SOTT Fokus:


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SOTT Fokus: Moskau: Hitler-Vergleich des britischen Außenministers ist abscheulich und beleidigend

Der Kremlsprecher Dmitri Peskow hat den neuesten wahnsinnigen Vergleich zwischen Russland und Nazi-Deutschland vom derzeitig amtierenden britischen Außenminister Boris Johnson kommentiert.
Boris Johnson
Boris Johnson: eine unterbelichtete Polit-Marionette
Boris Johnson, der bekannt für seine absolut schwachsinnigen Äußerungen und Taten ist, hatte es ernsthaft gewagt, Russland mit Nazi-Deutschland zu vergleichen, indem er die WM 2018 mit den Olympischen Spielen 1936 in Deutschland verglich.

Dimitri Peskow sagte folgendes zu diesen gewissenlosen Äußerungen:
"Eine völlig abscheuliche Erklärung, diese ziemt sich nicht für den Außenminister eines Landes, eines beliebigen Landes"

Tornado1

SOTT Fokus: Tornados ziehen über die USA und ein Zyklon richtet schwere Schäden auf Madagaskar an

A section of the road washed away by floods in Maroanstetra District in north-eastern Madagascar following the landing of tropical storm Eliakim on the island nation on March 17, 2018.
© RIVONALA RAZAFISON
Teilweise soll es wie in einem Kriegsgebiet ausgeschaut haben, als schwere Stürme und Tornados durch Teile des Südostens der USA zogen; darunter waren die Staaten Georgia und Alabama. Es gab bei den Stürmen mehrere Verletzte und es wird von mindestens einem Todesopfer berichtet.
In Georgia kam beim Durchzug eines Tornados mindestens ein Mensch ums Leben, wie der örtliche Ableger des TV-Senders Fox News berichtete. Bei dem Toten handelte es sich dem Sender Fox 5 Atlanta zufolge um einen Polizisten, der außerhalb der Dienstzeit mit seiner kleinen Tochter im Bezirk Crisp unterwegs gewesen sei.

Außerdem sei ein Tornado durch das Gelände der Universität in Jacksonville gezogen, berichteten US-Medien.

- T-Online
Auf der Insel Madagaskar wütete hingegen ein Zyklon, der das Leben von 20 Menschen einforderte.
Der Zyklon erreichte am Freitag den Nordosten von Madagaskar. Etliche Brücken seien weggespült und fast 2000 Häuser zerstört oder geflutet worden. In der östlichen Region Vatovavy Fitovinany könne es nach wie vor zu Erdrutschen und Überschwemmungen der Flüsse kommen, wie Rambolarson sagte.

- nachrichten.at

Snakes in Suits

SOTT Fokus: Israel gesteht Angriff auf syrischen Atomreaktor und ist stolz drauf

Heute hat Israel eingestanden, ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Syrien im Jahr 2007 begangen zu haben. Tatsache ist jedoch, dass Israel beinahe täglich ähnliche Verbrechen gegen das Völkerrecht verübt und praktisch nie dafür belangt wird.
Kampfjet
Israel hat jetzt gestanden, einen Atomreaktor in Syrien vernichtet zu haben!
Das heutige Eingeständnis Israels, im Jahr 2007 in Syrien einen Atomreaktor vernichtet zu haben, ist darauf zurückzuführen, dass die islamische Welt gespalten und Syrien geschwächt ist. Deswegen hat Israel keinerlei Gegenmaßnahmen zu fürchten. Diese Meinung äußerte der Präsident der Akademie für Geopolitische Probleme, Leonid Iwaschow.
Anscheinend betrachten die gewissenlosen Führer in Israel diese Vernichtung als einen Erfolg.
"Hätten sie das vor zehn Jahren erklärt, wäre eine starke Empörung in der islamischen Welt und insbesondere in der arabischen Welt zu erwarten gewesen, und zwar einschließlich Druckmaßnahmen, Maßnahmen zur Unterstützung Syriens und Terroranschlägen innerhalb Israels", sagte Iwaschow, der zuvor auch Chef der Hauptverwaltung für internationale Militärkooperation im russischen Verteidigungsministerium war, in einem Gespräch mit RIA Novosti.

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SOTT Fokus: Schneller gebaut als geplant: Krim-Brücke wird im Mai für den Autoverkehr geöffnet

Nach dem US-Putsch in der Ukraine im Jahr 2014, der anschließenden Sezession der Krim und der darauf folgenden Eingliederung in die Russische Förderation begannen die Pläne für den Bau einer Mega-Brücke zwischen dem russischen Festland und der Krim. Ursprünglich sollte das Projekt Anfang 2019 beendet sein, doch jetzt verkündete das russische Ministerium für Transport, dass schon ab Mai Autos fahren würden.
Krim Brücke
Die Brücke, die das russische Festland mit der Halbinsel Krim verbindet, wird im Mai dieses Jahres und damit sechs Monate früher als geplant für den Fahrzeugverkehr eröffnet.

