SOTT Fokus:


Cell Phone

SOTT Fokus: Handy und Co.: Studie beweist katastrophale Folgen für die Psyche von Kindern

In einer neuen US-Studie an über 40.000 zwei- bis 17-jährigen Kindern und Jugendlichen in Amerika wurden die vielen negativen Konsequenzen der Nutzung von Handy, Computern und Fernsehern abermals bestätigt. Beachtenswert ist hierbei, dass nicht einmal die negativen Auswirkungen der Strahlen, die vor allem von Handys abgegeben werden, berücksichtigt wurden.

Schließt man auch diese reichhaltig negativen Konsequenzen mit ein, sieht die Lage höchstwahrscheinlich noch schlimmer aus.
Kinder Handy
© Bildquelle: pixabay/Free-Photos
Kinder unter 18 Jahren, die über eine Stunde pro Tag vor Bildschirmen von Smartphones, Computern und TV verbringen, sind für psychische Störungen deutlich anfälliger. Darauf weist eine im Fachjournal "Preventive Medicine Reports" veröffentlichte US-Studie hin.

Die Forscher untersuchten eine Zufallstichprobe von über 40.000 zwei- bis 17-jährigen Kindern und Jugendlichen in den USA im Jahr 2016.

~ Sputnik
Dazu maßen die Forscher bei den Probanden die vor dem Bildschirm verbrachte Zeit (Mobiltelefone, Computer, elektronische Geräte, Videospiele, Fernsehen usw.) und eine Reihe an bekannten Kriterien für das psychologische Wohlbefinden von Menschen. Das Resultat ist erschreckend.
"Nach einer Stunde täglicher Bildschirmzeit zeigte sich bei mehreren Stunden geringeres psychisches Wohlbefinden, darunter weniger Neugier, geringere Selbstkontrolle, mehr Ablenkbarkeit, mehr Schwierigkeiten beim Kennenlernen von Freunden, weniger emotionale Stabilität, mehr Probleme bei der Pflege und geringere Fähigkeit, Aufgaben abzuschließen", heißt es im Artikel.

~ Sputnik
Nach nur einer Stunde täglich! Wie viele Stunden verbringen Kinder und Jugendliche jedoch realistisch jeden Tag vor diesen Geräten? Und wie viel schlimmer sind diese Konsequenzen dadurch? Anfang diesen Jahres ergaben vorsichtige Schätzungen zur täglichen Nutzung von Handys - nicht nur bei Kindern - mehr als 3 Stunden am Tag, was bereits ein Drittel der Tagesroutine ausmacht.

In den nächsten Jahren wird darüber hinaus erwartet, dass sich die Anzahl von Handys und deren Besitzern verdoppeln wird.

Black Magic

SOTT Fokus: Massengrab mit über tausend Skeletten bei Mainz entdeckt

In Mainz wurde überraschenderweise bei Bauarbeiten ein Massengrab mit über 1000 Skeletten entdeckt. Ursprünglich wollte dort ein Schützenverein eine neue Schießanlage bauen lassen, bis Bauarbeiter auf das Massengrab stießen und den Bau stoppen mussten. Archäologen untersuchen nun den Fund.

massengrab, totenschädel
© DPAArchäologen bei der Arbeit (Symbolbild)
Bei Bauarbeiten in Mainz sind Arbeiter auf ein Massengrab aus dem 19. Jahrhundert gestoßen. Es handele sich vermutlich um über tausend Skelette, sagte Jens Dolata, Archäologe bei der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, am Dienstag. Die Entdeckung, über die zuerst der SWR berichtet hatte, wurde im Stadtteil Hartenberg-Münchfeld gemacht.

- Spiegel Online
Es wird vermutet, dass die Toten Opfer einer Typhusseuche sind, die nach der Völkerschlacht in Leipzig aufgetreten ist.
Bei der Völkerschlacht von Leipzig im Jahr 1813 standen sich Soldaten aus Russland, Preußen, Österreich und Schweden auf der einen Seite und die Truppen Napoleon Bonapartes gegenüber. Nach der Niederlage Napoleons flüchteten überlebende Soldaten auch nach Mainz und schleppten dort Typhus ein. Tausende Menschen starben, überwiegend Franzosen, aber auch Mainzer.

