Gesundheit & WohlbefindenS


Attention

Teflon ist giftig

Fast jeder Mensch in der westlichen Welt ist mit den Vorteilen des anti-haftbeschichteten Kochgeschirrs vertraut. Omeletts rutschen leicht aus der Pfanne, anstatt daran kleben zu bleiben und Töpfe abzuwaschen ist eine Kleinigkeit. Teflon® verkauft sich geradezu von selber.
Zwei Generationen nach dem ersten Teflon®-Geschirr-Boom und unzähligen anderen mit Anti-Haftbeschichtung versehenen Produkten müssen wir wieder einmal feststellen, dass so genannte innovative Entwicklungen häufig einen hohen Preis für unsere Gesundheit bedeuten.

Teflonpfanne
© Unbekannt
Teflonverwandte Chemikalien im Blut

Neueste Untersuchungsergebnisse belegen, dass 95% der Amerikaner nachweisbare Werte von Teflon-verwandten Chemikalien in ihrem Blut aufweisen. Teflon® verhält sich nachweislich giftig gegenüber Ziervögeln und Versuchstieren. So gut wie keine Studie, die an Menschen durchgeführt wurde, konnte die Unbedenklichkeit von Teflon® nachweisen.

Nun könnte man vermuten, dass das Teflon® im Blut die gleiche positive Wirkung wie auf der Pfanne hat. Vielleicht fließt das Blut besser? Vielleicht bildet sich weniger Plaque, wodurch das Risiko eines Schlaganfalls oder Herzinfarktes reduziert würde? Leider ist das nicht der Fall.

Heart - Black

Das Beste aus dem Web: Ritalin: Wie die Pharmaindustrie unsere Kinder vorsätzlich zerstört

Es klingt wie die furchterregende Geschichte aus einem Horrorthriller: Ein weltweit angesehener US-Kinderpsychiater probiert in den sechziger Jahren an seinen lebhaften Patienten verschiedene Psychopharmaka aus, um die Kleinen ruhig zu stellen. Als er eine entsprechende Pille entdeckt, mit der die Kinder gefügig gemacht werden können, erhebt er im Namen der Weltgesundheitsorganisation die kindliche Lebhaftigkeit zu einer neuen Krankheit. Und fertig ist eine äußerst lukrative, für wachsenden Gehirne jedoch hochgefährliche Einnahmequelle der global arbeitenden Pharma- und Ärzteindustrie. Millionen Kinder auf der ganzen Welt schlucken seit Jahrzehnten Ritalin, weil sie angeblich ADHS haben.
Arzt und Kind
© Unbekannt

Die Krankheit heißt ADHS, mit dem Mittel Ritalin setzen der Pharmariese Novartis und andere seit Jahrzehnten Milliarden um, der genannte US-Nervenarzt trug den Namen Leon Eisenberg. Doch die Wahrheit kommt immer ans Licht, auch wenn es manchmal etwas länger dauert: Kurz vor seinem Tod 2009 offenbarte der 87-jährige den Schwindel: Niemals hätte er gedacht, dass seine Erfindung einmal derart populär würde, sagte er in einem Bericht. »ADHS ist ein Paradebeispiel für eine fabrizierte Erkrankung«!

Eine fabrizierte Krankheit. Das belegt auch eine aktuelle Meldung vom vergangenen Wochenende: Angesichts dramatisch gestiegener Zahlen von ADHS- Diagnosen (zwischen 1989 und 2001 um das 400-fache) sind sich die Forscher jetzt nahezu einig: ADHS wird meist zu schnell zum Damoklesschwert für lebhafte Kinder erhoben, Jungen geraten weitaus häufiger in die Falle. Dem Pharma-Kartell dürfte das alles nur recht sein. Diese »fabrizierte Erkrankung« ist inzwischen weltweit als psychische Erkrankung manifestiert. Zu Unrecht, wie sich zunehmend herausstellt:

Health

Frauen mit höheren Cholesterinwerten leben länger, erleiden seltener Herzinfarkte und Schlaganfälle

Wenn die Diagnose »hohe Cholesterinwerte« in Ihren Ohren wie ein Todesurteil klingt, dann sind Sie vermutlich Opfer der Cholesterin-Propaganda. Beim Cholesterin gilt allgemein der Grundsatz: »Weniger ist mehr«. Doch neue Forschungsergebnisse weisen in eine andere Richtung. Eine jüngst in Norwegen durchgeführte Studie hat ergeben, dass Frauen mit hohen Cholesterinwerten länger leben und seltener Herzinfarkte und Schlaganfälle erleiden als Frauen mit niedrigeren Werten.
Frau auf Bank
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Kann Cholesterin Ihr Leben retten?

