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Sa, 17 Apr 2021
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UFO

UFO über Kuban, Russland gefilmt

UFOs in Russia

Diese seltsame Lichterformation wurde am Montag, dem 21. November 201, am Nachthimmel von Kuban, Südrussland, gesehen und aufgenommen.

Blackbox

USA: Seltsame und farbige Lichter erhellen den Himmel von New Jersey



UFO

UFOs, Außerirdische und die US-Regierung: Kampagne zur "Disclosure Petition II" gestartet

Stephen Bassett
© exopolitik.org
Stephen Bassett
Washington/ USA - Nachdem die Obama-Administration auf eine erste Online-Petition, die das Eingeständnis und Freigabe des angeblich geheimen Wissens der US-Regierung über UFOs, Außerirdische und deren Anwesenheit auf der Erde forderte, mit der Antwort reagiert hatte, man habe "keine glaubwürdigen Beweise für die Existenz Außerirdischer" (...wir berichteten 1, 2, 3, 4), nimmt der Autor der Petition, der Disclsoure- und Exopolitik-Lobbyist Stephen Bassett von der "Paradigm Research Group" (PRG) nun einen zweiten Anlauf in der Bemühung um einen Offenlegung der US-amerikanischen UFO-Geheimnisse.

Am 1. Dezember 2011 will er eine zweite Eingabe auf dem Online-Petitions-Portal des Weißen Hauses (whitehouse.gov/petitions) machen. Diese muss innerhalb von 30 Tagen (dann also bis zum 31. Dezember 2011) mindestens 25.000 unterstützende Unterschriften zusammenbringen, damit sich die US-Regierung formell dazu äußert.

Blackbox

Ungewöhnliche Mumie in Peru entdeckt

Mumienfund Peru, langer Schädel
© RPP/Cesar Zapata
chädelansicht der ungewöhnlichen Andenmumie im Museum Ritos Andinos in Cusco
Cusco/ Peru - Wie peruanische Medien berichten, ist der Direktor des Privatmuseums "Ritos Andinos" in Cusco in der Sammlung des Museums auf eine Mumie gestoßen, die bislang für die sterblichen Überreste eines Kindes gehalten wurden. Laut dem Anthropologen und Direktor des Museum Renato Riquelme hat eine kürzliche Begutachtung der Mumie durch spanische und russische Ärzte nun jedoch ergeben, dass die anatomischen Eigenschaften gegen eine solche Deutung sprechen - doch um was könnte es sich stattdessen handeln?

Die hauptsächlich nur noch aus dem Skelett bestehende, einst in Decken eingehüllte Mumie ist gerade einmal 50 Zentimeter groß und wurde vor zwei Jahren auf dem Wiracochan-Hügel, zwei Kilometer vom Stadtzentrum von Andahuaylas, dessen Kirche auf einer Inka-Ruine errichtet wurde, entdeckt. "Der Kopf ist eher dreieckig und ungewöhnlich groß - fast so groß, wie der restliche Körper. Wären das menschliche Überreste, so müssten sie zu einem Kleinkind gehören. Darauf deutet die noch deutlich offene große Fontanelle auf der Schädeldecke hin", wird Riquelme zitiert. Bei einer normalen Entwicklung schließt sich die große Fontanelle spätestens nach einem Jahr. Dieser Altersbestimmung scheinen jedoch die bereits vorhandenen zweiten Backenzähne zu widersprechen.

Grey Alien

Deutsche UFO-Forscher verabschieden Grundsätze redlicher wissenschaftlicher Praxis in der Erforschung des UFO-Phänomens

Bild
© ufo-forschung.de
Seitenauszüge des Fragebogens für UFO-Zeugen
Lüdenscheid/ Deutschland - Seit dem Jahr 2008 war unter Beteiligung vieler Personen aus verschiedenen deutschen UFO-Gruppen ein Projekt in Arbeit, das zum Ziel hat, in Deutschland erstmals Grundsätze für ein verantwortliches, an geeignete wissenschaftliche und ethische Maßstäbe angelehntes Handeln bei der Untersuchung des UFO-Phänomens auszuformulieren. Begonnen wurde dabei nicht bei Null, sondern es flossen verschiedene Arbeiten in das Papier ein: bestehende Arbeitsnormen für die Tätigkeit als Wissenschaftler, existierende Verhaltensregeln für UFO-Fallermittler aus dem Ausland und ethische Richtlinien für die Untersuchung anderer anomalistischer Spontanphänomene. Diese Quellen dienten als Vorbild für die Entwicklung von Forschungsgrundsätzen speziell für die UFO-Forschung in Deutschland.

