Gesundheit & WohlbefindenS


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Big Business Brustkrebs: Millionen Frauen werden durch Mammografien als krank erklärt um "behandelt" werden zu können

Wie der Verein Susan G. Komen für Aufklärung über Brustkrebs auf seiner amerikanischen Website berichtet, werden zukünftig über 1,3 Millionen Frauen pro Jahr an Brustkrebs erkranken.
Krankenhaus, Brustkrebs
© I. Kolesnik / Shutterstock
Stolz berichtet der Verein, dass 70 Prozent der Frauen über 40 heute regelmäßig zur Mammografie gehen. Der Öffentlichkeit wird dabei allerdings nicht gesagt, dass das »Aufklärungs«-Projekt - das medikamentöse Behandlung und Bestrahlung unterstützt - bei Millionen von Frauen falsche Diagnosen ergibt, und zwar durch die Mammografie-Technologie, für die sich der Verein stark macht. Die Fachzeitschrift New England Journal of Medicine hat rund 1,3 Millionen Fälle von fälschlich diagnostiziertem Brustkrebs identifiziert. Die Autoren ziehen daraus den Schluss: Mammografien führen dazu, dass Millionen von Frauen fälschlich glauben, sie litten an Brustkrebs, obwohl es in Wirklichkeit gar nicht so ist.

Die hoch geschätzten Mammografien ergeben millionenfach fälschlich die Diagnose Krebs, die dann Millionen ahnungsloser Frauen durch weitere unnötige Untersuchungen, Verfahren, medikamentöse Behandlung und Bestrahlung jagt.

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Schädliche Transfette: blockieren Immunsystem, hemmen Hormonbildung und schädigen Nebennieren

Wegen ihrer ähnlichen Molekularstruktur werden gesättigte Fettsäuren oft - aber unzutreffend - mit den ungesunden Transfettsäuren in dieselbe Kategorie gepackt.

Transfette, Frittiertes
© Ozgur Guvenc / ShutterstockSchädliche Transfette
Das ist zumindest einer der Gründe dafür, dass gesättigte Fette in der allgemeinen Öffentlichkeit immer noch als gesundheitsschädlich gelten. Dabei stellen Transfette nach Form, Funktion und Wirkung auf den menschlichen Körper eine besondere und definitiv keine positive Klasse dar. Denn wie sich herausstellt, besetzen Transfette im Körper den Platz der gesunden gesättigten Fette und blockieren dadurch wichtige Prozesse wie Nährstoffabsorption und Schadstoffausscheidung sowie die Funktion des Immunsystems. Genau deshalb sind sie so gefährlich für Ihre Gesundheit.

Bell

Nachtschattengewächse: Die wenig bekannten Auslöser für Entzündungsprozesse, Arthritis und chronische Schmerzen

Die Bezeichnung »Nachtschatten« ist Vielen gar nicht bekannt, andere sind wahrscheinlich überrascht, wenn sie erfahren, dass der Verzehr von Lebensmitteln aus dieser Pflanzengruppe mitverantwortlich für ihre Schmerzen und ihre Entzündung sein kann.
Nachtschattengewächse
© Milosz_M / Shutterstock
Nachtschatten gehören zur Familie der Solanaceae (Nachtschattengewächse), die rund 2.000 Arten umfasst. Dazu gehören einige der heutzutage sehr beliebten Gemüsepflanzen, beispielsweise Tomaten, Kartoffeln, alle Arten von Paprika und Auberginen. Blaubeeren, Heidelbeeren, Goji-Beeren und Ashwagandha sind zwar keine echten Nachtschatten, enthalten aber dieselben entzündungsauslösenden Alkaloide.

Ein großes Problem, das auf Nachtschatten zurückgeführt wird, ist die Arthritis. Statistische Erhebungen aus einer 2007 bis 2009 durchgeführten Studie zeigen, dass allein in den Vereinigten Staaten 49,9 Millionen Menschen an Arthritis leiden. Einige Forscher nehmen an, dass oft irrtümlich die Diagnose Arthritis gestellt wird, wenn es sich in Wirklichkeit um Nebenwirkungen des Verzehrs von Nachtschatten handelt. Oft bemerken Patienten, die an Arthritis oder einer verwandten Krankheit wie Lupus, Rheumatismus und anderen schmerzhaften Muskel-Skelett-Erkrankungen leiden, dass es ihnen schlechter geht, wenn sie Gemüse aus der Familie der Nachtschattengewächse essen.

