: Leopard verschleppt Kleinkind und tötet es

In Indien ist der Lebensraum knapp, Mensch und Tier rücken immer näher zusammen. Dies wurde einer Familie nun zum Verhängnis. Ein Leopard verschleppt ein Kleinkind vor den Augen seiner Mutter.
Leopard
© CCO
Ein kleiner Junge ist in Indien von einem Leoparden getötet worden. Die Behörden übergaben der Familie den Leichnam des Dreijährigen, dessen Kopf fehlte. Die Raubkatze hatte das Kind vor den Augen der Mutter aus der Küche der Familie in den Wald geschleppt. Es ist der dritte Angriff eines Leoparden auf einen Menschen in Indien innerhalb von zwei Monaten.

Wildhüter machten sich auf die Suche nach dem Tier. Der Leopard sei am Dienstagmorgen gesichtet worden, habe aber nicht eingefangen werden können, sagte einer der Experten. Die Behörden des Bundesstaates Jammu und Kaschmir wurden um eine Abschusserlaubnis gebeten. Die Bewohner in der Region wurden aufgerufen, Sicherheitsregeln einzuhalten.

Seismograph

SOTT Fokus: Nur dank unserer Technik? 50.000 Erdbeben in diesem Jahr in Alaska registriert

Am 01. Dezember wurde ein Beben der Stärke 7.0 in Alaska registriert und hinterließ einige Schäden. Alaska zählt laut Erdbebennews auch zu einer Region, wo die meisten Beben vorkommen. Und in diesem Jahr gab es einen neuen Rekord: 50.000 Beben wurden in diesem Jahr in Alaska registriert.

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© Sott.netAbbildung 97: Anzahl von Erdbeben (orange Kurve) und Vulkanausbrüchen (blaue Kurve) zwischen 1973 und 2011.
Das Alaska Earthquake Center in Fairbanks teilte am Sonntag auf Twitter mit, dass in diesem Jahr das erste Mal seit Aufzeichnungsbeginn mehr als 50.000 Erdbeben in Alaska registriert wurden. Ein Rekord für Alaska und schon zwei Wochen vor Jahresende eine deutliche Steigerung im Vergleich zum Vorjahr, als rund 43.000 Beben aufgetreten sind. Zum Vergleich: in den 48 kontinentalen US-Bundesstaaten waren es 2018 bisher rund 60.000 Erdbeben.

- Erdbebennews
Der Grund laut Erdbebennews ist folgender: Seit 2014 wird das Netzwerk für Erdbebenüberwachung in Nordamerika ausgebaut und deshalb können mehr und feinere Beben registriert werden. Die Frage kommt dabei auf, ob es wirklich nur an der Technik liegt, oder ob tatsächlich auch Erdbeben weltweit ansteigen? Pierre Lescaudron schreibt in seinem Buch Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung, dass die Erdbeben- und Vulkanaktivität seit 1973 ansteigt.

Auch wurden alleine bei dem letzten Beben 5.000 Nachbeben registriert.

Dazu ein Auszug aus Lescaudrons Buch, warum es zu einer erhöhten Aktivität kommt:

Fire

SOTT Fokus: Nach Ausbruch und Erdbeben mit 2000 Toten: Sulawesi bricht wieder aus

Am Sonntagmorgen ist der Vulkan Soputan auf der indonesischen Insel Sulawesi zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit ausgebrochen und schleuderte eine fast drei Kilometer hohe Aschewolke in den Himmel.
Sulawesi Soputan
© ReutersVulkanausbruch auf Sulawesi (Archivbild)
Zunächst wurde eine Sperrzone im Umkreis von vier Kilometern um den 1.758 Meter hohen Feuerberg eingerichtet.

~ RT Deutsch
Der Vulkan brach bereits im Oktober diesen Jahres aus, wobei eine Aschewolke kilometerweit in die Höhe geschleudert wurde. Kurz davor traf die bei Urlaubern beliebte Insel Sulawesi ein schweres Erdbeben (Ende September), was eine Tsunami zur Folge hatte. 2000 Menschen kamen nach offiziellen Angaben dabei ums Leben.