SOTT Fokus:


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SOTT Fokus: USA plant Verlegung von 120.000 Soldaten, um "Iranische Bedrohung einzudämmen"

Nach Angaben der New York Times wurden Donald Trump - von "Hardlinern, angeführt von John Bolton" - Pläne vorgelegt, die die Verlegung von bis zu 120.000 Soldaten vorsehen, um die nicht existierende "Iranische Bedrohung einzudämmen".
US soldiers
© Reuters/Erik De Castro
Der kommissarische Verteidigungsminister Patrick Shanahan erläuterte den Plan, der eine Verlegung von bis zu 120.000 Soldaten in die Region vorsieht.

~ RT Deutsch
Neben "defensiven" Komponenten enthalten die Pläne auch offensive Vorgehensweisen, die allesamt von Israel diktiert werden:
Die Pläne sind sowohl als Defensivmaßnahmen auf etwaige Angriffe auf US-Truppen gedacht, vor denen der israelische Geheimdienst Mossad gewarnt hatte, aber enthalten offensichtlich auch eine offensive Komponente. Diese soll im Falle einer aufgenommenen Entwicklung von Nuklearwaffen durch den Iran aktiviert werden.

~ RT Deutsch
Vorbereitungen für eine Invasion des Landes sind natürlich kein Teil des Plans, zumindest nach Angaben der "vertrauenswürdigen" Regierungsvertreter.

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SOTT Fokus: Russland: Verbot von Einweggeschirr und Kunststoff-Besteck wird vorbereitet

Laut Dmitri Kobylkin, dem russischen Minister für nationale Ressourcen und Umwelt, wird in Russland derzeit das vollständige Verbot von Plastikgeschirr vorbereitet. Die Einweg-Utensilien sollen schon bald der Vergangenheit angehören.
Einweg Plastik
Viele Russen umgehen laut einer aktuellen Umfrage des Levada Centers bereits die Verwendung von Wegwerf-Kunststoffen im Alltag. Demnach nutzen bis zu 30 Prozent der Bevölkerung Mehrwegbeutel anstelle von Einweg-Kunststofftüten für Lebensmittel und einer von sechs Russen ist bereit, solche für immer aufzugeben.

~ RT Deutsch
Dmitrij Kobylkin sagte:
"Wir unterstützen den globalen Trend, den Einsatz von Kunststoff zu reduzieren."
"Wir bereiten uns auf Einschränkungen vor, es wird Zeit brauchen, um es anzuerkennen und zu akzeptieren."

~ RT Deutsch

Question

SOTT Fokus: 7 - 10 Öltanker brennen nach heftigen Explosionen in den Emiraten: Behörden dementieren

Am Sonntagmorgen zwischen 04:00 und 07:00 Uhr Ortszeit erschütterten laut des libanesischen Fernsehsenders al-Mayadeen mehrere gewaltige Explosionen den Hafen der Stadt Fudschaira in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Anfangs wurde von 7 - 10 Öltankern berichtet, die mutmaßlich als Resultat der Explosionen in Flammen stehen sollten. Jetzt meldeten sich die örtlichen Behörden jedoch zu Wort und dementierten diese Berichte. Laut den Behörden fand nichts dergleichen statt.
Oil Tanker
"Starke Detonationen erschütterten den Hafen von Fudschaira. Die Explosionen waren gewaltig und folgten auf einander. Sie ereigneten sich von 4.00 bis 7.00 Uhr", zitierte der Sender eine nicht näher genannte Quelle. "Sieben bis zehn" Öltanker sollten in Flammen stehen.

~ Sputnik
Einige Augenzeugen vor Ort sollen sogar über Sichtungen mehrerer amerikanischer und französischer Militärflugzeuge berichtet haben, die angeblich zu dem Zeitpunkt über dem Hafen beobachtet wurden.

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SOTT Fokus: Facebook-Mitbegründer fordert Auflösung des Konzerns wegen "unkontrollierter Macht von Zuckerberg"

Der Facebook-Mitbergünder Chris Hughes hat zur Auflösung des, Zitat, "gefährlichen", Sozialmedien-Giganten aufgerufen und die "unkontrollierte Macht" von Mark Zuckerberg kritisiert. Darüber hinaus beklagte er den schlechten Datenschutz beim Medienriesen und betonte, dass nur staatliche Kontrolle dem ganzen Einhalt gebieten kann.
Facebook Zuckerberg
Gemeinsam mit Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat Chris Hughes in einem Wohnheim in Harvard im Jahr 2004 das soziale Netzwerk gegründet. In einem Meinungsbeitrag schrieb Hughes, er habe mit "Ehrfurcht" beobachtet, wie das Unternehmen in den letzten 15 Jahren wuchs.