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Flammschutzmittel erhöht Krebsrisiko: Ältere Büroräume und Fahrzeuge am stärksten belastet

Forscher weisen wahrscheinlich krebserregendes TDCPP im Urin aller untersuchten Angestellten nach

Im Staub der meisten Büroräume finden sich Reste eines gesundheitsschädlichen Flammschutzmittels. Das sogenannte TDCPP gilt als wahrscheinlich krebserregend und neurotoxisch. In einer Stichprobe haben nun US-amerikanische Forscher in 99 Prozent aller untersuchten Bürostaub-Proben TDCPP gefunden. Sie wiesen zudem in allen Urinproben der dort Arbeitenden ein Abbauprodukt dieses Flammschutzmittels nach. Das sei ein Indiz dafür, dass die Arbeitsumgebung zur individuellen Belastung mit TDCPP beitrage, konstatieren sie im Fachmagazin "Environment International".
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© Carignan et al.Flammschutzmittel TDCPP - in vielen Büros geört es dazu
Ob Dämmschichten, Polstermöbel oder die Büroausstattung: Viele Objekte aus Polyurethan-Schaum sind mit Flammschutzmitteln imprägniert, um die Ausbreitung von Feuern in Wohn- und Arbeitsräumen zu hemmen. Ein weit verbreitetes Flammschutzmittel, Tris (dichlorpropyl)-phosphat (TDCPP), hat sich allerdings in den letzten Jahren immer mehr als gesundheitlich bedenklich erwiesen. "Das Flammschutzmittel Tris (dichlorpropyl)-phosphat (TDCPP) wirkt krebserregend, stört das Hormonsystem und ist potenziell neurotoxisch", so fassen Courtney Carignan von der Boston School of Public Health und ihre Kollegen sehr prägnant das Gesundheitsrisiko des Stoffes zusammen, um den es ihnen geht.

People 2

Erkranken Frauen und Männer unterschiedlich?

Italienische Forscher fordern: Eine geschlechterspezifische Medizin muss Aufgabe für das dritte Jahrtausend sein

Viele Krankheiten und auch Therapien sind nicht geschlechtsneutral: Sowohl Herzinfarkt als auch Darmkrebs äußern sich bei Männern und Frauen ganz verschieden. Und auch Arzneimittel wie Aspirin wirken offenbar geschlechtsspezifisch, indem sie beispielsweise unterschiedliche Nebenwirkungen zeigen. Italienische Forscher von der Universität Padua fordern daher sowohl bei Studien als auch in der Behandlung von Patienten diese Unterschiede künftig stärker zu berücksichtigen. Ihre Untersuchung ist jetzt im Fachmagazin " Clinical Chemistry and Laboratory Medicine" erschienen.
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© Würfel / CC-by-sa 3.0Wirken Medikamente auf Männer und Frauen verschieden?
Bis heute weiß die medizinische Forschung kaum etwas über die geschlechtsspezifischen Unterschiede bei Erkrankungen und deren Symptomen. Auch über die sozialen und psychologischen Einflüsse und welche Folgen sich dadurch für die Therapie und Prävention bei Männern und Frauen ergeben müssten, ist wenig bekannt. Denn: Die medizinische Forschung der letzten 40 Jahre richtete sich fast ausschließlich auf Männer. Die meisten klinischen Studien werden mit männlichen Probanden durchgeführt, unter anderem, weil bei ihnen weniger hormonelle Schwankungen auftreten, die die Ergebnisse beeinflussen und verfälschen können.

Snakes in Suits

Das Beste aus dem Web: Psychopathie in der Wissenschaft: Wie Psychiater Krankheiten erfinden und jede beliebige Person als psychisch krank bezeichnen können

Die neue Auflage des psychiatrischen Handbuchs DSM-V wird vielleicht auch Sie zu einem Fall für die Psychiatrie machen. Nahezu jede Verhaltensweise kann demnach als psychische Störung diagnostiziert und entsprechend behandelt werden.
Psychiatrie, Psychotherapie
Psychiatrie-Handbuch sorgt für Massendiagnosen
Die fünfte Auflage des psychiatrischen Handbuchs Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM-V) wird demnächst (Mai 2013) veröffentlicht werden. Neu darin ist, dass verstärkt ganz normale menschliche Gemütszustände und Gefühle als mentale Störungen bezeichnet werden, die dann auch dringend behandelt werden müssen. Es wird also bald ein Leichtes sein, jede beliebige Person als psychisch krank zu bezeichnen und ihr die entsprechenden Psychopharmaka zu verordnen.

