ErdveränderungenS


Bizarro Earth

Blitzeinschlag in den Niederlanden: 14 Jugendliche wurde verletzt

Bei einem Gewitter sind auf einem militärischen Übungsgelände im Südwesten der Niederlande 14 Jugendliche vom Blitz getroffen worden.
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© picture-alliance/dpa/Arno BalzariniSymbolbild
Ossendrecht - Bei einem Gewitter sind auf einem militärischen Übungsgelände im Südwesten der Niederlande 14 Jugendliche vom Blitz getroffen worden. Ein 18-Jähriger sei schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert worden, teilte die Militärpolizei am Mittwoch über Twitter mit.

Die übrigen seien nur sehr leicht verletzt worden. Die Jugendlichen im Alter von 16 bis 18 Jahren nahmen an einem Vorbereitungstraining für den Militärdienst in Ossendrecht nahe der belgischen Stadt Antwerpen teil. Sie seien vom Gewitter überrascht worden, hieß es.

lha/dpa

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Cloud Lightning

Unwetter zogen über Norddeutschland: Blitzeinschläge und Überschwemmungen

Eine Unwetterfront mit Gewitter, Starkregen, Böen bis zur Orkanstärke und Hagel ist am Mittwoch über den Norden gezogen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte ab dem Nachmittag wechselnde Unwetterwarnungen für verschiedene Teile Norddeutschlands herausgegeben. In Teilen Niedersachsens fielen bis zu 40 Liter Regen pro Quadratmeter in der Stunde. In der Nacht zogen die Gewitter in nordöstliche Richtung weiter.
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© 123RFSymbolbild
Am Mittwoch ist ein Unwetter über Norddeutschland gezogen. In Niedersachsen kam es vor allem durch Hagelkörner und heftigen Regen zu Problemen.

Überschwemmte Straßen in Südniedersachsen

In Nortrup im Landkreis Osnabrück verletzte sich ein 23-jähriger Motorradfahrer, als er einem umgestürzten Baum ausweichen wollte. Ansonsten soll es in Niedersachsen bei Sachschäden geblieben sein, wie NDR 1 Niedersachsen berichtet. Im Süden gingen unwetterartige Regenfälle nieder. In Uslar und Einbeck (Landkreis Northeim) wurden laut Polizei Straßen mit Schlamm und Wasser überschwemmt. Durch den Wasserdruck seien Gullydeckel aus den Fassungen gedrückt worden.

Kommentar: Schauen Sie sich auch unsere letzte Zusammenfassung der Erdveränderungen vom Mai an:






Snowflake Cold

SOTT Fokus: SOTT Video Erdveränderungen - Mai 2019: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

ssmay
Der Winter naht... Im Mai! Die Sonne war 19 Tage hintereinander ohne Flecken - fast 3 ganze Wochen. Könnte dies eines der vielen Signale für den Beginn einer neuen Eiszeit sein - einer Kleinen...oder Großen?

Der Mai 2019 wurde zu einem weiteren Vorzeichen für das, was in nicht so ferner Zukunft auf den Großteil der Welt zukommen könnte: Wolkenbrüche, Überschwemmungen, schwere Hagelunwetter, Temperaturstürze, jahreszeituntypischer Schnee, beschädigte Nutzpflanzen und Missernten, schwere Erdbeben, Tornados und noch mehr Vulkanausbrüche.

Starkregen und ausgedehnte Überschwemmungen trafen den Großteil des Mittleren Westens der USA, Teile von Europa, Asien und den Nahen Osten.

In den USA trat der Mississippi aufgrund heftigen Regens über die Ufer, wobei er historische Rekorde brach. Mindestens drei Menschen starben und Zehntausende wurden vertrieben.

In Europa erhielten Deutschland und Österreich in 48 Stunden die Niederschlagsmenge eines Monats, der Straßen überschwemmte und den Reiseverkehr störte. Währenddessen gab es im Nahen Osten Blitzfluten, die Dutzende Tote hinterließen, Häuser zerstörten und Straßen auslöschten. In China wurden Starkregen tödlich, mit mehr als 200.000 Betroffenen.

Jahreszeituntypische Schneefälle dauerten auch im Mai an, wobei schwere Schneedecken den Mittleren Westen und den Westen der USA bedeckten und Teile von Europa ebenfalls betroffen waren, was verzögerte Aussaat und beschädigte Nutzpflanzen zur Folge hatte. Währenddessen frühe Schneefälle in Australien Schnee quer über das ganze Land abluden.

Der Ring des Feuers blieb diesen Mai aktiv, mit gesteigerter vulkanischer Aktivität und einem Erdbeben der Stärke 6,2 in El Salvador, was Panik und Tsunami-Warnungen auslöste. Peru wurde ebenfalls von einem Erdbeben der Stärke 8.0 erschüttert, das bis nach Brasilien zu spüren war und einen Toten sowie mehrere Verletzte zurückließ.

All das und mehr gibt es in dieser Videozusammenfassung für Erdveränderungen für diesen Monat...

