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Mi, 14 Apr 2021
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Grey Alien

Video-Kontroverse: Ein Alien im brasilianischen Regenwald?

Manaus/ Brasilien - Die Internetgemeinde und vornehmlich die internationale Yellow Press (Sun, Bild & Co) zelebrieren derzeit erneut ein Video, das auf der Videoplattform "Youtube" veröffentlicht wurde und einen lebendigen Außerirdischen im brasilianischen Regenwald zeigen soll. Auch unter UFO-Forschern, -Fans und -Kritikern sorgt das Video für kontroverse Diskussionen.
michael cohen, alien, video
© Michael Cohen / allnewsweb.com / Barcroft Media / youtube.com
Detailvergrößerung aus dem Video

Veröffentlicht wurde das Video von Michael Cohen, der nach eigenen Aussagen mit seiner Internetseite "AllNewsWeb.com" den "weltweit einzigen intergalaktischen Nachrichtendienst" betreibt. Wie bzw. von wem er selbst das Video erworben hat, darüber schweigt Cohen, der unter UFO-Forscher für seine unkritische Berichterstattung und Vielzahl von Veröffentlichungen offenkundig und nachgewiesener Fälschungen ebenso bekannt wie berüchtigt ist - propagiert er doch nahezu jedes Online-Video als Beweis für UFOs und außerirdische Besucher.

Nicht anders verhält es sich in seiner neusten Veröffentlichung. Hierbei soll es sich um Aufnahmen zweier britischer Touristen handeln, die eine Szenerie im Regenwald nahe Manaus im brasilianischen Bundesstaat Amazonas zeigen. Während der Kameramann offenkundig auf die Kinder im Vordergrund konzentriert ist, ist im Hintergrund am Waldrand neben einer angeblichen Lichterscheinung auch eine Gestalt zu sehen, die tatsächlich der stereotypen Vorstellung eines Außerirdischen, nach der Vorlage der sogenannten "kleinen Grauen" entspricht.


Kommentar: Hier können Sie einen veröffentlichten Artikel darüber lesen:

Ist das hier ein Amazonas-Alien?


UFO

Asiatische Himmelslaternen: Britische Waldschützer fordern Verbot "falscher UFOs"

London/ England - Britische Waldschutzorganisationen fordern gemeinsam ein Verbot der auch im Vereinigten Königreich beliebten asiatischen Himmelslaternen, wie sie auch hier immer wieder für missverstandene UFO-Sichtungen führen.
himmelslaterne
© grenzwissneschaft-aktuell.de
Himmelslaternen (Illu.)

Wie die BBC berichtet verweisen die "Forestry Commission", die "New Forest Equestrian Association", und das "New Forest Equine Forum" auf die erhöhte Brandgefahr, die von den nach dem Start unkontrolliert fliegenden Miniatur-Heißluftballonen ausgeht. Gerade in den ländlichen Gegenden seien neben Wäldern und Feldern auch die zahlreichen mit Reet gedeckten Häuser und Cottages gefährdet.

Neben der Brandgefahr stelle auch der in den Himmelslaternen verarbeitete Draht nach der Landung eine Gefahr für Wild- und Farmtiere dar. Einmal aufgestiegen, so erklärten die Organisationen, könnten die mit einem kleinen Brandsatz befeuerten Papierlaternen unkontrolliert sogar bis zu 50 Kilometer zurücklegen.

Target

Zwei späte Kornkreise in England und den USA

Saarbrücken/ Deutschland - Während die zunächst letzten Kornkreise 2011 im August entdeckt wurden und im September überhaupt keine Meldungen über neue "Zeichen im Korn" bei Kornkreisforschern eingingen, wurden Anfang und Mitte Oktober doch noch zwei späte Exemplare, zum einen in England und zum anderen in den USA entdeckt.
Luftbild Kornkreise Okt 2011
© cropcircleconnector.com
Luftbild: Späte Kornkreisformation im East Field in Wiltshire, England.