- Spiegel Online
Auf Grund der Totenruhe muss der Schützenverein eventuell nach einer anderen Lösung suchen, da nicht alle Skelette umgebettet werden können.

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SOTT Fokus: Wochenrückblick: Fragwürdige Pakete an hochrangige Personen und der Rücktritt der Kanzlerin als Parteivorsitzende

#55 fragwürdige pakete
In dieser Wochenrückblickshow geben wir einen Rückblick über die letzten Wochen, darunter sind folgende Themen: Die angeblichen Paketbomben an Soros, Clinton, Obama und Co., der Rücktritt der Kanzlerin als Parteivorsitzende, das Treffen zwischen Erdogan, Merkel, Putin und Macron...

Laufzeit: 00:48:42

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Gold Coins

SOTT Fokus: Russland kauft Rekordmengen an Gold

Im aktuellen Bericht des World Gold Council (WGC) haben die Weltzentralbanken im letzten Quartal Rekordmengen an Gold in einer vierjährigen Zeitperiode gekauft. Dabei belegte die russische Staatsbank den Spitzenplatz mit 92,2 Tonnen Gold, gefolgt von der Türkei mit 18,5 Tonnen.
gold bars
© Reuters / Leonhard Foeger
Das Weltgoldeinkaufsvolumen betrug in den letzten drei Monaten demnach mehr als 148 Tonnen, das sind 22 Prozent mehr als in der gleichen Periode des vergangenen Jahres.

~ Sputnik
Somit steigen die Goldreserven der russischen Zentralbank auf mehr als 2000 Tonnen. Damit besitzt Russland 17 Prozent der gesamten Weltreserven an Gold. Vor 10 Jahren besaß Russland nur 3 Prozent dieser Weltreserven.
Laut Angaben des WGC ist Russlands Zentralbank 2017 Weltspitzenreiter bei der Vergrößerung seiner Goldreserven geworden. Allein im September des vergangenen Jahres wuchsen seine Goldreserven um 34,6 Tonnen auf 1778,9 Tonnen an.

~ Sputnik

Bulb

SOTT Fokus: Neue Kuba-Krise? Pläne für russische Nuklearbasis als Reaktion auf INF-Ausstieg der USA?

Nach Angaben von Wladimir Schamanow, einem führenden russischen Verteidigungspolitiker, Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses der Staatsduma und ehemaligen Kommandeur der Luftlandetruppen, sollte Russland die Möglichkeit in Betracht ziehen, nach dem Austritt der USA aus dem INF-Vertrag wieder nukleare Mittelstreckenraketen auf Kuba zu stationieren.

Sergej Schoigu
© SputnikDer russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu (rechts) und der kubanische Minister der revolutionären Streitkräfte, General Leopoldo Cintra Frías (links neben ihm), besuchen eine Panzerabteilung der revolutionären Streitkräfte der Republik Kuba, Havanna Oktober 2015
Kurz zur Info, bei dem INF-Vertrag handelten Ende der 1980er Jahre die USA und die damalige Sowjetunion die Vernichtung nuklearer Mittelstreckensysteme und das Verbot ihrer Produktion aus.

Den Angaben von Schamanow zufolge wägen russische Analysten nun das Pro und Kontra der Idee einer russischen Nuklearbasis auf Kuba ab.
Die USA planen, einen entscheidenden Abrüstungsvertrag aus der Zeit des Kalten Krieges aufzukündigen: Den sogenannten INF-Vertrag, der die Abschaffung von atomaren Mittelstreckenraketen auf europäischem Boden regelt. Die Reaktion Russlands könnte durchaus dem jetzigen Zeitgeist folgen - nämlich durch die Reaktivierung militärischer Einrichtungen auf Kuba.

Das erklärte Wladimir Schamanow, Vorsitzender des Verteidigungsausschusses der Staatsduma und ehemaliger Kommandeur der Luftlandetruppen.