(Die deutschen Untertitel können mit dem Knopf "Untertitel" unten im YouTube-Player eingeschaltet werden. Gegebenenfalls müssen Sie über die Einstellungen noch Deutsch als Sprache auswählen.)


Colosseum

Sardinien: Heuschrecken befallen 2000 Hektar

Die Italienische Urlaubsinsel Sardinien erlebt eine Heuschrecken-Invasion. Die Landwirtschaft ist besonders betroffen, weil die Tiere die Felder zerstören. Könnte es auch in Deutschland eine Heuschreckenplage geben?
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© Robin Loznak/dpa/Zuma PressSymbolbild
Millionen Heuschrecken haben die italienische Urlaubsinsel Sardinien heimgesucht. Bis zu 2000 Hektar (20 Quadratkilometer) seien in der Region Nuoro im Landesinneren befallen, teilte der Bauernverband Coldiretti mit.

Es handle sich um einen "echten Notfall". "Es gibt Zonen, in denen man auf einem Teppich aus Heuschrecken geht." Der Schaden gehe in die Millionenhöhe.

Die Heuschrecken dringen demnach in Bauernhäuser ein und zerstören Weideland. Die Insekten ernähren sich hauptsächlich von Gräsern. Ein großer Schwarm schafft es innerhalb von Minuten ein komplettes Getreidefeld aufzufressen. Rund 20 Agrarbetriebe seien betroffen, Touristen dagegen nicht, sagte ein Sprecher des Verbandes auf Sardinien der Deutschen Presse-Agentur.

Cloud Lightning

SOTT Fokus: Starke Unwetter zogen über Bayern und Sachsen: Teils 6 cm große Hagelkörner

hagelkörner münchen
© dpa
Über Deutschland zogen am Montag Abend teils heftige Gewitter. In Bayern gab es Orkanböen mit bis zu 120 km/h und Hagelkörner mit einer Größe von bis zu 6 cm. Besonders München wurde sehr stark getroffen; Autoscheiben und Dachfenster wurden zerschlagen. Auch Sachsen war betroffen:
Im Süden des Bundeslandes fielen 30 bis 50 Liter Regen pro Stunde, der DWD registrierte über Radargeräte Hagelkörner mit einem Durchmesser von bis zu vier Zentimetern. Im Erzgebirgskreis meldete die Polizei mehrere überflutete Straßen. Diese seien zwischenzeitlich nicht passierbar gewesen, hieß es bei der zuständigen Polizeidirektion in Chemnitz.

- Der Tagesspiegel
Hier sehen Sie ein paar Bilder aus verschiedenen Regionen:

Cloud Lightning

SOTT Fokus: Frankreich: Sturm Miguel hinterlässt 28.000 Haushalte ohne Strom - Winde bis 129 km/h

Nachdem Sturm "Miguel" am Freitag mit Windgeschwindigkeiten bis zu 129 Kilometer pro Stunde über die Westküste Frankreichs hinwegfegte, hat sich die Lage am Samstag wieder beruhigt. Etwa 28.000 Haushalte hatten wegen des Unwetters am Samstag noch keinen Strom.
Sturm
Drei Einsatzkräfte der französischen Seenotrettung waren bei dem Versuch ums Leben gekommen, einem Fischerboot nahe der Stadt Sable-d'Olonne an der Atlantikküste zur Hilfe kommen zu wollen. Die Suche nach dem Fischer wurde am Freitagabend abgebrochen. Ein Mann in Paris wurde nach Angaben der Feuerwehr von einer umkippenden Straßenlaterne schwer verletzt.

Die französische Seebehörde bekundete den Familien der Opfer ihr Beileid und lobte den Mut der Freiwilligen, die zu den Rettungseinsätzen beigetragen hatten.

~ Sputnik

Ice Cube

SOTT Fokus: "Selten, aber auch nicht ungewöhnlich": 6,40 m Schnee auf der Zugspitze - Wirklich?

Das letzte Mal gab es am 31.05.1967 6,50 m Schnee auf der Zugspitze. Doch das war vor der Erderwärmung durch Menschenhand. In diesem Jahr waren es am 31.05.2019 6,40 m, trotz der "Erderwärmung".

schnee zugspitze
© dpa-infocom GmbH
Wer trotz Sonne und Wärme an diesem Wochenende ein wenig Wintergefühle haben möchte, ist auf der Zugspitze gut aufgehoben: Der Deutsche Wetterdienst hat am Freitagmorgen auf Deutschlands höchstem Berg (2962 Meter) eine Schneehöhe von 6,4 Metern gemessen. Zu Beginn dieser Woche habe es erneut geschneit, sagte ein Sprecher. Dass auf dem Berg bei Garmisch-Partenkirchen im Mai so viel Schnee liegt, ist zwar selten, aber auch nicht ungewöhnlich: Der Behörde zufolge war am 31. Mai 1967 eine Schneehöhe von 6,50 Metern gemessen worden.