Forscher an der norwegischen Universität für Wissenschaft und Technik untersuchten die Daten von 52.087 Frauen im Alter zwischen 20 und 74 Jahren. Nach Berücksichtigung von Faktoren wie Alter, Rauchen und Blutdruck zeigte sich, dass bei Frauen mit hohen Cholesterinwerten (über 270 mg/dl) ein um 28 Prozent niedrigeres Sterblichkeitsrisiko bestand als bei Frauen mit niedrigen Cholesterinwerten (unter 193 mg/dl). Auch das Risiko für Herzinfarkt, plötzlichen Herztod und Schlaganfall sank mit steigenden Cholesterinwerten.

Den an der Studie beteiligten Forschern ist bewusst, dass dieses Ergebnis der allgemein akzeptierten Lehrmeinung über Cholesterin widerspricht. Die gegenwärtig geltenden Richtlinien seien irreführend, da die Bedeutung von Cholesterin bei Herzkrankheiten überschätzt werde.

Bell

Rotes Fleisch bringt Sie um - und allerlei andere Märchen

Alle Jahre wieder dasselbe Bild: Reißerische Schlagzeilen künden von »neuen« Erkenntnissen aus der Forschung, wonach rotes Fleisch angeblich Krebs verursacht. Und jedes Mal ist die Quelle für diese Schauermeldung ein Projekt zur Daten-Verzerrung... äh, ich wollte sagen, eine »epidemiologische« Studie von Forschern der Harvard-Universität oder irgend eines anderen »renommierten« Instituts (es gibt in Wirklichkeit keine einzige aktuelle randomisierte, kontrollierte klinische Studie, die beweisen würde, dass rotes Fleisch Krebs verursacht).
Fleisch
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Wenn der alljährliche »Rotes-Fleisch-verursacht-Krebs«-Zirkus heranrollt, möchte ich am liebsten

gähnen und mich dringlicheren Aufgaben zuwenden, wie beispielsweise den Feinheiten der Zubereitung von Rinder-Spare-Ribs. Wussten Sie, dass diese kleinen Leckerbissen sich desto leichter vom Knochen lösen und außerdem wunderbar zart werden, je länger und schonender sie gegart werden? Und dass die richtige Menge Meersalz, Kardamom und Bockshornklee diese Leckerei noch sündhaft leckerer macht? Versuchen Sie es einmal und denken Sie genau in dem Moment, wo Ihre Geschmacksknospen einen wahren Orgasmus erleben, an diese armen Jungs, die da allen Ernstes den Rotes-Fleisch-ist-ungesund- Blödsinn glauben.

Das bringt mich zu der jüngsten Abhandlung gegen rotes Fleisch, die überall für Aufregung sorgt. Die Studie stammt von Harvard-Forschern, aber anders als wie üblich vom Krebs handelt sie vom allgemeinen Sterberisiko durch den Verzehr von rotem Fleisch. Von allen Seiten werde ich gefragt, was ich davon halte, also gut:

Ich halte das Dokument für völligen Bockmist.

Das ist es, was ich dazu zu sagen habe. Ich hoffe, Sie sind zufrieden. Ich gehe jetzt. Tschüss!

Was meinen Sie?

Sie möchten etwas mehr Wissenschaftliches, wie eine Beschreibung der Methoden, Daten und möglichen Fehler in der Studie?

Mist... ich hatte gehofft, ich käme einfacher davon!

Na gut, ich nehme mir das Dokument noch einmal vor und erkläre Ihnen, warum ich es für lächerlich halte.

Megaphone

Beweis: Krebsindustrie will keine Heilung

An der University of Alberta in Edmonton, Kanada, wurde eine sichere und wirksame Heilmethode gegen Krebs entdeckt mit einem Medikament, das zuvor gegen seltene Stoffwechselstörungen angewendet wurde. Doch die Pharmaindustrie zeigt kein Interesse an weiterer Forschung über die Substanz Dichloracetat (DCA), über die bereits 2007 berichtet wurde. Und warum nicht? Weil DCA nicht mehr durch Patent geschützt ist.
MRT
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Das Forschungsprojekt hat auch bestätigt, dass es sich bei Krebs um eine Stoffwechselfehlfunktion und nicht um eine seltsame Zellmutation handelt, die oft mit Vererbung erklärt wird. Doch davon sollen Sie nach dem Willen der Medizinmafia nichts erfahren. Es bestätigt aber, was die meisten alternativen Krebstherapeuten längst wissen.

Seit US-Präsident Nixon in den 1970er-Jahren den »Krieg gegen den Krebs« verkündet hat, ist es der Krebsindustrie gelungen, Geld für die Erforschung sehr teurer Chemotherapiesubstanzen aufzutreiben - 50.000 bis 100.000 Dollar und mehr pro Runde - für giftige Therapien, die kaum wirksam sind.

Chemomedikamente bringen in der Regel zusätzlichen Profit durch die Mittel, die gegen die furchtbaren unerwünschten Nebenwirkungen verordnet werden. Mittlerweile erkranken mehr Menschen an Krebs und mehr Menschen sterben daran, hauptsächlich wegen der Behandlung mit toxischen Substanzen.

Bacon

Steinzeiternährung: Abnehmen und Gesunden mit den Nahrungsmitteln der Jäger und Sammler

Die Steinzeitdiät, die in diversen Zeitschriften auch als Paläo-Diät bezeichnet wird, ist definitiv keine Diät, die bereits von den Frauen in der Steinzeit bewusst praktiziert wurde, weil es gerade „chic“ war. Auf solche Ideen sind die Menschen damals garantiert nicht gekommen. Die ersten Menschen waren sicherlich froh, wenn sie genügend zu essen hatten und werden in solchen Zeiten so viel gegessen haben wie es ging. Auch weil sie genau wussten, dass wieder Zeiten des Nahrungsmangels und des Hungers kommen können.
Bild
© primalbody-primalmind.com
Die Paläo-Diät ist eine „Erfindung“ der Moderne. Sie basiert auf den Überlegungen, sich an die vermutete Ernährung in der Altsteinzeit anzupassen und so letztlich abzunehmen. Dabei gehen die Befürworter absichtlich in die Zeit vor der Neolithischen Revolution zurück, wo Ackerbau und Viehzucht noch nicht erfunden waren. Die Diät-Tipps basieren also auf den Ernährungsgewohnheiten der Jäger und Sammler, die übrigens noch heute zum Teil von Volksgruppen wie den San, den Inuit oder den Pymäen praktiziert werden.

Experten für die Steinzeit-Diät führen die menschliche Ernährungsevolution als Argument an: So waren wir ca. 100.000 Generationen lang Jäger und Sammler, seit 500 Generationen wird Landwirtschaft betrieben und seit 50 Jahren Fast Food gegessen. Damit wäre der Mensch angeblich aus evolutionsbiologischer und genetischer Sicht gar nicht an die „Zivilisationskost“ angepasst. Deswegen gäbe es die Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Insulinresistenz aber auch die Unverträglichkeiten von Getreide- und Milcheiweiß.

Kommentar: Bücher wie Primal Body, Primal Mind, The Art and Science of Low Carbohydrate Living und Leben ohne Brot liefern eine Fülle an Forschungen und Informationen zu den positiven Effekten einer kohlenhydratarmen Ernährung.

Basierend auf diversen wissenschaftlichen Publikationen zum Thema und zahlreichen Erfahrungsberichten, scheint eine Ernährung bestehend aus viel (tierischem) Fett, mäßigem Protein und wenig Kohlenhydraten besonders vorteilhaft zu sein.


Attention

Hochgiftig: Dioxin schädigt Haut und Leber

Einem aktuellen Bericht der Ärztezeitung zu Folge schädigt Dioxin nicht nur die Haut, sondern auch die Leber der Menschen und Tiere, die damit in Kontakt kommen. Keine von Menschen hergestellte Substanz ist toxischer als das Dioxin 2,3,7,8-TCDD.

Unter dem Sammelbegriff “Dioxin” sind verschiedenste Dioxine mit unterschiedlichen Schädlichkeitsgraden zusammengefasst. Gemeinsam ist ihnen die Toxizität, sozusagen ihre “Giftigkeit”. Dioxine fallen als Nebenprodukte beispielsweise bei der Herstellung von chlor-organischen Chemikalien oder bei Verbrennungsprozessen an.

Die häufigste Quelle, mit der die Luft durch Dioxine belastet wird, ist die Metallherstellung. Wer mit Dioxin in Kontakt kommt, erleidet schlimmstenfalls schwerwiegende Vergiftungen. In Folge derselben treten langfristige Schäden ein. Dioxine lagern sich nämlich im Fettgewebe ein und sind daraus kaum wieder zu entfernen.

Health

Naturheilmittel für die Leber

Schützen Sie Ihre Leber mit Hilfe von Naturheilmitteln

Die Leber ist ein wichtiges Organ im menschlichen Körper, welches sich im rechten Oberbauch befindet.

Die Leber wird leider immer etwas stiefmütterlich behandelt: klar... Leberschmerzen gibt es nicht, weil die Leber keine Schmerzrezeptoren besitzt. Wäre es anders, würde wir uns bei jeder schweren Mahlzeit, Medikamenten und Alkohol vor Schmerzen krümmen.

