SOTT Fokus:


Bizarro Earth

SOTT Fokus: Hagelstürme: Rom und andere Städte auf der Welt versinken unter Hagelmassen

Gestern traf Rom ein heftiges Unwetter. Teile der Stadt wurden unter Hagel mit Eis bedeckt und stürzten die Stadt ins Chaos. Manche Stadtteile wurden danach überschwemmt.
A man tries to reach a car that has been blocked by ice after a severe hailstorm hit Rome, Italy, on Sunday evening
Am Montag hat ein Hagelsturm Rom ins Chaos gestürzt. Einen Tag nach dem heftigen Unwetter wird deutlich, in welchem Ausmaß der Hagel in der "Ewigen Stadt" gewütet hat. Videoaufnahmen zeigen weiße Straßen - Eismassen türmen sich auf dem Pflaster auf und blockieren die Autos, Menschen versuchen, das Eis mit Schaufeln aus dem Weg zu schaffen.

- T-Online

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SOTT Fokus: Für mehr Sicherheit in Afghanistan und Zentralasien: Russland und Pakistan halten Militärmanöver ab

Gestern haben russische und pakistanische Streitkräfte zum dritten Mal seit 2014 ein gemeinsames Militärmanöver gestartet. Die Militärübung wird angesichts der von den USA ausgelösten Instabilität in Zentralasien und dabei insbesondere Afghanistan durchgeführt.
Dieses Manöver wird als Zeichen einer engeren militärischen Partnerschaft beider Länder gewertet.
Druschba
© SputnikDie gemeinsame russisch-pakistanische Militärübung Druschba-2017 in der russischen Region Karatschai-Tscherkessien
Ein russisches Armeekontingent sei in Pakistan angekommen, um an der gemeinsamen Militärübung "Druschba-III" teilzunehmen, sagte der Sprecher der pakistanischen Armee General Asif Ghafoor in einer Erklärung. Die zweiwöchigen Kriegsübungen dauern bis zum 4. November.


~ RT Deutsch
2014 unterschrieben beide Länder ein gemeinsames Verteidigungsabkommen, woraufhin dann die erste gemeinsame Militärübung abgehalten wurde. Pakistan hat sich rechtzeitig umorientiert und setzt zunehmend auf Russland, China und Indien als strategische Partner, anstatt auf das gewissenlose US-Imperium.

Mars

SOTT Fokus: Vulkanausbruch oder nur Wolken auf dem Mars?

Grenzwissenschaft Aktuell hat in einem neuen Beitrag über ein Phänomen berichtet, dass derzeit auf dem Mars beobachtet wird und für einige Spekulationen sorgt. Der Grund für die Kontroverse sind aktuelle Aufnahmen des Mars, aufgezeichnet von der Webcam VMC an Bord des europäischen Mars-Orbiters "MarsExpress".
Mars VMC
© Copyright: VMC/MarsExpress/ESAEine der aktuellen Aufnahme der VMC, Oktober 2018
Für den Laien scheint es so, als trete schon seit etwa einem Monat eine gewaltige Rauchfahne aus einem der drei markanten - aber als inaktiv geltenden - Schichtvulkane in der Mars-Region Tharsis Montes aus. Sehen wir hier ein Beleg für einen aktuellen Vulkanausbruch auf dem eigentlich vulkanisch inaktiven Mars? Astronomen vermuten vielmehr ein ungewöhnliches Wolken- bzw. meteorologisches Phänomen. Grenzwissenschaft-Aktuell.de (GreWi) hat nachgefragt und die aktuelle Wissenslage sortiert.

- Link zum tagesaktuellen Fotostream der VMC-Webcam an Bord von "MarsExpress".

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Daraufhin wurde Grenzwissenschaft aktiv und fragte auf dem Twitterkanal des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) nach, um was es sich hierbei handeln soll, nachdem einige Leserzuschriften auf das Phänomen aufmerksam gemacht hatten.

