ErdveränderungenS


Tornado2

Riesige Wasserhose vor der korsischen Küste gefilmt

waterspout
Eine Wasserhose wurde am Montag den 15. Juli vor der korsischen Küste gesichtet. Man kann sie sich in diesem Video anschauen, das von Fernand Orsini geteilt wurde.

Wasserhosen werden vor Korsika relativ häufig gesichtet, besonders im Spätsommer und Frühherbst. Mehrere Nutzer sozialer Medien teilten Videos und Bilder dieser Wasserhose vom 15. Juli.

Korsika erklärte laut Corse Matin am 15. Juli orange Alarm wegen Stürmen und Regenfällen.


Quelle: Fernand Orsini via Storyful

Kommentar: Weitere Videos sind verfügbar:







SOTT Logo Media

SOTT Fokus: SOTT Video Erdveränderungen - Juni 2019: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

earth changes summary june 2019
Letzten Monat wurden weltweit Ländereien, Häuser und Menschen von gewaltigen und plötzlichen Überschwemmungen mitgerissen. Obwohl "Sommeranfang" auf der Nordhalbkugel ist, erlebte die Baikalseeregion in Sibirien die schlimmsten Hochwasser seit Menschengedenken. In den Wüsten von Jemen, Libyen, New Mexico und der Mongolei gab es weitere Überschwemmungen, während Städte von Südmexiko bis Süditalien von riesigen Hagelmengen heimgesucht wurden.

Das Sichtbarwerden von einem Extrem nach dem anderen, sowohl in Raum als auch in Zeit, ist das wesentliche Merkmal dieses "Zeitalters des Übergangs", in das wir eingetreten sind. Die erste Junihälfte brach mit nassen und wildem Wetter über Europa herein und brachte heftige Stürme, welche die Region mit Regen, Kälte und Hagel überfluteten... aber in der zweiten Monatshälfte gab es eine extreme Hitzewelle, die in Frankreich Allzeit-Rekordtemperaturen und in Spanien verheerende Waldbrände verursachte.

Starke Erdbeben in China, Japan und Indonesien wurden von schweren Vulkanausbrüchen entlang des Pazifischen Feuerrings begleitet. Die riesigen Mengen Asche und Staub, welche in die Atmosphäre geschleudert wurden - wahrscheinlich bedeutende Faktoren, die zusammen mit dem "Meteorrauch" von den Spuren von Meteor-Feuerbällen den Klimawandel antreiben - wurden letzten Monat durch das massenhafte Vorkommen von "nachtleuchtenden" Wolken in beispiellos niedrigen Latitüden "reflektiert".

All das und mehr gibt es in der Videozusammenfassung für Erdveränderungen für diesen Monat...

(Die deutschen Untertitel können mit dem Knopf "Untertitel" unten im YouTube-Player eingeschaltet werden. Gegebenenfalls müssen Sie über die Einstellungen noch Deutsch als Sprache auswählen.)


Cloud Lightning

SOTT Fokus: Orangengroße Hagelkörner und ein Tornado treffen Adriaküste in Italien

In Italien kam es gestern zu einem kräftigen Hagelsturm an der Adriaküste, der fast orangengroße Hagelkörner niederregnen ließ.

hailstone
Am Mittwoch ist der Norden Italiens von schweren Unwettern heimgesucht worden. Über Pescara an der Adriaküste ging ein unglaublicher Hagelschlag nieder. Die Hagelkörner erreichten fast die Größe von Tennisbällen. Wer die abbekommt, muss mit ernsthaften Verletzungen rechnen.

- wetter.de
Zusätzlich kam es zu einem Tornado:
Etwas weiter nördlich entwickelte sich ein Tornado. Er zog über den Adria-Ort Milano Marittima zwischen Cesenatico und der Kulturmetropole Ravenna.

- wetter.de

Bulb

SOTT Fokus: Nach starkem Erdbeben in Kalifornien: Satellitenaufnahmen zeigen tiefen Riss im Boden

Erdbeben Kalifornien
Nach dem zweiten starken Erdbeben in Kalifornien innerhalb von wenigen Tagen zeigen Satellitenaufnahmen den tiefen Riss, der durch das zweite Beben verursacht wurde.
Das Erdbeben ereignete sich am Freitag im Süden von Kalifornien. Es war das zweite starke Erdbeben in der Region binnen einer Woche.

~ Sputnik
Mit einer Stärke von 7,1 war das Beben das heftigste in 20 Jahren. Die Aufnahmen stammen vom US-Privatunternehmen "Planet Labs":
Im Ergebnis waren rund 200.000 Menschen ohne Strom geblieben. Beim vorigen Beben, dessen Epizentrum 17 Kilometer nordöstlich der Kleinstadt Ridgecrest lag, war die Stärke mit 6,9 angegeben worden.

Das US-Privatunternehmen "Planet Labs" hat den großen Riss, der nicht weit vom Epizentrum des Bebens entstanden ist, vom Weltraum aufgenommen.

~ Sputnik

Bizarro Earth

SOTT Fokus: Weiteres Beben erschüttert Kalifornien: Stärke 7,1

Kalifornien wurde erneut von einem Erdbeben erschüttert. Dabei wurden mehrere Menschen verletzt und viele Gebäude beschädigt. Das Beben hatte eine Stärke von 7,1 und in Teilen von Los Angeles fiel der Strom aus und es sind Leitungen beschädigt worden. Das letzte Beben ereignete sich am Donnerstag mit einer Stärke von 6,4 ungefähr 200 km nordöstlich von Los Angeles.

A house burns in Ridgecrest, near the quake's epicentre
Ein Haus in Ridgecrest steht in Flammen - nahe dem Epizentrum des Erdbebens
Im US-Bundesstaat Kalifornien hat zum zweiten Mal binnen zwei Tagen die Erde gebebt. Nach Angaben der Erdbebenwarte USGS wurde ein Erdstoß der Stärke 7,1 gemessen. Das Epizentrum lag 17 Kilometer nordöstlich der Kleinstadt Ridgecrest, in der Nähe des Death Valley Nationalparks. Es war die gleiche Region, in der bereits zwei Tage zuvor die Erde gebebt hatte.

- Tagesschau.de
Der Gouverneur rief mittlerweile den Notstand aus "bat Präsident Donald Trump, den nationalen Notstand zu erklären, damit schnell Hilfsmittel freigegeben werden".

Bizarro Earth

Wieder Erdbeben in Kalifornien, das stärkste seit 20 Jahren - mehrere Feuer und hunderte Nachbeben

A house burns in Ridgecrest, near the quake's epicentre
Ein Haus in Ridgecrest steht in Flammen - nahe dem Epizentrum des Erdbebens
Zum zweiten Mal in zwei Tagen schreckte ein heftiges Erdbeben die Menschen in Südkalifornien auf. Es traf erneut die Region um Ridgecrest. Seismologen hatten vor größeren Beben gewarnt.

Der Süden Kaliforniens ist erneut von einem heftigen Erdbeben erschüttert worden. Nach Angaben der Erdbebenwarte USGS hatte das Beben vom Freitagabend (Ortszeit) eine Stärke von 7,1. Der Erdstoß ereignete sich 17 Kilometer nordöstlich der Kleinstadt Ridgecrest. Es war die gleiche Region, in der bereits am Donnerstag die Erde gebebt hatte.

Eine Anwohnerin beschrieb dem Sender CNN, dass der Boden und ihr Haus stark schwankte. Der Strom sei ausgefallen. Die Besitzerin eines Motels in Ridgecrest schilderte aufgeregt, dass das Gebäude geschwankt habe. Die Gäste seien in Panik aus ihren Zimmern gerannt.

Blue Planet

SOTT Fokus: Verkauftes Drama der Klimasekte: Eis schmilzt in Grönland - Wie fast jeden Sommer

klimalüge, klimadrama, grönland eis, kontext medien
Dies ist ein weiteres Foto, das Panik bei uns Klimasündern erzeugen soll, sich jetzt schnell zur richtigen und grünen Seite zu bekennen. Vor vielen Jahren waren es gefälschte und aus dem Kontext gerissene Eisbären, jetzt sind es Schlittenhunde auf geschmolzenem Wasser. Was haben wir Menschen daraus gelernt? Nichts - fast nichts. Bilder müssen immer im Kontext gesehen werden, besonders dann, wenn sie eine einfache Botschaft vermitteln. Das folgende Beispiel kennen wir aus den unzähligen Kriegen der USA und wie Emotionen erzeugt wurden:

gesamtbild, medien, propaganda
Genauso sollte es bei dem neuen Klimabild aus Grönland geschehen. Dazu ein Auszug aus einem Artikel von EIKE:

Fire

SOTT Fokus: Kurilen-Vulkan Raikoke sorgt mit gewaltigem Ausbruch für Auslöschung des gesamten Lebens auf einer der Inseln

Ausbruch Vulkan Kurilen
Auf den Kurilen ist es zu einem gewaltigen Ausbruch des Vulkans Raikoke gekommen, der zugleich die gesamte Pflanzen- und Tierwelt auf der gleichnamigen Insel vernichtet hat.

Der Vulkan ist am vergangenen Samstag, den 22. Juni, nach fast 100-jährigem "Dornröschen"-Schlaf wieder zum Leben erwacht und meldete sich gleich mit neun Explosionen, die allesamt den über 12-stündigen Ausbruch ausmachten. Die Asche wurde dabei bis auf 13 Kilometer in den Himmel hinauf geschleudert.

Marina Tschibissowa, leitende wissenschaftliche Mitarbeiterin des Labors für Vulkanologie am russischen Institut für Maritime Geologie und Geophysik, teilte mit, dass der Vulkan mittlerweile nur noch schwache Emissionen aus Dampf und Gas mit wenig Asche abgebe.

Better Earth

SOTT Fokus: Der Realität ins Auge blicken: US-Nationalpark entfernt Schilder, dass die Gletscher bis 2020 geschmolzen sind

Die Betreiber des Glacier-Nationalparks in Montana, USA, wollte den bekannten Klimamodellen folgen und stellte dafür Schilder auf, die besagten, dass die Gletscher im Park bis 2020 nicht mehr existieren. Die Park-Betreiber wurden jedoch von der Realität wieder eingeholt, weil ein Forscherteam der Lysander Spooner University feststellte, dass einige der Gletscher nicht schrumpften, sondern sogar gewachsen sind.

glacier nationalpark
Forscherteams von der Lysander Spooner University, die jeden September den Park besuchen und die Gletscher messen, haben festgestellt, die berühmtesten Gletscher des Parks, wie der Grinnell-Gletscher und der Jackson-Gletscher, sind seit 2010 gewachsen und nicht geschrumpft. Die anderen Gletscher sind auch noch da. Genau das Gegenteil von der Prognose ist eingetreten.

- Alles Schall und Rauch
Das Irrwitzige an der ganzen Klimasache ist, dass Meteorologen es kaum schaffen, vernünftige Wetterprognosen für eine Woche zu erstellen und dann sollen Klimamodelle für Jahrzehnte in der Zukunft stimmen!? Die Realität liefert hier zum Glück erneut einen Beweis, dass dem nicht so sein kann.

Seismograph

SOTT Fokus: Von der Loire bis in die Bretagne: Beben der Stärke 5,2 in Westfrankreich registriert

In Frankreich kam es gestern zu einem mittelschweren Erdbeben mit einer Stärke von 5,2 auf der Richterskala. Das Beben soll von der Loire bis in die Bretagne zu spüren gewesen sein. Berichte über Schäden und Verletzte gibt es nicht.

sismo richter
© AFP 2018 / Richter magnitude scale
Ein Erdbeben der Stärke 5,2 hat die Erde in Westfrankreich erschüttert. Es seien keine Rettungseinsätze nötig gewesen. Das teilte die zuständige Präfektur des Departements Maine-et-Loire via Twitter mit. Das Beben sei von vielen Menschen bemerkt worden.

Das Epizentrums lag im Süden des Departements Maine-et-Loire, rund 30 Kilometer nördlich der Gemeinde Bressuire, wie französische Medien berichteten. Das Beben sei bis in die Bretagne und Südwestfrankreich zu spüren gewesen.

- zdf.de
Laut Juskis Erdbebennews ist es das zweite Beben seit März 2019, wobei das erste eine Stärke von 4,9 hatte.

In der folgenden Karte sehen Sie weltweite Erdbeben des letzten Monats: