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Mo, 16 Jan 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Höchste Fremdartigkeit
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UFO 2

Mehrheit der Deutschen glaubt an Außerirdische - Doch was sind Außerirdische?

Gibt es kleine grüne Männchen im All? Die meisten Deutschen sind davon überzeugt, dass Außerirdische existieren - auch wenn sie nicht unbedingt so aussehen wie in Hollywoodfilmen. Doch bislang herrscht Schweigen im All.
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© Getty
Außerirdische gibt es wirklich - das zumindest glaubt die Mehrheit der Deutschen. Zu diesem Ergebnis kam das Meinungsforschungsinstitut YouGov bei einer repräsentativen Umfrage. 56 Prozent der Befragten meinten, dass es intelligente außerirdische Lebewesen gibt, die die Fähigkeit zur Kommunikation haben. Besonders Männer (61 Prozent) glauben an das Leben aus dem All - nur etwas über die Hälfte der Frauen (51 Prozent) sieht das genauso.

Doch warum wurden bisher noch keine Außerirdischen gefunden? Gut ein Fünftel (21 Prozent) der Befragten, die an solches Leben glauben, geht davon, dass die Außerirdischen zwar von uns wissen - aber entschieden haben, uns nicht zu kontaktieren. Die Mehrheit (59 Prozent) sieht den Grund dafür aber in der zu weiten Entfernung zur Erde. 51 Prozent meinen, unsere Kommunikationstechnologie sei nicht ausgereift genug dafür. In diesem Fall konnte jeder Befragte mehrere Antworten geben.


Kommentar: Bei Außerirdischen wird immer von körperlichen Wesen ausgegangen, doch vielleicht sind sie gar nicht rein körperlich und kommen nicht von "weiter weg", wie man es immer annimmt? Lesen Sie hierzu die ersten Kapitel von dem Buch Höchste Fremdartigkeit, das tiefgründig die Hintergründe von sogenannten "Außerirdischen" erörtert. Dazu ein Auszug:
Herr Vorsitzender, wir stehen heutzutage vor einem globales Phänomen - wenn es nicht weltweite Auswirkungen hätte, stünde ich hier vor dem falschen Forum. Dieses globale Phänomen hat eine Bandbreite und ein Ausmaß, die von der Allgemeinheit nicht erkannt werden. Es liegt so fern unseres täglichen irdischen Alltagslebens, es ist so fremd und seltsam, dass ihm häufig mit Spott und Hohn begegnet wird - dies allerdings von Leuten und Organisationen, die mit den tatsächlichen Fakten nicht vertraut sind. [...]

Ich spreche hier das Phänomen unbekannter Flugobjekte - UFOs - an [...] das ich hier einfach folgendermaßen definieren möchte: “Sämtliche Sichtungen und Aufzeichnungen (z.B. Radar, Fotografie etc.) aus der Luft oder der Erdoberfläche, die mit herkömmlichen Methoden nicht erklärt werden können, selbst nach eingehenden und professionellen Untersuchungen durch qualifizierte Experten”.

Sehr geehrter Herr Vorsitzender, sie werden bemerkt haben, dass diese Definition nichts über kleine grüne Männchen von anderen Planeten erwähnt, nichts über Manifestationen aus dem Bereich des Spirituellen und auch nichts über die verschiedensten psychischen Manifestationen. Es ist einfach eine operative Definition. Die fast allgegenwärtige Verwechslung der Interpretation des UFO-Phänomens mit dem Phänomen an sich, waren und sind ein schwerwiegender Fehler, der zu großer Verwirrung beiträgt.

Das ist so ähnlich, wie wenn man Nordlichter mit Botschaften von Engeln erklärt, ohne dabei die physikalische Grundsätze des Sonnenwindes verstanden zu haben.

Nichtsdestotrotz wird das UFO-Phänomen in der öffentlichen Meinung mit der Vorstellung von außerirdischer Intelligenz assoziiert, und dies könnte sich nun nur als teilweise richtig herausstellen.

Wir haben zehntausende Berichte über UFO-Sichtungen gesammelt. [...] sie beinhalten äußerst faszinierende und auch widersprüchliche Fälle von seltsamen Ereignissen, die hoch angesehene Personen erlebt haben. [...] Ereignisse, die unsere gegenwärtige Vorstellung über die Welt um uns herum herausfordern und die tatsächlich eine Aufforderung sein können, einige dieser Vorstellungen dringend zu verändern. [...]

Herr Vorsitzender, jedes Phänomen, das viele Menschen berührt und das Verwirrung und sogar Angst hervorruft, ist deshalb nicht nur von wissenschaftlichem Interesse und Wert, sondern hat auch eine soziologische und politische Bedeutung. Dies ganz besonders deshalb, weil es auch viele Auswirkungen auf unsere Sichtweisen über das Vorhandensein anderer Intelligenzen als unsere eigene hat...

Ich selbst, als Astronom, bin wie viele meiner Kollegen davon überzeugt, dass die Wichtigkeit dieses Themas mittlerweile außer Frage steht...

Herr Vorsitzender, ich war nicht immer der Ansicht, dass UFOs wissenschaftlicher Untersuchungen wert seien. Zu Beginn meiner Arbeit war ich wissenschaftlicher Berater der U.S. Air Force. Ich war dem Thema gegenüber offen, jedoch sehr skeptisch eingestellt. Ich hatte den festen Glauben, dass wir es hier mit mentalen Abweichungen und öffentlichem Ärgernis zu tun hätten. Erst angesichts harter Fakten und ähnlicher Ergebnisse, wie sie von der französischen Kommission eingesehen wurden, [...] war ich genötigt, meine Meinung zu ändern. [...]

Das UFO-Phänomen, wie es meine Kollegen und ich studierten, deutet auf Handlungen einer fremden Intelligenz hin. [...] doch woher diese Intelligenz kommt, ob sie wirklich außerirdisch ist, ob sie auf eine höhere Realität hinweist, die bislang von der Wissenschaft noch nicht entdeckt wurde oder ob sie sogar auf die eine oder andere Weise eine seltsame psychische Manifestation unserer eigenen Intelligenz sind, das ist die Frage. Wir ersuchen Sie, Herr Vorsitzender, um Hilfe. Wenn uns besonders jene Wissenschafter, die bereits mit den vielen formellen und informellen Forschungsorganisationen weltweit in Kontakt stehen, assistierten, könnten sie eine Clearingstelle bilden, welche die weltweiten Arbeiten zu dieser höchst besonderen Herausforderung der gegenwärtigen Wissenschaften auf globaler Ebene seriös vereinigt und konzentriert. [Betonung hinzugefügt]

Kommentar: Die NASA ist eine sehr fragwürdige und fadenscheinige wissenschaftliche Anstalt, der nicht in allen Bereichen vertraut werden kann:


Question

Das "Warminster-Ding": 50 Jahre altes Rätsel unerklärlicher Phänomene über einer englischen Stadt

Im Jahre 1965 ereignete sich in der englischen Stadt Warminster eine unheimliche Serie unerklärlicher Phänomene.

Charles Fort (06.08.1874 - 3.05.1932), ein Pionier in der Erforschung unerklärter Phänomene, hatte über 60.000 Zeitungsartikel aus aller Welt gesammelt, die im Zusammenhang mit rätselhaften Phänomenen standen.
Die mysteriösen Vorfälle begannen am 17. August 1965, als eine ohrenbetäubende Explosion die Häuser in der Gegend er- schütterte und eine monströse, orangefarbene »Flamme« am Himmel zu sehen war, die knackte und zischte. Diesem Ereignis folgte später eine Reihe ebenso rätselhafter Fälle, in denen Tauben tot vom Himmel fielen und dem Erschallen eigentüm-licher Töne, die niemand lokalisieren oder identifizieren konnte.

Die Medien bezeichneten das Phänomen später als »The War- minster Thing« (deutsch: Das Warmister-Ding) und beschäftigte sie und die an der Aufklärung beteiligten Forscher das gesamte Jahr über. Immer wieder sahen die Einwohner über ihrer Stadt unidentifizierte Lichter am Himmel und erlebten eine Vielzahl anderer seltsamer und ungewöhnlicher Vorfälle, die schließlich zu große Ängste und Unsicherheit unter der Bevölkerung führte.

Kommentar:

"Das Interesse und die Massensichtungen der seltsamen Objekte und Ereignisse setzten sich bis in die 1970er und bis 1980 fort. Die Sichtungen beinhalteten metallische Orbs, Lichter, Zigarren- und Untertassenförmige UFOs, sowie dumpfe und zischende Geräusche." (Quelle)
Hier eine Dokumentation zum "Warminster Ding", in dem die Augenzeugen aus der damaligen Zeit zu Wort kommen (Englisch):

Es gab und gibt auch heute noch Forscher, die sich dem Phänomen der historischen UFO-Sichtungen widmen und klar belegen können, dass dies nicht nur ein Phänomen der Neuzeit ist, sondern sehr viel weiter in die Vergangenheit reicht, als man sich das gemeinhin vorstellen kann. Von den zahlreichen Autoren und Forschern sind besonders Jacques Vallée, John A. Keel, William Bramley und Laura Knight-Jadczyk hervor zu heben, die sich in ihren Arbeiten unter anderem mit historischen UFO-Belegen beschäftigen.

Allgemein lässt sich feststellen, dass das UFO-Phänomen über die Jahrtausende immer präsent war, mal in der einen, mal in der anderen Form, sich stets dem gerade herrschenden Zeitgeist und Glauben der Menschen anpasste, um seine rätselhaften Aktivitäten zu betreiben. Dieses Phänomen hat so viele Facetten und beschränkt sich keineswegs nur auf schlichte "fliegende Untertassen" oder "Lichter am Himmel". Dieses Phänomen reicht von Fabelwesen, Gottes- und Geistererscheinungen, den sog. "Men in Black", kuriosen Flugmaschinen (die je nach Epoche anders aussahen), bis hin zu der heutigen Form der fliegenden Untertasse mit ihren kleinen grauen Insassen. In der Tat ist es nahezu unmöglich abzugrenzen, wo es beginnt und wo das Phänomen endet. Die Beobachtungen legen nahe, dass der weitaus größte Teil dieser Aktivitäten sich keineswegs auf fliegende Geräte, Lichter am Himmel, oder kleine Männchen beschränkt, sondern sich im Bereich der paranormalen Erscheinungen abspielt. Man kann hier nicht mehr sauber zwischen "echten Ereignissen" oder Ereignissen, die sich nur in der Psyche des Beobachters abgespielt haben, unterscheiden, aber diese Aspekte unterstreichen, dass es sich hierbei eher um "Veränderungen der Realität selbst" handelt anstatt um reine Objekte und Wesen der Materie.

Zu welchem Zweck uns dieses Phänomen seit Menschengedenken begleitet und welche Absichten dahinter stecken, dazu gibt es so viele Meinungen wie es Autoren über dieses Thema gibt. Aber eines scheint klar, und darüber sind sich viele Autoren einig, es verursacht Verwirrung und Staunen, agiert wie einst Loki in den nordischen Sagen, ein Trickster in Perfektion.


Question

Wenn Tiere vom Himmel regnen: Was steckt hinter diesem rätselhaften Phänomen?

Die rätselhaften Niederschläge von Fröschen, Fische und anderer seltsamer Dinge ist kein Phänomen der Neuzeit und wird schon seit ein paar Tausend Jahren geschildert. Doch was steckt dahinter?
© Olaus Magnus (1490-1557)
Fischregen, Holzschnitt von 1555; Olaus Magnus (1490-1557)
Einer der jüngsten Vorfälle ereignete sich zu Beginn dieses Jahres in Teilen der US-Bundesstaaten Washington, Oregon und Idaho, wo Bewohner über mysteriöse Regentropfen berichteten, die eine milchig-weiße Farbe hatten. Klimaforscher waren nicht in der Lage, die Ursache zu ermitteln und so vermutete man, dass der Regen seine ungewöhnliche Farbe durch Asche-wolken erhalten haben könnte, die von einem Großfeuer in der Region herstammen.

Doch die ungewöhnlichste aller Arten von seltsamen Niederschlägen ist zweifelsfrei die, in der Frösche, Fische, Würmer, Insekten oder andere Tiere in riesigen Mengen vom Himmel fallen - ein Phänomen, das in uralten Zeiten oft auf göttliche Intervention zurückgeführt wurde. „In Paeonia und Dardanien, sagt man, hat es einst Frösche geregnet, und die Anzahl dieser Frösche war so groß, dass die Häuser und Straßen voll von ihnen waren", schrieb schon der griechische Philosoph Heraclides Lembus über einen solchen Zwischenfall im zweiten Jahrhundert vor Christus. Ein ähnlicher Vorfall fand unter anderem auch im Jahr 2005 in einer kleinen Stadt im Nordwesten von Sibirien statt. Dort wurde über einen Platzregen berichtet, in dem kleine Frösche auf die Erde fielen. Doch was genau geht da eigentlich vor, was ist die Ursache?

Kommentar: Charles Fort hat noch viel mehr Beispiele dieser seltsamen Phänomene aufgezeichnet, so z.B.:
Im Jahr 1578 fielen große gelbe Mäuse vom Himmel über Bergen, Norwegen.

Im Januar 1877, berichtete die angesehene Scientific American davon, dass es in Memphis, Tennessee Schlangen geregnet hat, die bis zu 50cm hoch den Boden bedeckten.

Im Februar 1877 fiel eine gelbe flockige Substanz in Penchloch, Deutschland zu Boden. Laut Berichten war die Substanz dick, hatte einen Eigengeruch, und trat in Form von Pfeilen, Kaffeebohnen und runden Scheiben auf.

Im Dezember 1974 regnete es über mehrere Tage lang hartgekochte Eier über einer Grundschule in Berkshire, England.

1969 regnete es Fleisch und Blut über einem großflächigen Gebiet in Brasilien.
Und das ist bei Weitem nicht alles! Charles Forts Bücher kann man im Internet lesen oder sich als PDF herunterladen, wie z.B. sein Buch The Book of the Damned.


Question

Im Dschungel von Vietnam: US-Soldaten und Vietcong berichten von Begegnungen mit bigfootähnlicher Kreatur

Einige US-Soldaten haben berichtet, dass sie im Dschungel von Vietnam einer ungewöhnlichen, affenähnlichen Kreatur begegnet sind.
© Unknown
Geschichten über einen großen, haarigen Hominiden hört man aus vielen Teilen der Welt, hauptsächlich jedoch aus Russland, Nordamerika, Australien und der Himalaya-Region. Doch einige weniger bekannte, dafür interessante Sichtungen, kommen auch aus Vietnam, aus dem Dschungel an der Grenze zu Laos und Kambodscha. Diese kryptischen Primaten werden dort von den Einheimischen »Nguoi Rung« genannt, was so viel wie »die Leute des Waldes« bedeutet. Und auch US-Soldaten wollen in diesem Dschungel während der Zeit des Vietnamkriegs in den 1950er- bis 1970er-Jahren angeblich dieser bigfootähnlichen Kreatur bei zahlreichen Gelegenheiten begegnet sein.

Kommentar:


UFO 2

Ufos über Tijuana aufgenommen?

Über der mexikanischen Stadt Tijuana wurden fünf geheimnisvolle Flugobjekte gefilmt.
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© Youtube
Weder Experten noch Militärs haben dieses Phänomen kommentiert.

Question

Rätselhafter Regenwurm-Regen in Norwegens Bergen

In Norwegen machen gerade zahlreiche Meldungen Schlagzeilen, die über eigenartige Niederschläge von Würmern berichten, die vergangenes Wochenende vom Himmel fielen.

© Thinkstock
Geheimnisvolle »Tierregen« verblüffen und erschrecken bereits seit Hunderten von Jahren regelmäßig die Menschen auf der ganzen Welt. Die Vielfalt ist dabei sehr beachtlich, denn mal sind es Fische, mal Frösche, dann wieder Insekten oder andere Viecher, die scheinbar wie aus dem Nichts vom Himmel fallen. Jetzt hat das Phänomen auch Norwegen erfasst und in den höheren Bergregionen fielen unzählige Massen an Regenwürmern auf die Erde. Überall lagen die Tiere auf den schneebedeckten Böden und Berghängen der Region herum, wo sich normalerweise nur Skifahrer tummeln. „Ich sah Abertausende von Regenwürmern auf der Schneeoberfläche. Als ich sie auf dem Schnee liegen sah, schienen sie tot zu sein aber als ich sie dann in meiner Hand hielt, bemerkte ich, dass sie noch am Leben waren", sagt der Biologielehrer Karstein Erstad, der in der Nähe der Berge einen Ausflug machte.

Kommentar:


Sheeple

Tierverstümmlungen in Dartmoor, England geben Rätsel auf

Brutal zugerichtet, enthauptet und gehäutet - eine Reihe mysteriöser Schlachtungen lassen Bauern in der Englischen Grafschaft derzeit schaudern. Von den Tierquälern fehlt jede Spur.

© Unbekannt
Eine Reihe an eigenartigen Überfällen erschüttert die Idylle der Weideflächen von Devon. Wie die britische Zeitung The Telegraph berichtet, finden Bauern regelmäßig brutal zugerichtete Tiere vor. Die Landwirte gehen von satanischen Ritualen aus. Die Polizei stelle dies allerdings in Frage.

Fehlende Gliedmaßen, satanische Zeichen

Zuletzt hatte am Mittwoch eine Bäuerin auf der Wiese ein verstümmeltes Schaf in einer spiralförmigen Blutlache gefunden. Sie gehe davon aus, dass es Opfer eines Mittsommerwend-Rituals von Teufelsanbetern geworden sei - ein Hinterbein und ein Ohr haben die Täter abgetrennt, eine Vene durchgeschitten.

Kommentar: Satanische Rituale sind dabei das kleinste Ausmaß und dabei könnte es sich auch um bezahlte Nachahmer handeln, die von der realen Gefahr ablenken sollen. Denn fast alle Tierverstümmelungen haben einen Faktor von höchster Fremdartigkeit an sich, d.h. das sie nicht von menschlicher "Hand" stammen.


UFO

6. Mann auf dem Mond: "UFO's kamen nicht in Frieden"

Haben friedliche Aliens eine Eskalation des Kalten Krieges verhindert? Der Apollo-Veteran Edgar Mitchell ist fest davon überzeugt. Für seine Verschwörungstheorie soll er auch Beweise haben.
© NASA
1971 war Edgar Mitchell der sechste Mann auf dem Mond. Trotz dieser beeindruckenden Zeile in seinem Lebenslauf, ist der Apollo-Veteran heute eher für seine wüsten Verschwörungstheorien bekannt.

Kostprobe gefällig? Hier ein Zitat von Mitchell: "Was am 5. Juli 1947 in Roswell passierte, ist die Wahrheit. Meine Freunde, die die Geschehnisse damals mit eigenen Augen miterlebten und heute längst tot sind, haben mir die Wahrheit erzählt. Eine staatliche Geheimorganisation zur Geheimhaltung dieser Zwischenfälle arbeitet auch heute noch erfolgreich an der Verschleierung dieses wichtigsten Ereignisses in der Geschichte der Menschheit."

Kommentar: Edgar Mitchell verneint die Aussagen, dass Aliens friedlich sind und dass das oben zitierte Interview tatsächlich niemals stattgefunden hat.

Lesen Sie mehr über die Hintergründe von Aliens und UFO's:

Höchste Fremdartigkeit


UFO 2

Alles Humbug - oder doch nicht? Die Ufo-Akten der Schweizer Armee

Fliegende Untertassen, geheimnisvolle Feuerbälle und Lichtdreiecke. Unglaublich, womit sich das Militär befassen muss!

© Unbekannt
Marco Visetti (54) spielte gerade Karten, als über dem Zürcher Hardwald ein Feuerball auftauchte. «Er verwandelte sich in ein ellipsenförmiges Flugobjekt von mindestens 25 Meter Durchmesser», erinnert er sich. Das «Ding» habe ausgesehen «wie ein flach gedrückter Hut, samt vielen kleinen Lämpchen». Ein Nachbar Visettis, Kommandant in der Schweizer Armee, stellt Nachforschungen an - doch sie laufen ins Leere.

Eine Begegnung der dritten Art will auch ein Ex-Chef der militärischen Luftraumüberwachung gehabt haben. Bei Dübendorf ZH beobachtete er mehrere Sekunden lang ein riesiges Dreieck aus Lichtpunkten. Dieses sei «praktisch geräuschlos» über seinen Kopf geschwebt, hält er später fest.

Es sind genau solche Geschichten, die Ufo-Experte Luc Bürgin (44) elektrisieren. Er hat für sein neustes Buch mit über 500 Personen gesprochen, die Ufos gesehen haben wollen. «Wegen ihrer Schilderungen werden sie oft als Spinner abgestempelt», sagt der Basler Autor, der sich in seinen Büchern («Der Urzeit-Code» oder «Mystery. Neue Beweise für das Unerklärliche») mit dem Unerklärlichen befasst. Auch Bürgin wurde schon belächelt. «Zu Unrecht», ist er überzeugt. «Im Schweizer Luftraum tummeln sich seit Jahrzehnten unidentifizierbare Eindringlinge. Das Militär verschweigt und vertuscht das seit Jahrzehnten.»

Kommentar:


UFO

UFO von Homeland-Security Wärmebildkamera gefilmt: Unerklärliches Flugverhalten

Ein neues UFO-Video sorgt derzeit für weltweit für Kontroversen unter UFO-Enthusiasten, -Forschern wie -Skeptikern. Es soll sich dabei um ein Wärmebild-Video handeln, das vom US-Department of Homeland Security (DHS) stammen und ein unidentifiziertes Flugobjekt über dem Rafael Hernandez Airport in Aguadilla auf Puerto Rico zeigen soll. Dieses Objekt soll zudem aus dem Meer aufgetaucht und auch wieder darin eingetaucht sein, bevor es sich wieder in zwei weiterfliegende Objekte teilte. Recherchiert und analysiert wurde das Video von einer Gruppe, die sich selbst als kritische UFO-Forscher bezeichnen. Dennoch kommen die Experten zu dem Schluss, dass die Flugeigenschaften des Objekts nicht konventionell erklärt werden können.

Bild
© SUC
Standbild aus dem Wärmebild-Video eines unidentifizierten Flugobjekts am 25. April 2013 über dem Areal des Rafael Hernandez Airport in Aguadilla auf Puerto Rico.
Washington (USA) - Wie die „Scientific Coaltion for Ufology“ (Wissenschaftliche Koalition für UFOlogie; SCU) in ihrem 160-seitigen (!) Analysebericht erläutert, stammt das Video von einer der Piloten des Homeland-Security-Flugzeuges nahestehenden, jedoch im Bericht anonymisierten Person. Alle zitierten Quellen seien jedoch überprüft und ihre Beziehungen zum DHS oder die angegebenen beruflichen Hintergründe bestätigt worden. Die SCU-Forscher erläutern, dass man absolut sicher sei, dass das Video und die dazugehörigen Informationen von Besatzungsmitgliedern des DHS-Flugzeugs, einer DHC-8 Turboprop des U.S.-Behörde Customs and Border Protection (CBP) stammen (s. Abb.), die dem DHS unterstellt ist.


Kommentar: Los Alamos Physiker bestätigt: Area 51 Whistleblower Bob Lazar arbeitete in Los Alamos