Die Leber ist an vielen Stoffwechselmechanismen beteiligt und wiegt zwischen 1500 und 2000 Gramm. Desweiteren besitzt die Leber eine Filterfunktion, die es ermöglicht, Giftstoffe, Medikamente oder Stoffwechselendprodukte abzubauen und auszuscheiden.

Megaphone

Glutamat: Wie die Medien versuchen, Gifte als gesund darzustellen

Gewaltige Nachrichten von der Berliner Morgenpost (1):
Der Stoff “Glutamat”, der doch seit Jahren verteufelt wird, steckt laut Berliner Morgenpost ”in den gesündesten Lebensmitteln“. Sogar die Muttermilch enthalte schließlich Glutamat, wird dort berichtet. Wie könne es da zu einem „Chinarestaurant-Syndrom“ kommen? Nicht zuletzt verzehren ein Großteil der Asiaten Glutamat über glutamathaltige Soßen, und keiner von denen klage über Kopfschmerzen etc. Und was nun die Wissenschaftler angehe, die sich damals schon gierig auf dieses Thema gestürzt hatten, die beginnen angeblich von nun an, andere Einsichten zu gewinnen. Sie konnten sogar beweisen, dass es dieses Syndrom (eigentlich eine Natrium-Glutamat-Allergie) überhaupt nicht gäbe. Denn: Inzwischen existierten “kontrollierte klinische Studien“, bei denen keiner der Versuchspersonen durch den Genuss von glutamathaltigen Speisen ernsthaft erkrankte.

So weit die guten Nachrichten.

Die schlechten Nachrichten jedoch sind, dass die Wissenschaft der Berliner Morgenpost nicht früh genug aufgestanden zu sein scheint. Es gibt keinen einzigen ernstzunehmenden Hinweis, dass Glutamat gesund ist. Glutamat ist notwendig, da es als Glutaminsäure (Glutamat ist das Salz der Glutaminsäure) wichtiger Bestandteil von Aminosäuren ist. Ohne Glutaminsäure gäbe es viele Proteine nicht. Aber Glutaminsäure ist auch ein Botenstoff im zentralen Nervensystem, hat also eine Doppelfunktion. Hier wird es in den Synapsen freigesetzt und bindet dann an spezifische Rezeptoren. Sie ist die einzige Aminosäure, die im Gehirn biochemisch aktiv ist. Das heißt, dass ohne die Glutaminsäure auch wichtige Funktionen des Nervensystems ausfallen würden.

Kommentar: Krank durch Geschmacksverstärker: Glutamat


Syringe

Grippeimpfung für Kinder schwächt Immunsystem

Es gibt Kinder mit einem schwachen Immunsystem. Dieses gilt es zu schützen und wenn möglich die Kinder dabei zu unterstützen, dass Immunsystem aufzubauen, um so durch körpereigene Abwehr vor Erkältungen und Co. geschützt zu sein. Klingt logisch? Nicht bei der Schulmedizin.

Die Idee der Schulmedizin ist, dass die Kinder jedes Jahr eine Grippeschutzimpfung erhalten, die sie dann vor einer Infektion schützen wird. Es drängt sich sofort die logische Frage auf, wie ein gehandicaptes Immunsystem denn mit einer solchen Impfung umgehen kann? Denn die Theorie der Impfung beruht auf einer „Provokation“ des Immunsystems mit viralen Antigenen, gegen die es vorzeitig Antikörper bilden soll. Und dies setzt doch eigentlich ein funktionierendes Immunsystem voraus?!

Dieser unlogische Umgang mit den selbst gefertigten und unbewiesenen Voraussetzungen wurde unlängst von einer Forschergruppe des Erasmus Medical Centre in Rotterdam untersucht (Link zur Studie siehe unten). Die Autoren stellen fest, dass eine Infektion mit dem saisonal auftretenden Influenza-A-Virus gleichzeitig auch eine Immunität gegen andere Subtypen von Influenza-A-Viren bewirkt (heterosubtypische Immunität). Sie verweisen auf eigene Arbeiten, in denen sie in einem Tiermodell zeigen konnten, dass eine Grippeschutzimpfung eine solche heterosubtypische Immunität verhindert. Auffällig war hier die Abwesenheit von virusspezifischen CD8+-T-Zellen. Trotzdem wird von Seiten der Schulmedizin eine alljährliche Impfung aller gesunden Kinder empfohlen, obwohl laut Studie die Auswirkungen der Impfung auf die Entwicklung der virusspezifischen CD8+-T-Zellimmunität überhaupt noch nicht erforscht sind.

Kommentar: Impfungen sind nutzlos und sogar schädlich
Vertuschung von Impfschäden? Alarmierende Berichte von Todesfällen durch Impfungen
Dezimierung der Menschheit durch Impfungen und giftige Nahrung