Gesundheit & WohlbefindenS


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Übergewicht und Diabetes beeinträchtigen Gehirnentwicklung ungeborener Kinder

Davis - Stoffwechselerkrankungen wie Fettleibigkeit und Typ 2-Diabetes bei werdenden Müttern können sich auf die Entwicklung des Kindes während der Schwangerschaft auswirken. Erhöhte Glukosewerte beeinträchtigen die Entwicklung des Gehirns beim Fötus während der Schwangerschaft, wie Forscher der University of California, Davis in einer Untersuchung herausfanden. Dabei belegte die Studie, dass 34 Prozent aller Frauen im gebärfähigen Alter in den USA fettleibig sind und etwa neun Prozent an Diabetes leiden.

Im Untersuchungsgebiet Kalifornien sind etwa 1,3 Prozent aller Frauen von Typ 2-Diabetes betroffen. 7,4 Prozent der Frauen entwickeln diese erst während der Schwangerschaft. Die Studie ergab, dass 9,3 Prozent der Kinder dieser Frauen autistisch waren und 11,6 Prozent Anzeichen einer Entwicklungsstörung aufwiesen. Auch auf die kognitiven Fähigkeiten der Kinder wirke sich der Gesundheitszustand der Mütter aus.

(c) dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Radar

Regelmäßiges Röntgen beim Zahnarzt kann Tumorgefahr erhöhen

Wer sich jährlich die Zähne röntgen lässt, setzt sich einem höheren Risiko aus, an einem Hirntumor zu erkranken. Dies fanden Wissenschaftler der Universität Yale heraus. In Auftrag gegeben hatte die Studie die US-Krebsgesellschaft.
Zahnarzt
© Marcus Brandt/dpaStatt Röntgen: Die klassische Untersuchung beim Zahnarzt.
Regelmäßige Röntgenaufnahmen beim Zahnarzt können einer Studie zufolge die Gefahr von Hirntumoren erhöhen. Für die Studie, die die von der US-Krebsgesellschaft herausgegebene Zeitschrift "Cancer" am Dienstag veröffentlichte, wurden die Daten von fast 1500 Meningiom-Patienten im Alter von 20 bis 79 Jahren ausgewertet. Demnach liegt bei Patienten, denen mindestens einmal jährlich die Zähne geröntgt wurden, die Wahrscheinlichkeit für einen solchen Hirntumor um 1,4 Mal bis dreimal höher als bei Vergleichspersonen ohne regelmäßige Röntgenaufnahmen.

2 + 2 = 4

Warum eine Operation bei Krebs gut überlegt sein will

Die „klassische“ schulmedizinische Krebsbehandlung kennt im Wesentlichen drei Vorgehensweisen: Chemotherapie, Bestrahlung und die Operation, d.h. die operative Entfernung des Tumors.

Die Operation soll ja eigentlich das Übel entfernen und indirekt letztlich auch die Vermehrung an anderen Orten, anderen Geweben verhindern.

Aber oft sieht es so aus, dass einzelne Tumorzellen schon vor einer Operation abgewandert sind und in anderen Organen und Geweben sogenannte Mikrometastasen gebildet haben. Diese Mikrometastasen sind zunächst vollkommen unauffällig. Sie können über längere Zeit inaktiv bleiben, bis zu dem Zeitpunkt, wo ein spezifischer Reiz diese Dornröschenzellen aufweckt und die Mikrometastasen zu ausgewachsenen Tumoren erstarken lässt. Heute rätseln die Mediziner, wie diese Reize aussehen können und natürlich, wie man sie am besten bekämpfen kann.

Kommentar: Hier einige Artikel für den interessierten Leser:

Krebstherapie: Mit Fett gegen Tumoren


Vitamin C gegen Krebs

Krebs mit Dichloracetat (DCA) bekämpfen?

Optionen einer ganzheitlichen Krebstherapie

Studie: Autoimmunkrankheiten erhöhen Krebsrisiko


Die Mythen über Brustkrebs


Neue Hinweise: Brustkrebs-Chemo schädigt das Gehirn


Krebs-Ärzte: Riesiges Korruptionsnetzwerk


Beweis: Krebsindustrie will keine Heilung


Roses

Der Mensch ist für die Zecke eine Fehlentscheidung

Warum manche Menschen für Zecken attraktiver sind als andere, ist für Experten ein Rätsel. Fest steht allerdings: Für die Zecke ist der Kontakt mit einem Menschen in der Regel nicht zuträglich.

zecke, spinne
© A._Grambow
Zeckenbisse sind nicht zu spüren, weil die Tiere die Bissstelle betäuben. Meist sind die Bisse harmlos, aber sie können auch Bakterien und Viren übertragen und damit die gefährlichen Krankheiten Hirnhautentzündung und Lyme-Borrelliose auslösen. So können Sie sich schützen.

Einige Menschen werden viel häufiger von Zecken gestochen, andere gar nicht oder nur selten. Eine wissenschaftliche Erklärung dafür steht noch aus, möglicherweise liegt es am Geruch.