Die Eröffnung der Überfahrt soll in zwei Etappen ablaufen. PKW und Busse werden sollen die Brücke ab Mai und Lastwagen ab Dezember überqueren dürfen.
Somit hat Russland innerhalb kürzester Zeit die größte Brücke Europas erbaut.
Die Brücke wird auch über einen Bahnabschnitt verfügen, der Anfang 2019 eröffnet werden soll. Bei maximaler Auslastung wird die Verbindung rund 40.000 Fahrzeuge pro Tag aufnehmen können. Die Brücke soll außerdem den Transport von mindestens 14 Millionen Bahnpassagieren sowie mindestens 13 Millionen Tonnen Fracht pro Jahr ermöglichen.
Die Brücke besteht aus drei Abschnitten:
Der erste Abschnitt von sieben Kilometern erstreckt sich von der Taman-Halbinsel bis zur Tuzla-Spitze, ein Abschnitt von 6,5 Kilometern zieht sich über die Insel Tuzla und der letzte Abschnitt von 5,5 Kilometern erstreckt sich von der Insel Tuzla bis zur Halbinsel Krim.

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SOTT Fokus: Völlig neue und seltsame Polarlichter entdeckt: Weit südlich zu beobachten

Wissenschaftler haben eine neue und sehr ungeöhnliche Art von Polarlichtern entdeckt: Eine Aurora namens "Steve", die sehr weit südlich aufgetreten ist.
Steve
© Krista TrinderPolarlicht "Steve" über dem Childs Lake in Kanada. Wie diese Aurorenbögen entstehen, ist bisher noch rätselhaft.
Es handelt sich um schmale Streifen aus rötlichem Licht, in denen kurzeitig grüne Strukturen aufleuchten - und die weiter südlich auftauchen als sonst für Auroren typisch. Jetzt liefern Daten der SWARM-Satelliten der ESA erste Hinweise zu den Ursachen dieses "Steve" getauften Phänomens. Vollkommen erklären können aber auch sie "Steve" noch nicht.
In unserem Buch Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung beschreibt unser Autor Pierre Lescaudron den derzeitigen Anstieg der Erdveränderungen, die wahrscheinlich von der Interaktion eines Kometenschwarms und eines Zwergsterns verursacht werden. Lescaudron beschreibt ausführlich, wie diese Interaktion und die Folgen für unseren Planeten im Speziellen auch unsere Erdadmosphäre verändern. Diese Veränderungen, die in großen Teilen durch Kometenstaub in unserer Atmosphäre angetrieben werden, könnten auch die Ursache für dieses neue Aurora-Phänomen sein.

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SOTT Fokus: Das Maß ist voll: Neuer Außenminister Maas mag Russland nicht

heiko maas
Unser neuer Bundesaußenminister Heiko Maas legte in einer Sitzung in Brüssel gleich richtig los und machte sich gegenüber Russland richtig unbeliebt. Trotz seiner relativ kleinen Körpergröße verhielt er sich dennoch wie ein Elefant im Porzellanladen. Wohlgemerkt, dieser Mann stellt Deutschland im Außen dar.
Zu den Wahlen in Russland erklärte Maas: "Die Ergebnisse haben uns ebenso wenig überrascht wie die Bedingungen, unter denen sie zustande gekommen sind."

- RT
Warum sind die Bedingungen nicht in Ordnung? Weiter im Artikel von RT:
"Es kann sicherlich nicht als fairer politischer Wettbewerb bezeichnet werden, wie wir ihn kennen", meinte der Minister, der als Leiter des Justizressorts für das umstrittene Netzwerkdurchsetzungsgesetz bekannt wurde, das Kritiker für einen Angriff auf die Redefreiheit halten.

Maas betonte ausdrücklich, dass die Tatsache, dass die Wahl auch auf dem "völkerrechtswidrig annektierten Gebiet" der Krim stattgefunden habe, "inakzeptabel" sei. Auf der Krim hatten sich 63,8 Prozent der wahlberechtigten Bürger an der Präsidentenwahl beteiligt und mehr als 92 Prozent für Präsident Wladimir Putin gestimmt.

- RT
Wo liegt hier das Problem? Maas erzählt zuerst von der einen Sache, um dann zu einer vollkommen anderen Sache abzuschweifen, ohne Fakten zu nennen. Was die "Annektion" auf der Krim betrifft; die Bevölkerung zeigte damit noch einmal ihre Dankbarkeit gegenüber Putin. Wäre die Krim nicht an Russland angeschlossen worden, wäre sie heute ebenso von Faschisten besetzt und es würde dort ein Bürgerkrieg stattfinden. Und die Krim macht noch lange nicht die gesamte russische Wahl vom letzten Wochenende aus. Was Maas hier betreibt ist Haarspalterei und an den Haaren herbeigezogen, damit er etwas äußern kann.