Jetzt aber empfinde er ein "Gefühl von Wut und Verantwortung" dafür, wie allmächtig und unkontrollierbar der Social-Media-Riese geworden ist.

~ RT Deutsch
Hughes macht in einem Artikel für die New York Times zu Recht darauf aufmerksam, dass Zuckerbergs Macht und Einfluss "weit über die von allen anderen in der Privatwirtschaft oder in der Regierung hinausgeht".
"Es gibt keinen Präzedenzfall für [Zuckerbergs] Fähigkeit, die Gespräche von zwei Milliarden Menschen zu überwachen, zu organisieren und sogar zu zensieren."
Das soziale Netzwerk hat weltweit mehr als zwei Milliarden Nutzer. Es besitzt außerdem WhatsApp, Messenger und Instagram, die jeweils von mehr als einer Milliarde Menschen genutzt werden.

~ RT Deutsch
Hughes ist auch der Meinung, dass man es Facebook nicht hätte erlauben sollen, die konkurrierenden Plattformen Instagram und WhatsApp zu kaufen, die nach seiner Schätzung 80 Prozent des globalen Social-Media-Umsatzes ausmachen.

Bizarro Earth

SOTT Fokus: Pamela und Hrafnsson besuchen Assange: "Es geht um Leben und Tod"

Nach der schockierenden Festnahme des Wikileaks Gründers Julian Assange am 11. April ist es jetzt Pamela Anderson und WikiLeaks-Chef Kristinn Hrafnsson gelungen, Assange im Gefängnis kurz zu besuchen. Assange wird seit Wochen schlimmer als ein Schwerverbrecher im Gefängnis behandelt und die grundlegendsten Menschenrechte ihm verwehrt. Zuvor war Assange fast sieben Jahre in der ecuadorianischen Botschaft in London eingesperrt, um den langen Händen des US-Imperiums zu entkommen.
Anderson Hrafnsson Assange
© Screenshot Youtube/ RT DeutschAnderson und Hrafnsson bei ihren Statements vor dem Gefängnis am Dienstag
Sowohl Pamela als auch Hrafnsson waren schockiert über Assanges Zustand und die Umstände, in denen er im "britischen Guantanamo" in Einzelhaft hinter Gittern sitzt.
Zum ersten Mal seit seiner Verhaftung konnte Julian Assange Besuch von Freunden empfangen. Die Schauspielerin Pamela Anderson besuchte ihn gemeinsam mit WikiLeaks-Chef Kristinn Hrafnsson im Londoner Belmarsh-Gefängnis. Danach zeigten sich beide erschüttert.

Pamela Anderson hat WikiLeaks-Gründer Julian Assange am Dienstag im Gefängnis in London besucht. Nach ihrem Besuch im Belmarsh-Gefängnis trat die ehemalige Baywatch-Darstellerin gemeinsam mit dem WikiLeaks-Chef Kristinn Hrafnsson sichtlich bewegt vor die Presse.

~ RT Deutsch
Julian Assange visited by Pamela Anderson and Kristinn Hrafnsson - Belmarsh prison London von Pamela Anderson auf Vimeo.
Anderson sagte unter anderem auch:
"Es war sehr schockierend und schwierig, ihn so zu sehen. Er hat es nicht verdient, in einem Hochsicherheitsgefängnis zu sitzen. Er hat niemals eine Gewalttat begangen. Er ist unschuldig. Er hat keinen Zugang zur Bibliothek, zu einem Computer, er ist von jedermann abgeschnitten ..."

~ RT Deutsch
Am Ende der Stellungnahme sagte Anderson:
"Wir müssen sein Leben retten. So ernst ist die Lage."

~ RT Deutsch
Woraufhin Hrafnsson ergänzte:
"Es ist eine Frage von Leben und Tod."

~ RT Deutsch

Camera

SOTT Fokus: Die Tribute von Panem? Camp-Festival des Untergangs

"Stars" aus Musik und Film treffen sich zu einem ihrer Superfeste. Doch nicht jeder konnte daran teilnehmen, weil der Eintrittspreis von Camp ungefähr 26.000 € kostete. Das heißt, es handelt sich hier um ein exklusives Fest für unsere hochbetagte "Elite". Camp steht nicht für Zelten, Natur und Natürlichkeit, sondern für (aus dem Englischen übersetzt) "prahlerisch, übertrieben, betroffen, theatralisch, verweichlicht oder homosexuell". Und damit wurde wirklich nicht gespart.

Met gala header
Die Bilder der kostümierten "Schönheiten" sprechen ihre eigene Sprache, in welcher dekadenten und auch verkommenen Gesellschaft wir heute leben:

Question

SOTT Fokus: Trump kündigt weitere Zollerhöhung an: China droht mit Gesprächsabsage

US-Präsident Donald Trump scheint den Druck auf China kurz vor der entscheidenden letzten Runde der Handelsgespräche drastisch erhöhen zu wollen. Auf Twitter kündigte Trump an, ab Freitag die Zölle auf bestimmte chinesische Produkte um mehr als das Doppelte zu erhöhen. In China sorgte diese Ankündigung anscheinend für Empörung.
china us xi trump
Nach Angaben von Trump sollen die Zölle von den bisher 10 Prozent auf satte 25% angehoben werden. Teilweise begründete Trump diese Entscheidung mit den zu langsam voranschreitenden bilateralen Verhandlungen über ein Handelsabkommen. Laut Trump will China nachverhandeln, was nach Meinung des Präsidenten nicht geht.

Tornado1

SOTT Fokus: Riesiger Tornado in Rumänien wirbelt Bus samt Insassen dutzende Meter durch die Luft

Letzte Woche Dienstag entstand ein atemberaubender Tornado in der Nähe der rumänischen Stadt Calarasi an der Donau. Das Ungetüm entwickelte enorme Kräfte. Ein Reisebus wurde vom Tornado erfasst und dutzende Meter durch die Luft gewirbelt, bevor das Fahrzeug auf einem Feld landete. Von den 40 Insassen wurden dabei mindestens 12 verletzt, vier von ihnen schwer.
Tornado Rumänien
Anschließen verfehlte der riesige Tornado nur knapp das Dorf Dragalina, wo jedoch dennoch einige Häuser abgedeckt und Bäume entwurzelt wurden.
Angesichts dieses für Rumänien ungewöhnlichen Wetterphänomens warnten Meteorologen vor möglichen weiteren Windhosen, vor allem in der Tiefebene.

~ wetter.de
Augenzeugen berichteten:
"Ich sah die Wolke kommen, alles begann umherzufliegen", sagte eine Frau aus der kleinen Stadt. "So etwas kannten wir bisher nur aus dem Kino", sagte Marian Gabriel Stanciu, der Bürgermeister des betroffenen Ortes Dragalina. "Der Sturm hat mehrere Häuser getroffen, manche Dächer wurden zu 100 Prozent zerstört."

~ wetter.de
Das Ereignis wurde von mehreren Menschen auf Video aufgenommen:





In dem folgenden Video scheinen Videoaufnahmen vom Inneren des Busses zu sehen zu sein:

Heart - Black

SOTT Fokus: Russisches Flugzeug muss notlanden und geht in Flammen auf - Mindestens 41 Tote

Gestern ging eine Maschine der Aeroflot auf dem Moskauer Flughafen Scheremetjewo beim Notlanden in Flammen auf. Dabei kamen mindestens 41 Menschen ums Leben. Über die Ursache der Notlandung wird momentan noch spekuliert.
Suchoi Superjet 100-95B
© ReutersDer verunglückte Suchoi Superjet 100-95B auf der Landesbahn nach der Löschung
Laut der aktuellen Meldung des russischen Ermittlungskomitees werden derzeit verschiedene Versionen des Geschehens berücksichtigt, die zur Katastrophe mit bislang 41 Todesopfern geführt haben könnten. Dazu zählen Piloten- und/oder Lotsenfehler, unzureichende Inspektion, Fehlfunktionen des Flugzeugs und ungünstige Wetterbedingungen. Die Auswertung des Flugschreibers, der am Unfallort gefunden wurde, kann mehrere Tage in Anspruch nehmen. Als eine mögliche Ursache für die technischen Probleme wird ein Blitzschlag vermutet.

- RT Deutsch
Diesen Informationen nach kam es zu folgendem Ablauf:
  • das Passagierflugzeug Suchoi SuperJet 100-95B der Fluglinie Aeroflot (Flug SU-1492) mit der Kennung RA-89098, das von Moskau nach Murmansk abflog, startete um 18:02 Uhr Moskauer Zeit vom Flughafen Scheremetjewo
  • das Flugzeug hob erfolgreich vom Boden ab und erreichte gegen 18:07 Uhr eine Höhe von 3.600 Metern
  • an dieser Stelle informierte der Kommandant der Besatzung den Fluglotsen über Probleme und bat um eine Erlaubnis zur Notlandung
  • wegen des Ausfalls des Funkverkehrs hatte er keine Zeit, sich anders zu äußern. Zu diesem Zeitpunkt betrug die Geschwindigkeit des Flugzeugs fast 650 km/h.
  • danach kam es zu Funkproblemen zwischen dem Tower und dem Flugzeug, die wahrscheinlich durch Blitzschläge verursacht wurden
  • die Piloten wechselten auf manuelle Steuerung
  • gegen 18:20 Uhr begann das Flugzeug ein zweites Mal abzusteigen
  • die Start- und Landebahn wurde bereits für die Notlandung freigegeben
  • die Besatzung musste die Maschine unter kritischen Umständen landen: bei einer Geschwindigkeit von ca. 300 km/h, bei schlechtem Wetter, fehlender Kommunikation mit Fluglotsen und dem maximalen Landegewicht (bei vollen Tanks)
  • auf den Videoaufzeichnungen des Notfalls ist zu sehen, wie das Flugzeug nach zwei Aufsetzern erneut abhebt (von der Start- und Landebahn abprallt), offenbar wegen zu hoher Vertikalgeschwindigkeit. Bei der dritten Berührung bricht offenbar das Hauptfahrwerk, wodurch sich Motoren und dann Kraftstoff entzündeten
  • um 18:30 Uhr Moskauer Zeit machte die Passagiermaschine eine harte Landung auf der Start- und Landebahn; danach gab es ein Feuer", sagte der Pressedienst von Scheremetjewo.
- RT Deutsch

Bizarro Earth

SOTT Fokus: Klarer Fall der großen Erderwärmung: Schnee und Glätte im Mai in Teilen von Deutschland

Die Eisheiligen sind normalerweise erst Mitte bis Ende Mai. Dieses Jahr treffen sie aber etwas vorzeitiger ein und es gab in verschiedenen Teilen Deutschlands Glätte und Schneefälle.

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© dpa
Auf mehreren Autobahnen war am Samstagmorgen der Winterdienst im Einsatz, um Glätte zu verhindern, darunter die A4 und die A9. Auf der Schmücke in gut 900 Meter Höhe lagen am Samstag elf Zentimeter Neuschnee, wie Florian Engelmann vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Leipzig sagte.

In Sachsen schneite es bis auf eine Höhe von 600 Metern. In den Höhenlagen des Harzes gab es am Samstag ebenfalls eine dünne Schneeschicht: Auf dem Brocken wurden sieben Zentimeter gemessen. Schnee Anfang Mai sei nicht sehr ungewöhnlich, betonte der Meteorologe. "Aber wir waren da aus den vergangenen Jahren etwas verwöhnt, als der Mai häufig schon ein Sommermonat war. Und diesmal hat er recht unterkühlt angefangen."

- Welt
Auch in Bayern und Baden-Württemberg kam es zu Schneefällen:
Die Heftigkeit der lokalen Schneefälle überraschte dann aber doch: Im Kreis Hof legten sich nasse und schwere Flocken auf die Frühlingslandschaft und ließen nicht nur Gras und Straßen unter der weißen Pracht verschwinden, sondern auch die ersten Blüten, die sich bereits gebildet hatten. Zudem senken sich Bäume unter der schweren Last des nassen Schnees bis auf die Straße.

Autofahrer und gerade Motorradfahrer, die das schöne Wetter der letzten Wochen gewöhnt waren, mussten sich plötzlich auf komplett andere Straßenverhältnisse umstellen. Werner Brems, der eigentlich mit seinem Motorrad in den Schwarzwald wollte, hat so etwas noch nie erlebt: "Bin seit über 50 Jahren mit dem Motorrad unterwegs. Das ich auf meinen alten Tage sowas noch erlebe, das ist mir neu".

- InFranken