ErdveränderungenS


Tornado1

SOTT Fokus: Fünf Tornados treffen auf Antalya: Passagierbus weggeschleudert, Flughafen lahmgelegt

Seit Donnerstag wurden im türkischen Urlaubsort Antalya mindestens 5 Tornados registriert, bei denen es 12 Verletzte gab, große Schäden im Stadtzentrum, ein Passagierbus am Flughafen umgekippt und über mehrere Meter weggeschleudert wurde sowie Flugzeuge beschädigt und der Flughafen daraufhin lahmgelegt wurde.
Antalya Tornado
Der Tornado, der den Flughafen traf, entstand am Samstagmorgen:
Mindestens ein Bus mit Insassen wurde laut der Zeitung "Daily Sabah" auf der Startbahn umgeworfen.

Demnach war der Bus auf dem Weg vom Flughafengebäude zu einem Flugzeug gewesen.


~ Sputnik
Darüber hinaus sollen ein Minivan und zwei Einsteigeleitern vom Tornado umgeworfen worden sein, während zwei Flugzeuge und ein Polizeihubschrauber beschädigt wurden.


Ein Mittelmeertief sorgt derzeit für chaotisches Wetter an der Südküste der Türkei. Im Januar ist dort auch Gewitter-Hochsaison.

~ Sputnik
Die Unwetter, die diese Tornados mit sich brachten, wurden von großem Hagel begleitet:

Bizarro Earth

Leichtes Beben der Stärke 4,2 trifft Teneriffa

Ein Erdbeben der Stärke 4,2 hat die Kanarischen Inseln erschüttert. Zu Schaden kam niemand, aber der Vulkan Teide bereitet Sorgen.

richterskala symbolbild, erdbeben symbolbild
© imago stock&people / imago/ZUMA PressSymbolbild
Erdbeben sind Besucher auf Teneriffa und den anderen kanarischen Inseln eigentlich gewohnt. Rund viermal bebte im vergangenen Jahr pro Tag die Erde, meist waren es kleinere Erschütterungen, die man kaum spürte.

Doch nach einem Erdbeben der Stärke 4,2 hatte die Regierung vorsorglich einen Sonderplan aktiviert - aus Sorge vor einem Vulkanausbruch. Laut der katalanischen Tageszeitung La Vanguardia sind über 20 Anrufe bei den Behörden eingegangen, in denen das Beben gemeldet wurde. Verletzte habe es aber nicht gegeben.

Snowflake Cold

SOTT Fokus: SOTT Video Erdveränderungen - Dezember 2018: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

meteor Mexico city December 2018
Zentral- und Ostchina erlebten bis jetzt einen der heftigsten Winter; Beijing musste einen der kältesten Dezember seit Beginn der Wetteraufzeichnungen aushalten und schwere Niederschläge sowie Erdrutsche trafen den Südwesten, wobei sie 4 Tote zurückließen.

Die ausgedehnteste Schneedecke im November in den USA seit Beginn der Wetteraufzeichnungen zurücklassend, deckte Sturm "Diego" den Südosten zu und ließ 400.000 Menschen ohne Strom zurück. Währenddessen trafen ungewöhnlich starke Schneefälle den Südwesten des Landes sowie Teile des Nordostens und Westens.

Südkorea hatte frostige Temperaturen schon so früh in der kalten Jahreszeit, während heftige Schneefälle Japan trafen, die 2 Meter im Distrikt von Yamagata abluden.

Schnee brachte auch das normale Leben in Bosnien, Rumänien und Bulgarien zum Erliegen, nötigte Schulen zur Schließung und verursachte Stromausfälle. Währenddessen fiel in Österreich 1,40 Meter Schnee in nur 7 Tagen... Und der Winter hat gerade erst begonnen!

Ein "Schwarm" von Feuerbällen ist während der letzten paar Monate über den Himmel in Spanien geblitzt, 3 von ihnen machten im Dezember ihre Passage innerhalb von nur 5 Stunden. Mexiko, Texas und San Francisco erhielten diesen Monat ebenfalls ihren Anteil an spektakulären Feuerbällen.

Cloud Lightning

SOTT Fokus: Russland feiert Taufe Jesu: Seltsames Schneegewitter in Moskau

Während die Russen in der Nacht vom 18. auf den 19. Januar traditionell die Taufe Christi feierten und die Wasserweihe vornahmen, bei der auch gerne in Eiswasser eingetaucht wird und Wladimir Putin mit gutem Beispiel vorangeht, haben Einwohner Moskaus Videos und Bilder von einer ungewöhnlichen Wettererscheinung aufgenommen.
Moskau Unwetter
Bild des Mega-Unwetters in Moskau im Juli 2016
In der Nacht auf den 19. Januar, in der die russischen Christen traditionell die Taufe Christi feiern und die Wasserweihe vornehmen, haben Moskauer in den sozialen Netzwerken Fotos und Videos einer ungewöhnlichen Wettererscheinung - eines Wintergewitters - geteilt.