Dafür müsste die kubanische Regierung der Stationierung russischer Truppen zustimmen. Dabei gehe es mehr um Politik als um Verteidigungsfragen, spekulierte Schamanow.
"Die Bewertung dieses Szenarios ist im Gange, und [politische] Vorschläge werden als nächstes folgen", sagte er der russischen Nachrichtenagentur Interfax, ohne genauere Details zu nennen.
~ RT Deutsch
Diese Nachricht folgt der Offenbarung eines russischen UN-Diplomaten vor der UNO, bei der letzte Woche die Vorbereitung Russlands auf den Krieg verkündet wurde, den die USA mittlerweile immer konkreter gegen Russland in die Wege leiten.

Laut Schamanow könnte dieses Thema bereits Anfang November angesprochen werden, wenn Kubas neuer Präsident Miguel Díaz-Canel Russland besucht.
Díaz-Canel, seit Frühjahr dieses Jahres Präsident Kubas, ist zwar gegenüber einer ausländischen Militärpräsenz skeptisch, aber "die Politik ist eine lebendige Angelegenheit", erklärte Schamanow.
"Kuba hat seine eigenen Interessen und wurde durch US-Sanktionen verletzt", fügte er hinzu.
Zuvor hatte der pensionierte General Moskau und Washington aufgefordert, sich zu einigen und zur Verständigung zurückzukehren.
"Wenn wir das [Aufhebung des INF-Vertrages] jetzt nicht aufhalten und nicht reden, könnten wir tatsächlich ähnliche Bedingungen schaffen wie in der Kubakrise", wurde er von RIA Nowosti zitiert.
Während der Kubakrise kam es Anfang der 1960er Jahre zu einer scharfen Konfrontation zwischen den Vereinigten Staaten und der Sowjetunion. Die Welt stand damals am Rand eines Atomkrieges. Während dieser Pattsituation stationierte Moskau sowjetische nukleare Raketen in Kuba als Reaktion auf die in der Türkei stationierten US-amerikanischen Atomraketen.

~ RT Deutsch
Da Russland mittlerweile jedoch Raketensysteme besitzt, die der USA weit überlegen sind, stellt sich die Frage, ob die russische Regierung überhaupt eine Notwendigkeit für diese Vorgehensweise sieht. Auch Konstantin Siwkow, ein Militärexperte und ehemaliger Offizier der Marine sieht es ähnlich.
Konstantin Siwkow, ein Militärexperte und ehemaliger Offizier der Marine, widersprach den Planspielen Schamanows und erklärte, es sei unwahrscheinlich, dass das russische Militär auf die Insel zurückkehren werde. "[In den 1960er Jahren] waren wir gezwungen, diese Entscheidung zu treffen [Raketen nach Kuba zu verlegen], weil wir nicht genügend interkontinentale ballistische Raketen hatten. Jetzt haben wir sie."

~ RT Deutsch

Bulb

SOTT Fokus: Video: Russlands Außenminister Lawrow über den Besuch von John Bolton in Moskau

In einem neuen Interview mit dem russischen Außenminister Sergei Lawrow gab der Minister einige Details über das letzte Treffen mit John Bolton in Russland preis. Kurz vor dieser Zusammenkunft verkündeten die Amerikaner den Rückzug vom INF-Abrüstungsvertrag.
Lavrov Bolton
Die Spannungen in den russisch-amerikanischen Beziehungen machten auch die europäischen Länder immer nervöser, so Lawrow in dem Interview mit Fernsehmoderator Wladimir Solowjow.

~ RT Deutsch

Attention

SOTT Fokus: Russischer UN-Diplomat: "Ja, Russland trifft Vorkehrungen für einen Krieg, den die USA vorbereiten"