"Verantwortliches Handeln in der UFO-Forschung betrifft die Aspekte der allgemeinen Forschungspraxis, der Kollegialität und Kooperation, der Diskussionskultur, der Sicherung und Aufbewahrung von Daten, der Publikation von Ergebnissen, den Umgang mit Erfahrungsmeldern sowie das Verhalten gegenüber der Öffentlichkeit. Genau diese Aspekte unserer Arbeit sollten forscherischen Grundsätzen unterworfen werden", erläutert Danny Ammon, 2. Vorsitzender der "Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens e.V." (GEP, ufo-forschung.de) die verabschiedeten Grundsätze.


Chess

Roswell-Fragmente auf dem Weg zur Uni-Analyse verschwunden

Roswell-Fragmente
© Frank Kimbler / openminds.tv
Eines der nahe Roswell gefundenen und zur Analyse zerteilten Fragmente.
Tempe/ USA - Metallfragmente, die der Lehrer Frank Kimbler an der potentiellen Absturzstelle eines angeblich außerirdischen Flugobjekts nahe Roswell gefunden hatte und deren Herkunft erste Analysen als "wahrscheinlich nicht von der Erde" einschätzten (...wir berichteten), sind auf dem Postweg für weiteren Analysen an der "School of Earth and Space Exploration" der "Arizona State University" (ASU) auf bislang nicht bekannte Weise verschwunden.

Wie Kimbler gegenüber dem UFO-Forscher Jack Brewer berichtete, sei das Packet mit den Proben zwar bei Dr. Lynda Williams angekommen, doch sei der darin vorhandene Behälter leer gewesen.

"Ich habe soeben ihre Fedex-Zustellung in meinem Büro gefunden, diese im Labor geöffnet und darin nichts weiter gefunden als den Plastikbehälter. Haben Sie vergessen (die Probe) hinein zu tun?", zitiert Brewer in seinem Blog "The UFO Trail" (http://ufotrail.blogspot.com) aus einer E-Mail der ASU-Professorin an Kimbler. "Es tut mir leid, aber da war nichts drin."

UFO

Disclosure-Petition: Reaktionen auf Antwort der US-Regierung

Screenshot der Disclosure-Petition
© whitehouse.gov
Screenshot der Disclosure-Petition von Steve Bassett
Washington/ USA - Sowohl die Reaktion der Obama-Administration als auch die enttäuschten Reaktionen der Anhänger und Aktivisten der sogenannten Disclsoure-Bewegung (Exopolitik), die sich für die Beendigung des Stillschweigens der US-Regierung über ihr Wissen über UFOs und Außerirdische einsetzt, waren zu erwarten: Auf eine Online-Petition des Exopolitk-Lobbyisten Steve Bassett antwortete ein wissenschaftlicher Sprecher des Weißen Hauses, dass man "keine glaubwürdigen Informationen" für die Existenz von Außerirdischen oder gar deren Besuche auf der Erde habe (...wir berichteten). Bassett selbst bezeichnet die Reaktion als "inakzeptabel" und plant schon jetzt weitere Petitionseingaben.

"Wie zu erwarten, wurde die formelle Antwort der Obama-Administration von einem Stabsmitglied niedrigen Ranges des Büros für wissenschafts- und technologiepolitische Fragen, dem wissenschaftlichen Assistent Phil Larson, verfasst. (...) Diese Antwort war inakzeptabel", so Bassett in einer ersten Presseerklärung und ruft Gleichgesinnte dazu auf, ihre Empörung in der Kommentarsfunktion der Online-Petition zum Ausdruck zu bringen.

Grey Alien

Obama-Administration nimmt Stellung zu UFOs und Außerirdischen

Washington/ USA - Nachdem eine vom dem Disclosure- und Exopolitik-Lobbyisten Steve Bassett von der "Paradigm Research Group" eingereichte Online-Petition genügend Stimmen für eine formelle Antwort der US-Regierung zusammentragen konnte (...wir berichteten), hat sich die Obama-Administration nun offiziell zu der Forderung der Petition um eine Veröffentlichung des - angeblich geheimen - Wissens der US-Regierung geäußert.
petition, usa
© whitehouse.gov
Screenshot der Disclosure-Petition

Die Reaktion des politischen Sprechers des Weißen Hauses in Weltraum- und Raumfahrtangelegenheiten Phil Larson vom wissenschaftlich-technologischen Stab von US-Präsident Barack Obama veröffentlichen wir hier zunächst unkommentiert:

Kommentar: Laura Knight-Jadczyk behandelt in ihrem ersten Buch ihrer Serie 'der Welle' Die Welle Reiten. Wahrheit und Lügen über 2012 und globale Transformation und auch in den Folgebänden sehr ausführlich das UFO- und Alienphänomen.

welle 1
© pilulerouge.com



Bizarro Earth

DNA-Beweis für Bigfoot gefunden?