Bulb

SOTT Fokus: Russland warnt: "Angriff gegen Weißrussland wird als Angriff gegen Russland eingestuft"

In Reaktion auf Pläne der USA, einen amerikanischen Stützpunkt in Polen nahe der westlichen Grenze von Weißrussland zu stationieren, stellte der russische Botschafter in Minsk, Michail Babitsch, klar, dass Russland jeglichen Angriff im militärischen Sinne gegen das Land als Angriff gegen Russland einstufen wird.
Militär
"Das ist ein wichtiges Moment, aus meiner Sicht, (...) sowohl für unsere weißrussischen Partner als auch für jene, die etwas vorhaben: Ein Angriff gegen Weißrussland, ein jeglicher im militärischen Sinne wird als Angriff gegen Russland mit allen daraus folgenden Konsequenzen betrachtet", sagte Babitsch gegenüber dem TV-Sender Belarussj 1.

~ Sputnik
Des Weiteren erläuterte Babitsch zu diesem Vorhaben der Amerikaner:
Laut dem Botschafter ist der Faktor "alarmierend und darf nicht missachtet werden".
"In dieser Situation erhöhen wir die Anstrengungen adäquat zu der sich entwickelnden Lage. Wir haben in diesem Bereich eine absolute Verständigung mit unseren weißrussischen Partnern; bei uns agiert eine regionale Gruppierung von Truppen und Kräften, auch alle für die Verteidigung und einen Gegenanschlag notwendigen Komponenten sind da."
~ Sputnik
Der Botschafter betonte indes, dass diese Konfrontation seitens der USA nichts Gutes mit sich bringt und die Amerikaner sich solche Schritte lieber zweimal überlegen sollten:

Camera

SOTT Fokus: Einmischung des Iran in US-Wahlen: "Die Amerikaner leiden diesbezüglich anscheinend an Wahnvorstellungen"

Der Iran zählt neben Russland mit zu einem der Lieblingsgegner verbaler Ausuferungen und Beschuldigungen seitens der USA. Die neueste Anschuldigung aus den USA ist, dass sich Teheran in die bevorstehenden US-Kongresswahlen einmischen möchte. Diese Behauptung wurde dementsprechend gekontert:
wahlen usa
© www.globallookpress.com
Der Iran hat US-amerikanische Vorwürfe über eine mögliche Einmischung Teherans in die bevorstehenden US-Kongresswahlen als falsch und grundlos zurückgewiesen. "Die Amerikaner leiden diesbezüglich anscheinend an Wahnvorstellungen", sagte der iranische Außenamtssprecher Bahram Ghassemi am Sonntag. In Washington existiere eine "fiktive Liste" mit täglich neuen Namen und Unterstellungen, um von eigenen innenpolitischen Streitigkeiten abzulenken.

- RT
Die ursprüngliche Meldung stammt von einem Büro des US-Geheimdienstkoordinators.
"Wir sind besorgt über andauernde Kampagnen Russlands, Chinas und anderer ausländischer Akteure inklusive des Irans", hieß es dort. Ziel dieser Kampagnen sei es unter anderem, die öffentliche Meinung und die US-Regierungspolitik zu beeinflussen.

Eye 1

SOTT Fokus: Abgetretene UN-Botschafterin für die USA wusste nicht, was die UNO macht

Die vor kurzem endlich abgetretene UNO-Botschafterin für die USA bei der UN, Nikki Haley, wusste tatsächlich nicht, was die Aufgaben der UNO sind, bevor sie den Posten antrat und herausfand, dass sie für den Job ungeeignet ist. Dies geht aus einem aufgezeichneten Gespräch während eines Treffens des konservativen "Council for National Policy" hervor, das jetzt veröffentlicht wurde.
Nikki Haley
© ReutersNikki Haley glänzt mit ihren fehlenden Gehirnzellen bei einer Veranstaltung am Donnerstag in New York
Nikki Haley hat aus dem Nähkästchen geplaudert. Donald Trump habe sie zunächst zur Außenministerin machen wollen, erklärte die scheidende UNO-Botschafterin der USA bei einer Veranstaltung.[...]

