ErdveränderungenS


Better Earth

Erdbeben der Stärke 6,4 erschüttert Westen der Türkei in der Nähe von Antalya

Ein Erbeben der Stärke 6,4 hat heute den Westen der Türkei erschüttert. Das Epizentrum lag 100 Kilometer nordwestlich von Antalya. Das Seismologische Zentrum Europa-Mittelmeer gab für das Beben die Stärke 6,2 auf der Richterskala an.
Erdbeben
Nach Angaben des Seismologischen Zentrums Europa-Mittelmeer (European-Mediterranean Seismological Centre, EMSC) erreichte das Beben eine Stärke von 6,2. Das Erdbeben ereignete sich in einer Tiefe von 27 Kilometern und soll um 06:34 Uhr (UTC) stattgefunden haben. Berichte über Schäden und Verletzte liegen nicht vor.

Mehr Informationen und Videos zum Ereignis finden Sie auf Sputnik.

Tornado1

Mehrere Tornados in den USA forderten 23 Menschenleben

Im Bundesstaat Alabama richteten Tornados schwere Schäden an. Zahlreiche Menschen kamen ums Leben, weitere wurden teils schwer verletzt. Derzeit wird noch nach Vermissten gesucht.
tornado usa
Ein Mobilfunkmast liegt auf einem Highway, nachdem ein Tornado in der Gegend wütete.
Mehrere Tornados haben im südlichen US-Bundesstaat Alabama mindestens 23 Menschen getötet. Jay Jones, Sheriff von Lee County, sagte US-Medien, unter den Opfern seien auch mehrere Kinder. Weitere Menschen seien zum Teil schwer verletzt worden. Derzeit werde noch nach Vermissten gesucht.

Rund ein Dutzend Wirbelstürme

Neben Alabama wurden auch Gebiete im benachbarten Georgia von den Tornados getroffen, die laut Nationalem Wetterdienst auf Windgeschwindigkeiten von bis zu 218 Kilometern pro Stunde kamen. Die Rede war von rund einem Dutzend Wirbelstürmen in beiden Bundesstaaten.


Aus der Gemeinde Beauregard (Alabama) wurden massive Schäden gemeldet. Der Tornado habe "katastrophale" Schäden angerichtet, so Sheriff Jones. Die Spur der Verwüstung sei rund 400 Meter breit und mehrere Kilometer lang. Aufnahmen zeigten abgedeckte Häuser, entwurzelte Bäume und gesperrte Straßen mit Rettungsfahrzeugen. Das genaue Ausmaß der Zerstörung ist bisher unklar.

Kommentar:






Snowflake Cold

SOTT Fokus: SOTT Video Erdveränderungen - Januar 2019: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

polar vortex
Das solare Minimum fordert seinen Tribut... und es ist nur der Anfang. Zu den besorgniserregenden Phänomenen gehören Rekordkälte sowie erhöhte vulkanische und seismische Aktivität.

Nach monatelangen reichlichen Niederschlägen und rekordbrechenden Überschwemmungen weltweit fällt nun Wasser als Schnee in der nördlichen Hemisphäre.

Wintersturm "Gaia" traf 30% der USA, erzwang Straßensperrungen, Flugverspätungen, Verzögerung von Aktivitäten und Ernteverluste.

Doch das war noch nicht alles. Einst eine Seltenheit, hat sich der "Polarwirbel" in 3 Fronten aufgeteilt, welche die Temperaturen in Kanada, den USA, Europa und Asien bis weit unter Null sinken ließen. Der Norden der USA erreichte einen Rekord von -48°C, unterbrach das normale Leben. Allzeit-Rekordschneefälle in Chicago und St. Louis richteten verheerende Schäden an und brachten die Städte an ihre Grenzen. Ein Zeichen dafür, was kommen wird?

Mitteleuropa und Teile des Westens wurden auch von Schnee bedeckt, während die Rekorde weiterhin kamen. So viele, dass diese nun neue "Normalität" werden.

Etwa 25 km über der Barentssee, in der Stratosphäre über dem Norden Skandinaviens, erreichten die Temperaturen eiskalte -91°C, während 2 Meter Schnee Teile Italiens und Österreichs begruben. Die kalten Temperaturen zwangen die deutsche Regierung, den Ausnahmezustand auszurufen. Währenddessen waren die Wälder Rumäniens ebenfalls unter meterhohem Schnee begraben.