Megaphone

Neue Hinweise: Brustkrebs-Chemo schädigt das Gehirn

Normalerweise geht man nicht davon aus, dass ein primärer Brustkrebs (gemeint ist ein bösartiger Tumor in der Brust, der noch nicht gestreut hat) neurologische Probleme verursacht. Denn wie sollte es auch dazu kommen, wenn der Krebs noch nicht auf das Gehirn übergegriffen hat? Dennoch sehen sich die Forscher gezwungen, der Frage nachzugehen, weil sich in den letzten Jahren die Hinweise mehren, dass bei Frauen, die an Brustkrebs erkrankt sind, ein erhöhtes Risiko besteht, und zwar nicht nur von Problemen mit der Funktion des Gehirns, sondern mit tatsächlichen Veränderungen der Gehirnstruktur.
Mammographie
© Unbekannt
Laut einem soeben in der Novemberausgabe der Zeitschrift Archives of Neurology veröffentlichten Bericht ist vermutlich nicht der Krebs selbst, sondern vielmehr die Brustkrebsbehandlung - namentlich die Chemotherapie - die Ursache für die ganz erheblichen neurologischen Beeinträchtigungen, die bei Brustkrebspatientinnen beobachtet werden.

Dr. Shelli R. Kesler und Kollegen von der Standard University School of Medicine in Kalifornien haben in einer empirischen Studie untersucht, ob sich die Muster der Gehirnaktivität bei Brustkrebsüberlebenden, die chemotherapeutisch behandelt worden waren, von denen der Frauen unterschied, die keine Chemo erhalten hatten. Außerdem verglich das Forscherteam die Hirnaktivität dieser Brustkrebsüberlebenden mit der von gesunden Frauen, die nicht an Krebs erkrankt waren.

Kommentar: Hier weitere Hintergrundinformationen zum Thema Brustkrebs:

Die Mythen über Brustkrebs
Mammografie-Screening verursacht unnötige Brustkrebs-Therapien
Studie untersucht Zusammenhang zwischen Deodorants und Brustkrebs
Studie: Brustkrebs durch BH


Syringe

78 Prozent aller an Polio erkrankten Kinder in Pakistan waren gegen die Krankheit geimpft

Seit Pakistan im vergangenen Jahr bei den USA und der UNICEF in Ungnade gefallen ist, erkranken immer mehr junger Menschen in dem Land an Polio (Kinderlähmung). Dies weckt Zweifel an den guten Absichten der Impfbefürworter. Noch weit schwerer wiegt, dass die meisten Neuerkrankungen bei Kindern auftraten, die bereits geimpft waren. Versuchen die USA etwa, Pakistan zu bekämpfen, indem Impfdosen verunreinigt werden?
Bild
Die medizinischen Daten deuten darauf hin, dass sich die Wirksamkeit des Impfstoffs gegen die Krankheit verändert hat. Im vergangenen Jahr erkrankten 136 Kinder; unter ihnen 107, die mehrfach gegen Polio geimpft worden waren. Es sind die höchsten Zahlen, die seit 2006 von der Polio Global Eradication Initiative (Weltweite Initiative zur Ausrottung der Kinderlähmung) beobachtet wurden, trotz intensiver Bemühungen in den am meisten betroffenen Gebieten wie dem südlichen Punjab und den Stammesgebieten unter Bundesverwaltung (FATA).

Syringe

Das Geheimgift nach Aspartam: Neotame (nicht kennzeichnungspflichtig!)

Übersetzung von John Schacher

Gerade als wir dachten, dass das “Organische” Kaufen sicher wäre, laufen wir mit dem Kopf voran in die absichtliche Vergiftung unserer Biolebensmittel-Versorgung durch den FDA in Verbindung mit niemandem anderem als den Leuten, die uns Aspartam brachten. NutraSweet, ein ehemaliger Monsanto Aktivposten, hat eine neue und verbesserte Version dieses Neurotoxins (Nervengiftes) genannt Neotame entwickelt.

Neotame hat ähnliche Struktur wie Aspartam und scheint ausserdem noch toxischer zu sein als Aspartam. Diese potenzielle Zunahme in der Giftigkeit will offenbar die Tatsache wettmachen, dass weniger in Diät-Getränken konsumiert wird. Wie im Fall Aspartam ergeben sich dadurch große Sorgen bezüglich der allmählichen neurotoxologischen und immunotoxlogischen Schäden aus der Kombination der Formaldehyd-Metaboliten (in äußerst niedrigen Dosen toxisch) sowie der excitotoxischen Aminosäure. (Holisticmed.com)

Aber sicher würde ein solches Produkt etikettiert!

Dem ist nicht so!!!

Für diesen kleinen Edelstein ist keine Kennzeichnung erforderlich. Und es wird sogar in “USDA Beglaubigte Biolebensmittel” eingeschlossen.