Longview/ USA - Im Rahmen verschiedener Forschungsprojekte ist die Tiermedizinerin Dr. Melba Ketchum vom biologisch-genetischen Labor "DNA Diagnostics" (dnadiagnostics.com) derzeit an der Analyse von unterschiedlichen Gewebeproben beteiligt, die - so die beteiligten Zeugen - von Exemplaren des legendären nordamerikanischen Waldmenschen Bigfoot bzw. Sasquatch stammen. Jetzt hat die Wissenschaftlerin erste Ergebnisse angedeutet.

Schon seit Juli hatte sich die Aufmerksamkeit auf die zuvor mehr oder weniger im Stillen durchgeführte Arbeit an den potentiellen Bigfoot-Gewebeproben auf einen Fall konzentriert, bei dem Jäger im nördlichen Kalifornien Jäger zwei Exemplare des nordamerikanischen Waldmenschen Bigfoot erlegt haben sollen (...wir berichteten ).

Jetzt hat Ketchum auf ihrer Facebook-Seite folgendes erklärt:
"Um Zeit zu sparen (und ich hoffe, dass Sie dies verstehen), werde ich hiermit auf die vielen an mich gerichteten Fragen kurz zusammenfassend reagieren. Fortwährend bekomme ich zahlreiche E-Mailanfragen zum Stand des Projekts. Auch wenn ich derzeit noch keine genauen Details noch einen genauen Zeitplan nennen. Ich kann allerdings versichern, dass alles nach Plan verläuft und wir weiterhin gute Fortschritte machen.

Gute Wissenschaft kann nicht schnell zum Abschluss gezwungen werden. Sollte nicht alles sehr sorgfältig durchgeführt und aufbereitet werden, bekommen wir alle eine Absage und keine Fachzeitschrift nimmt unsere Studie an. Aus diesem Grund bitte ich sie noch um weitere Geduld. Bitte verstehen Sie, dass derzeit ein Übermaß an Wissenschaft gefordert ist, um auch eine Welt voller skeptischer Wissenschaftler zu überzeugen.

Es heißt: Außergewöhnliche Behauptungen erfordern auch außergewöhnliche Beweise. Und genau dies ist es, woran wir arbeiten. Als wir mit dieser Arbeit angefangen haben, dachte ich, dass wir binnen weniger Wochen fertig sein würden. Stattdessen hat uns Sasquatch, wie es seine Angewohnheit ist, selbst mit seiner DNA ganz schön aus dem Konzept gebracht.

Kommentar: Forscher versprechen Beweise fur die Existenz von Sasquatch


Sherlock

Skeptiker fordern britisches Medium heraus

Sally Morgan, brit. Medium
© sallymorgan.tv
Sally Morgan

Liverpool/ England - In Deutschland noch kaum bekannt, füllt das britische Medium Sally Morgan auf ihren Tourneen in Großbritannien allabendlich jedoch ganze Säle und Veranstaltungshallen. Anhand von Fotos verstorbener Angehöriger, die die Besucher vor der Veranstaltung abgeben können, wählt Morgan einige Beispiele aus und behauptet, mit den jeweils auf den Fotos abgebildeten Verstorbenen live auf der Bühne in Kontakt zu treten. Keine Frage: Die Mitschnitte der Veranstaltungen sind beeindruckend. Doch hat Sally Morgan wirklich die Fähigkeit auf diese Weise mit den Toten in Kontakt zu treten. Skeptiker und Kritiker behaupten nein, werfen ihr sogar Betrug vor und haben die 60-Jährige nun aufgefordert, sich einem wissenschaftlichen Test zu stellen.

In diesem ersten Test solle Sally Morgan nichts anderes tun, als bei ihren abendlichen Vorstellungen und anhand von 10 Fotos Kontakt zu den abgebildeten Verstorbenen aufnehmen und deren Namen mehrheitlich korrekt benennen. Liegt sie mit ihren Antworten mindestens sieben Fällen richtig, gilt der Test als bestanden und weitere Tests sollen die Fähigkeiten des Mediums weiterführend überprüfen. Am Ende der Testreihe könnte dann sogar die Auszahlung eines Preisgeldes von einer Million Dollar stehen, das der Guru der Skeptiker-Bewegung und Trickzauberer James Randi schon seit Jahren für den Nachweis übersinnlicher Fähigkeiten ausgelobt hat.