Ist fast jeder psychisch krank?

Sie machen sich Sorgen wegen möglicher finanzieller Probleme? Sie fürchten Ihre nahende Scheidung? Sie leiden unter einer Überlastung am Arbeitsplatz oder in der Schule? Sie sind niedergeschlagen, weil Sie an chronischen Schmerzen leiden? Sie trauern um den Verlust eines geliebten Menschen? Sie ereilt etwa einmal wöchentlich eine Heisshungerattacke? Tja, dann sind Sie ein Fall für den Psychiater und sollten sich dringend Psychopharmaka verschreiben lassen.

Sie sind da anderer Meinung und finden nicht, dass alltägliche Ängste aufgrund finanzieller Notlagen, familiärer Stresssituationen oder infolge von Problemen am Arbeitsplatz psychiatrisch behandelt werden müssten? Sie denken ausserdem, dass weder Niedergeschlagenheit aufgrund von Trauer oder chronischer Schmerzen noch seltene Heisshungerattacken ein psychisches Problem darstellen dürften?

Das zeigt leider, dass Sie nicht auf dem aktuellen Stand der Dinge sind. Während bislang nämlich nur Angststörungen ohne spezifischen Grund zur Diagnose "Generalisierte Angststörung" führten, gehören Sie neuerdings auch mit den oben genannten Alltagsängsten zu den generalisierten Angstgestörten - zumindest dann, wenn Sie einem Psychiater in die Hände fallen sollten, der die neue Auflage des psychiatrischen Handbuchs DSM-V gelesen hat.

Attention

Gefährliches Akne-Medikament verändert die Psyche: Dokumentierte Fälle von Depression und Suiziden

Akne ist eine Hauterscheinung, von der vor allem Jugendliche in der Pubertät betroffen sind. Besonders bei schweren Formen der Akne kann die psychische Belastung der Betroffenen so gross sein, dass sie in ihrer Verzweiflung zu Medikamente greifen, die starke Nebenwirkungen haben.
Depression, Selbstmord, Suizid
Medikament gegen Akne wird mit Selbstmord in Verbindung gebracht.
Ruaccotan® ist eines der am weitesten verbreiteten und wirksamsten Akne-Medikamente. Dessen Wirkstoff Isotretinoin kann jedoch zu massiven Nebenwirkungen beitragen. Neben Entzündungen der Augen und Bindehaut, starker Sonnenlichtempfindlichkeit, Haarausfall, Allergien, Fettstoffwechselstörungen, Leberproblemen und weiteren Symptomen, wird dieses Medikament auch mit Depressionen, suizidalen Tendenzen, und Selbstmord in Verbindung gebracht. Schwangere dürfen Isotretinoin unter keinen Umständen einnehmen, da die Einnahme dieses Medikamentes zu schweren Missbildungen des Embryos führen kann.

Pills

Naturheilkundliches Medikament gegen AIDS: Erfolgsmeldungen aus Gambia und Iran

Viele HIV-infizierte Menschen leiden ständig unter der Angst, zu sterben. Sie ertragen die gravierenden Nebenwirkungen der Medikamente tapfer und ihre Hoffnung auf Heilung geben sie nicht auf.
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Natürliches AIDS-Medikament
Aus der Krankheit Aids hat sich mittlerweile ein unglaublich profitables Geschäft entwickelt. Äusserst kostenintensive Medikamente, die eine Vielzahl gravierender Nebenwirkungen aufweisen, müssen nach der Diagnose HIV-Positiv dauerhaft eingenommen werden. Dies lässt die Betroffenen in eine lebenslange Abhängigkeit gleiten, von der nur die Hersteller dieser Medikamente profitieren - dafür allerdings richtig. Diese Medikamente stellen für die Hersteller ein an finanziellem Gewinn kaum zu übertreffendes Geschäft dar. Daher versteht sich von selbst, dass für deutlich günstigere, naturheilkundliche Medikamente kein Platz auf diesem stark umworbenen Terrain sein kann.

Kommentar: Lesen Sie auch folgende interessante Artikel:

Wissenschaftler bezweifeln AIDS-Theorie

Die AIDS-Lüge: Bahnbrechende Dokumentation "House of Numbers" stellt offizielle Sichtweise zu HIV/AIDS in Frage


Hier ein Zitat aus der Dokumentation House of Numbers:
(...) es handelt sich um eine fiktive Krankheitsbezeichnung, die mit einer Auflistung von Symptomen in Zusammenhang gebracht wird, wobei die Anzahl der Symptome ständig zunimmt, da die Pharmakonzerne auf diese Weise versuchen, immer mehr Opfer in die AIDS-Falle zu locken.

(...) Beide Zweige der Gesundheitsbranche hängen praktisch davon ab, dass die entsprechenden Krankheiten, die sie zu behandeln vorgeben, nicht verschwinden. Wo stünden die Pharmakonzerne heute ohne Krebs, AIDS und Impfstoffe? Die Gewinne brächen massiv ein. Bei so vielen Menschen wie möglich AIDS (oder Krebs) festzustellen, ist Teil der zentralen Strategie, die Jahresgewinne der Pharmakonzerne hochzutreiben.

(...) dass die offizielle Mythologie im Zusammenhang mit AIDS ein grausamer Betrug seitens der Pharmakonzerne ist. Das bedeutet keineswegs, dass es keine Menschen gibt, die unter sehr realen Störungen des Immunsystems leiden. Aber ich halte es für zu vereinfachend, die eigentliche Ursache allein dem HI-Virus zuzuschreiben. Die ganze HIV-Erklärung ist lediglich ein schlauer Trick, die Kontrolle über die AIDS-Patienten in die Hände der Pharmakonzerne zu übergeben, die ihnen hochgiftige chemische Substanzen zu überteuerten Preisen verkaufen, ohne dass sie ihnen mit seltenen Ausnahmen wirklich helfen.

(...) Im Prinzip kann AIDS auf die gleiche Weise wie Krebs geheilt werden: durch radikale Änderung der Ernährungsgewohnheiten und der Lebensweise, die ein dynamisches und gesundes Immunsystem unterstützen.

Erinnern wir uns an die Worte Dr. Luc Montagniers in dem Film: »Wir können dem HI-Virus viele Male ausgesetzt sein, ohne dass wir uns ... anstecken. Unser Immunsystem erzeugt innerhalb weniger Wochen [Antikörper], wenn man über ein gutes Immunsystem verfügt.« Die Entwicklung von AIDS ist damit kein Todesurteil, wie uns die Pharmakonzerne gerne glauben machen wollen. AIDS gleicht vielen anderen Virusinfektionen: Ein geschwächtes Immunsystem ermöglicht es dem Virus, im Körper große Schäden anzurichten, aber ein starkes Immunsystem versetzt einen in die Lage, mit AIDS fertig zu werden und innerhalb weniger Wochen eine Immunität zu erwerben.



Beer

Alkohol in der Pubertät verändert Belohnungssystem des Gehirns und macht anfälliger für generelles Suchtverhalten

Belohnungssystem des Gehirns verändert sich während dieser Phase

Mannheim - Wer in der Pubertät das erste Mal Alkohol trinkt, erhöht sein Risiko, auch später im Leben mehr und öfter Alkohol zu konsumieren. Zu diesem Ergebnis kommen Studien von Wissenschaftlern des Mannheimer Zentralinstituts für Seelische Gesundheit.

"Das Belohnungssystem des Gehirns verändert sich während der Pubertät stark", erläuterte der Pharmakologe Rainer Spanagel. Damit sei das Gehirn in dieser Phase auch anfälliger für Belohnungen, die von Suchtstoffen geliefert werden. Das wiederum könne Auswirkungen auf den Alkoholkonsum im weiteren Leben haben. Die Ergebnisse werden in der Oktober-Ausgabe des Fachblatts Alcoholism: Clinical & Experimental Research veröffentlicht.

Sheeple

Panikmache und Ablenkung: Nach Pferdefleisch nun auch verbotenes Schaffleisch entdeckt

Ein Lebensmittelskandal jagt den nächsten: Schon bei der Panscherei mit Pferdefleisch stand die französische Firma Spanghero im Zentrum der Ermittlungen - nun wurden die Kontrolleure erneut fündig.

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© picture alliance / dpaIn der EU wurden die Vorschriften für Schafsfleisch im Zuge der Rinderseuche BSE und der Schafskrankheit Scrapie verschärft
Schon wieder ein Fall von Lebensmittel-Panscherei: Nach dem Skandal um Pferdefleisch in Fertiggerichten haben die französischen Kontrollbehörden nun auch verbotenes Schafsfleisch bei der Firma Spanghero in Südfrankreich entdeckt.