Obwohl im Kornkreis-Mutterland, der Region im Avebury in der südenglischen Grafschaft Wiltshire auch schon die letzten Maisfelder abgeerntet wurde noch am 6. Oktober 2011 eine Formation aus drei Kreisen in einem breiten Streifen aus Getreide und einem kohlartigen Gewächs im East Field, nahe Alton Barnes, entdeckt, der als Winterfutterquelle für Vögel und Feldtiere nicht geerntet wurde.

Die drei Kreise, von welchen der zentrale zudem von einem Ring umgeben ist, sind linear zueinander entlang des Getreidestreifens ausgerichtet und alle im Uhrzeigersinn niedergelegt - lediglich im Außenring des mittleren Kreises liegen die Pflanzen gegen den Uhrzeigersinn nieder. Die Größe der Kreise dürfte bei etwa 20 Metern Durchmessern liegen.

UFO

UFOs über der Ostsee: Deutsche Forscher suchen Zeugen

Standbild UFO Greifswald
© degufo.de
Standbild aus Videoaufzeichnungen der Lichter am Himmels über Greifswald am 24. August 1990.

Xanten/ Deutschland - Am 24. August 1990 kam es in der Region Greifswald, Rostock und Umgebung abends zwischen 20.28 Uhr und 20.57 Uhr zur Sichtung von zwei Gruppen aus weißen Leuchtobjekten, die für den genannten Zeitraum am Himmel standen. Es wurde auch beobachtet, wie Objekte in die Formation hinein flogen und auch wieder aus dieser heraus. UFO-Skeptiker erklären die Beobachtung, die damals auf gefilmt und fotografiert werden konnte, von jeher mit Leuchtmunition, die während eines Manövers der Nationalen Volksarmee (NVA) eingesetzt wurde. "Heute, 21 Jahre nach dem Vorfall, haben sich neue Erkenntnisse ergeben, die zu einer Überprüfung der damaligen Identifikation führen", erklären nun deutsche UFO-Forscher und suchen erneut weitere Zeugen der damaligen Ereignisse.

Die "Deutschsprachige Gesellschaft für UFO-Forschung" (DEGUFO, degufo.de) bittet "alle diejenigen freundlich, die damals die beiden Lichtergruppen gesehen haben, sich uns in Verbindung zu setzen und das, was sie beobachtet haben, schriftlich zu fixieren und uns zukommen zu lassen."

Das Kerninteresse der UFO-Forscher besteht "in der Dauer der Beobachtung, ob sich die Formationen in der Zeit verändert haben, ob Objekte verschwanden und neue auftauchten und weitere, hier nicht genannte Details. Außerdem haben wir Interesse daran zu erfahren, ob jemand diese bzw. ähnliche Lichter schon vor oder nach dem 24.08.1990 gesehen hat und wenn ja, wann das war."

Grey Alien

Ist das hier ein Amazonas-Alien?

Manaus/Brasilien - Zwei britische Urlauber filmten im brasilianischen Regenwald eine Gruppe Kinder - und machten später eine unheimliche Entdeckung...
alien, brasilien
© Bulls
Wieder sind Aufnahmen aufgetaucht, die beweisen sollen, dass Außerirdische existieren! Hinter den brasilianischen Kindern kann man eine Silhouette (links) im Regenwald erkennen, nicht weit entfernt ein scheinbar schwebendes Licht

Ganz deutlich meint man im Hintergrund den Umriss eines Wesens zu erkennen. Ein großer Kopf mit riesigen Augen, lange Arme und das typische Hohlkreuz.

E.T. lässt grüßen!

Lugt hier ein Alien aus dem Urwald hervor?

Besonders seltsam: Nicht weit entfernt von der Alien-Silhouette leuchtet ein helles Licht zwischen den Bäumen. Schwebt es in der Luft?

Angeblich waren die Touristen in der Region um die Amazonas-Hauptstadt Manaus unterwegs. Was sie da gefilmt hatten, entdeckten sie erst, als sie sich die Aufnahmen später ansahen.
alien, brasilien
© Bulls

Alien-Experte Michael Cohen, der schon lange überzeugt ist, dass uns regelmäßig Außerirdische besuchen, brachte die Aufnahmen an die Öffentlichkeit.

Camera

UFOs, Bigfoot & Geister: Das Ende unscharfer Beweisfotos ist nah!