Ursprünglich habe Donald Trump ihr einen Job als US-Außenministerin angeboten. Sie habe abgelehnt, da ihr der Hintergrund dafür gefehlt habe. Auch für den Botschafterposten bei der UNO sei sie eigentlich ungeeignet gewesen. Sie habe nicht einmal gewusst, was die UNO überhaupt tut. Dass Haley von Trumps Übergangsteam in die Regierung geholt wurde, habe vor allem etwas mit der Außenwirkung zu tun gehabt. Haley ist eine Frau indischer Herkunft.


~ RT Deutsch
Diese Veröffentlichung deckt sich mit Haleys kurzer, aber dennoch unrühmlicher Bilanz als Botschafterin der USA bei den UN. Viele aufmerksame Bobachter erhofften sich nach der absolut erschreckenden Darbietung ihrer Vorgängerin Samantha Power bei der UN (für die Obama-Administration) mit Haley zumindest eine kleine Verbesserung.

Schnell stellte sich jedoch heraus, dass Haley den gewissenlosen Abgründen von Power in nichts nachsteht. Besonders helle war sie zwar nie, dennoch vermochte Nikki es, die blutigen Nötigungen, Befehle, Anschuldigungen, Verurteilungen und Aussagen des Tiefenstaats in ihren Reden vor der UN fast fehlerfrei vorzutragen, um nach noch mehr Krieg und Terror zu verlangen. Beim Ablesen endeten dann aber auch ihre "Qualitäten". Auf nimmer Wiedersehen!

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SOTT Fokus: "Weil Russland ihn verletzt": Trump droht mit US-Ausstieg aus Atomvertrag mit Russland

US-Präsident Donald Trump drohte am gestrigen Samstag, den Vertrag über nukleare Mittelstreckensysteme (INF-Vertrag) mit Russland zu kündigen, weil "Russland den Vertrag verletzt".
Trump
© Getty Images
Das 1987 unterzeichnete Papier verpflichtet beide Staaten zur Vernichtung aller Raketen mittlerer und kürzerer Reichweite und untersagt deren Produktion.[...]

Der INF-Vertrag war am 8. Dezember 1987 von den damaligen Präsidenten der UdSSR und der USA, Michail Gorbatschow und Ronald Reagan, unterzeichnet worden. Darin verpflichteten sich beide Staaten, sämtliche Raketen mit mittlerer (1000 bis 5500 Kilometer) und kürzerer (500 bis 1000 Kilometer) Reichweite zu vernichten und keine neuen mehr zu produzieren.

Zum Mai 1991 wurde der Vertrag komplett erfüllt. Moskau vernichtete 1.752 und Washington 859 ballistische Raketen und bodengestützte Marschflugkörper. Der Vertrag ist unbefristet. Dabei ist jede Seite berechtigt, beim Vorlegen triftiger Gründe aus dem Vertrag auszusteigen.

Im November vergangenen Jahres hatte der US-Kongress 58 Millionen Dollar für die Entwicklung von bodengestützten Mittelstreckenraketen gebilligt.

~ Sputnik
Der stellvertretende russische Außenminister Sergej Rjabkow sagte gegenüber Sputnik am Sonntag über diese Drohung:
Wenn die Vereinigten Staaten weiterhin aus internationalen Abkommen zurücktreten und diese somit einseitig brechen, wird Russland Gegenmaßnahmen, darunter auch militärtechnischer Art, ergreifen.
"Das Thema ist zu heikel, um es mittels einer öffentlichen Debatte zu erörtern. Wenn die Amerikaner weiterhin so plump und schroff handeln, wie wir es an vielen Beispielen sehen, wenn sie auch weiterhin einseitig aus Verträgen, aller Art Abkommen und Mechanismen zurücktreten, werden wir keine andere Wahl haben. In einem solchen Fall werden Gegenmaßnahmen ergriffen, darunter auch militärtechnischer Art. Wir wollen aber nicht, dass es so weit kommt"
Als Beispiele von Vertragsbrüchen nannte der Diplomat den Ausstieg der Vereinigten Staaten aus dem Atom-Deal mit Iran und dem Weltpostverein.