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SOTT Fokus: Lieber zu spät als nie: Ehemaliger Präsident Sarkozy in Frankreich festgenommen

Am Dienstag Abend ist der ehemalige französische Präsident Nicolas Sarkozy nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters unter Verweis auf eine informierte Quelle bei Gericht festgenommen worden.
Nicolas Sarkozy
© www.globallookpress.comNicolas Sarkozy in Frankreich festgenommen
Ermittlungen im Zusammenhang mit der Finanzierung seiner Wahlkampagne im Jahr 2007 sollen der Grund für die Festnahme sein.
Der Zeitung Le Monde zufolge trat Sarkozy am Dienstagmorgen in der Stadt Nanterre vor Gericht auf. Dort nahm ihn die Polizei in Gewahrsam. Es gehe dabei um Vorwürfe, wonach für Sarkozys Wahlkampf 2007 Gelder aus Libyen geflossen sein sollen, berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP.
Wegen Geldern aus Libyen. Das Land das Nicolas Sarkozy tatkräftig im Jahr 2011 völlig zerstört hat, zusammen mit dem Rest der der US-gesponserten Verbrecherbande:

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SOTT Fokus: Snowden: Facebook ist "Überwachungsfirma, die in Social-Media umbenannt wurde"

Der im russischen Exil lebende Edward Snowden, der als "Verräter" von den Machthabern des US-Imperiums gebrandmarkt wird, obwohl er einfach nur die Wahrheit ans Licht gebracht hat, hat in einem Tweet vor zwei Tagen Facebook zu Recht scharf kritisiert.
Facebook
Unternehmen, die durch das Sammeln und Verkaufen von detaillierten Aufzeichnungen über das Privatleben Geld verdienen, wurden früher einfach als 'Überwachungsunternehmen' bezeichnet. Ihr Rebranding als 'Social Media' ist die erfolgreichste Täuschung, seit das Kriegsministerium zum Verteidigungsministerium wurde.

Dieser Tweet war anscheinend eine Reaktion auf die Affäre um das britische Unternehmen Cambridge Analytica.
Facebook hatte die Datenanalyse-Firma, der eine wichtige Rolle beim Wahlsieg von Donald Trump nachgesagt wird, ausgesperrt. Cambridge Analytica und ihre Dachgesellschaft SCL hätten entgegen früheren Zusicherungen bis 2015 gesammelte Informationen über Facebook-Nutzer nicht gelöscht, erklärte das Online-Netzwerk am Wochenende zur Begründung.
Mehr zum Thema im Original Artikel auf RT Deutsch. Mehr Informationen über die kriminellen Machenschaften von Facebook finden Sie hier.

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SOTT Fokus: Putin bricht Rekord: Über 67 Prozent Wahlbeteiligung und davon 76,77 Prozent für Putin

Das Endergebnis der Präsidentschaftswahlen in Russland steht fest und Putin bricht bei dieser erfolgreichen Wiederwahl gleich zwei Rekorde. Bei der Wahl am Sonntag hat der vom Westen verschmähte Amtsinhaber Wladimir Putin nach der Auszählung und Auswertung von 99 Prozent der Stimmzettel 76 Prozent der Wählerstimmen (54,4 Millionen) erhalten. Das ist ein Rekordergebnis seit dem Zerfall der Sowjetunion.
dearputin
Ein offener Brief an Präsident Putin von der realitätsbezogenen globalen Gesellschaft
Im Jahr 2000 konnte Putin 39,7 Millionen Stimmen (52,9 Prozent) für sich gewinnen. Im Jahr 2004 waren es 49,6 Millionen (73,31 Prozent) und im Jahr 2012 insgesamt 45,6 Millionen Stimmen (63,6 Prozent). Dmitri Medwedew kam 2008 auf auf 52,5 Millionen Stimmen (70,3 Prozent). Der Vorgänger Putins, Boris Jelzin, hatte im Jahr 1993 insgesamt 40,4 Millionen Stimmen (53,8 Prozent) und im Jahr 1991 insgesamt 45,5 Millionen (57,3 Prozent) bekommen.

Zugleich wurde bei dieser Präsidentschaftswahl ein sehr hoher Prozentsatz bei der Wahlbeteiligung erreicht. Diese lag bei über 67 Prozent.

Pumpkin

SOTT Fokus: Zu viel Erderwärmung auf einmal: Hauptbahnhof Leipzig steht wegen Schnee still und Winter überzieht Deutschland

Der Winter hat in diesem Jahr erneut zugeschlagen. Schuld daran ist natürlich die verstärkte Erderwärmung, die sogar den Hauptbahnhof von Leipzig für einige Stunden stillstehen ließ, weil es zu viel schneite. Das Temperaturmittel von Deutschland liegt momentan ca. 1,3 °C unter dem Normalwert - vereinzelt auch bis zu 2,8 °C, damit würden endlich die utopischen Klimaziele von unseren Politikern erreicht sein und wir können wieder mit Kohle Energie erzeugen. Wenn es denn so einfach wäre...
leipzig hauptbahnhof
© imago
Auch andere Teile von Deutschland sind von dem Kälte- und Wintereinbruch betroffen, wo es Minusgrade und Schnee gab - darunter befinden sich Hessen, Franken, der Brocken, Sachsen, die Ostsee und andere Teile von Deutschland.

ostsee ii
© dpaEis an der Ostsee