Kommentar: Hier Artikel zum Thema Aspartam:

Aspartam - Süßstoff mit Nebenwirkungen
Die unterschätzten Gefahren von Aspartam


Attention

Fluorid: Schleichende Vergiftung der Bevölkerung

Fluor ist giftig und nicht lebenswichtig außer in pflanzlicher Form
fluoride poison
© unknown
Fluor oder Fluorid oder auch in anderen Zustandsformen ist ein absolut agressives und tödliches Gift auch wenn es in geringen Konzentrationen im Trinkwasser, Zahnpaste oder als Zusätzen in Salz vorkommt. Die künstlich erzeugten Fluoride sind Abfallstoffe der Stahl- und Aluminiumindustrie, aber auch der Chemischen Industrie, die bis 1945 als reiner Giftstoff klassifiziert war. Es liegt in der gleichen Kategorie wie Arsen, Blei und Quecksilber. Es kommt in der Natur nie alleine vor sondern auf Grund seiner erhöhten Reaktionsfähigkeit nur als pflanzliche oder mineralische Gesamtverbindung. Als essentielles Spurenelement in Blattgemüse, Walnüssen oder andern Pflanzen kann es von unserem Körper aufgenommen und verwertet werden.

In der Zahnpasta oder als Fluoretten für Babys und Kleinkinder, als additionaler Zusatz im Salz haben sie für unsere Gesundheit ein völlig unkalkulierbares Risiko, denn es werden dauerhaft Enzyme zerstört, Nieren bis aufs äußerste belastet und die Folgeschäden sind bei weitem nicht abzusehen.

Fluorid als Kampfstoff

Denn man darf eines nicht vergessen, in den beiden Weltkriegen sind Fluoridverbindungen als Kampfgas eingesetzt worden um Menschen damit umzubringen, was auch erfolgreich gelang. Einer diese Kampfstoffe ist LOST, eine bösartige Fluoridverbindung die auch heute noch bei der Chemotherapie von Krebspatienten direkt in die Venen gespritzt wird.

Kommentar: Weitere Artikel zum Thema:


Stop

Die hochgiftigen Energiesparlampen

Energiesparlampen
© Unbekannt

Europa verliert per EU-Diktat die Glühbirne und erhält Kompaktleuchtstofflampen (KLL), die mengenweise Quecksilber enthalten - 80 Prozent desselben (aus verbrauchten Lampen, tausende Tonnen) werden in die Umwelt gelangen, also in Boden, Grundwasser und Luft und damit in Pflanzen, Tiere und Menschen. Wieso das so ist, und welches Konzernkartell dahintersteckt, erfahren Sie in

Depesche 04*2012 beim Sabine Hinz Verlag

Aus dem Hauptartikel von Hans Bschorr (9 Seiten):

Strahlendes Quecksilber - worüber bei der Einführung der Energiesparlampen nichts gesagt wurde:
»Auf die Frage nach den Gesundheitsrisiken durch ausdampfendes Quecksilber aus zerbrochenen Energiesparlampen versichert der Vertreter einer großen Einrichtungskette, es bestehe „keine direkte Gefahr”. Dagegen liegen Berichte von verängstigten Eltern vor, deren Kleinkinder den Überresten geplatzter „Ökoleuchten” zu nahe gekommen sind und anschließend massive Symptome einer Vergiftung mit Quecksilber aufwiesen - von Atemnot bis zu komplettem Haarausfall.

Info

Süßstoff Sucralose: Gefahren und Nebenwirkungen

Sucralose ist ein Süßstoff. Er ist ungefähr 600-mal süßer als der übliche Haushaltszucker, und er ist kalorienfrei. Die Wirkungsweise im Mund ist anders bei Kristallzucker. Man schmeckt die Süße erst später, sie hält länger an, das heißt, der süße Nachgeschmack ist noch lange nach dem Herunterschlucken festzustellen.

Da Sucralose keine Kalorien hat, kann sie auch keine Karies verursachen. Die Löslichkeit von Sucralose ist hervorragend. Der Stoff lässt sich gut mit anderen Nahrungsmittelkomponenten mischen. Er ist außergewöhnlich hitzestabil und kann somit bei Backen oder Braten verwendet werden. In saueren Produkten beweist er, im Gegensatz zu anderen Süßstoffen, eine hohe Stabilität.

Klingt ja bisher alles ganz gut. Und wo kommt diese wundersame Neuerung her?

Entwickelt wurde der Stoff in Großbritannien, wird aber überwiegend in den USA hergestellt. Es gibt eine Tafelsüße in Pulver und in Tablettenform unter dem Namen “Splenda”, sowie eine flüssige Süße unter dem Namen “Candys”. Seit 2005 ist Sucralose auch in Europa als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen. In Deutschland wird sie unter dem Namen “Nevella” vertrieben.

Sucralose wird zwar aus Zucker hergestellt, jedoch während des Herstellungsprozesses mit ein paar Chloratomen versehen, so dass eine organische Chlorverbindung entsteht. Einige Vertreter dieser ”Chlorverbindungsklassen” haben in der Vergangenheit nette Schlagzeilen gemacht, wie etwa die Pflanzenschutzmittel DDT oder das Lindan.