Zum Freitagabend waren die Temperaturen in Moskau auf knapp über den Gefrierpunkt gestiegen, indes war aber bereits eine Kaltfront im Anzug, die eine rasche Abkühlung verursachte, was diese Wettererscheinung wohl auch verursacht haben mag.


~ Sputnik
Die Moskauer Wetterstationen haben in der vergangenen Nacht nach Angaben von Mitarbeitern des Wetterzentrums Fobos jedoch keine Anzeichen eines Gewitters feststellen können. Dennoch sehen diese keinen Grund dafür, die Angaben und Aufnahmen der Bürger in Zweifel zu ziehen.


Laut Sputnik wurde in Moskau zuletzt im Jahr 2015 ein ähnliches Ereignis registriert:

Better Earth

SOTT Fokus: 100 Meter! Riesige rotierende Eisscheibe in "Form" der Erde entdeckt

Im Presumpscot River, im US-Bundesstaat Maine, der durch die Stadt Westbrook fließt, können Anwohner gerade Zeugen eines besonderen Naturschauspiels werden. Im Fluss ist eine fast perfekt runde Eisscheibe mit 100 Metern Durchmesser entstanden, die sich um die eigene Achse dreht und starke Ähnlichkeit mit dem Abbild der Erde oder des Mondes auffeist.

Westbrook ice
© Tina Radel for City of WestbrookDer gewaltige Eisscheibe von Westbrook in Main im Luftbild.
Eine riesige rotierende Eisscheibe in einem Fluss im US-Bundesstaat Maine hat bei Beobachtern und Wissenschaftlern für Aufsehen gesorgt. Die Scheibe, die Schätzungen zufolge einen Durchmesser von rund 90 Metern hat, sei vor einigen Tagen in dem Fluss im Städtchen Westbrook aufgetaucht, berichteten US-Medien.

~ RT Deutsch
Derzeit zeigt sich im Presumpscot River, der im US-Bundesstaat Maine durch die Stadt Westbrook fließt, eine selten große Variante eines ebenso beeindruckende wie dennoch gänzlich natürlichen Phänomens: Im teilweise zugefrorenen Fluss haben Strömungen eine gewaltige kreisrunde Eisscholle entstehen lassen, die sich nun langsam um die eigene Achse dreht.

Den Durchmesser des Eiskreises geben lokale Medien mit rund 100 Metern an. Damit ist der derzeit vor Westbrook rotierende Eiskreis tatsächlich ein selten großes Exemplar. Für gewöhnlich finden sich ähnliche rotierende kreisrunde Schollen in kleineren Buchten von Flüssen oder Bächen und galten lange Zeit selbst unter Meteorologen als Rätsel.

~ Grenzwissenschaft-Aktuell
Die Scheibe hat inzwischen viele Besucher angelockt, die allesamt begeistert sind.

Snowflake

SOTT Fokus: Österreich: 17.000 Menschen im Bundesland Salzburg von Außenwelt abgeschnitten

Nach anhaltenden rekordverdächtigen Schneefällen in Österreich und der Schweiz und einer danach kurzfristig eingesetzten Erwärmung, die zu Regen und Schmelze der Schneemassen führte, sind im österreichischen Bundesland Salzburg insgesamt rund 17.000 Menschen durch Lawinengefahr und Abgänge von der Außenwelt abgeschnitten.
Schnee Österreich
© Christoph Schmid via Ciro Molainen11. Januar Österreich: Hotel Gamsleiten, Obertauern (siehe Video unten)
Wegen des anhaltenden Schneefalls spitzt sich die Lage in Österreich zu. Nach der Sperrung weiterer Straßen sind allein im österreichischen Bundesland Salzburg insgesamt rund 17.000 Menschen von der Außenwelt abgeschnitten. Wie die Behörden berichteten, wurde am Sonntagabend auch die Straße nach Obertauern wegen Lawinengefahr gesperrt.

Im Ort Rauris allein warteten 3.000 Einheimische und 2.000 Gäste auf die Aufhebung der dortigen Straßensperren. Die Orte Unken, Lofer, St. Martin und Weißbach nahe der deutschen Grenze seien ebenfalls nicht mehr erreichbar.

~ RT Deutsch
Den Eingeschlossenen droht jedoch keine Gefahr.
"Sie alle sind medizinisch versorgt und wohlauf", sagte Markus Kurcz, Einsatzleiter des Landes.

~ RT Deutsch
Laut Angaben von RT-Deutsch waren "auch in Tirol und in Vorarlberg bei Touristen beliebte Skiorte wegen der großen Neuschneemengen von der Außenwelt abgeschnitten - darunter Ischgl, Sölden, Lech und Zürs. "

Nach der kurzen Aufwärmphase sollen bis heute Abend "teilweise mehr als ein Meter Schnee fallen." Darüber hinaus tobt gerade ein heftiger Sturm, durch den große Verwehungen erwartet werden.
Die örtlichen Lawinenkommissionen wollen am Montagfrüh erneut über die Lage beraten. Laut Vorhersage der Meteorologen wird sich ab Dienstag die Situation wieder deutlich entspannen. (dpa)

~ RT Deutsch

Light Sabers

"Ich mach mir die Welt, widde widde wie sie mir gefällt": Der viele Schnee ist ein Zeichen der Klimaerwärmung

Südbayern und Österreich werden derzeit von Schneemassen heimgesucht, manche Orte sind nicht mehr erreichbar. Dem Potsdamer Klimaforscher Hoffmann zufolge könnten solche Ereignisse künftig häufiger auftreten. Wie hängt das zusammen?
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© Politicalcartoons.com
Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) schließt einen Zusammenhang zwischen den aktuellen Schneemassen in den Alpen und dem Klimawandel nicht aus. "Die Atmosphäre ist wärmer geworden, deshalb gibt es mehr Feuchtigkeit", sagte der Klimaforscher Peter Hoffmann in Potsdam. Seit Tagen schneit es vor allem im Alpenraum immer wieder. Dort galt am Donnerstag die zweithöchste Lawinenwarnstufe.


Nach Angaben von Hoffmann geht es zum einen um die klimatischen Vorbedingungen und zum anderen um den sogenannten Gebirgseffekt: "Wir haben gerade eine massive Nord-Anströmung, die über die Nordsee geht, die noch relativ milde Temperaturen für die Jahreszeit hat - da ist das Potenzial für Feuchtigkeit da", sagte Hoffmann. "Diese Windströmung läuft genau gegen die Mittelgebirge und gegen die Alpen."

Der Gebirgseffekt verstärkt solche Ereignisse nach Einschätzung des Wissenschaftlers. "Man hat quasi Stauniederschläge an der Vorderseite der Gebirge", sagte Hoffmann. "Im Sommer führen diese Niederschläge zu Hochwasser, im Winter zu intensiven Schneefällen. Der Schnee fällt auch nicht bei tief frostigen Temperaturen, dann hat man eher nassen Schnee." Dazu komme noch das Wechselspiel zwischen Frost und Tau. "Dann wird die Schneelast noch stärker."

Kommentar: Erstaunlich, wie der viele Schnee auch zur Erderwärmung gehören kann. Vor vielen Jahren wurde noch von der Erderwärmung gesprochen, dann wurde jedoch der Begriff in "Klimawandel" umgetauft, damit die Propaganda weiter verwendet werden kann.


Camera

SOTT Fokus: Wintereinbruch auch in Südeuropa - Akropolis ist mit Schnee bedeckt

Ein Schneesturm hat viele Teile Europas fest im Griff. In Miesbach wurde der Katastrophenfall ausgerufen, manche Teile von Bayern hatten wegen Schneefall schulfrei und in Österreich und Deutschland standen sogar Skilifte still, weil es zu viel Schnee gab.
schnee akropolis
© dpa-Bildfunk/Uncredited
Auch fiel Schnee in Griechenland und bedeckte sogar die Akropolis.
Schneefall hat am Dienstag den Verkehr in Regionen Mittel- und Südgriechenlands lahmgelegt. Sogar auf der Akropolis von Athen lag am frühen Morgen eine hauchdünne Schneedecke, die aber rasch mit dem ersten Tageslicht schmolz, wie das griechische Fernsehen berichtete.

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Die wichtigste Nord-Süd-Autobahn zwischen Athen und Thessaloniki musste von der Polizei wegen vereister Fahrbahn für mehr als vier Stunden an zwei Stellen gesperrt werden.

- BR24
In Florina, Griechenland fiel die Temperatur auf minus 23 Grad, was einen neuen Rekord darstellt. Zusätzlich fielen einige Zugverbindungen zwischen Athen und dem Flughafen aus.

Ice Cube

Zu viel Schnee: Skilifte in Deutschland und Österreich stehen still - Teilweise durch 10 m hohe Schneewehen

Dauerschneefall schränkt den Wintersportbetrieb in den Alpen teilweise ein: In mehreren deutschen und österreichischen Skigebieten bleiben Lifte geschlossen. In der Steiermark gilt die höchste Lawinenwarnstufe.
schnee österreich
© dpa
Es schneit und schneit - auch in den kommenden Tagen noch. In Teilen Österreichs gilt nun die höchste Lawinenwarnstufe. Im Bundesland Steiermark sei in einigen Regionen Lawinenwarnstufe 5 ausgerufen worden, teilten die Behörden mit. Dies sei eine Vorsichtsmaßnahme angesichts der erwarteten Neuschneemenge von bis zu einem Meter.

"Anordnungen der Behörden jetzt nicht zu befolgen, ist kein Kavaliersdelikt, sondern lebensgefährlich", sagte der stellvertretende Landeschef Michael Schickhofer. Betroffen ist unter anderem die bei Touristen beliebte Region Dachstein.

Ice Cube

SOTT Fokus: Wegen "Klimaerwärmung": Bayern ruft für Miesbach Katastrophenfall wegen Schneefall aus - Mehrere Todesfälle

Wie wir bereits vor ein paar Tagen berichteten, richtete der erste Schnee Chaos im Süden Deutschlands an. Mittlerweile kam es durch weitere starke Schneefälle zu tödlichen Unfällen und weiteren Flugausfällen.

Al Gore Eis Erderwärmung
AL Gore: Der selbsternannte Lügen-Prediger für die Globale Erwärmung
Die Lage ist bereits angespannt: Ab 14 Uhr soll da österreichische Skigebiet Hochkar evakuiert werden: "Wir müssen alle Leute vom Berg herunterbringen, sowohl Gäste als auch Bedienstete. Das hat es meines Wissens in der Geschichte des Hochkars noch nie gegeben", sagt Bürgermeister Friedrich Fahrnberger der Website "Nön.at".

Wegen der heftigen Schneefälle hat das Landratsamt im bayerischen Miesbach den Katastrophenfall ausgerufen. Dies sei nötig, um die unterschiedlichen Einsatzkräfte besser zu koordinieren, erklärte eine Sprecherin.

- Morgenpost
lawinengefahr
© Expa / dpaEine Straßensperre aufgrund der hohen Lawinengefahr am Sölkpass im Raum Sankt Nikolai im Sölktal.
Leider wurden einige Menschen unter Schneemassen begraben und es kam zu einigen Todesfällen. Dazu eine Zusammenfassung von der Berliner Morgenpost:
  • In den Chiemgauer Alpen starb am Wochenende eine junge Frau in den Schneemassen. Die 20-Jährige war am Samstag am Teisenberg mit einer Gruppe von insgesamt sechs Tourengehern unterwegs, als sich bei der Abfahrt ins Tal eine Lawine löste. Die junge Frau aus dem Berchtesgadener Land wurde komplett verschüttet. Ihre Begleiter dagegen wurden von dem Schneebrett nicht erfasst.
  • Im oberbayerischen Wackersberg bei Bad Tölz wurde ein 44 Jahre alter Skitourengänger von herabfallenden Ästen erschlagen. Der Mann sei von einer Baumkrone getroffen worden, die unter der Schneelast abgebrochen sei, hieß es in der Nacht zum Montag von der Polizei. Er war sofort tot.
  • In Schoppernau wagte sich ein 26-Jähriger aus dem bayerischen Landkreis Dachau in den Tiefschnee abseits der gesicherten Pisten und wurde von einer Lawine verschüttet. Seine 25-jährige Begleiterin konnte den Mann lokalisieren, weil seine Beine aus dem Schnee ragten. Mit Hilfe von Bergrettern grub sie ihn aus. Er konnte jedoch nicht mehr wiederbelebt werden. Der Skifahrer starb, obwohl er mit einem Lawinen-Airbag ausgestattet war.
  • Auch im Berchtesgadener Land am Teisenberg starb eine junge Frau in den Schneemassen.
  • In Lenggries hingegen konnte ein 31-Jähriger lebend gerettet werden. Er wurde nach Polizeiangaben am Sonntagmittag am Brauneck von einer Lawine mitgerissen.
  • Nach einer Nacht im Freien ist in Österreich in Zell am See ein deutscher Snowboarder unverletzt gerettet worden. Er habe in einer selbstgebauten Schneehöhle unter einem Baum übernachtet, berichtete der 23-Jährige aus Würzburg den Rettern. Zuvor habe er aufgrund schlechter Sichtverhältnisse unfreiwillig die Piste verfehlt und sei immer mehr in unwegsames Gelände gekommen.
- Morgenpost