Asien und der Mittlere Osten erhielten auch ihren Anteil an Rekordschnee; China berichtete von Rekordernteverluste, Jordanien, der Iran und Libanon waren durch Schnee und Kälte gelähmt und der Nordwesten Tunesiens gezwungen, 31 Straßen zu schließen.

Während Teile der Nordhalbkugel Rekordkälte erlebten, machte Australien den heißesten Monat seit Beginn der Aufzeichnung durch - was die globalen Auswirkungen von Veränderungen des Jetstreams aufgrund des solaren Minimums aufzeigt.

Die Anhäufung von Eiskristallen in der oberen Atmosphäre sorgt weiterhin für "Omen am Himmel" und begünstigt elektrische Phänomene...

Neben den Sachschäden und dem Verlust von Menschenleben schädigt das extreme Wetter Ernten und lähmt die Viehzucht. Gleichzeitig werden wir weiterhin weltweit steigende Lebensmittelpreise beobachten.

(die deutschen Untertitel können mit dem untereren Knopf im YouTube-Player eingeschaltet werden. Gegebenenfalls müssen Sie über die Einstellungen noch Deutsch als Sprache auswählen)

Cloud Grey

Kalifornien: Ortschaften unter Wasser

Ganze Ortschaften sind von der Außenwelt abgeschnitten: In Kalifornien haben schwere Winterstürme für Überflutungen gesorgt. Die Lage ist teils dramatisch.
überflutung kalifornien
© Kent Porter/The Press Democrat via APEinsatzkräfte auf einem Boot in Guerneville in Kalifornien.
Heftige Winterstürme an der US-Westküste haben mehrere Ortschaften in Nordkalifornien unter Wasser gesetzt. "Guerneville ist jetzt eine Insel. Alle Zufahrtsstraßen in den Ort sind überflutet und nicht befahrbar", warnte die Polizei im Bezirk Sonoma County am Mittwoch in den sozialen Medien. Nach tagelangen, heftigen Regenfällen trat der Russian-River-Fluss knapp zwei Autostunden nördlich von San Francisco über die Ufer und überflutete weite Teile des Bezirks. Die Polizei hatte Anwohner angewiesen, die gefährdeten Gebiete rechtzeitig zu verlassen. Allein in Guerneville leben rund 5000 Menschen.

Der jüngste schwere Sturm an der US-Westküste brachte stellenweise mehrere Meter Schnee in der kalifornischen Sierra Nevada. Highways und Gebirgsstraßen wurden für den Verkehr gesperrt.

Kommentar:




Map

"Es sieht hier so aus, als wären wir bombardiert worden" - Erneutes Unwetter auf Kreta

Auf Kreta toben schwere Unwetter: Am schlimmsten betroffen ist der Westen der Insel um die Touristenstadt Chania. Ein 60-Jähriger wurde von den Fluten mitgerissen. Straßen stehen unter Wasser, Brücken wurden zerstört.

brücke griechenland
© REUTERS/Intimenews
Zum zweiten Mal binnen weniger Tage wurde Kreta von einem schweren Unwetter heimgesucht. Der Sturm mit Starkregen richtete auf der griechischen Insel schwere Schäden an. Wie Medien übereinstimmend berichten, wurde im Westen der Insel rund um Chania der Notstand ausgerufen.

Mann davon geschwemmt

Inzwischen wurde die Leiche eines seit Montag vermissten Mannes gefunden: Der 60-Jährige aus dem Ort Embrosneros war vom Fluss Vatoudiaris mitgerissen worden, meldet "Chaniapost.eu". Bei ihm handelt es sich um einen Hirten.

Kommentar:

Kürzliches Unwetter auf Kreta richtete Schäden von 40 Millionen Euro an


Bizarro Earth

Unwetter in Italien forderte mehrere Tote

Rom - Bei starkem Wind sind in Italien drei Menschen ums Leben gekommen. Der Sturm brachte am Samstag in der Region Latium eine Mauer zum Einsturz und traf mehrere Menschen. Zwei von ihnen starben, wie die Feuerwehr auf Twitter mitteilte.
stürme italien
© Twitter/ @ParcoColosseo
In Rom und Umgebung stürzten Bäume auf Autos. Laut Nachrichtenagentur Ansa kam ein 45-Jähriger ums Leben. Der archäologische Park am Kolosseum in der italienischen Hauptstadt wurde am Samstag frühzeitig geschlossen.

Kalter Wind wehte dem Zivilschutz zufolge auch in der Toskana, in Umbrien, den Abruzzen und vielen südlichen Regionen, wo stellenweise auch Schnee fiel.

Kommentar:




Bad Guys

Kürzliches Unwetter auf Kreta richtete Schäden von 40 Millionen Euro an

Ein schlimmes Unwetter vor wenigen Tagen hat vor allem bei Chania auf Kreta zu erheblichen Sachschäden geführt.
unwetter kreta
© Eurokinissi
Der Vizebezirksgouverneur von Kreta Apostolos Voulgarakis bezifferte den Gesamtschaden auf 40 Millionen Euro.

Er stellte fest, dass etwa die Hälfte des Straßennetzes des Regionalbezirks von Chania schwer in Mitleidenschaft gezogen worden sei. Konkret handelt es sich um 350 Kilometer asphaltierter Straße auf denen nach dem Unwetter Erdmassen und Felstrümmer liegen. Herbeigeführt wurde dies durch starke Regenfälle und sturmartige Winde.

Griechenland Zeitung / eh

Kommentar:




Ambulance

Lawinenabgang im Schweizer Skigebiet Crans-Montana: Mehrere Menschen verschüttet

Im Schweizer Skigebiet Crans-Montana hat eine Lawine mehrere Menschen begraben. Sie ging offenbar auf eine Skipiste nieder. Die Suche nach den Verschütteten läuft.
crans-montana
© dpa
Im Skigebiet von Crans-Montana in den Schweizer Alpen ist eine Lawine auf die Skipiste "Plaine-Morte" niedergegangen. Mehrere Menschen seien verschüttet worden, twitterte die Polizei Wallis, Rettungskräfte seien bereits vor Ort. Der Lawinenalarm sei um 14.23 Uhr ausgelöst worden, teilten die Bergbahnen mit.

Zur Zahl der Verschütteten gab es zunächst keine gesicherten Angaben. Die Nachrichtenagentur dpa berichtete unter Berufung auf lokale Quellen, es seien rund zehn Menschen verschüttet worden. In anderen, bislang nicht bestätigten Meldungen, hieß es dagegen, vier Menschen seien bereits geborgen worden.

Seismograph

SOTT Fokus: Doppelbeben: Stärkstes Erdbeben in der Eifel seit vielen Jahren registriert

erdbeben eifel
In der Eifel wurde ein Doppelbeben registriert. Das erste Beben am Montag hatte eine Stärke von 2,8 und das zweite Beben 24 h später eine Stärke von ungefähr 2,5 auf der Richterskala. Ist das ein Grund zur Besorgnis - besonders dann, wenn ein Vulkan in der Eifel schlummert? Juskis Erdbebennews gibt Entwarnung:
Nein. Was so schön zusammenzupassen scheint und was eine filmreife Geschichte hätte sein können, ist nichts weiter als ein kurioser Zufall. Wichtigstes Unterscheidungskriterium ist in diesem Fall der Typ der Erdbeben.

[...]

Die Erdbeben am Montag und Dienstag mit Epizentrum rund 15 Kilometer südöstlich des Laacher Sees liegen zwar geographisch in der Region, wo auch zuvor die magmatischen Erdbeben beobachtet worden sind. Doch sprechen ihre sonstigen Charakteristiken klar gegen einen direkten Zusammenhang mit magmatischer Aktivität: Weder der Frequenzbereich noch die Herdtiefe (ca. 8 statt 40 km) stimmt mit den magmatischen Beben überein.

- Juskis Erdbebennews

Camera

SOTT Fokus: Invasion der Eisbären in russischer Polarsiedlung: Teilweise Übergriffe auf Menschen

Auf der Doppelinsel Nowaja Semlja im Nordpolarmeer wurde der Notstand ausgerufen, weil mindestens 52 Eisbären einmarschiert sind. Der wahrscheinliche Grund: Sie kommen dort leicht an Nahrung, u.a. weil offene Müllbehälter existieren.
Polar bear
© Sputnik / Vera KostamoSymbolfoto
Einige dieser Tiere hätten bereits Menschen angegriffen und Häuser und Büros besucht, schrieben örtliche Medien. Der Gouverneur der Region wurde mit den Worten zitiert: "Die Menschen haben Angst. Sie haben Angst, ihr Zuhause zu verlassen. Eltern haben Angst, ihre Kinder in die Schule oder in den Kindergarten gehen zu lassen." In der Nähe von Kindergärten wurden zusätzliche Zäune aufgestellt.
Die Bären konnten nicht mit zusätzlichen Patrouillen und Hunden abgeschreckt werden.