Der russische Diplomat Andrey Belousow hat bei der UNO klargestellt, dass Russland zwar in der Tat Vorbereitungen für einen Krieg trifft, die USA diesen Krieg jedoch plant. Man bemerke hier den feinen linguistischen Unterschied. Russland wappnet sich für den Krieg, den die Amerikaner gegen Russland und seine Verbündeten offensichtlich vorbereiten. Siehe z.B den NATO-Aufmarsch vor Russlands Grenzen und die Aufkündigung von nuklearen Verträgen seitens der USA.
naval warships
© Aleksandr Galperin / SputnikFILE PHOTO
Belousow stellte diesbezüglich fest, dass dies aus nachvollziehbaren Gründen der Verteidigung geschieht - ganz im Gegensatz zu dem, was die US-Falken behaupten.
Klare Worte: Der russische Diplomat Andrey Belousow, stellvertretender Direktor der Abteilung für Nichtverbreitung und Rüstungskontrolle des russischen Außenministeriums, sagte am Freitag vor den Vereinten Nationen, dass Russland sich tatsächlich auf den Krieg vorbereite - damit es sein Volk gegen die US-amerikanische Aggression verteidigen kann.
Vor kurzem erklärten die USA, dass sich Russland auf den Krieg vorbereitet. Ja, Russland bereitet sich auf den Krieg vor, das kann ich bestätigen", so Belousow.
~ RT Deutsch
Darüber hinaus stellte Belousow richtigerweise klar, dass Russlands groß angelegte Militärübungen INNERHALB seiner eigenen Grenzen stattfinden - im krassen Gegensatz zu den Amerikanern. Die russischen Militärübungen, die oft in westlichen Medien als Akt der Aggression verzerrt werden, stellen schlichtweg eine defensive Notwendigkeit dar - angesichts der Aggression der USA und ihrer Koalitionspartner gegenüber dem Land und seinen Partnern.
Wir bereiten uns darauf vor, unsere Heimat, unsere territoriale Integrität, unsere Prinzipien, unsere Werte und unser Volk zu verteidigen.
Er stellte klar, dass Russland im Gegensatz zu den USA keine Konfrontation suche.

~ RT Deutsch
Die USA hingegen schon. Erst letzte Woche haben die USA einen weiteren wahnsinnigen Akt dieser Art der Aggression offiziell offenkundig werden lassen: die Aufkündigung des INF-Vertrages (über nukleare Mittelstreckensysteme) mit Russland, was insbesondere für Europa und Deutschland schwerwiegende Konsequenzen haben wird. Und erst vor ein paar Tagen wurde bekannt, dass eine weitere Großlieferung an militärischen Gerätschaften gegen "aggressive Player" in Rammstein eingetroffen ist.

Airplane

SOTT Fokus: Mehr als 180 Tote: Neu gebaute indonesische Boeing 737 stürzt ab - Ursache rätselhaft

Am Montag sind bei einem Absturz einer indonesischen Boeing 737-Passagiermaschine vermutlich mehr als 180 Menschen ums Leben gekommen. Das Flugzeug stürzte nur wenige Minuten nach dem Start vom Flughafen der Hauptstadt Jakarta durch eine bisher noch ungeklärte Ursache ins Meer.
Indonesisches Flugzeug
© ReutersIndonesisches Flugzeug mit mehr als 180 Menschen abgestürzt
Die Boeing 737 MAX 8 war um 06.20 Uhr Ortszeit (00.20 Uhr MEZ) in Jakarta gestartet. Eine Stunde später wurde sie auf dem Flughafen von Pangkal Pinang erwartet, der größten Stadt der Nachbarinsel Bangka. Die Maschine verschwand nach Angaben der Luftraum-Überwachung jedoch 13 Minuten nach dem Abheben von den Radarschirmen. Nach kurzer Suche wurden dann im Meer die ersten Trümmer entdeckt, etwa 70 Kilometer von Jakarta entfernt.

~ RT Deutsch
Laut dem Sprecher der Rettungsdienste, Muhammad Syaugii, wurden "Rettungswesten, Handys und Flugzeugteile entdeckt."
Vermutet werde, dass das Wrack in einer Tiefe von etwa 35 Metern im Meer liege. Der Sprecher der nationalen Katastrophenschutzbehörde, Sutopo Purwo Nugroho, veröffentlichte auf seinem Twitter-Account auch erste Bilder von der Unglücksstelle. Auf dem Wasser ist ein größerer Flugbenzin-Teppich zu sehen. Nach Angaben der Rettungsdienste wurde Flug JT-610 zuletzt bei Karawang in der Provinz West-Java geortet. Dort sei auch der Funkkontakt zu dem Flugzeug abgebrochen.