~ Sputnik
Da der US-Präsident keine Beweise für die Behauptung präsentieren konnte, dass Russland den Vertrag verletzt, besteht die berechtigte Vermutung, das auch diese Behauptung nichts mit der Realität zu tun hat.

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SOTT Fokus: Zukunft Donbass: Deutsche Bürger helfen Kindern und Zivilisten im Kriegsgebiet

Die Gründerin der Aktionsbündnis "Zukunft Donbass", Raissa Steinigk, will auch dieses Jahr den Bürgern des vom Krieg erschütterten Donbass im Osten der Ukraine mit einer Spendenaktion fürs Neujahr einen Moment der Freude schenken. Diesmal liegt der Fokus auf kleinen Geschenken für die Kinder der Region.
Zukunft Donbass
© RTAktivisten vom Aktionsbündnis "Zukunft Donbass"
Liebe Freunde und Förderer!

Können Sie die Bilder der Zerstörung und menschlichen Leids von 2014 bis heute aus ihrem Gedächtnis verdrängen? Wir fragen uns immer und immer wieder: warum gibt es Kriege, Zerstörung, Tod, in Europa, im Donbass? Wir wollen den Menschen im Donbass einen kleinen Moment der Freunde schenken.

Deshalb rufen wir auf zur Sammelaktion Neujahrspäckchen: Man feiert in der Ukraine und in Russland weniger Weihnachten, sondern eher Neujahr. An diesem Tag ist es üblich kleine Geschenke zu machen.

Wir wollen eine Päckchenaktion " S Novym Godom" wie 2017 durchführen. Es waren 500 Kinder!
Frau Steinigk erläutert, wie es funktioniert:
Wie funktioniert das: Ihr, Sie schicken uns ein Päckchen für ein Kind mit einer kleinen Neujahrsgabe. Es soll einfach eine kleine Geste des Freude Schenkens sein.

In die Päckchen können: Süßigkeiten, Weihnachtsgebäck, Kaffee, Tee, evtl. Kosmetikartikel, kleine Geschenke wie zum Beispiel kleine Spielzeuge, Söckchen, Handschuhe, Schals, Pullover,etc.

Wir wollen den Kindern und Menschen die Möglichkeit geben, den Krieg für einen Moment in den Hintergrund zu rücken, und einfach etwas Freude schenken.
Laut Angaben von Frau Steinigk wird der LKW in der zweiten Novemberhälfte nach Lugansk aufbrechen.
Wenn Sie Päckchen schicken wollen, dann bis spätestens 15.11. an folgende Adresse: Katrin Schäfer, Dorfstraße 54A,07616 Serba

A) Ihr Päckchen sollte gekennzeichnet werden - d.h. bitte draufschreiben ob für Junge oder Mädchen.

B) Es ist die Sprache der Menschlichkeit.

Oder: Sie können auch Geld spenden hier bei betterplace https://www.betterplace.org/de/projects/47001 oder auf unser Konto siehe www.zukunftdonbass.org

Betreff: Neujahrspäckchen/ Donbass

Vielen Dank!
Vor zwei Wochen berichtete RT Deutsch ausführlich über das Aktionsbündnis von Frau Steinigk. Neben Geschenken versucht das Bündnis dem Donbass sowohl mit lebenswichtigen Gütern für die Bevölkerung als auch mit wichtigen Gerätschaften für Krankenhäuser und andere zivile Einrichtungen zu helfen.


Im ausführlichen Bericht von RT Deutsch musste der Autor feststellen, dass die deutsche "Qualitätspresse" an dieser Hilfsaktion nicht interessiert ist. Auch Frau Steinigk hat diesbezüglich schon reichlich negative Erfahrung gesammelt, nicht nur mit der deutschen Mainstream-Presse, sondern auch mit Politikern vieler Parteien.

