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So, 23 Apr 2017
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Cow Skull

Rumäniens Mythologie über Hexerei und den Teufel - Warnungen vor unbedachten Interaktionen und Experimenten mit der "Welt des Unsichtbaren"

© Hans Memling, wikimedia commons
Ein altes rumänische Sprichwort sagt: Sprich nicht schlecht über den Teufel, denn du weißt nicht, wem du später gehören wirst. Und nach der geläufigen rumänischen Mythologie ist es nicht sehr schwierig, eine Verbindung mit dem Teufel herzustellen. Er kann der Person, die ihn gerufen hat, sehr schnell erscheinen und erfreut sich an das Interesse der Menschen, sich von ihm in die Geheimnisse der Hexerei einweihen lassen zu wollen. Es heißt, diejenigen, die mit dem Teufel in Kontakt treten wollen, müssten lediglich zu einer Kreuzung gehen und seinen Namen laut rufen, dann würde er ihnen erscheinen. In anderen Fällen wäre es aber auch völlig ausreichend, sich an einem unreinen Ort aufzuhalten, um Höllenhilfe zu erhalten.

Eine alte rumänische Legende besagt, dass es einst eine Frau gab, die unbedingt eine Hexe werden wollte. Dazu ging sie nachts an den Fluss, wo sie bis Mitternacht auf den Teufel wartete. Pünktlich kam er aus dem Wasser heraus und fragte, warum sie dort saß. Die Frau antwortete ihm, dass sie zur Hexe gemacht werden wollte, worauf der Teufel ihr seine Bedingung nannte. Sie musste ihm versprechen, an jedem Vollmond mit ihm zu tanzen. Die Frau akzeptierte und erfüllte die Forderung und fortan war sie eine Hexe.

Kommentar: Das lässt unwillkürlich an die Ballade von Goethes Zauberlehrling denken, der Geister beschworen hat, sie nicht zähmen kann und dann ganz verzweifelt nach seinem Meister ruft: "Herr und Meister! hör mich rufen! Ach! da kommt der Meister! Herr, die Noth ist groß, Die ich rief die Geister Werd ich nun nicht los."

Diese Warnungen kommen nicht von ungefähr. Der Sufi-Meister Muhyī d-Dīn Ibn ʿArabī sagte u.a., dass die unsichtbare Welt unendlich viel gefährlicher und unwegsamer sei als der finsterste, schrecklichste Dschungel in dieser Welt. Man denke dabei z.B. an Menschen, die sich ohne gute Vorkenntnisse im Channeln sogenannter Höherer Wesen, des Unsichtbaren etc. betätigen ...
[...] Heutzutage ersehnen die meisten Menschen, die sich für die Spiritualität des Ostens interessieren, diese “Erfahrung”, obwohl sie es als “intime Kommunion mit Gott” bezeichnen könnten. Jene, die mit den Standards und Normen der spirituellen Erfahrung, den disziplinierten Pfaden, vertraut sind, sind üblicherweise erschüttert darüber, wie westliche Menschen jede Erscheinung von außerhalb unseres normalen Bewusstseins als eine Manifestation des “Spirituellen” begreifen.

Tatsächlich gibt es unzählbare Bereiche in der unsichtbaren Welt, manche von ihnen viel gefährlicher als der schlimmste Dschungel unserer sichtbaren Welt. Niemand, der mit den Lehren der Sufis vertraut ist, würde sich trauen, sich selbst solchen Kräften zu öffnen. [...]

[Chittick, The Sufi Path of Knowledge]
Zum Phänomen des Channelns gibt es exzellente Informationen in der Videoserie "Wissen und Sein" von Laura Knight-Jadczyk.
Ihre bekannte Buchserie Die Welle geht ebenfalls sehr umfassend auf das Phänomen des Channelns, den Kontakt mit dem Unsichtbaren und die (verborgene) Natur unserer Realität ein. Dadurch wird klarer, warum man bei unvorsichtigen Experimenten damit und ohne gutes Rüstzeug blinden Auges in ein Nest voller Schlangen tappen kann...