~ RT Deutsch
Die Hoffnung, noch Überlebende zu finden, wird als gering eingeschätzt. Das Flugzeug war eine recht neue Maschine, die erst 2016 in Betrieb genommen wurde. Dieser Umstand heizt die Diskussion um die Unfallursache natürlich an. Bisher ist diese jedoch noch rätselhaft.

Die Fluglinie, die das Flugzeug in seiner Flotte hatte, nennt sich Lion Air und stellt die größte Billigfluglinie des Inselstaats Indonesien mit seinen mehr als 250 Millionen Einwohnern dar.

Bizarro Earth

SOTT Fokus: Lügenbaron Al Gore gibt zu: Daten für den Klimareport waren aufgemotzt

Al Gore ist ein Lügner für das Klima, wie Goebbels ein Lügner für den Krieg war. Vorrangig durch Gore wurde das Thema um die globale Erwärmung durch Menschenhand sprichwörtlich angeheizt. Nun äußerte Al Gore etwas zu seinem Lügenprogramm:

Al Gore
© The Babylon Bee
"Die vom IPCC gebrauchte Sprache bei der Präsentation des Klimaberichtes war ein wenig aufgemotzt. Das war angemessen - wie sonst sollte man die Aufmerksamkeit der Politiker der Welt erregen?"

Gores Eingeständnis, dass der IPCC-Report "aufgemotzt" war, um die "Aufmerksamkeit politischer Entscheidungsträger auf der ganzen Welt zu erregen", ist lediglich der jüngste in einer langen Kette von Beweisen dafür, dass das UN-Klimagremium nichts weiter ist als eine "durch und durch politische Institution, die sich als eine wissenschaftliche Institution geriert und verkleidet".

- EIKE
Das Klima wurde politisiert, um uns von größeren Gefahren abzulenken: Der Gefahr aus dem All.


Cloud Lightning

SOTT Fokus: SOTT Video Erdveränderungen - September 2018: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

Der vergangene September war eine wilde und gefährliche Fahrt für viele Bewohner des Planeten Erde. Von den USA bis Europa, Indien, China und Afrika kam die Bedrohung hauptsächlich durch die gewaltigen und erstaunlich großen Mengen Regen, der Land, Häuser und Menschen wegschwemmte. Zur selben Zeit hatten viele Gegenden ungewöhnlich frühen (oder, für die südliche Hemisphäre, ungewöhnlich späten) Schneefall. Bedenken Sie, dass während des Großteils des Septembers noch Sommer war! Nordamerika, Osteuropa, Zentralasien und Australasien bekamen alle sehr viel von dem weißen Zeug ab.

sott september
Hurrikan "Florence" war der größte Hurrikan in diesem September, als er die südöstliche US-Küste traf, 17 Menschen tötete und riesige Regenmengen mit sich brachte. Währenddessen trafen drei Taifune auf den nordwestlichen Pazifik und verursachten großflächige Zerstörungen in Hong Kong, auf den Philippinen und in Japan. Taifun Jebi, der Japan traf, war der stärkste Sturm seit 25 Jahren. Gegen Ende des Monats kam es zu einem Erdbeben der Stärke 7,5, das zu einem zerstörerischen Tsunami auf der indonesischen Insel Sulawesi führte. Die Todesrate steht zurzeit bei über 2.000 und die Behörden sagen, dass sich diese Anzahl verdreifachen könnte, während die Bergungsarbeiten weiter andauern.

Wie in fast jedem Monat in den vergangenen Jahren war auch dieser September durch mehrere Vulkanausbrüche, große Flächenbrände und die immer gegenwärtigen (und sich erhöhenden) Sichtungen von Meteoren/Feuerbällen gekennzeichnet. Kurzum, der Planet "rockt und rollt" noch immer in einer alarmierenden Geschwindigkeit. Jetzt ist nicht die Zeit zum Wegschauen!

Schauen Sie sich unten die Zusammenfassung an:


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