SOTT Fokus:


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SOTT Fokus: Trump telefoniert eine Stunde mit Putin und erhofft sich gute Beziehungen

US-Präsident Donald Trump führte am Samstag ein ausführliches Telefongespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, bei dem sie sich für eine Stunde über diverse Themen unterhielten. Neben Venezuela, Ukraine, Nordkorea, Atomwaffenkontrolle und Handel war auch der Russland-Schwindel ein Thema des Gesprächs.
trump i putin
Trump äußerte sich sehr positiv über das Gespräch und erhofft sich bessere Beziehungen:

"Ich hatte ein langes und sehr gutes Gespräch mit Russlands Präsident Putin. Wie ich schon immer gesagt habe, [schon] lange bevor die Hexenjagd [überhaupt] begonnen hatte; es ist gut und nicht schlecht sich mit Russland, China und allen anderen zu verstehen. Wir haben über Handel, Venezuela, Ukraine, Nordkorea, Atomwaffenkontrolle und sogar den "Russland-Schwindel" geredet. Sehr produktives Gespräch!"


"Sehr gutes Telefongespräch mit Russlands Präsident Putin gestern. Enormes Potenzial für eine gute/großartige Beziehung zu Russland, ungeachtet dessen was ihr in den Fake-News Medien lesen und sehen könnt. Schau nur wie sie dich [die amerikanische Bevölkerung] bei der "geheimen Absprache mit Russland" in die Irre geführt haben. Die Welt kann ein besserer und sicherer Ort sein. Schön! "
Trump bekräftigte die Aussagen auch in einer Pressekonferenz:


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SOTT Fokus: Venezuela: Militär-Hubschrauber stürzt in der Nähe von Caracas ab - Sieben Tote

In der Nähe der Hauptstadt Venezuelas ist am Samstag ein Militär-Hubschrauber mit sieben Soldaten an Bord abgestürzt. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums kamen dabei alle Insassen ums Leben.
Venezuela Militär
Der Helikopter sollte in den westlich gelegenen Bundesstaat Cojedes fliegen, meldet die Agentur Reuters unter Verweis auf das Verteidigungsministerium des Landes.

~ Sputnik
Dort hielt sich zu dem Zeitpunkt Präsident Nicolas Maduro auf, um Militärübungen zu sehen.
Diese sollten Venezuelas militärische Einsatzbereitschaft demonstrieren. Die Behörden untersuchten die Ursache des Absturzes, erklärte das Ministerium.

~ Sputnik
Maduro verkündete auf Twitter:

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SOTT Fokus: Lawrow: Russland bildet Koalition um UN-Charta aufrechtzuerhalten und US-Interventionen wie in Venezuela zu verhindern

Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat nach dem gescheiterten Versuch des US-Imperiums, die legitime Regierung in Venezuela zu stürzen, die Mobilisierung einer Koalition von Ländern angekündigt. Dadurch sollen mit vereinten Kräften zukünftige Militärinterventionen der USA nicht nur in dem südamerikanischen Ölstaat, sondern weltweit, abgewendet werden.
Lawrow
"Wir mobilisieren eine Gruppe von Staaten, die ebenso wie wir die UN-Charta respektieren, um derartigen Plänen Widerstand zu leisten", kommentierte Lawrow am Donnerstag bei seinem Besuch in Usbekistan eine mögliche US-Intervention in Venezuela.

~ Sputnik
Lawrow stellte klar, dass diese Koalition bereits bei der UNO aufgebaut wird:
"Diese Gruppe entsteht schon bei der Uno und ich hoffe, dass sie in der Organisation der Vereinten Nationen auf eine tatkräftige Unterstützung stoßen wird", so der russische Spitzendiplomat, von Journalisten nach der russischen Reaktion gefragt.

~ Sputnik
Ziel ist es, die Grundsätze des Völkerrechts und der UN-Charta zu verteidigen und die US-Koalition zukünftig daran zu hindern, diese Prinzipien zu missachten, so wie sie es in den letzten Jahrzehnten schon unzählige Male gemacht und dabei Chaos, Tod und Vernichtung auf dem gesamten Planeten verbreitet haben.

Bulb

SOTT Fokus: Nach 6 Monaten zweiter Erdfall auf indonesischem Reisfeld: 12 Meter tief und 16 Meter lang

Nach Angaben von Strangesounds.org haben Einwohner von Sukabumi in Java, Indonesien, zu ihrem Entsetzen einen 12 Meter tiefen und 16 Meter langen Erdfall in einem Reisfeld in der Nähe ihrer Häuser entdeckt. Wie bei einem großen Erdbeben kollabierte das Erdloch mit lauten und dröhnenden Geräuschen, die noch mehrere hundert Meter entfernt zu spüren waren.
sinkhole Indonesia
Ein gewaltiger Erdfall öffnete sich in Reisfeldern in Indonesien - Bewohner in Angst und Schrecken versetzt
Dieser neue Krater bildete sich somit nur ca. sechs Monate, nachdem am 6. September 2018 bereits ein anderer Erdfall nur 4 Meter entfernt entstanden war. Jener Erdfall im letzten Jahr war 10 Meter tief und 6 Meter breit.


Die Einwohner berichteten bei diesem neuesten Vorfall von einem lauten Dröhnen, dem ein großer Knall um ca. 04:00 Uhr Ortszeit folgte. Zuerst dachten die erschrockenen Einwohner, dass sich vielleicht der Erdfall von letztem Jahr vergrößert hätte, fanden dann jedoch zu ihrer Überraschung ein zweites noch größeres Erdloch.


Viele Einwohner, die um das Erdloch herum leben, verloren zeitgleich mit dem Ereignis die Stromversorgung.

Bulb

SOTT Fokus: US-Luftfahrtbehörde verhängt Flugverbot für amerikanische Flugzeuge über Venezuela

Wegen "politischer Instabilität und Spannungen" hat die US-Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration (FAA) den Fluggesellschaften Amerikas verboten, Flüge über Venezuela durchzuführen. Zudem hat sie eine Aufforderung erlassen, Venezuela innerhalb von 48 Stunden zu verlassen. Allerdings scheint sich das nur auf Flüge zu beziehen, die weniger als 8000 Meter über dem Erdboden fliegen.
American airline
Dies geht aus einer auf der Webseite von FAA veröffentlichten Warnung hervor.

"Alle Flüge im Territorium und im Luftraum von Venezuela in einer Höhe von weniger als 26.000 Fuß (etwa 8000 Meter - Anm. d. Red.) ... sind aufgrund erstarkter politischer Instabilität und Spannungen in Venezuela und der damit einhergehenden unbeabsichtigten Fluggefahr bis zu besonderen Anweisungen verboten", heißt es im Dokument.

"Die Personen ..., die sich auf dem Territorium und im Luftraum von Venezuela ... befinden, können das Territorium und den Luftraum von Venezuela innerhalb von 48 Stunden auf dem schnellsten Weg ab dem Zeitpunkt verlassen, zu dem diese Warnung veröffentlicht ist, wenn der Pilot feststellt, dass der Flug sicher durchgeführt werden kann", heißt es weiter im Text.

~ Sputnik
Die Warnung gilt für alle amerikanischen Fluggesellschaften.

Wall Street

SOTT Fokus: Wie Ebay Gründer Pierre Omidyar ein globalistisches Netzwerk für Fehlinformation aufbaut

Pierre Omidyar
© YouTube ScreenshotPierre Omidyar während eines Interviews zum Thema Technische Innovationen, veröffentlicht von The Henry Ford, einem Museum in Dearborn.
Eine ausgewählte Gruppe von "Stakeholdern" nationaler Nachrichtenmedien war es, die sich am 26. Januar an einem geheimen Ort in Kanada anlässlich eines "halbgeheimen" Workshops, wie es heißt, versammelte. Die Veranstaltung war einberufen worden, um festzustellen, wer in den privaten und angeblich unabhängigen Medien in den Genuss einer "Rettungsaktion" der Nachrichtenindustrie in Form von staatlichen Subventionen in Höhe von 645 Millionen Dollar kommen sollte, und in welcher Weise dies zu geschehen hatte. Ein beachtenswertes Ereignis, das sowohl die Legitimationskrise der Mainstream-Medien deutlich macht, als auch die verzweifelten Maßnahmen, die Abhilfe schaffen sollen.