Bulb

SOTT Fokus: Chaschukdschi und Skripal: Glasklare Doppelstandards - Bundesregierung blamiert sich

Auf der Bundespressekonferenz hat ein RT-Journalist der Bundesregierung im Fall des in der Türkei ermordeten saudischen Journalisten Dschamal Chaschukdschi eine Frage gestellt, die anscheinend nur sehr wenigen anderen "Qualitätsjournalisten" aus dem Mainstream eingefallen ist.
Seibert
Dem Journalisten fiel die seltsam doppelzüngige Haltung der Regierung in diesem sowie auch im Fall von Skripal auf. Was letzteres betrifft, war Russland ohne jegliche Beweise (und trotz vieler Beweise, die für das Gegenteil sprechen) blitzschnell von der Bundesregierung verurteilt und mit der Ausweisung von Diplomaten bestraft worden, bevor überhaupt irgendwelche Ermittlungen stattgefunden hatten.


Im krassen Gegensatz dazu hält die Bundesregierung es beim ermordeten saudischen Journalisten Chaschukdschi für äußerst wichtig, zuerst genaue Ermittlungen durchzuführen, bevor man vorschnell Urteile fällt und Konsequenzen zieht.

Auf diese obszönen Doppelstandards angesprochen, war es dem Sprecher von Angela Merkel, Steffen Seibert, anscheinend völlig egal, dass genau diese unfaire Behandlung Russlands im Vergleich zu Saudi-Arabien derart offensichtlich ist, dass es selbst einem Vorschulkind sofort auffällt. Des Weiteren haben Seibert und seine Kollegen anscheinend keinerlei schlechtes Gewissen, angesichts dieses unglaublichen Vorgehens der Regierung.

Bulb

SOTT Fokus: Putin über Atomkrieg: "Der Aggressor muss wissen: Wir kommen als Märtyrer in den Himmel und sie... krepieren"

Während des diesjährigen Waldai Diskussionsklubs im russischen Sotchi hat sich Wladimir Putin bei der Plenarsitzung "über die Folgen eines Atomkriegs gegen Russland und das Benehmen des Landes in diesem Fall" geäußert. Er stellte zwar klar, dass Russland nach wie vor niemals einen Erstschlag ausführen würde, sich jedoch zu wehren weiß, falls das Land angegriffen würde. Dieses Szenario sollte natürlich in niemandes Interesse sein, weil es eine globale Katastrophe zur Folge hätte.
Putin
Russland werde Atomwaffen nur dann einsetzen, wenn es sich eines feindlichen Nuklearschlages gegen sein Territorium sicher wäre, unterstrich Putin. Denn der Einsatz von Atomwaffen würde eine globale Katastrophe sein.
Das ist natürlich eine globale Katastrophe... Und wir können nicht die Initiatoren dieser Katastrophe sein, weil wir keinen präventiven Schlag (in der Doktrin Russlands) haben. Ja, in dieser Situation warten wir irgendwie darauf, dass gegen uns Atomwaffen eingesetzt werden, und tun selber quasi nichts", so der Staatschef.
~ Sputnik
Über das Schicksal des Aggressors (der ohne Frage im Moment die US-Kriegskoalition darstellt) und der russischen Seite im Fall eines Atomkriegs stellte Putin richtigerweise klar:
"Der Aggressor muss wissen, dass eine Vergeltung unvermeidlich ist, dass er vernichtet wird. Und wir... Wir werden Opfer dieser Aggression sein. Wir kommen als Märtyrer in den Himmel. Und sie krepieren einfach, weil sie nicht einmal die Zeit haben werden, Reue zu zeigen", so Putin weiter.

~ Sputnik
Des Weiteren sprach der Präsident von den kürzlich präsentierten Errungenschaften des russischen Militärs in Sachen atomarer Hyperschallwaffen, gegen die der Aggressor absolut nichts ausrichten kann: