OF THE
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Am Mittwoch ist der Norden Italiens von schweren Unwettern heimgesucht worden. Über Pescara an der Adriaküste ging ein unglaublicher Hagelschlag nieder. Die Hagelkörner erreichten fast die Größe von Tennisbällen. Wer die abbekommt, muss mit ernsthaften Verletzungen rechnen.Zusätzlich kam es zu einem Tornado:
- wetter.de
Etwas weiter nördlich entwickelte sich ein Tornado. Er zog über den Adria-Ort Milano Marittima zwischen Cesenatico und der Kulturmetropole Ravenna.
- wetter.de
Das Erdbeben ereignete sich am Freitag im Süden von Kalifornien. Es war das zweite starke Erdbeben in der Region binnen einer Woche.Mit einer Stärke von 7,1 war das Beben das heftigste in 20 Jahren. Die Aufnahmen stammen vom US-Privatunternehmen "Planet Labs":
~ Sputnik
Im Ergebnis waren rund 200.000 Menschen ohne Strom geblieben. Beim vorigen Beben, dessen Epizentrum 17 Kilometer nordöstlich der Kleinstadt Ridgecrest lag, war die Stärke mit 6,9 angegeben worden.
Das US-Privatunternehmen "Planet Labs" hat den großen Riss, der nicht weit vom Epizentrum des Bebens entstanden ist, vom Weltraum aufgenommen.
~ Sputnik
Im US-Bundesstaat Kalifornien hat zum zweiten Mal binnen zwei Tagen die Erde gebebt. Nach Angaben der Erdbebenwarte USGS wurde ein Erdstoß der Stärke 7,1 gemessen. Das Epizentrum lag 17 Kilometer nordöstlich der Kleinstadt Ridgecrest, in der Nähe des Death Valley Nationalparks. Es war die gleiche Region, in der bereits zwei Tage zuvor die Erde gebebt hatte.Der Gouverneur rief mittlerweile den Notstand aus "bat Präsident Donald Trump, den nationalen Notstand zu erklären, damit schnell Hilfsmittel freigegeben werden".
- Tagesschau.de
Forscherteams von der Lysander Spooner University, die jeden September den Park besuchen und die Gletscher messen, haben festgestellt, die berühmtesten Gletscher des Parks, wie der Grinnell-Gletscher und der Jackson-Gletscher, sind seit 2010 gewachsen und nicht geschrumpft. Die anderen Gletscher sind auch noch da. Genau das Gegenteil von der Prognose ist eingetreten.Das Irrwitzige an der ganzen Klimasache ist, dass Meteorologen es kaum schaffen, vernünftige Wetterprognosen für eine Woche zu erstellen und dann sollen Klimamodelle für Jahrzehnte in der Zukunft stimmen!? Die Realität liefert hier zum Glück erneut einen Beweis, dass dem nicht so sein kann.
- Alles Schall und Rauch
Ein Erdbeben der Stärke 5,2 hat die Erde in Westfrankreich erschüttert. Es seien keine Rettungseinsätze nötig gewesen. Das teilte die zuständige Präfektur des Departements Maine-et-Loire via Twitter mit. Das Beben sei von vielen Menschen bemerkt worden.Laut Juskis Erdbebennews ist es das zweite Beben seit März 2019, wobei das erste eine Stärke von 4,9 hatte.
Das Epizentrums lag im Süden des Departements Maine-et-Loire, rund 30 Kilometer nördlich der Gemeinde Bressuire, wie französische Medien berichteten. Das Beben sei bis in die Bretagne und Südwestfrankreich zu spüren gewesen.
- zdf.de
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