Jesse Brown, kanadischer Journalist und Teilnehmer des Workshops, beschwerte sich, dass das Erste, was ihm daran auffiel, war: "dass ein großer öffentlicher Interessenvertreter nicht vertreten war: die Öffentlichkeit". In einem verrauchten Raum, zu dem die meisten kanadischen Bürger keinen Zutritt hatten, hielt Ben Scott, ehemaliger Regierungsbeamter Obamas und Ex-Mitglied des Außenministeriums von Hillary Clinton, den Vorsitz über die Diskussionen. In seiner aktuellen Funktion als Direktor für das Programm und die Interessenvertretung des Omidyar-Netzwerks arbeitet Scott für einen der unauffällig einflussreichsten Milliardäre daran, die Medienlandschaft mitzugestalten und das Handwerk des Journalismus zu definieren.

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SOTT Fokus: Russischer General: USA baut nuklearen Raketenschild, um Russland ohne Abwehr zu treffen

Der erste stellvertretende Leiter der Hauptabteilung für Operationen des russischen Generalstabs, Generalleutnant Wiktor Poznichir, offenbarte auf der achten internationalen Sicherheitskonferenz in Moskau die nuklearen Pläne der USA gegen Russland.
Wiktor Poznichir
© SputnikGeneralleutnant Wiktor Poznichir, Erster Stellvertretender Leiter der Hauptabteilung für Operationen des russischen Generalstabs.
Laut Poznichir ist es das Ziel der Amerikaner, mit ihrem Raketnschild, der seit Jahren um Russland herum errichtet wird, Russland überraschend mit Atombomben angreifen zu können, ohne eine nukleare Gegenreaktion von Russland befürchten zu müssen. Also die Errichtung eines Systems, dass einen ungestraften Erstschlag ermöglichen soll.

Poznichir sagte unter anderem:
"Der Einsatz von Raketenabwehrsystemen in der Nähe unserer Grenzen schafft ein starkes Angriffspotenzial für die USA, das es ihnen ermöglicht, einen Überraschungsangriff gegen die Russische Föderation einzuleiten."
Durch die Entwicklung des globalen Raketenabwehrsystems versuche Washington auch, das Potenzial zu erreichen, einen solchen Angriff ohne einen Gegenschlag durchführen zu können, stellte er fest.

~ RT Deutsch
Laut dem Generalleutnant wurde dazu von den USA das sogenannte Konzept der Pre-Launch-Interception entwickelt, indem nicht nur die interkontinentalen ballistischen Raketen aus Russland, sondern auch aus China und anderen Ländern zerstört werden sollen, während diese sich noch in den Trägerraketen befinden.

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SOTT Fokus: "Land der Freiheit": USA verurteilt russische Aktivistin Maria Butina zu 18 Monaten Gefängnis

Die russische Studentin und Waffenrechtsaktivistin Maria Butina, die in den USA zu Unrecht beschuldigt wurde, "für den Kreml spioniert zu haben", wurde jetzt von einem US-Gericht zu 18 Monaten Haft verurteilt, nachdem sie bereits für fast ein Jahr in Untersuchungshaft unter unnötig harten Bedingungen saß.
Maria Butina
Maria Butina
Die russische Studentin und Waffenrechtsaktivistin Maria Butina, die beschuldigt wird, für den Kreml spioniert zu haben, wurde von einem US-Gericht zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt. Nach Verbüßung ihrer Strafe soll die Studentin nach Russland abgeschoben werden.

Die russische Studentin Maria Butina, die in den USA schon fast ein Jahr in Untersuchungshaft sitzt, wurde nun zu 18 Monaten Haft verurteilt. Vor der Verurteilungsanhörung am Freitag bat Butina den Richter um Nachsicht. Sie erklärte:

Meine Eltern erfuhren von meiner Verhaftung in den Morgennachrichten, die sie in ihrem Landhaus in einem sibirischen Dorf sahen. [...] Ich liebe sie sehr, habe ihnen aber moralisch und finanziell geschadet. Sie leiden unter all dem. Ich habe auch mein eigenes Leben zerstört. Ich kam nicht aufgrund irgendwelcher Befehle in die Vereinigten Staaten, sondern mit Hoffnung, und jetzt bleibt nichts als Buße.