Unklares Foto: UFO oder Vogel
© Kevin Barbery, thesun.co.uk
UFO oder Vogel, Foto von 2008 (...wir berichteten).

Los Angeles/ USA - Zumindest wenn es um Beweisfotos geht, so ist die Geschichte der Grenzwissenschaften und Anomalistik leider auch eine Geschichte zahlreicher unscharfer und verwackelter Aufnahmen von angeblichen UFOs, Geistern und legendären Wesen wie Bigfoot, Yeti oder dem Ungeheuer von Loch Ness. Die Zeiten derart "verwackelten Bildchen" könnte jedoch schon bald zu Ende sein, sollte es eine neue Bildbearbeitungssoftware des Marktführers Adobe in praktische Anwendungsprogramme wie Photoshop & Co schaffen.

Für Kritiker immer wieder ein Grund für Spott und Hohn, blieb Augenzeugen und Fotografen, angesichts oft extrem flüchtiger und kurzlebiger Phänomene, Erscheinungen und Sichtungen, oft nicht mehr, als mit der Fotokamera, deren Verschlusszeiten (oft eine Frage automatischer Einstellungen usw.) zu langsam eingestellt waren, als das gesehene Objekt noch im letzten Moment zu "knipsen". In anderen Fällen tat die verständliche Aufregung der Zeugen ihr übriges, um von einer Nahebegegnung meist nur ein verschwommen-verwischtes Etwas zu hinterlassen. Für eine kritische Beurteilung nicht mehr verwendbar.

Abhilfe in der Frage "was" auf derartigen Fotos tatsächlich zu sehen ist, könnte schon in absehbarer Zukunft eine Bildbearbeitungssoftware bringen, die auf der alljährlich in Los Angeles stattfindenden "MAX"-Konferenz der Softwarefirma "Adobe" vorgestellt wurde. Der Marktführer in Sachen Text- und Bildverarbeitung stellt auf diesen Veranstaltungen immer wieder gerne auch Ausblicke auf Anwendungen vor, die derzeit noch in der Entwicklung aber in vielen Fällen schon kurz vor der Marktreife stehen.

Question

Russische Forscher sind sicher: Der Yeti lebt?!

Mal wollte Bergsteiger Reinhold Messner dem legendären Yeti gegenübergestanden haben, dann erklärte er ihn zur Mischung aus Fakten und Fiktion. Die Existenz des Schneemenschen wollen sibirische Behörden nun aber „unwiderlegbar“ bewiesen haben.
yeti
© dpa
Ein Foto des Yeti gibt es natürlich nicht, obwohl sibirische Behörden seine Existenz angeblich bewiesen haben. Diese Zeichnung des Schneemenschen fertigte der sowjetische Wissenschaftler A.G. Pronin an. Er will dem Yeti im Jahre 1967 zwei mal begegnet sein.

Bei einer Expedition im russischen Gebiet Kemerowo seien eindeutige Beweise für die Existenz des Fabelwesens erbracht worden, teilte die Regionalverwaltung nach einer internationalen Yeti-Konferenz mit. Das berichteten örtliche Medien am Montag.

Zu einer Begegnung mit dem Schneemenschen kam es in der Region rund 3200 Kilometer östlich von Moskau zwar nicht. Allerdings seien „seine Fußabdrücke, seine mutmaßliche Schlafstätte und verschiedene Markierungen, mit denen der Yeti sein Revier kennzeichnet“ gefunden worden, teilten die Forscher mit. Außerdem entdeckten sie nach eigenen Angaben „möglicherweise“ auch Haare. Die Teilnehmer kamen unter anderem aus Russland, den USA und Kanada.

Phoenix

Fall von "spontaner menschlicher Selbstentzündung" in Irland

Flammen
© A. Müller, grenzwissenschaft-aktuell.de
Archiv: Flammen

Galway/ Irland - Der Flammentod eines 76-Jährigen im irischen Galway stellt die Behörden vor ein Rätsel: Zwar wurde der verbrannte Leichnam in der Nähe eines offenen Kamins vorgefunden, doch gibt es keine Anzeichen dafür, dass es auch diese Flammen waren, die den Rentner entzündet hatten. Das Feuer schien sich nur auf seinen Körper und die mit ihm unmittelbar in Verbindung gestandenen Umgebung ausgewirkt zu haben. Selbst der Gerichtsmediziner kam nun zu dem Schluss, dass es sich offenbar um einen jener seltenen Fälle von "spontaner menschlicher Selbstentzündung" zu handeln scheint - ein Phänomen, das bis heute Rätsel aufgibt.

Laut einem Bericht der britischen Zeitung The Telegraph, ist es das erste Mal, dass Dr. Kieran McLoughlin in seiner 25-jährigen Amtszeit als Gerichtsmediziner von West Galaway das mysteriöse Phänomen als Todesursache festsetzte.

Vom "spontaner menschlicher Selbstentzündung" (spontaneous human combustion, SHC) sprechen Forscher, wenn sich ein menschlicher Körper spontan, offenbar von innen heraus und offenbar ohne äußere Einwirkung entzündet und - wie in nahezu allen bekannten Fällen - fast vollständig verbrennt, ohne dabei größere Schäden an der Umgebung zu verursachen.

Blackbox

„Ufo“ gibt Rätsel auf.

Der vermeintliche Hubschrauber-Absturz über Opherdicke sorgt weiter für Rätselraten. Bei dem Flugobjekt handelte es sich nicht, wie zunächst vermutet, um einen Kontrollhubschrauber der RWE. Auch die deutsche Flugsicherung ist ratlos.

RWE-Pressesprecherin Katrin Frendo bestätigte gestern auf HA-Anfrage zwar, dass der Stromkonzern derzeit sogenannte Leitungsbefliegungen durchführe. „Aber wir waren zu dem Zeitpunkt nicht in Holzwickede aktiv“, sagte Frendo.

Ähnlich ratlos zeigte sich Marc Schulte, Sprecher des Dortmunder Flughafens, der auf die Deutsche Flugsicherung verwies. Deren Tochtergesellschaft Tower Company führt die Luftraumüberwachung über dem Flughafen durch. „Wir haben aber keine Kenntnis von dem Vorgang, da sich das Gebiet außerhalb der Kontrollzone des Flughafens befindet“, erklärte Sebastian Künzel von der Tower Company. Ein Überflug müsse deshalb gar nicht angemeldet werden.

UFO

GEIPAN: Frankreich veröffentlicht erneut UFO-Akten

Logo der GEIPAN
© cnes-geipan.fr
Das Logo der GEIPAN

Toulouse/ Frankreich - Was in Deutschland bislang undenkbar erscheint, ist in Frankreich schon lange Realität: Unter dem Namen "Groupe d'études et d'informations sur les phénomènes aérospatiaux non identifiés" (GEIPAN) beschäftigen sich dort Forscher und Wissenschaftler im Rahmen der "Studiengruppe für Informationen über nicht identifizierten Luft- und Weltraumphänomene", die dem "Nationalen Zentrum für Raumfahrtstudien" (Centre national d'études spatiales, CNES) angehört, mit der wissenschaftlichen Untersuchung von UFO-Phänomenen. Vor wenigen Tagen hat die GEIPAN ihr bereits umfangreiches Online-Archiv um weitere bislang unveröffentlichte neue und alte Fälle auf nun 1376 Fälle aktualisiert.

Auch die neuen Sichtungsfälle unterteilt die GEIPAN wie bislang in vier Gruppen: Fälle, die der "Gruppe A" zugewiesen sind, konnten von den UFO-Forschern eindeutig identifiziert und rational erklärt werden. Für Ereignisse der "Gruppe B" glauben die Experten, eine wahrscheinliche Erklärung liefern zu können. Meist handelt es sich bei den Erklärungen dieser beiden ersten Kategorien um fehlgedeutete technische oder natürliche Phänomene wie meteorologische Erscheinungen, Flugzeuge, Raketenstarts, Ballons oder Himmelslaternen. UFO-Sichtungen der "Gruppe C" konnten aufgrund mangelnder Informationen und Daten nicht weiterführend zugeordnet werden, während in "Gruppe D" all jene Objekte zusammengefasst werden, für die trotz eingehender Untersuchungen keine Identifikation und Erklärung gefunden werden konnte.