Zu Hexen, Hexerei etc. insgesamt sind folgende Artikel sehr informativ:


Network

Fälschung: Österreicherin nimmt Blitz und leuchtende Kugel auf

Netz rätselt über Lichtball, der zu Silvester den Himmel über dem Mostviertel erleuchtet haben soll.
© screenshot
Feiernde junge Menschen, Sekt und Walzer um 0 Uhr zu Silvester - dann erleuchtet plötzlich ein mysteriöser Feuerball den Himmel über dem Mostviertel, wo das Video entstanden sein soll. Um was es sich bei dem Phänomen wirklich handelt, wirft Rätsel auf.

Eines steht fest: Blitz ist es keiner, wie die Wetterexperten von Ubimet dem KURIER versichern. „Wir haben das Video auch gesehen und deshalb noch einmal die Wetterlage zu dem Zeitpunkt gecheckt. Es gab keine Blitzentladung in der Gegend“, so Meteorologe Roland Reiter.

Kommentar: Das Verhalten der Darsteller des Videos wirkt aufgesetzt und gestellt. Zudem schauen die Effekte sehr nach CGI aus.


UFO

Französische Bergregion des Col de Vence: Forscher dokumentieren kuriose Hessdalen-Phänomene

Schon seit Jahren dokumentiert ein Team aus Forschern um Pierre Beake teils bizarre Fotoanomalien und Phänomene am Himmel über der französischen Bergregion des Col de Vence im Hinterland der französischen Riviera. Auch andernorts, etwa rund um die Kornkreisfelder in Südengland, gelangen dem Team kuriose Beobachtungen und Aufnahmen. Im vergangenen Sommer waren die Forscher nun im für seine UFO- und Lichtphänomene bekannten norwegischen Hessdalen unterwegs und haben jetzt die Ergebnisse ihrer Fotoexperimente veröffentlicht.
© Beake et al. / coldevence.com
Aufnahme mit Ausschnittsvergrößerung.
Hessdalen (Norwegen) - Wie Beake und seine Kollegen in ihrem Reisebericht erläutern, stammt die erste Aufnahme mit Anomalie vom 9. August 2015 (15.17 Uhr) und scheint ein nadel- bzw. zigarrenförmiges Objekt am Himmel über den Oyungen-See im Hessdalen zu zeigen.
Während die Forscher das „Objekt“ während der Aufnahmen selbst nicht bemerkt hatten, erfuhren sie später, dass gänzlich unabhängig von ihnen ein 14-jähirges Mädchen ein eben solches „UFO“ über dem See-Ufer gesehen haben will.

UFO

Einer unter vielen historischen Berichten: UFO tauchte englische Stadt 1801 in helles, blaues Licht

Was war das rätselhafte, leuchtende Objekt, das Anfang des 19. Jahrhunderts plötzlich über dem Himmel der englischen Stadt Hull erschien und sie in ein helles blaues Licht badete?

Künstlerische Illustration des Hull-Vorfalles in 1801
Das seltsame Objekt tauchte im Juni 1801 ganz plötzlich aus Südwesten über den Fluss Humber der Stadt Kingston upon Hull (kurz Hull) auf und verängstigte ihre Einwohner. Es war eine riesige mondähnliche Kugel mit einem schwarzen Streifen, das quer über seiner Mitte verlief. Für einen Moment hüllte es Hull und den Fluss in ein geheimnisvolles, blaues Licht. Dann teilte es sich in sieben einzelne, kleinere Feuerbälle und verschwand wieder. Später erschien das UFO dann erneut und sah, wie die Augenzeugen berichteten, wie »das Gesicht des Mondes« aus. Diesmal spaltete sich das Objekt in fünf kreisförmige Licht-kugeln, bevor es wieder davonflog.

Kommentar:


Black Cat

Weitere Sichtungen des "Dogman" in Ontario und New Jersey

Zwei Sichtungen wurden aus dem US-Bundesstaat New Jersey sowie aus der kanadischen Provinz Ontario gemeldet. Beide Gebiete liegen nahe beieinander an der Ostküste Nordamerikas und die Meldungen erfolgten unabhängig voneinander.
Der »Dogman« ist ein kryptozoologisches Wesen, das erstmalig im Jahre 1887 in Wexford County, US-Bundesstaat Michigan, gesichtet wurde aber auch in anderen Teilen des Ostens Nordamerikas umherziehen soll. Es soll das Aussehen eines etwa zwei Meter großen hundeähnlichen Tieres haben und mit einem extrem muskulösen Körper ausgestattet sein. Er kann sich sehr schnell aufrecht bewegen und sein Kopf wird als sehr groß mit einer langen Schnauze und spitzen Ohren beschrieben.

Document

Argentiniens Luftwaffe veröffentlicht ersten Untersuchungsbericht über 10 UFO-Fälle

Nachdem die argentinische Luftwaffe (FAA) im Juni 2011 eine staatliche Untersuchungskommission für unidentifizierte Flugobjekte (UFOs) ins Leben gerufen hatte (...GreWi berichtete), hat diese „Comisión de Estudio de Fenómenos Aeroespaciales“ (CEFAe) nun einen ersten Bericht über die Analysen von 10 Fällen veröffentlicht.
© S.D. Canteros / CEFAe
Foto des Zeugen Sergio David Canteros, aufgenommen am 2. Januar 2015 nahe Ituzaigno, Corrientes.
Buneos Aires (Argentinien) - Beheimatet im Hauptquartier der „Fuerza Aérea Argentina“ in Buneos Aires, hat die CEFAe ihren ersten Bericht in Form eines schlichten PDF-Dokuments in spanischer Sprache veröffentlicht. Darin geht es um insgesamt 10 Sichtungsfälle, die den Forschern und Wissenschaftlern im Zeitraum von November 2014-2015 (die sich mehrheitlich aber im Januar 2015 ereignet haben) vorgelegt wurden. Mit einer Ausnahme handelt es sich hierbei zudem um Sichtungsfälle, die durch Fotoaufnahmen der fraglichen Objekte bzw. Lichter belegt sind.

Interessanterweise geht aus dem Dokument zudem hervor, wie eng die CEFAe mit zivilen UFO-Forschern wie etwa den bekannten UFO-Forschern Vicente-Juan Ballester Olmos und Ariel Maderna zusammengearbeitet haben.

Question

Weltweite Sichtungen und Aufnahmen von "Plasmakugeln" bzw. unbekannten Flugobjekten

Nordamerika, insbesondere aber Kalifornien, scheint ein Hotspot für diese mysteriösen unbekannten Flugobjekte zu sein, die in regelmäßigen Abständen den Menschen dort erscheinen und für Besorgnis sorgen, da sie befürchten, dass sie von ihnen entführt werden könnten.
© UFO Sighting News
Buntes UFO in Surrey B.C. Kanada, November 2015 (Videoshot)
Vorigen Monat wurde eines dieser rätselhaften, hell leuchtenden Objekte, die wie Plasma-Kugeln aussehen, in Los Angeles beobachtet, dann bemerkte am vergangenen Samstag ein Mann in Kalifornien eine seltsame leuchtende grüne Kugel mit einem rosa Mittelstück vor seinem Haus. Wie er berichtete, hatte er bereits am 6. Oktober um dieselbe Uhrzeit, in der selben Richtung, in der selben Höhe ein identisches Objekt gesehen. Einen Tag zuvor wurde im mexikanischen Guadalajara ein glühender, grüner Ball gefilmt.

Question

Seltsames Phänomen an einer Brücke in Schottland: Hier stürzten sich mehr als 600 Hunde in die Tiefe

Mehr als 600 Hunde sprangen bisher seit den 1950er-Jahren aus unerklärlichen Gründen von der »verfluchten« Overtoun Bridge und mindestens 50 von ihnen fanden dabei den Tod.
© HMEDIA
Die Overtoun Brücke in Schottland, zwischen Milton und Dumbarton
Die Overtoun Bridge ist eine Brücke auf einem der Zufahrtswege zu dem alten Herrenhaus »Overtoun House«, das sich zwischen den schottischen Städten Milton und Dumbarton befindet. Sie führt in 15 Metern Höhe über den Bach Overtoun Burn und macht seit vielen Jahrzehnten immer wieder Schlagzeilen, weil sich Hunde dort scheinbar grundlos in die tödliche Tiefe stürzen. Auffallend ist, dass die Haustiere meistens von der gleichen Seite springen, bei klarem Wetter und dass es hauptsächlich Rassen mit langen Schnauzen betrifft.

Auch Tierpsychologen haben bisher keine fundierte Erklärung liefern können, wie dieses mysteriöse Phänomen zustande kommt, dass bisher rund 600 Hunde ohne ersichtlichen Grund von der Brücke springen ließ. Erklärungsansätze gibt es allerdings viele, sie reichen vom Paranormalen wie dem Geist der »Weißen Lady von Overtoun«, die dort seit über 100 Jahren gesichtet wird, über Schattenspiele der Hundeschnauzen, die die Hunde verfolgen würden, bis hin zu Nerzen, die unter der Brücke nisten und deren Sekret die Tiere bei warmen Wetter locken würde.