~ RT Deutsch
Zwar bekannte sich die Studentin nach Monaten brutaler Behandlung "schuldig". Doch ist angesichts des offensichtlich erlogenen Märchens der "Einmischung der Russen" in die inneren Angelegenheiten der USA davon auszugehen, dass sie in Wirklichkeit nichts dergleichen verbrochen hat und lediglich als Russin zur falschen Zeit am falschen Ort war und dass sie als gefundenes Fressen und "Beweis" für die "Russen-Verschwörung" an den Pranger gestellt wurde:

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SOTT Fokus: Donald Trump: "USA verlässt UN-Waffenhandelsabkommen"

Trump hat in einer Rede angekündigt, dass sich seine Regierung aus dem UN-Waffenhandelsabkommen (ATT) zurückziehen wird. Während der Rede unterschrieb er eine Botschaft, in der der Senat aufgefordert wird, "den Ratifizierungsprozess des Vertrags einzustellen und mir den jetzt abgelehnten Vertrag an das Oval Office zurückzusenden, wo ich ihn entsorgen werde", sagte Trump.
Trump
© ReutersUS-Präsident Donald Trump hält während einer Rede vor der National Rifle Association die Anordnung in die Höhe, mit der er bekannt gibt, dass die USA aus dem UN-Waffenhandelsvertrag aussteigen werden
US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, dass sich seine Regierung aus dem UN-Waffenhandelsabkommen (ATT) zurückziehen wird. Dieses sei "fürchterlich fehlgeleitet" und eine Bedrohung der amerikanischen Freiheit.

Die UNO wird bald "eine offizielle Mitteilung erhalten, dass Amerika diesen Vertrag ablehnt", sagte Trump am Freitag während einer Rede vor der National Rifle Association (NRA) in Indianapolis, Indiana.

~ RT Deutsch
Wörtlich sagte Trump:
Ich werde jetzt vor vielen Zeugen eine Botschaft unterschreiben, in der der Senat aufgefordert wird, den Ratifizierungsprozess des Vertrags einzustellen und mir den jetzt abgelehnten Vertrag an das Oval Office zurückzusenden, wo ich ihn entsorgen werde", erklärte Trump.
Und stellte klar, dass sich Amerika nur an die eigenen Gesetze hält und nicht an die "anderer Länder" - sprich, an die Vereinbarung bei der UNO. Trump hat somit einen weiteren Schritt des US-Imperiums aus den internationalen Statuten des Menschenrechts und der Friedenssicherung heraus gemacht.

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SOTT Fokus: Trump macht Rückzieher: "Impfungen sind wichtig"

Noch im Wahlkampf und in der ersten Regierungszeit zeigte sich US-Präsident Donald Trump skeptisch gegenüber der Impfindustrie und brachte sie mit Autismus in Kindern in Verbindung. Jetzt scheint ihm die gerechtfertigte Skepsis gegenüber Impfungen verlassen zu haben.
DTrump
© Carlos Barria/ReutersDonald Trump
US-Präsident Donald Trump hat die Amerikaner vor dem Hintergrund des Masern-Ausbruchs aufgerufen, sich impfen zu lassen. Trump hatte während seines Wahlkampfes jedoch Impfung mit Autismus in Verbindung gebracht.

"Sie müssen die Impfungen bekommen. Impfungen sind wichtig. Sie (die Krankheit - Anm. d. Red.) geht gerade wirklich um", sagte Trump am Freitag gegenüber Reportern im Weißen Haus.

In diesem Jahr wurden laut CNN 681 Masern-Fälle in den USA registriert.

~ Sputnik
2012 twitterte Trump noch über die Tatsache, dass Impfungen Autismus bei Kindern auslösen können und sie für den Anstieg dieser Entwicklungsstörung verantwortlich sind.

Es gibt tatsächlich sehr gute Gründe Impfungen zu hinterfragen, jedoch scheint sich Trump mittlerweile dem Druck der Impflobby ergeben zu haben.