ErdveränderungenS


Igloo

SOTT Fokus: Starker Schneefall im Bundesstaat Washington: 50.000 Menschen ohne Strom

Das Schneetreiben in den USA geht in eine weitere Runde. Wegen starken Schneefalls im Bundesstaat Washington kam es zum Ausfall der Stromversorgung und ca. 50.000 Menschen waren von der Versorgung abgeschnitten.

schneefall washington
© AP Photo / Steve Helber
Demnach hatten umstürzende Bäume zahlreiche Stromleitungen beschädigt. Die wichtigsten Autostraßen im Ostteil des Bundesstaates mussten wegen Schneesturm abgeriegelt werden.

- Sputniknews
Es kam dabei auch zu mehreren Flugausfällen in Seattle und Portland.
​Zuvor war mitgeteilt geworden, dass mehr als 20 Bewohner im Zentralteil sowie im Nordosten der USA infolge der extrem niedrigen Temperaturen ums Leben gekommen seien.

- Sputniknews

Question

SOTT Fokus: Keine Erklärung gefunden: Rätselhafter Gestank in Hamburgs Straßen

Schon vor einer Woche wurde die Feuerwehr Hamburgs durch zahlreiche Anrufe von Anwohnern auf einen Gasgeruch nördlich der Elbe aufmerksam gemacht, bei dem die Ursache laut Einsatzkräften ein chemisches Nebenprodukt gewesen sein soll, das am Hafen den fauligen Geruch aussonderte.
Hamburg
© www.globallookpress.comRätselhafter Gestank in Hamburgs Straßen - keine Quelle bislang gefunden (Symbolbild)
Jetzt hat wieder ein rätselhafter Gestank Teile Hamburgs heimgesucht:
Ein rätselhafter Gestank über Teilen Hamburgs hat erneut Anwohner und Feuerwehr beschäftigt.

~ RT Deutsch
Mehrere Anwohner berichteten laut Angaben der Feuerwehr am gestrigen Mittwoch über einen beißenden Geruch in der Luft. Die Einsatzkräfte, die daraufhin mit Messfahrzeugen versuchten, in der Nacht zu Donnerstag die Ursache ausfindig zu machen, waren bei ihrer Suche erfolglos.

Better Earth

„Wir sind dümmer geworden“ - Medien setzen Rekordkälte mit globaler Erwärmung gleich

Ein "Polar-Wirbel"-Ereignis bricht den Rekord bei niedrigen Temperaturen in den Great Plains und im Mittleren Westen und viele Medien machen dafür die globale Erwärmung verantwortlich.
Lake Michigan
Die New York Times zum Beispiel berichtet auf ihrer Website über die Gefahren von Frostbeulen im Winter, einschließlich eines reißerischen Artikels, der die Rekordhitze in Australien und die Rekordkälte in den USA als zwei Seiten der globalen Erwärmung bezeichnet.

"Ganz allgemein erlebt ein heißer Planet extremes Wetter häufiger und intensiver", heißt es in dem Artikel der Times, in dem er vor dem "Zeitalter der Wetterextreme" gewarnt wird.

Auch die Chicago Times, Axios, The Washington Post und andere verbreiten die Theorie, dass die globale Erwärmung den Jet-Stream schwächte, sodass der "Polarwirbel" nach Süden wandern und Rekordkälte bringen konnte.

(Bill Nyes, [ein bekannter Alarmist] entwarf apokalyptische Szenarien für die ultimativ stattfindende globale Erwärmung: "Die USA müssen ihr Gemüse in Kanada anbauen")

Kommentar: Ja, es ist erstaunlich, wie der viele Schnee auch zur Erderwärmung gehören kann. Vor vielen Jahren wurde noch von der Erderwärmung gesprochen, dann wurde jedoch der Begriff in "Klimawandel" umgetauft, damit die Propaganda weiter verwendet werden kann. Eine Periode ungewöhnlich warmen oder kalten Wetters ist noch kein Klimawandel. Geologische Veränderungen kamen und kommen immer wieder vor. Derzeit ist es sehr populär von dem Klimawandel als einem einzigartigem nur unsere Zeit betreffendem, menschenverursachten Ereignis zu sprechen. Warmzeiten und darauffolgende Kälteperioden gab es jedoch immer wieder in der Geschichte der Menschheit.

Sott.net spricht seit vielen, vielen Jahren von Erdveränderungen und sie sind etwas, die in den letzten Jahren verstärkt zugenommen haben. Denn wie oft haben wir in den letzten Jahren schon von Jahrhundertstürmen, -Fluten etc. gehört? Etwas passiert auf unser kleinen blauen Kugel.




Blue Planet

SOTT Fokus: Jekaterinburg: "Drei Sonnen" erscheinen in Russland

Einwohner in der russischen Stadt Jekaterinburg konnten Zeuge eines anscheinend nicht mehr so seltenen Naturereignisses werden, das bei extrem niedrigen Temperaturen entstehen soll. Diese optische Erscheinung führt dazu, dass sich um die Sonne helle Kreise zu bilden scheinen, die den Eindruck vermitteln, dass mehrere Sonnen leuchten.
Halo Jekaterinburg
Bei der Erscheinung in Jekaterinburg waren es drei Kreise, wobei der letzte durch die Größe einem Regenbogen ähnelte.
Dabei ist zu sehen, dass die Sonne scheinbar von zwei "Nebensonnen" und einem Regenbogen umgeben ist.

Halos entstehen durch Lichtbrechung und Spiegelung an Eiskristallen. In Jekaterinburg werden derzeit Minustemperaturen von etwa 35 Grad Celsius registriert. Für die Nacht werden ganze minus 40 Grad erwartet.

Zu beobachten ist das Phänomen bei windschwachem sonnigem Wetter.

~ Sputnik
Einige Einwohner konnten das Ereignis fotografieren:

Snowflake

Kälte in den USA: Mindestens 27 Tote

Durch die Kältewelle der vergangenen Woche im Norden der USA haben mindestens 27 Menschen ihr Leben verloren. Sie starben an Unterkühlung oder erfroren in nicht beheizten Häusern.
Chicago freezes
© YouTube/Adapt 2030 (screen capture)
Die gefährliche Kälte und der heftige Schneefall im Norden der USA haben mehr als zwei Dutzend Todesfälle in acht US-Staaten und Hunderte Verletzungen verursacht.

Mindestens 27 Todesfälle haben vermutlich mit dem Wetter zu tun. Eine 90-jährige Frau in Michigan starb an Unterkühlung, nachdem sie sich beim Füttern von Vögeln aus ihrem Haus ausgeschlossen hatte. Manche starben in nicht beheizten Häusern.

Behörden machten die extremen Temperaturen unter anderem für den Tod eines 18-jährigen Studenten in Iowa verantwortlich. Er war am Mittwoch bewusstlos auf dem Campusgelände gefunden worden und später im Krankenhaus gestorben. Am selben Tag wurde eine 38-jährige Frau erfroren in ihrem ungeheizten Haus in Wisconsin gefunden. Einige der Todesopfer seien erfroren, andere bei wetterbedingten Unfällen gestorben, hieß es.

Die Kälte führte vereinzelt zu Stromausfällen, insgesamt hielt das vergleichsweise fragile US-Stromnetz aber stand. Ökonomen gehen davon aus, dass deswegen auch der wirtschaftliche Schaden des Dauerfrostes begrenzt bleibt - die Behinderungen für das öffentliche Leben konnten in Grenzen gehalten werden.

Bulb

SOTT Fokus: Antarktis: Gigantischer Hohlraum unter Eis entdeckt - 350 Meter hoch, 10 Kilometer lang und 4 Kilometer breit

Wissenschaftler haben unter dem Thwaites-Gletscher in der Antarktis ein riesiges Loch entdeckt, das "bedrohlich schnell wächst" und wahrscheinlich innerhalb der letzten drei Jahre entstanden ist. Dieser Hohlraum unter einem Gletscher soll noch vor kurzem 14 Milliarden Tonnen Eis gefasst haben und 350 Meter hoch, zehn Kilometer lang und vier Kilometer breit sein.
Antarctica
Unter einem Gletscher in der Antarktis klafft laut dem US-amerikanischen Fachmagazin "Science Advances" ein riesiges Loch, also ein Hohlraum, der einmal 14 Milliarden Tonnen Eis gefasst hat.

~ Sputnik
Da dieser riesige Hohlraum erst kürzlich entstanden zu sein scheint und sich bedrohlich schnell vergrößert, könnte er laut den Forschern "eine Entwicklung mit katastrophalen Folgen für den Meeresspiegel ankündigen".
Er sei zehn Kilometer lang und vier Kilometer breit und damit so groß wie zwei Drittel der Fläche von Manhattan, schreiben Forscher des Jet Propulsion Laboratory (JPL) der US-Raumfahrtbehörde Nasa im Fachmagazin "Science Advances".

Der größte Teil des Eises sei innerhalb der letzten drei Jahre geschmolzen, der entstandene Hohlraum sei 350 Meter hoch. Das sei eine verstörende Entdeckung, teilte die Nasa mit.

~ Sputnik
Da das Eis in einem Hohlraum unter der Eisdecke geschmolzen zu sein scheint, stellt sich die Frage, was der Auslöser dafür sein könnte.
"Die Größe der Höhle unter dem Gletscher spielt eine wichtige Rolle beim Schmelzvorgang", sagt Erstautor Pietro Milillo. "Wenn mehr Wärme und Wasser unter den Gletscher gelangen, schmilzt er schneller."

~ Sputnik
Sollte der gesamte Gletscher schmelzen, befürchtet die NASA, dass die Weltmeere um 65 Zentimeter steigen könnten.

Monkey Wrench

SOTT Fokus: USA wird von Kältewelle erfasst: Teilweise bis zu minus 40 °C - Trump wünscht sich Klimaerwärmung zurück

Die USA werden gerade von einer weiteren Kälte- und Schneewelle erfasst und im mittleren Westen gab es teilweise bis zu minus 40 °C.

kältewelle usa
© SOCIAL MEDIA / REUTERS
In der Nacht zum Donnerstag wurden vor allem im Mittleren Westen extreme Temperaturen von fast minus 40 Grad Celsius gemessen. Mindestens drei Bundesstaaten riefen den Katastrophenfall aus. Einwohner sollen idealerweise Zuhause bleiben, sich mindestens aber vor der Kälte umfassend schützen.

- Berliner Morgenpost
Durch die Kältewelle fielen mehr als 3000 Flüge aus, es mussten Schulen geschlossen werden und auch der Postdienst USPS musste teilweise seine Dienste wegen der Kälte einstellen.
Bis Sonntag müssen die Amerikaner einen starken Kreislauf beweisen. Dann sollen die Temperaturen vielerorts um mehr als 30 Grad Celsius klettern und fast 20 Grad Celsius plus erreichen.

- Berliner Morgenpost
Präsident Donald Trump wünschte sich indes berechtigt die Klimaerwärmung zurück, indem er auf Twitter folgendes schrieb:


"In den nächsten Tagen soll es noch kälter werden. Menschen können draußen kaum Minuten überstehen. Was zur Hölle ist nur mit der Erderwärmung los? Komm schnell zurück, wir brauchen dich"


Flashlight

Mindestens 70 Tote bei Überschwemmungen in Indonesien

Bei Überschwemmungen und Erdrutschen sind in Indonesien mindestens 70 Menschen ums Leben gekommen. Mindestens sechs Menschen würden vermisst, teilten die Behörden am Dienstag mit. Mehrere Dörfer seien komplett verschüttet worden. Heftige Regenfälle hatten Flüsse anschwellen und über die Ufer treten lassen.
überschwemmung indonesien
Dutzende Gemeinden in zwölf Bezirken auf der Insel Sulawesi seien betroffen, hieß es weiter. Drohnenaufnahmen zeigten die verheerenden Zerstörungen. Das Dorf Pattallikang im besonders stark betroffenen Bezirk Gowa war komplett vom Schlamm begraben.

