Gesundheit & WohlbefindenS


Eggs Fried

Die Sache mit den Kohlenhydraten oder drei große Irrtümer klassischer Diäten und die Alternative der Steinzeit-Ernährung

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Die „Bild“ ist nicht gerade für wissenschaftlich fundierte Beiträge bekannt. So titelt die aktuelle Ausgabe des Ablegers Bild der Frau mit einer zweifelhaften Nudel-Diät: Nudeln würden ja gar nicht dick machen, sondern nur die Soßen, also kann man mit den richtigen Soßen abnehmen: Die Schlank-Nudel-Diät!

An diesem Beispiel sehen wir sehr schön drei typische Ernährungs-Irrtümer, die wissenschaftlich längst widerlegt wurden, aber von den Medien immer wieder neu aufgekocht werden. Schauen wir sie uns mal genauer an:

Irrtum #1: Nudeln machen satt und verhindern Heißhunger

Ich erinnere mich sehr gut an viele Nudel-Partys: Seit ich 4 Jahre in Rom lebte, danach durch 7 Jahre Studium hindurch und lange in’s Berufsleben hinein habe ich immer gerne Nudeln gegessen. Doch eines kann ich beim besten Willen nicht mit Nudeln assoziieren: Sättigung.

Voll war ich nach einer typischen „Spaghettata“ immer, aber ich hätte gerne noch weiter gegessen, wenn der Bauch nicht so voll gewesen wäre: Es hat ja sooo gut geschmeckt. Sättigung ist anders.

Eier schon, die machen satt: Drei Eier und dann sagt Dein Körper: „Genug, das reicht, fertig!“. Iß eine 65g Nudel-Portion mit Soße aus der „Bild der Frau“ und der Körper sagt: „Lecker, Nudeln! Mehr!“.

Kommentar: Die Steinzeit-Ernährung ist auch bekannt als Paläo- oder Paleo-Ernährung. Eine Sonderform stellt die ketogene Ernährung dar, die für viele Menschen enorme gesundheitliche Auswirkungen hat und bei vielen Krankheiten zur Heilung oder Besserung führt. Bevor Sie Ihre Ernährung umstellen, informieren Sie sich umfassend, da eine Umstellung des Stoffwechsels auf die Verbrennung von Fett (im Gegensatz zu Glukose) als Hauptenergielieferant eine Übergangs- und Anpassungszeit mit sich bringt, die viel leichter gehandhabt werden kann, wenn man aus den Erfahrungen anderer das Beste für sich mitnimmt.


Evil Rays

Zurück zum Kabel: Erneute Bestätigung über die Schädlichkeit von WLAN/WIFI - Krebs und neurodegenerative Krankheiten

Experten verkünden erneut: Es gibt einen klaren Zusammenhang zwischen WLAN/WIFI und der Entwicklung von Krebs.
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WIFI Geräte führen aufgrund ihrer Strahlung zu einer Reihe von Stoffwechselstörungen, die wiederum mit der Entstehung von Krebs und neurodegenerativen Krankheiten in Verbindung gebracht werden. Alle Geräte also, die eine drahtlose Kommunikation ermöglichen, können Ihr Krebsrisiko heben. Und nicht nur das: Auch Alzheimer und Parkinson rücken durch den allgegenwärtigen WLAN-Betrieb vieler Geräte in greifbare Nähe. Zurück zum Kabel wäre daher in vielen Fällen gar nicht so übel.

WIFI: Neue Studie bestätigt Krebsgefahr

Auch wenn die WHO schon im Jahre 2011 hochfrequente WIFI-Strahlung als möglicherweise krebserregend einstufte, wird weiter diskutiert, ob WIFI bzw. Mobilfunkstrahlung nun schädlich und krebserregend ist oder nicht. Wir berichteten immer wieder über aktuelle Meldungen und Studien, die eigentlich eindeutige Ergebnisse erbrachten - jedoch keine Beachtung finden, denn wer mag sich schon Handy & Co abgewöhnen:

Kommentar:


Bulb

„Weder Anbau noch Import“: Russland bekräftigt klares Nein für Gen-Fraß

Die Zukunft der russischen Landwirtschaft soll ohne genetisch modifizierte Organismen (GMO) stattfinden. Dies betont der stellvertretende Premierminister Arkadi Dworkowitsch. Um die Qualität und Integrität der Nahrungsversorgung im Land zu sichern, will die Russische Föderation an Anbaumethoden festhalten, die den Boden schonen und auf natürliche Weise die Erträge steigern. Russlands Nahrungsmittel sollen dadurch zu den „reinsten der Welt“ gehören.

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© Dominik Bartsch/CC BY 2.0
Im Unterschied zu den meisten europäischen Ländern baut die Russische Föderation weder GMOs an, noch importiert sie diese. Anders als die USA hat Russland sich dazu entschlossen, ein ausgedehntes Moratorium in Kraft zu setzen. Man will nach anderen, sichereren Technologien in der Landwirtschaft suchen, die keine erhöhten Risiken angeborener Behinderungen, Stoffwechselstörungen oder Krebs mit sich bringen.

Russland beschreite „einen anderen Weg“, erklärte Dworkowitsch jüngst im Rahmen des internationalen Wirtschaftsforums in St. Petersburg, und das Land werde „keine GM-Technologien nutzen“, um die landwirtschaftliche Produktion zu steigern. Bereits 2014 hatte Präsident Wladimir Putin versprochen, seine Bürger vor GMOs zu „schützen“. „Wir müssen unsere Lösung ordentlich gestalten, um nicht gegen unsere Verpflichtungen aus dem WTO-Vertrag zu verstoßen“, gab Putin jedoch zu bedenken.

Kommentar: Der böse Russe verbietet und verbannt jegliche Art von Gen-Fraß: Totales GMO Verbot ist unmoralisch!


Bulb

Arzt enthüllt: Medikamente sind fast immer unnötig, unwirksam und oft extrem schädlich

In westlichen Ländern sterben jedes Jahr mehr als eine halbe Million Menschen über 65 an Psychopharmaka - und diese Todespillen wirken nicht einmal bei der Behandlung psychischer Erkrankungen oder Depressionen. Wie Forscher am dänischen Nordic Cochrane Center jetzt herausgefunden haben, ist der Nutzen von Psychopharmaka bestenfalls minimal; den meisten Menschen, die sie heute einnehmen, würde es ohne sie besser gehen.
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Das British Medical Journal brachte einen aufschlussreichen Artikel von Professor Peter Gøtzsche, wonach die meisten Antidepressiva und Demenz-Medikamente normalerweise keine greifbare Besserung bringen. Außerdem würden sie viel zu häufig verschrieben und bärgen ein so hohes Risiko von Nebenwirkungen, dass es im Normalfall nicht einmal wert sei, sie zu probieren.

Inzwischen sterben jedes Jahr Hunderttausende an verordneten oder nicht verordneten Psychopharmaka wie Selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI), die mit der Auslösung extremer Depression in Zusammenhang gebracht werden und bei Anwendern Gedanken an Selbstmord und Mord hervorrufen können. Wenn man zusätzlich bedenkt, dass sich Psychopharmaka nie als wirksam erwiesen haben und oftmals nicht einmal die Wirkung von Placebos erreichen, gibt es keinen legitimen Grund, sie weiter anzuwenden.

Kommentar: Big-Pharma Medikamente sind tödlicher als alle Drogen und Raubtiere zusammen


Pills

Big-Pharma Medikamente sind tödlicher als alle Drogen und Raubtiere zusammen

Medikamente bringen mehr Menschen um, als alle Raubtiere (wie z.B. Giftspinnen, Bären und Haie) und alle illegalen Drogen (wie Kokain und Heroin) zusammengerechnet.
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Laut einer Studie kommen in den Vereinigten Staaten mehr Menschen durch verschreibungspflichtige Medikamente ums Leben, als durch alle illegalen Drogen zusammen. Insgesamt 23.000 Menschen starben im Jahr 2013 durch Überdosierungen und Nebenwirkungen von Arzneimitteln. Und dies trotz des Umstands, dass sich die Anzahl der Einnahmen von Heroin mit tödlicher Folge zwischen 2001 und 2013 verfünffacht hat (ob das etwas mit Afghanistan zu tun haben könnte?).

Kommentar: Nein, das ist mit Sicherheit kein Zufall:


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Brot und Nudeln machen krank - Neue Studie zeigt, der Verzehr von Brot und Pasta führt zur Glutensensitivität

Glutensensitivität: Forscher sind den Ursachen auf der Spur.
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© Elena Schweitzer - Shutterstock.com
Ob Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung, Blähungen oder Kopfschmerzen: Bei immer mehr Menschen führt der Verzehr von getreidehaltigen Lebensmitteln zu gesundheitlichen Beschwerden. Eine Glutensensitivität könnte dahinter stecken. Schuld ist das Getreideeiweiss namens Gluten. Es kann unterschiedliche Unverträglichkeiten verursachen: Allergien, eine Zöliakie oder die genannte Glutensensitivität. Da Pizza und Nudeln nicht nur in Bella Italia zu den Leibspeisen zählen, hat ein Forscherteam aus Mailand diese Lebensmittel nun genau untersucht und dabei eine interessante Entdeckung gemacht.

Sun

Weg von den Chemikalien: Natürlicher Sonnenschutz mit selbst gemachter Sonnencreme

Die Suche nach der richtigen Sonnencreme hat ein Ende. Machen Sie Ihre Sonnencreme einfach selbst.
Sonnencreme, Mutter und Kind in der Sonne, Mutter und Kind am Strand
© Dejan Ristovski - Fotolia.com
Sonnencreme wird im Sommer mehrmals täglich oft auf den gesamten Körper aufgetragen. Es ist daher wichtig, eine unbedenkliche und giftfreie Sonnencreme zu benutzen. Doch nicht selten ist es so, dass fast jede käufliche Sonnencreme irgendeinen Nachteil hat, also irgendeinen Stoff enthält, den man sich eben nicht täglich auf die Haut cremen will. Die Lösung ist einfach: Wir machen die Sonnencreme jetzt immer selbst - und zwar mit diesem leicht umzusetzenden Rezept!

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Mögen Sie den Sommer auch so gern? Aber verabscheuen all die Chemikalien in herkömmlichen Sonnenschutzmitteln? Dann macht dieses Rezept Ihrer alljährlichen Suche nach einer guten Sonnencreme sicher ein Ende.

Kommentar:


Syringe

Impfstoffe gewähren nicht den versprochenen Schutz - Masernopfer in den USA war geimpft, Medien vertuschten es und appellieren im Gegenteil für mehr Impfungen

Seit in der vergangenen Woche eine Frau im US-Bundesstaat Washington an, wie es heißt, »Masern« starb, laufen Impf-Enthusiasten Sturm mit der Forderung, jeder müsse sich gegen die Masern impfen lassen, sonst werde es weitere Todesopfer geben.
Masern
© Keystone
Aber jetzt enthüllt die britische Zeitung Daily Mail, dass diese Frau gegen Masern geimpft war! »Eine Frau, die zum ersten Masernopfer seit zwölf Jahren in den USA wurde, war gegen die Krankheit geimpft«, hieß es in dem Bericht der Daily Mail.

Und nicht genug damit, dass sie gegen Masern geimpft war: Es waren andere Big-Pharma-Medikamente, die sie letztendlich umbrachten! Die Daily Mail weiter: »Dr. Jeanette Stehr-Green, Gesundheitsbeauftragte von Clallam County, erklärte im Fernsehsender KOMO-TV, die Frau sei als Kind geimpft worden, war aber, da sie wegen anderer Erkrankungen Medikamente einnahm, die ihre Reaktion auf eine Infektion beeinträchtigten, ›nicht geschützt‹.«


Kommentar:


Life Preserver

Umgeben von Toxinen und die Notwendigkeit der Entgiftung: Erkennen Sie die Warnzeichen der Giftbelastung Ihres Körpers

Gifte sind heute allgegenwärtig. Viele lagern sich im Körper ein. Nicht immer spürt man sie. Oft aber zeigen bestimmte Symptome die Giftbelastung an. Welche?
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© Volker Witt - Fotolia.com
Menschen mit Giftbelastung im Körper sind heute keine Seltenheit mehr. Gifte sind allgegenwärtig: Pestizide, Schwermetalle sowie Chemikalien aus Abgasen, Industrie, Reinigungsmitteln, Textilien etc. Viele dieser Gifte lagern sich im Organismus ein. Nicht immer spürt man sie. Oft aber zeigen bestimmte Symptome die Giftbelastung im Körper an. Nur wenige Menschen denken dann an eine schleichende Vergiftung. Doch nur, wenn man die Ursache des Unwohlseins erkennt, kann man mit entgiftenden Massnahmen dagegen vorgehen. Welche Symptome können nun auf eine Giftbelastung im Körper hinweisen?

Welche Symptome deuten auf eine Giftbelastung im Körper hin?

Sie fühlen sich schlapp, energielos und müde? Ganz ähnlich wie eine Glühbirne, die darauf wartet, endlich mit Strom versorgt zu werden? Sie leiden unter unerklärlichen Stimmungsschwankungen, Reizdarm oder Kopfschmerzen? All das könnten Hinweise auf eine mögliche Giftbelastung Ihres Körpers sein.

Syringe

Krank durch die Pharma-Industrie: Impf-Opfer der Schweinegrippe erhalten Millionen-Entschädigung, bleiben aber ihr Leben lang unheilbar

In der Grippesaison 2009/2010 wurde bekanntlich die Schweinegrippeimpfung empfohlen und - wie bei Impfaktionen üblich - ganz massiv beworben. Viele Millionen Menschen liessen sich daraufhin allein in der EU impfen. Denn wenn die Regierung sagt, die Impfung ist wichtig und unbedenklich, dann glaubt man das und geht impfen. Jetzt - etliche Jahre später - weiss man, dass die Impfung bei vielen Menschen zu ernsten Gesundheitsschäden geführt hat - mit dem Ergebnis, dass nun die Regierungen viele Millionen Euro Entschädigung bezahlen müssen
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Das Spiel mit der Pandemie

Das Szenario ist altbekannt: Irgendwo auf dem Globus gibt es eine Handvoll Grippekranke. Dann wird ein neuer Grippeerreger entdeckt und als so furchterregend beschrieben, dass umgehend eine globale Pandemie befürchtet wird. Anschliessend wird angeblich fieberhaft ein passender Impfstoff entwickelt und für viele Milliarden an die zahlungskräftigen Regierungen dieser Welt verhökert.