- Die Welt
Hätte es an diesem Tag 31 °C oder ein anderes warmes Wetterphänomen gegeben, wäre es sofort in die Kategorie der Erderwärmung gefallen. Doch bei so einem Fall gibt es nichts zu sehen und es ist auch nicht außergewöhnlich. Gehen Sie beruhigt weiter schlafen, denn es gibt nichts zu sehen.

Shoe

Südafrika: Leopard tötete Kleinkind

Der Kruger-Nationalpark zählt zu den beliebtesten Touristenattraktionen Südafrikas. Nun hat sich dort ein schwerer Unfall ereignet: Ein zweijähriger Junge wurde von einem Leoparden getötet.

leopard symbolbild
© ReutersSymbolbild
In einem bei Touristen beliebten Nationalpark in Südafrika hat ein Leopard ein Kleinkind zu Tode gebissen. Der zweieinhalb Jahre alte Junge war das Kind eines Parkmitarbeiters, wie die Verwaltung des Kruger-Nationalparks mitteilte.

Das Kind war demnach am Dienstagabend im Süden des Parks in der Nähe der Malelane-Unterkunft für Angestellte von dem Raubtier angegriffen worden. Wildhüter verfolgten den Leoparden daraufhin und erlegten ihn, damit er keine Gefahr mehr für weitere Menschen darstellen kann.

"Solche Unglücke sind sehr selten, aber sie sind immer tragisch", sagte Parkchef Fundisile Mketeni. "Das ist ein Risiko, mit dem wir täglich leben, um unsere Arten für alle zu erhalten." Die betroffene Familie werde vom Park nun jede mögliche Unterstützung bekommen.

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Camera

Waldbrand: "Größte Feuer in Brandenburg seit der Wende"

Zu Beginn der Woche brechen in Brandenburg mehrere Waldbrände aus. Während einer von ihnen inzwischen gelöscht ist, brennt der Wald bei Jüterbog, 80 Kilometer südlich von Berlin, weiter - und die Flammen breiten sich weiter aus. Munitionsreste erschweren die Löscharbeiten.
waldbrand jüterborg
© dpa
Der Waldbrand auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz bei Jüterbog in Brandenburg hat sich ausgebreitet. Mittlerweile brenne es auf einer Fläche von mehr 800 Hektar, teilte die Stadt mit. Am Mittwochabend hatte die betroffene Fläche noch 600 Hektar betragen. Nach Einschätzung des Umweltministeriums ist es das größte Feuer in Brandenburg seit der Wende. "Größere Brände gab es nur in den 70er-Jahren", sagt der Referatsleiter Wald und Forstwirtschaft im Ministerium, Carsten Leßner.

Seit dem Morgen unterstützt die Luftwaffe die Löscharbeiten mit einem CH53-Hubschrauber. Sie hilft eigenen Aussagen zufolge dabei, die Flammen auf dem ehemaligen Bundeswehrgelände südwestlich von Berlin unter Kontrolle zu bringen. Der Hubschrauber trage den Löschbehälter "Smokey", aus dem 5000 Liter Wasser abgelassen werden könnten.

Am Mittwoch waren laut der Regionalleitstelle der Feuerwehr Brandenburg bereits 120 Feuerwehrleute vor Ort. Zudem waren zwei Löschhubschrauber der Bundespolizei über dem Waldgebiet im Einsatz. Laut Berliner Morgenpost wurden die Feuerwehrleute am heutigen Donnerstag auf 150 aufgestockt.

Kommentar: Erst im letzten Jahr gab es bereits einen großen Brand bei Jüterborg:

Südlich von Berlin: Riesiger Waldbrand


Cloud Lightning

Unwetter zogen über Hessen, Baden-Württemberg und Berlin

Gewitter und Starkregen haben am Frankfurter Flughafen für Verspätungen und Ausfälle gesorgt. Am Abend normalisierte sich der Betrieb wieder. In Teilen Deutschlands drohen weitere Unwetter.
taunus, wolken
© dpaDunkle Wolken hängen über den Ausläufern des Taunus.
Ein heftiges Gewitter hat den Betrieb am Frankfurter Flughafen für mehrere Stunden stark beeinträchtigt. Am Abend sollen sich die Abläufe einem Sprecher zufolge wieder normalisiert haben. "Der Betrieb läuft reibungslos", sagte er.

Zuvor waren 69 Starts und 70 Landungen annulliert worden. Für den Tag waren in Frankfurt ursprünglich rund 1500 Flugbewegungen geplant. Nach Aussage einer Sprecherin des Betreibers Fraport habe die Deutsche Flugsicherung für einige Zeit eine sogenannte "Nullsteuerung" festgelegt. Maschinen, die bereits in der Luft waren, konnten landen oder umgeleitet werden. An Flughäfen im europäischen Umfeld starteten aber währenddessen keine Flugzeuge in Richtung Frankfurt. Die Arbeit am Vorfeld wurde vorübergehend eingestellt.

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