OF THE
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Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes gingen in Hessen und Nordrhein-Westfalen innerhalb von sechs Stunden teilweise bis zu 50 Liter Niederschläge pro Quadratmeter nieder. Im Alpenvorland hätten außerdem mehrere Stationen vier bis neun Liter pro Stunde gemeldet, zitiert die Nachrichtenagentur dpa die DWD-Sprecherin Christina Speicher.Zahlreiche Keller mussten ausgepumpt werden und im niedersächsischen Helmstedt stürzte die Decke des Kreißsaales eines Krankenhauses aufgrund eines defekten Fallrohres ein. Das Krankenhaus musste deshalb teilweise evakuiert werden.
- Sputniknews
Damit ist auch nicht verwunderlich, dass die Klimaerwärmungsglaubenskirche sich vornehm zurückhielt. "Eisheiligen werden zu Heißheiligen" und dergleichen Schreckensmeldungen als Beweis des Klimawandels suchte man vergebens in der deutschen Medienlandschaft. Und auch das PIK Potsdam, das deutsche Glaubenszentrum einer menschengemachten CO2-Erwärmung lässt schon per Satzung alle Fakten außer Acht, die nicht in ihr Glaubensbild der Satzung passen.EIKE führt dann ironischerweise fort, dass entgegen aller bekannten Erwärmungsprognosen die Eisheiligen "CO2-resistent" sind und es keinen Zusammenhang zwischen CO2 und einer angeblichen Erwärmung gibt:
...- EIKE© EIKE/KowatschGrafik 1: In dieser Grafik sind nicht die Schnitte der fünf Tage aufgelistet, sondern jeder einzelne Tag, für jedes Jahr also fünf Eintragungen. Wir sehen über die 126 Jahre keine Spur irgendeiner Tendenz. Der Schnitt liegt bei 13 C. Die Eisheiligentagesrekorde, sowohl Minimum als auch Maximum liegen weit zurück.
Erg: Obwohl Potsdam seit 1893 stark in die Fläche gewachsen ist und der städtische Wärmeinseleffekt sich damit vergrößert hat, und vor allem auch der CO2-Ausstoß der brandenburgischen Landeshauptstadt stark angestiegen ist, konnte Kohlendioxid keine Erwärmung der Eisheiligen bewirken. Das PIK Potsdam müsste verkünden: Die Eisheiligen sind CO2-resistent. Die fünf Eisheiligentage 2019 reihen sich deutlich unter dem Schnitt ein, zeigen jedoch in dieser Stadt auch keine Tendenz einer nahenden Abkühlung.
- EIKE
In Rom setzte Regen die Stadt stellenweise unter Wasser. Am Flughafen Mailand-Malpensa wurden einige Flüge auf andere Airports umgeleitet, weil die Landebahnen voller Hagel waren. Zwei Männer kamen bei Brescia ums Leben, als Bäume umstürzten. In den Alpen schneite es wieder bis in mittlere Lagen. Der Bauernverband Coldiretti spricht von einem «verdammten Frühling», der den Bauern Millionenschäden zugefügt habe.
- Zeit Online
Angesichts dieses für Rumänien ungewöhnlichen Wetterphänomens warnten Meteorologen vor möglichen weiteren Windhosen, vor allem in der Tiefebene.Augenzeugen berichteten:
~ wetter.de
"Ich sah die Wolke kommen, alles begann umherzufliegen", sagte eine Frau aus der kleinen Stadt. "So etwas kannten wir bisher nur aus dem Kino", sagte Marian Gabriel Stanciu, der Bürgermeister des betroffenen Ortes Dragalina. "Der Sturm hat mehrere Häuser getroffen, manche Dächer wurden zu 100 Prozent zerstört."Das Ereignis wurde von mehreren Menschen auf Video aufgenommen:
~ wetter.de
Auf mehreren Autobahnen war am Samstagmorgen der Winterdienst im Einsatz, um Glätte zu verhindern, darunter die A4 und die A9. Auf der Schmücke in gut 900 Meter Höhe lagen am Samstag elf Zentimeter Neuschnee, wie Florian Engelmann vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Leipzig sagte.Auch in Bayern und Baden-Württemberg kam es zu Schneefällen:
In Sachsen schneite es bis auf eine Höhe von 600 Metern. In den Höhenlagen des Harzes gab es am Samstag ebenfalls eine dünne Schneeschicht: Auf dem Brocken wurden sieben Zentimeter gemessen. Schnee Anfang Mai sei nicht sehr ungewöhnlich, betonte der Meteorologe. "Aber wir waren da aus den vergangenen Jahren etwas verwöhnt, als der Mai häufig schon ein Sommermonat war. Und diesmal hat er recht unterkühlt angefangen."
- Welt
Die Heftigkeit der lokalen Schneefälle überraschte dann aber doch: Im Kreis Hof legten sich nasse und schwere Flocken auf die Frühlingslandschaft und ließen nicht nur Gras und Straßen unter der weißen Pracht verschwinden, sondern auch die ersten Blüten, die sich bereits gebildet hatten. Zudem senken sich Bäume unter der schweren Last des nassen Schnees bis auf die Straße.
Autofahrer und gerade Motorradfahrer, die das schöne Wetter der letzten Wochen gewöhnt waren, mussten sich plötzlich auf komplett andere Straßenverhältnisse umstellen. Werner Brems, der eigentlich mit seinem Motorrad in den Schwarzwald wollte, hat so etwas noch nie erlebt: "Bin seit über 50 Jahren mit dem Motorrad unterwegs. Das ich auf meinen alten Tage sowas noch erlebe, das ist mir neu".
- InFranken

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