Question

Hot Spot für paranormale Ereignisse: Spukt eine "Lady in Black" in alter Kapelle in New Mexico?

In der Altstadt von Albuquerque, einer Stadt im US-Bundesstaat Mexico, steht eine alte Kapelle, die von einem Geist heimgesucht wird, der auf den Namen »Lady in Black« (deutsch: Dame in Schwarz) getauft wurde.

Die Kapelle namens "Old Town Chapel" in New Mexico
Die kleine Kapelle befindet sich in einem Hinterhof und wurde in den 1960er- und 1970er-Jahre von der Nonne Giotto gebaut. Die Nonne hatte sich schon immer eine Meditationskapelle gewünscht und ihre Mitschwestern halfen ihr dabei, es zu realisieren. Im Inneren der unheimlichen, dunklen Kapelle sind keinerlei Kerzen oder jede andere Form von Beleuchtung erlaubt und es verbreitet auch ohne Geister eine gruselige Atmosphäre. Doch seit die Kapelle errichtet wurde, häufen sich die Sichtungen einer rätselhaften älteren, kleinen Frau, die ein langes viktorianisches Trauerkleid mit einem Schleier trägt, das ihr Gesicht vollständig bedeckt. Immer wieder wird sie beobachtet, wie sie durch den Innenhof schreitet oder sich in der Kapelle selbst aufhält.

Die Augenzeugen schildern, dass die Lady in Black oft zu schluchzen beginnt und dann sehr laut jammert. Und einige als vertrauenswürdig eingestufte Personen berichteten, dass sie beobachtet hätten, wie dieser Geist an der kleinen Kirchenbank erschienen wäre, dann zur Mitte der Kapelle ging und dort ganz plötzlich verschwindet, indem sie in den Boden versinkt.

Kommentar:


Question

Berichte aus dem 15. Jahrhundert über "Sacha Runa", dem "Affenmenschen" aus der Andenregion

Der spanische Jesuitenpater Bernabé Cobo (1572 - 1657) erwähnte in seiner im Jahre 1653 veröffentlichten »Historia del Nuevo Mundo« (deutsch: Geschichte der Neuen Welt) ein sehr seltsames Wesen, dass er als »Affenmenschen« bezeichnete und im peruanischen Andenhochland leben soll.
© Eduardo Samaniego y Álvarez Collection
Ein Indianer als Sacha Runa verkleidet. Aquarell von Joaquín Pinto (1842-1906)
In seinem Buch beschreibt er dieses Wesen als einen seltsamen, sehr menschenähnlichen Affen, der in den Andengebirgszügen beobachtet wurde, nicht weit von der Stadt Cusco entfernt. Er hatte ungefähr die Größe eines 12 Jahre alten Jungen, lief immer auf zwei Beinen und sein Gesicht hatte mehr Ähnlichkeit mit dem eines Menschen als das anderer Affen. Sein ganzer Körper war mit Haar bedeckt, lediglich sein Gesicht nicht, oder es war nur so dezent behaart, dass man es nicht bemerk-te. Die Füße waren wie beim Menschen, nur war er in der Lage, sie wie Hände zu krümmen. Die Indios nannten ihn »Sacha Runa«, was so viel wie »Wilder Mensch der Berge« bedeutet und die Einheimischen schrieben ihm derart außergewöhnliche Instinkteigenschaften zu, dass er sogar imstande wäre, Seile herzustellen, um damit Tiere zu jagen oder sich zu verteidigen. Außerdem soll er Kugeln angefertigt haben, mit denen es spielte und kleine Trommeln, mit denen es Töne erzeugte. Er ging fast immer aufrecht und hatte eine sehr menschlich klingende Stimme.

Kommentar: Bigfoots in British Columbia, Kanada: Aufnahmen vom Ruf des Bigfoots? Einheimische berichten

Solche Berichte über menschenähnliche Affenwesen (von jedoch oft gigantischer Statur) finden sich in vielen Regionen der Welt und reichen hunderte bis tausende Jahre zurück. Sie können hier mehr erfahren.