Insgesamt fast 9500 Menschen mussten ihre Häuser verlassen, wie die Behörden bereits am Montag mitgeteilt hatten. Hunderte Häuser, Schulen und Brücken waren beschädigt. Besonders zur Monsunzeit zwischen Oktober und April kommt es in Indonesien immer wieder zu Überschwemmungen und Erdrutschen.

afp.com

Kommentar:




Seismograph

SOTT Fokus: Erdbeben in Polen mit einer Stärke von 4,6 - Es war auch in Sachsen und Brandenburg zu spüren

In Polen ist es heute zu einem Erdbeben mit einer Stärke von 4,6 auf der Richterskala gekommen. Das Beben war in Schlesien und Niederschlesien und ebenso im Osten Sachsens und in Brandenburg zu spüren. Das Epizentrum befand sich ungefähr 90 km von Görlitz.
erdbeben polen
Mehrere Rettungsteams sind beim Bergwerk nahe Rudna Główna im Einsatz.
Aufgrund der geringen Herdtiefe, die bei bergbauinduzierten Erdbeben üblich ist, sind auch an der Oberfläche größere Schäden in der näheren Umgebung des Epizentrums möglich. Auch ein erneuter Einfluss auf den Bergbaubetrieb ist möglich. Zur Zeit liegen noch keine Meldungen über mögliche Schäden vor.

Wie uns Zeugen mitteilten waren die Erschütterungen des Erdbebens im Osten von Sachsen vereinzelt zu spüren, möglicherweise auch in Teilen von Brandenburg. Erste Meldungen erhielten wir unter anderem aus Görlitz. Schäden in Deutschland infolge des Erdbebens sind nicht zu erwarten. Zuletzt war am 20. Juli 2018 ein ähnlich starkes Erdbeben aus Polen in Teilen der Lausitz zu spüren. Aufgrund der Distanz zum Epizentrum werden diese Beben vor allem in den oberen Stockwerken von Gebäuden wahrgenommen.

- Juskis Erdbebennews
Erdbebebnews berichtet weiter, dass es bereits am 12. Januar zu einem Beben und zu einem tödlichen Grubenunglück kam.


Tornado1

SOTT Fokus: Tornado auf Kuba: Mindestens vier Tote und 195 Verletzte

Den Inselstaat Kuba traf ein Tornado. Dabei wurden mindestens vier Menschen getötet und 195 Menschen verletzt, insgesamt wurden über 1200 Häuser und Wohnungen beschädigt oder zerstört. Im Jahr 1940 trat der letzte Tornado auf dem Inselstaat Kuba auf.

The tornado struck on Sunday evening devastating homes in Havana
© AFP
"Es war etwas, das kurz landete und dann wieder abhob ... Es war für zwei bis drei Sekunden hier, nicht länger. Es waren die Furcht einflößendsten Sekunden meines Lebens", beschrieb die Köchin Leanys Calvo den Tornado.

Besonders stark betroffen war bei dem Unwetter am Sonntagabend der zentrale Hafenbezirk Regla in der Hauptstadt Havanna. Mit Böengeschwindigkeiten von bis zu 100 Kilometern pro Stunde war der Sturm auch durch die weltberühmte Uferpromenade El Malecón gefegt.

- Welt
Zeugen berichten davon, dass es nach dem Tornado wie nach einem Horrorfilm aussah. Schauen Sie sich dazu selbst ein paar aktuelle Aufnahmen an: